+ Briefkasten + Briefkasten + Briefkasten +

BR-Redaktion antwortet

Startseite

Hallo Bonn-Report-Redaktion,

ich würde mich freuen, wenn Sie folgender Beitrag über diese Schlägertypen vor und in Stadien von mir veröffentlichen.

Danke Ihnen schon jetzt!

 

Ihr Gerhard Edelhard

.................................

Hallo, du Randalierer, ihr Chaoten vor und in Fußballstadien!

 

Du liegst im Bett in der Bettwäsche deines Lieblingsvereins und machst dir Gedanken, wem du morgen vor, während und auch nach dem Bundesligaspiels, in die Schnauze hauen kannst. Natürlich nicht alleine, zusammen mit deinen so genannten Ultras, die voller Energie und Dummheit kaum noch laufen können. „Gemeinsam sind wir stark! Allein biste nix!“, sagte mir mal ein 18-Jähriger. Der und alle die so denken, die wollen was in der Birne haben? Weit gefehlt! Wie viel solcher Geistesschwache haben wir hierzulande, was sage ich, in der ganzen Welt, wo der Terror, die Gewalt vorherrscht. Dafür bezahlt ihr auch noch viel Geld, um ins Stadion zu kommen, um Randale zu machen? Nehmt lieber die Kohle und meldet euch beim Boxverein an, dort könnt ihr eure überschüssige Kraft abreagieren, rauslassen, die Birne polieren lassen oder anderen zeigen, was ihr drauf habt an Kraft. „Aber auch im Boxsport brauchst du Intelligenz“, sagte einmal der große deutsche Boxer Bubi Scholz.

Wie heißt das Zauberwort bei dir und deinen Schlägertypen? Randale? Nicht ich höre was Glaubt ihr ernsthaft, so die Welt, die Fußballwelt, verbessern zu können? Ein Trugschluss, ihr Dumpfbacken. Biste mal ehrlich, du mit deinen Typen der rohen Gewalt ohne Grenzen, ihr Chaoten, ihr habt doch gar keine Lust, euch ein Fußballspiel anzuschauen und mit Begeisterung, auch wenn deine, eure Mannschaft, hinten liegt, die Spieler lauthals anzufeuern.

Nehmt es nicht wörtlich mit dem Anfeuern, ihr Gewalttypen. Feuert eure Mannschaft ohne irgendwelche Feuerwerkskörpern, ohne Pyrotechnik, sondern mit eurer lauten Stimme und anhaltenden Applaus an. Du und deine Muskelprotze, ihr armseligen Kreaturen könnt doch nicht mal voller Aggressionen, voller Gewalt, eure Mannschaft an den Trikots erkennen. Alkohol und der reichliche Stoff intus, das solltest du, ihr wissen, lassen die Menschen verblöden, sie machen euch nicht stark, sie machen euch noch geistesschwächer als ihr seid! Das solltet ihr wissen!

Denkt ihr Schwachköpfe denn nicht mal an die Kinder und Jugendlichen, die sich friedlich ein Fußballspiel ansehen möchten? Aber zu ihrem großen Bedauern nicht können, weil ihr euch nicht benehmen könnt, Gewalt an den Tag legt. Ihr wollt Fußballfans sein? Richtige Fußballfans? Die tragen keine Vermummung, sind auch nicht schwarz gekleidet und stülpen ihre Kapuzen über ihre Häupter voller Aggressionen!

Aber immerhin hast du, mit deinen Gewalttypen richtig was drauf in eurem Oberstübchen, oder auch nicht. Ihr solltet am RTL-Klamauksender, wo in den meisten Sendungen Schwachsinn vermittelt wird, teilnehmen. Denn wie ich weiß, hast du, habt ihr alle zusammen, ihr Gewalthanseln, immerhin die große Gabe, drei Fußballspieler von elf aus der Mannschaft an ihrem Trikot zu erkennen. Super! Auch seid ihr in der Lage, sieben Postautos von zehn an der Farbe zu erkennen.

.................................

Sehr geehrter Herr Rademacher,

zuallererst möchte ich mich bedanken für Ihre unterhaltsame Online-Zeitung! Sie sollen wissen, dass Bonn-Report einen großen Leserkreis hat, nicht nur in Bonn und Umgebung. Auch in Köln zum Beispiel, wo ich arbeite. Mehr als 200 meiner Mitarbeiter sind täglich bei Ihnen im Netz. Das ist wohl darauf zurückzuführen, weil der Report nicht nur Bonn-Themen veröffentlicht, sondern auch überregional reichlich Lesestoff bietet. Ihre Satire-Seiten, besonders "Else schreibt" und die Gagfotos, die Kommentare, gefallen uns sehr gut, auch mancher Schuss gegen die Politiker. Ein Beispiel ist Ihr Kommentar, Ihre Kritik, gegen den SPD-Mann Kelber, der da meint, dass die Medien schuld an der Misere SPD seien. Da habe ich laut gelacht, so auch meine Freunde und Bekannten. Auf welchen Mond lebt der denn?

Die SPD ist deshalb so schlecht, weil sie schlechte Politik macht, nicht für die Menschen da sind. Sie ist keine Partei mehr wie zu Zeiten von Willy Brand. Ich denke da nur an den Mindestlohn. Da stellt sich die Nahles freudestrahlend hin und verkündet 8.50 Euro. Sie meint doch allen Ernstes, da sei ihr der große Wurf gelungen. Das wäre das Nonplusultra! Lächerlich! Davon kann keiner Leben. Warum nicht 13 Euro? Auch der befristete Arbeitsvertrag ist eine Farce. Beispiel: Acht Monate sind rum, dann wird der Mitarbeiter entlassen und dann holt sich der Betrieb eine neue Mitarbeiterin/Mitarbeiter in den Betrieb. Und so geht das immer weiter. Was die SPD, die Nahles, da so alles verzapft ist haarsträubend. Das sind alles Quatsch-Gesetze!

Ich gehe mal davon aus, dass Sie die Video-Serie in Ihrem Report, die Sie mit Frau Lücking-Michel begonnen haben, weiter fortsetzen. Was Frau Lücking-Michel da im Video aussagt gefällt mir sehr. Das norwegische Modell der Flexi-Rente ist prima. Warum müssen uns andere Staaten erst vormachen, wie es geht? In diesem Zusammenhang frage ich Frau Lücking-Michel, ob eine solche Rente auch mal in Deutschland eingeführt werde. Was sagt die CDU dazu? Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie meine E-Mail an Frau Lücking-Michel weiterleiten.

Wenn Sie möchten, dann können Sie diese Mail auch auf www.bonnreport.de mit vollem Namen veröffentlichen.

 

Herzliche Grüße

Hans Fenske

-----------------------------------

 

Hallo Herr Rademacher,

Sie haben eine verdammt gute Online-Zeitung! Täglich, wenn es meine Zeit als freie Journalistin zulässt, so auch meine freischaffende Kollegen, sind wir bei Ihnen online. Sie haben uns schon viele Anregungen durch Ihre Berichterstattungen gegeben.

Ich arbeite für verschiedene Zeitungen, aber auch für den Hörfunk. Was uns immer wieder auffällt, dass die Politiker auf Bundesebene, Landesebene und kommunaler Ebene kaum ein Dankeschön für unsere Berichterstattung übrig haben. Während des Wahlkampfes, da haben sich diese Typen schon hin und wieder hinreißen lassen und hatten ein Danke übrig. Jetzt sind sie gewählt und im Stadtrat oder sonst wo in politischen Ämtern, und schon meinen sie, dass sie es nicht mehr nötig haben. Sie sind abgehoben und meinen, sie seien der Nabel der Welt!

Aber auch aus Vereinen und anderen Institutionen ist das Dankes-Wörtchen verloren gegangen. Was ist das bloß für eine kalte Welt!!!

Wie ist es bei Ihnen? 

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ihre Erfahrung mitteilen könnten.

Sie können meine Mail gern unter meinem Namen veröffentlichen.

Danke für Ihre Mühe!

 

Viele Grüße

Elke Kruse

 

Antwort der Redaktion

 

Hallo Frau Kruse,

ich bedanke mich herzlich für Ihre Mail. Bei uns ist es genau so: Die Politiker und ihre Schreiberlinge haben längst ein Dankeschön aus ihrem Sprachgebrauch gestrichen, so auch, wie bei Ihnen, Vereinsvorstände und Agenturen, die ihre Leutchen pressemäßig "gut verkaufen" wollen. Sie meinen wohl, dass wir von der schreibenden Zunft auf ihre Pressemitteilungen angewiesen seien. Weit gefehlt! Nicht wir, sondern diese Damen und Herren aus der Politik sind auf uns angewiesen. Sie wären doch ein Nichts ohne die Medien. Denn es gibt so viele andere Themen, die die Bürgerinnen und Bürger lesen möchten. Wie oft erhalte ich Anrufe, wo mir die Leserinnen und Leser mitteilen, weniger über die Politiker zu schreiben. Sie seien uninteressant. Viele wollen auch nicht mehr zur Wahl gehen. Übrigens gibt es einen Politiker der CSU, und zwar ein gewisser Herr Horst Seehofer, der sich stets über sein Presseteam bei uns bedankt. Wolfgang Esser von der CDU in Bonn gehört zu jenen Politikern, der es niemals vergisst, sich zu bedanken.

Bei uns in Bonn gibt es gar einen SPD-Bundestagsabgeordneten, der kritischen Journalisten keine Pressemitteilungen mehr verschicken lässt. Aber damit kann man gut leben. Dieser Mann ist sowieso in der Versenkung, schaut man sich die Prozentzahlen der SPD an: 22 Prozent bundesweit und in Sachsen Anhalt ganze 10,6 Prozent. Beschämend für die SPD, eine Volkspartei, die sie sein möchte. Es darf gelacht werden!

Ich freue mich schon auf das Wahljahr 2017, wenn diese Frauen und Männer auf Straßen und Plätzen stehen und ihre großen Versprechungen machen. Nach der Wahl sind sie alle an Alzheimer erkrankt, sie haben alles vergessen. Dazu ihr schönstes Gesicht aufsetzen und ihre Kugelschreiber und Rosen verteilen, die keiner braucht und auch keiner haben möchte. Dieses Geld für die jämmerlichen Wahlgeschenke, so auch für die vielen unnützen Wahlplakate, sollten sie lieber armen Menschen als Spende zukommen lassen. Denn jedes 5. Kind in Deutschland lebt in Armut. Und die Altersarmut nimmt immer mehr zu. Aber wie sagt doch der Gabriel und die Merkel in jedes Mikrofon: "Deutschland geht es gut!" Wem geht es gut? Den Politikern mit ihren dicken Diäten! Ab Juli 2016 bekommen sie schon wieder eine Diätenerhöhung von 245 Euro monatlich. Nun sind sie knapp unter 10.000 Euro monatlich. Ist das nichts?

Ich wünsche Ihnen und ihren Kollegen weiterhin eine gute Zeit! Hoffentlich viele Aufträge, damit der Rubel auch rollt!

 

Herzliche Grüße aus Bonn

von Manfred Rademacher

--------------------------------------------------------------------------

Gibt es einen Eierkocher, mit dem man Hühner-, Enten- und

 auch Gänse-Eier kochen kann?

 

Na klar, wir können Ihnen den Kocher von Cloer empfehlen, einen länglichen Eierkocher, der Hühner-, Enten- und Gänse-Eier kochen kann und bei uns mit der Note gut abgeschnitten hat (siehe Foto rechts).

Wissen Sie eigentlich, warum überwiegend Hühnereier gegessen werden?  Ganz einfach: Wenn eine Henne ein Ei legt, dann gackert sie und verkündet so lauthals, dass ein Produkt von ihr im Nest liegt. Das ist natürlich die beste Werbung für Hühnereier. Enten und Gänse dagegen geben nach der Ei-Ablage keinen Laut von sich. Alle Welt isst deshalb Hühnereier.

Wussten Sie schon, wie „Das Ei des Kolumbus“ entstand? Als Kolumbus nach einem ausgiebigen Gast-Abendmahl gefragt wurde, ob er denn ein Hühnerei zum Stehen bringen könne, was keinem am Tisch gelang, da nahm Kolumbus das Ei, drückte es an der Spitze ein und das „Ei des Kolumbus“ stand.

 

 

 

----------------------------------------------------------------

Dürfen in Öffentlichen Verkehrsmitteln

Pferde, Kühe, Bullen und Ochsen befördert werden?

Im Prinzip ja! Vorausgesetzt, dass Pferde, Kühe, Bullen und Ochsen so klein wie Hunde und dazu stubenrein sind! Also: Es dürfen keine Lipizzaner, Rennpferde und andere Gäule sowie Kühe, Bullen und Ochsen in Busse und Bahnen einsteigen!

Wie wir von verschiedenen Verkehrsbetrieben hierzulande gehört haben, werden für den Transport von Seepferdchen in wasserdichten Behältnissen, Schaukelpferden und Steckenpferden sowie auch einer menschlichen „blöden Kuh“ oder einem „blöden Ochsen“ seitens der Verkehrsbetriebe keine Einwände erhoben!

----------------------------------------------------------------

Was geschieht eigentlich, wenn der FDP-Lindner in die Wüste geschickt wird?

In den ersten vier Jahren nichts, aber dann wird der Sand knapp!

----------------------------------------------------------------

Liebe Leute! Kann man die deutsche Industrie auch nach dem Vorbild der Bundeswehrverwaltung organisieren?

Können schon, aber es wäre bitterschade für die Industrie! So auch für die Bediensteten in den Industriebetrieben ohne Wachstum! Jedoch mit viel Freizeit! Ohne jegliche Perspektive!

----------------------------------------------------------------

Warum holt sich Angela Merkel überwiegend Frauen in die Führungsetage?

Da erhält die Bundeskanzlerin stets neue Anregungen in Sachen Mode von ihren Untergebenen. Und die Dirigentin kann so ihre 129 Hosenanzüge, die man ihr angedreht hat, mit flotten Farben ergänzen. Auch wird sie endlich von ihren weißen Malerhosen Abstand nehmen. Hoffentlich! Insbesondere beim Abschreiben der Ehren-Formation der Bundeswehr neben hochgestellten Gästen im Nadelstreifen-Anzug.