Bonn-Report fragt ....

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zu verschiedenen Themen ihre Meinungen an.

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Meinungsumfrage zum Tempolimit

Von Petra Tellmann

Es ist schon hochinteressant, wenn man die Leute auf der Straße fragt und hören möchte, was sie von einem Geschwindigkeitslimit auf Autobahnen halten.

Ihren Namen geben die Leute bei Umfragen ungern preis. Doch ins Mikrofon quatschen sie gern. Da erhalten nicht selten der Verkehrsminister Scheuer und Angela Merkel mächtig verbale Prügel, weil sie sich beide gegen eine Geschwindigkeits-begrenzung öffentlich ausgesprochen haben.

Die Jüngeren hierzulande, waren alle bereit zu sagen, dass ein Tempolimit völliger Blödsinn sei. Wie sagte ein 35-jähriger vollbärtiger Autofahrer: "Ich fahre einen schnellen Audi. Bin nicht selten auf der Autobahn unterwegs, dann fahre ich nur auf der linken Seite, so erreiche ich oftmals 240 bis 250 Stundenkilometer, auch in der Nacht. Angst kenne ich nicht, dass mal was passieren könnte, denn ich habe mein Auto voll in der Gewalt." Als ich ihm sagte, dass er mit seiner leichtsinnigen Fahrweise, sich und andere Verkehrsteilnehmer gefährde, meinte er, dass das völliger Quatsch sei. Ich hätte ja keine Ahnung!

Das sind "wahre Sieger" auf unseren Straßen. Ein anderer jugendlicher Autofahrer meinte gar, dass er im Stadtverkehr niemals die  angegebenen 50 oder 30 einhalten würde. Er sagte weiter: "Ich lass’ mir doch nicht von diesen Politiker-Arschlöchern, wie die Merkel und die anderen da in Berlin, meine Fahrweise vorschreiben. Die können mich alle am Arsch lecken!" Auch würde er mit dem Smartphone am Steuer durch die Gegend fahren. „Ich bin noch nie erwischt worden. Es gibt ja kaum Polizei auf den Straßen! Und wenn, dann zahle ich eben, na und?

"Armes Deutschland!", sagte eine ältere Dame. Sie schüttelte ihren Kopf.  "Solche Typen sind doch Traumtänzer, die eigentlich von der Straße gehören. Dem müsste man sofort den Führerschein abnehmen und sein Auto stilllegen", ergänzte sie ärgerlich. "Das sind doch Schwachköpfe, die nichts in der Birne haben", meinte ein 72-Jähriger. Ein 55-Jähriger sagte, dass man keine Geschwindigkeitsbegrenzung einführen müsse. Er meinte: "Wir sind freie Bürger und lassen uns nicht alles vorschreiben. Es ist doch glatter Schwachsinn, wenn man auf Autobahnen  nur 130 Stundenkilometer fahren darf." Als ich ihn fragte, wie schnell er denn auf Holland-Autobahnen fahren würde, wo 130, auf manchen Autobahnen nur 120 und 100 Stundenkilometer angesagt seien, sagte er: "Ich fahre, so wie ich will, ich lass’ mir nix vorschreiben, schon gar nicht von dieser Merkel und den Verkehrsminister Scheuer, das kannste ruhig schreiben." Seinen Namen wollte er mir nicht nennen. Zwei weitere Jugendliche, die dazu kamen und deutlich sagten: "Richtig so! Der Mann hat recht. In diesem Land darfste ja bald nix mehr selber entscheiden, hier kriegste alles vorgeschrieben."

Als ich diesem Dreimalneun-Klugen vorschlug in ein Land auszuwandern, wo nach seiner Meinung alles besser sei, sagte er mir: "Willste was in die Schnauze haben!" Es wird immergewalttätiger hierzulande, leider. Die Menschheit ist gereizt.

Eine 40-jährige Frau, die mit in dieser Gruppe stand, sprach nach dem Abrücken dieser Proleten von "Verblödung dieser Typen" und betonte, dass es schon richtig sei, die Geschwindigkeit auf Autobahnen zu begrenzen. "Ich bin für 120 auf der Autobahn und im Ortsverkehr 40. Andere Länder aus der Nachbarschaft beispielsweise praktizieren es doch mit großem Erfolg."

SPD-Ratsfrau Gabi Meier schreibt: „Ich bin für eine

Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Insbesondere kann dadurch nachweislich Leben gerettet werden. Dies ist auch auf Autobahnen in Deutschland, die ein Tempolimit erhalten haben, belegt worden. Darüber hinaus kann ein solches Tempolimit ein Baustein sein für eine bessere Luft. Es bedarf vieler Maßnahmen, um die Erfordernisse für den Umwelt- und Klimaschutz zu erzielen. Das Tempolimit ist eine davon.  Deshalb bin ich für eine Geschwindigkeitsbegrenzung!"

Zum Tempolimit schreibt uns der CDU-Ratsherr Bert Moll: „Ich würde es begrüßen, wenn auf Autobahnen eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h eingeführt würde. Dies würde auch in den Abschnitten, wo keine besondere Geschwindigkeitsbegrenzung (60/80/100 km/h) gilt, zu einer Verstetigung und Beruhigung des Verkehrsflusses und damit Verkehrssicherheit dienen. Das unbegrenzte Rasen auf Autobahnen bringt viele Verkehrsteilnehmer in gefährliche Situationen und führt zu Unfällen. Angesichts der regelmäßigen und zunehmenden Verkehrsdichte auf Autobahnen ist die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer höher zu bewerten als der Drang einiger weniger, sich mit sehr hoher und zugleich kaum beherrschbarer Geschwindigkeit zu Lasten schwächerer Verkehrsteilnehmer auszuleben. Es ist verkehrswissenschaftlich durch Verkehrsleitsysteme erwiesen, dass ein gleichmäßiger Verkehrsfluss allen nutzt und der Bildung von Staus entgegenwirkt. Hinzu kommen als Vorteil einer Geschwindigkeitsbegrenzung geringere Emissionen und Entlastungen für die Umwelt. Das Freiheitsrecht des Autofahrers auf Schnellfahren auf Autobahnen könnte somit aus guten Gründen rechtlich beschränkt werden."

Der FDP-Verkehrs- und Planungssprecher, Stadtverordneter Frank Thomas beteiligt sich mit folgendem Statement an der Umfrage „Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Autobahnen": „Ein generelles Tempolimit auf Autobahnen sowie die weitere Absenkung allgemeiner Höchstgeschwindigkeiten (wie beispielsweise innerorts flächendeckend auf 30 km/h) lehnt die FDP ab."

Der Bürgerbund Bonn und auch die Bonner Linksfraktion hält sich bedeckt. Es gab keine Antwort auf unsere Frage zum Tempolimit.

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Ein Audio-Beitrag von dem Bonner Stadtverordneten

Bert Moll hier ...

 

Gabi Mayer

 

Bonner SPD-Stadtverordnete

 

Welche Vorhaben stehen bei Dir in Kürze an?

 

Ich begleite das Quartiersmanagement in Medinghoven und das integrierte Entwicklungskonzept für Duisdorf. Außerdem kümmere ich mich um die Mir ist besonders wichtig, für die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Menschen einzutreten, Miet- und vor allem Lebensverhältnisse zu verbessern. Außerdem setze ich mich für eine Verbesserung des Öffentlichen Nahverkehrs und des Radverkehrs ein. Dazu habe ich kürzlich in einem Video erläutert, welche Forderungen ich habe. Für den Hardtberg brauchen wir eine Buslinie, die die Ortsteile Lengsdorf und Brüser Berg miteinander und den Brüser Berg besser an den Duisdorfer Bahnhof anbindet. Für eine vernünftige Radwegeverbindung, die nicht durch die Fußgängerzone, sondern über den Burgweiher führt, setze ich mich derzeit ein.

Ich möchte erreichen, dass im Zuge des Neubaus der Kita am TÜV eine ebenerdige Querung über den Konrad-Adenauer-Damm gebaut wird und bin im Gespräch mit der Vorständin von Bonnorange wegen der Dreckecken im Stadtbezirk.

Die Sanierung des Hardtbergbades rückt näher, auch diesen Prozess begleite ich und bringe die Bedürfnisse der Mitbürgerinnen und Mitbürger ein. Mein quasi laufendes Hauptvorhaben ist die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger in der Kommunikation mit der Stadtverwaltung. Hier konnte ich schon sehr oft helfen und tue das laufend.

 

Was ist Deine Meinung, warum steht die SPD bei Umfragen so schlecht da? SPDler Ulrich Kelber ist der Meinung, dass die Medien daran die Schuld tragen.

 

So pauschal hat Uli das sicher nicht gesagt. Die Medien tragen natürlich dazu bei, durch die Jagd nach Schlagzeilen und die insgesamt kurzlebige Nachrichtenwelt. Aber der wichtigste Grund für die schlechten Umfragewerte ist wohl, dass die Bürgerinnen und Bürger uns nicht glauben, was wir sagen. Vertrauen ist schnell verloren und nur mühsam wieder aufgebaut. Das dauert.

 

Was ärgert Dich an der Bundespolitik?

 

Verkehrspolitik, die nur den Autofahrern dient und Landwirtschaftspolitik, die nur Großbetriebe fördert, Glyphosat nicht verbietet und das Wohl der Menschen nicht mehr im Blick hat.

 

Viele Bürgerinnen und Bürger verstehen es nicht, dass die SPD bei Umfragen so schlecht dasteht, obwohl sie in letzter Zeit doch einiges im sozialen Bereich für die Leute hierzulande in der großen Koalition durchgesetzt hat. Was muss die SPD in Berlin anders machen, um aus dem Umfragetief herauszukommen? Was ist Deine Meinung?

 

Die Bürgerinnen und Bürger wollen, dass ihre Vertreter in Berlin und überall eine Meinung haben, für die sie sich einsetzen, und Haltung zeigen. Die SPD ist gerade auf einem guten Weg, hat Akzente gesetzt mit der Grundrente, Wohnungspolitik und anderen Themen, die insbesondere normalen Leuten dienen. Durchhalten müssen wir jetzt und für unsere Forderungen kämpfen.

 

Wie ich weiß, hast Du bei Befragungen in Deinem Wahlkreis zu Deiner Person großen Zuspruch. Worauf führst Du das zurück?

 

Nett, dass Du das sagst. Die Bürgerinnen und Bürger wissen, dass ich tue, was ich sage. Ich helfe, wenn sie Hilfe brauchen und bin immer ansprechbar. Unbeantwortete E-Mails gibt es bei mir nicht.

 

Was hast Du für ein Hobby?


Ich wandere gern hier im Rheinland und der Eifel und koche gern. Dabei wird auch viel experimentiert.

 

Welches Buch liest Du zur Zeit?

 

„Das rote Schaf der Familie“ von Susanne Kippenberger, es handelt von Jessica Mitford und ihren Schwestern.

 

Welche Sendungen im Fernsehen siehst Du gerne? Politische oder unterhaltsame Sendungen?

 

Ich schaue ganz selten Fernsehen, weil meine Abendtermine das kaum zulassen. Fernsehen ist für mich dann Entspannung, also schaue ich eher Unterhaltsames.

 

Spielt das Radiohören bei Dir auch eine Rolle? Wenn ja, welcher Sender?

 

Ja, unterwegs in der Bahn oder im Auto, meist WDR5, manchmal Radio BonnRheinSieg.

 

Mit welcher SPD-Politikerin/Politiker aus dem Bundestag würdest Du gerne mal sprechen? 

 

Hmm, ich glaube, Olaf Scholz; mit dem hatte ich noch nicht das Vergnügen.

 

Ein Video finden Sie auf der Webseite von Frau Mayer hier: https://www.gabi-mayer.eu

 

 

Helmut Buß
Vorsitzender der
Bonn-Duisdorfer CDU

 


Wie lange gehören Sie der CDU an?
15 Jahre.

Jetzt sind Sie von den CDUlern des Stadtteils Hardtberg zu 100 Prozent gewählt worden. Wie fühlen Sie sich mit einem solchen Ergebnis an der CDU-Spitze zu stehen?
Vorbemerkung: Ich bin als Vorsitzender des CDU Ortsverbandes Bonn-Duisdorf gewählt worden.
Ich habe wohl bisher alles richtig gemacht. (etwas Stolz)

Wenn Sie nicht gerade in der Politik tätig sind, was machen Sie beruflich?
Seit meiner Pensionierung als Berufssoldat (Hauptmann a.D.) im Jahr 2009 bin ich als Angestellter im Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. tätig.

Was für ein Hobby haben Sie?
Leichtathletik. Früher auch alpin Skifahren.

Könnte es sein, dass Sie politisch noch aufsteigen möchten?
Neben meiner derzeigen Funktion als Organisationsleiter im Kreisvorstand der Bonner CDU und als Sachkundiger Bürger im "Sportausschuss" und im "Bürgerausschuss" könnte ich mir eine Funktion in der Bezirksvertretung Hardtberg ab 2020 vorstellen.

Wie sind Sie als CDU-Vorsitzender zu erreichen?
Per Email unter: Helmut.Buss@cdu-bonn.de

Können sich Bürgerinnen und Bürger an Sie wenden, wenn Sie mal ein Anliegen haben, was die Allgemeinheit betrifft? Beispielsweise Reinigung der Teiche im Derletal?
Wir greifen natürlich gerne solche oder ähnliche Anregungen der Bürger auf, und versuchen - soweit dies im allgemeinem Interesse steht - eine schnelle Lösung zu erreichen.

Welche Sendungen im Fernsehen schätzen Sie sehr?
Tagesschau, Wer wird Millionär? Voice of Germany, Sharktank.

Welches Buch lesen Sie zur Zeit?
Zur Zeit leider keine Zeit dafür. Sonst gerne zeitgeschichtliche, historische Romane.

Was wünschen Sie sich von der "großen Politik" in Berlin?
Einflussnahme der Bürger dahingehend, dass bei der anstehenden Europawahl demokratische Parteien gewählt werden.
Eine stärkere Einflussnahme auf die Einhaltung des Bonn/Berlin-Gesetzes.

 

Cem Özdemir
Bundestagsabgeordneter

 von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

 

 

 

Welche Stadt gefällt Ihnen in Deutschland am besten?
Bad Urach, meine Heimatstadt und Stuttgart, mein Wahlkreis.

Warum sind Sie Politiker geworden?
Um die Welt ein bisschen besser zu machen.

Wen nehmen Sie mit auf eine einsame Insel?
Meine Familie, einen Plattenspieler und von The Who "Live at Leeds".

Wen würden Sie am liebsten mal treffen?
Bob Dylan, Robert Plant, Jimmy Page.

Gehören Sie zu den Politiker-Millionären?
Weit davon entfernt.

Betreiben Sie Sport? Wenn ja, welchen?
Früher Handball, heute Yoga und gelegentlich mal Fußball.

Haben Sie ein Hobby?
Politik, Mein Beruf ist mein Hobby. Daneben Wandern.

Bei der kommenden Bundestagswahl erhalten die Grünen wie viel Prozent?
Deutlich mehr als beim letzten Mal.

 

Lesen Sie gern? Wenn ja, welches Buch zur Zeit?
Ich lese gern und leider zu viel Zeitung und zu wenig Bücher. Als
 nächstes kommt der Schimmelreiter von Theodor Storm.

Sind Sie erneut mit einer Diätenerhöhung in diesem Jahr einverstanden?
Dazu wünsche ich mir eine Debatte.

Spenden Politiker auch schon mal für soziale Zwecke?
Ja, regelmäßig. Bin mir sicher, dass ich da nicht der einzige bin unter meinen Kolleginnen und Kollegen.

Haben Sie einen Lieblingsschauspieler?
Marlon Brando, Stan Laurel & Oliver Hardy, Marx Brothers, Monty Python.

Welcher Film hat Sie begeistert?
Der letzte Mohikaner mit Daniel Day Lewis und Der Pate.

Was ist für Sie die beste Erholung?
Wandern, Sauna.

Was halten Sie in der Wahlwerbung von den Politiker-Porträtfotos an den Straßen und Plätzen?
Ich bevorzuge Themen-Plakate, aber manchmal muss es sein.

Sind Sie gern bei Talkshows im Fernsehen?
Das hängt vom Thema und von den anderen Gästen ab.

Welche Musik lieben Sie?
Weltmusik, Rock, zunehmend Klassik & Jazz.

Spielen Sie ein Musikinstrument?
Habe mal Flöte gelernt, aber kann ich nicht mehr spielen - leider.

 

An welche Stelle rückt bei Ihnen die Ehrlichkeit im politischen Handeln?
An erster Stelle, danach folgt Loyalität.

 

Meinen Sie, dass der SPD-Mann Schulz Kanzler wird?
The answer my friend, is blowin' in the wind…

 

Bert Moll

CDU-Stadtverordneter von Bonn

 

 

Welche "Macht" hat ein Stadtverordneter?

Politische Beschlüsse zu treffen und die Verwaltung zur Umsetzung zu bewegen.

 

Warum sind Sie Kommunalpolitiker geworden?

Um mich für vernünftige Lösungen zum Wohle der Allgemeinheit einzusetzen.

 

Was gefällt Ihnen am Stadtteil Hardtberg am besten?

Das Derletal.

 

Wen würden Sie am liebsten mal sprechen?

Herrn Gabriel.

 

Würden Sie gern mal die Kanzlerin treffen?

Ja!

 

Sind Sie ein sportlicher Typ?

Ja, Sport macht eine gute Figur und gute Laune.

 

Was für ein Hobby haben Sie?

Politik.

 

Welche Leistung in der Bundespolitik ist für Sie die Größte?

Die deutsche Wiedervereinigung.

 

An welche Stelle rückt bei Ihnen die Ehrlichkeit im politischen Handeln?

Platz 1.

 

Welche Musik lieben Sie?

Salsa.

 

Welche Ziele haben Sie sich in der Kommunalpolitik gesetzt? Vielleicht Bezirksbürgermeister?

Gute Planungs- und Verkehrspolitik für Bonn und die Region zu machen.

 

Lesen Sie gern? Wenn ja, welches Buch zur Zeit?

Guido Westerwelle, "Zwischen zwei Leben".

 

Was machen Sie mit Ihrer Aufwandsentschädigung als Kommunalpolitiker?

Überwiegend spenden an Vereine, Kirchen und sinnvolle Einzelprojekte (z.B. Baumpflanzung an der Lessenischer Straße und Brunnenpatenschaft Marktplatz Duisdorf), der Rest ist für Aufwand Fahrten, Büromaterial etc..

 

Spenden Kommunalpolitiker auch schon mal für soziale Zwecke?

Leider zu wenig.

 

Haben Sie einen Lieblingsschauspieler? Wie heißt er?

Hugh Grant.

 

Sind Sie für eine totale Videoüberwachung in Städten?

Nicht für eine totale Videoüberwachung, aber dort wo vermehrt Straftaten begangen werden.

 

Was ist für Sie die beste Erholung?

Spazierengehen.

 

Was halten Sie in der Wahlwerbung von den Politiker-Porträtfotos an den Straßen und Plätzen?

Na ja, nicht immer passend ... .

 

Muss das sein, für Wahlwerbung Millionen an Euro zu verschwenden?

Nein, die politische Arbeit muss überzeugend sein. Manch ein/e Kandidat/in meint, die Arbeit für die Bürgerinnen und Bürger würde erst vor der Wahl beginnen.

 

Sind Sie der Meinung, dass Frau Kraft als Ministerpräsidentin bei der kommenden Wahl erneut die Wahl gewinnt?

Nein, weil NRW unter ihrer Regierung im Vergleich zu anderen Bundesländern schlecht abschneidet.  Das zeigen die Zahlen und Ergebnisse im Bereich Bildung, Finanzen, Wirtschaft und Verkehr.

 

 

 

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