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Fußball ist gelebte Inklusion

 

„Geht es um den sportlichen Ehrgeiz und den Spaß an Bewegung, sind unsere Teilnehmer genau wie nichtbehinderte Sportler einzuschätzen“, ist sich Carsten Freitag, stellvertretender Geschäftsführer der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung sicher. Kein Wunder, denn Fußball ist auch bei Menschen mit Handicap eine der beliebtesten Sportarten. „Was sie aber brauchen, ist ein Umfeld, das Rücksicht auf ihre veränderten Fähigkeiten nimmt“. Denn die Folgen einer Hirnverletzung können vielfältig sein. Neben sichtbaren Einschränkungen wie Lähmungen sind es vor allem kognitive Beeinträchtigungen, wie Konzentrations- oder Sprachschwierigkeiten, mit denen die Unfallopfer weiterleben müssen.

Das auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Umfeld finden sie bei den Fußballseminaren der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung. 32 sportbegeisterte Teilnehmer aus ganz Deutschland trafen sich in der Landessportschule Bad Blankenburg. Sie nahmen an intensiven Übungseinheiten mit Fußballtrainer Michael Pfannkuch teil. „Wichtig ist uns, dass alle die Chance haben, wieder aktiv Fußball zu spielen. Sie lernen so, ihr aktuelles Leistungsniveau zu erkennen und zu akzeptieren“, erläutert Carsten Freitag.

Von Beginn an unterstützt die Sepp-Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes die Gestaltung und Finanzierung des Fußball-Wochenendes. Mit ihrer Inklusionsinitiative bemüht sich die Stiftung zudem darum, dass die Seminarteilnehmer künftig in Wohnortnähe in einem Fußballverein aktiv sein können. Dazu finanziert die DFB-Stiftung „Beauftragte für Fragen des Behindertenfußballs“ in allen 21 DFB-Landesverbänden, die spezifische Ansprechpartner für Menschen mit Handicap sind. Die Inklusionsbeauftragten beraten unter anderem Fußballvereine, initiieren Partnerschaften oder unterstützen konkrete inklusive Projekte vor Ort.

Foto © ZNS: Übungseinheit beim Fußballseminar für schädelhirnverletzte Menschen

 

Alhassane Baldé zurück von den

Paralympics Rio de Janeiro

 

Alhassane Baldé, Mitarbeiter der Großkundenberatung der Bundesagentur für Arbeit, gehörte der 145-köpfigen deutschen Nationalmannschaft bei den Paralympics 2016 in Rio de Janeiro an. "Da geht noch was!", so sein Fazit.

Alhassane Baldé berichtet: "Für mich war es ein einzigartiges Erlebnis meinen Sport vor 80.000 Zuschauern auszuüben. Bereits die Eröffnungsveranstaltung im Maracana-Stadion war absolut berauschend. Der Zuspruch der Menschen und Medien war enthusiastisch und von Fairness getragen."

Baldés Mutter und Freundin begleiteten den Paralympioniken in Rio, wo er auf der 1.500 Meter-Distanz den 6. und auf der 5.000 Meter-Distanz den 8. Platz im Finale erreichte.
"Ich habe gemerkt, dass hier noch mehr möglich ist und möchte dranbleiben. Das sportliche Niveau der Konkurrenz hat sich deutlich verbessert und ich bin der Bundesagentur dankbar für die Freistellungen, die es mir ermöglicht Leistungssport auf professioneller Ebene zu betreiben. Nun bereite ich mich auf den nächsten Marathonwettkampf Anfang November in New York vor", sagte Baldé.

Für den Leistungssportler ist aber auch seine berufliche Zukunft wichtig. Parallel zu seiner sportlichen Zukunft sondiert er zurzeit seine Pläne hierzu.

Marita Schmickler-Herriger, Leiterin der Arbeitsagentur Bonn/Rhein-Sieg: "Herzlichen Glückwunsch zu ihren sportlichen Leistungen, es freut mich sie gesund und munter wiederzusehen. Wir haben ihre Wettbewerbe mit Anteilnahme verfolgt. Für ihre weiteren beruflichen und sportlichen Ziele wünsche ich ihnen alles Gute."

 

ASV Bonn bezwingt die BSC Rollers Zwickau

 

Der ASV Bonn hat sein erstes Spiel in der 1. Rollstuhlbasketballbundesliga mit 71:55 gegen die BSC Rollers Zwickau gewonnen und damit am ersten Spieltag in der neuen Saison gleich für eine faustdicke Überraschung gesorgt.

Dabei waren die Voraussetzungen für einen gelungenen Start in die Spielzeit alles andere als optimal. Sören Müller war für seinen Stammverein BBC Warendorf in der 2. Liga Nord aktiv, Thomas Becker fiel wegen einer schmerzhaften Handgelenksverletzung kurzfristig ebenfalls aus.

Falk Osterhammel, Sven Fischer, Marcel Gerber, Hannfrieder Briel und Oliver Hoffmann eröffneten um 16 Uhr die Partie für den ASV Bonn. Deutlich merkte man dem erstligaunerfahrenen Team die Nervosität an, die die Gäste aus Zwickau zur 8:0-Führung in der 5. Spielminute zu nutzen wussten. Hannfrieder Briel war es auf Bonner Seite vorbehalten, die ersten beiden Punkte in der Saison für den ASV zu erzielen. Marcel Gerber und zweimal Oliver Hoffmann glichen dann zum 8:8 aus (8. Minute). Der ASV Bonn war im Spiel (14:15 nach dem ersten Viertel).

Im zweiten Spielabschnitt erarbeitete sich der Gastgeber eine Vier-Punkte-Führung (19:15 (13. Minute), ehe Zwickaus Topscorer Jan Gans, den die Bonner Defense aber immer im Griff hatte, und Vytautas Skucas den Favoriten wieder in Front brachte (21:19). Der ASV Bonn steigerte seine Intensität in der Defense jedoch von Minute zu Minute, Hannfrieder Briel und Oliver Hoffmann ackerten unter den Körben, Marcel Gerber und Sven Fischer nahmen auf Bonner Seite das Zepter in ihre Hände und führten ihr Team zu einer knappen 32:31-Pausenführung.

Nach dem Seitenwechsel folgte dann die wohl stärkste Phase der Bonner an diesem Nachmittag. Sie ließen keine einfachen Punkte durch die BSC Rollers Zwickau zu, gerade einmal elf Zähler gelangen den Gästen im dritten Viertel, 19 waren es auf Seiten des ASV Bonn (51:42).

Bis zur 34. Minute sollte es dauern, bis Zwickau durch Andy Ortmann seine ersten Punkte im letzten Viertel erzielen konnte. Zuvor hatte Sven Fischer dem Bonner Punktekonto vier Zähler hinzugefügt. Nervenstark zeigten sich in der Schlussphase dann insbesondere Oliver Hoffmann und Hannfrieder Briel, die in diesem Viertel jeweils acht Punkte markierten und beide ein so genanntes Double-Double erspielten (Hoffmann 27 Punkte, 15 Rebounds, Briel 17 Punkte, 13 Rebounds).

Mit 71:55 fuhr der ASV Bonn die Partie dann souverän nach Hause und verbuchte die beiden ersten Punkte auf seinem Ligakonto.

Für den ASV Bonn spielten und punkteten: Thomas Becker (n. e.), Hannfrieder Briel (15), Sven Fischer (16), Joel Schaake (4), Miriam Palm, Falk Osterhammel (2), Marc Hermanns, Oliver Hoffmann (27), Marcel Gerber (7, 1 Dreier)

 

Bonner „Lazarett“ gewinnt gegen ALBA Berlin

 

Der ASV Bonn hat sein Heimspiel gegen ALBA Berlin mit 65:45 (37:23) gewonnen. In den 24 Stunden vor Spielbeginn häuften sich die Hiobsbotschaften beim Vereinsmanagement derart, dass kurzfristig sogar eine Spielabsage diskutiert werden musste. Man entschied sich jedoch, sich der Herausforderung zu stellen und die Partie in Angriff zu nehmen.

Maike Norgall, Joel Schaake, Miriam Palm, Falk Osterhammel wärmten sich mit den drei verbliebenen vollständig einsatzfähigen Spielern Thomas Becker, Sven Fischer und Marc Hermanns auf. Hannfrieder Briel verzichtete grippebedingt auf die Spielvorbereitung und nahm auf der Bank Platz, Holger Wunder musste ebenfalls aufgrund einer Grippe gar völlig passen. Aus der Regionalligamannschaft stieß der junge Nachwuchscenter Tim Kremer an diesem Nachmittag zum Bundesligateam.

Die ebenfalls krankheitsbedingt geschwächten Gäste aus der Spreemetropole kamen zunächst überhaupt nicht in die Partie. Sven Fischer eröffnete mit vier Punkten das Duell, Thomas Becker legte ebenfalls mit zwei erfolgreichen Würfen zum 8:0 nach (2. Minute). In der Folgezeit kam ALBA nach einer Auszeit besser in die Begegnung und konnte durch seinen Topscorer Jan Rittner bis auf 10:9 verkürzen. Becker antwortete auf Seiten des ASV Bonn mit einem 3-Punktspiel zum 12:9. Nach zehn Spielminuten stand eine 22:13-Führung auf der Anzeigetafel.

Das zweite Viertel eröffnete Maike Norgall mit einem schönen Mitteldistanzwurf. In der Defense zeichnete sich ein ums andere Mal Marc Hermanns aus, dem es immer wieder gelang, Berlins besten Scorer Jan Rittner bereits an der Mittellinie zu stoppen. Dem ASV Bonn gelang es, sich nach und nach abzusetzen, in der 18. Minute führte der Gastgeber erstmals zweistellig (31:21). Beim Stande von 37:23 fuhren die Teams in die Halbzeitpause.

Im dritten Viertel konnten die ca. 60 Zuschauer einen abgeklärt spielenden ASV Bonn erleben, der aus einer stabilen Verteidigung heraus den Vorsprung Punkt für Punkt ausbaute, nach einem Korberfolg von Thomas Becker betrug die Führung in der 26. Minute 20 Punkte (47:27). Vor dem letzten Spielabschnitt führte der ASV Bonn mit 53:33.

Die letzten zehn Minuten konnten die Gäste dank Jan Rittner dann ausgeglichen gestalten. Auf Bonner Seite kam Tim Kremer zu seinem ersten Bundesligaeinsatz, der junge Center wusste zu gefallen und erzielte bei seinem Ligadebüt gleich auch seine beiden ersten Punkte für den ASV Bonn. Mit 65:45 gewann das Bonner Lazarett auch das zweite Hauptstadtduell in dieser Saison und bleibt damit weiterhin Tabellenführer in der 2. Rollstuhlbasketballbundesliga Nord.

Der erste Verfolger und Tabellenzweiten Baskets 96 Rahden setzte sich bei den Paderborner Ahorn Panther denkbar knapp mit 59:56 durch und bleibt dem ASV Bonn weiter dicht auf den Fersen.

Für den ASV Bonn spielten und punkteten: Tim Kremer (2), Maike Norgall(8), Thomas Becker (30), Hannfrieder Briel (2), Sven Fischer (11), Joel Schaake (6), Miriam Palm (2), Falk Osterhammel (2), Marc Hermanns (2)  

 

Hannfrieder Briel wechselt zum ASV Bonn

 

Vom Zweitliga-Absteiger Hot Rolling Bears Essen wechselt Hannfrieder Briel (Foto links) mit sofortiger Wirkung zum ASV Bonn. Briel erzielte in der vergangenen Saison für die Hot Rolling Bears Essen bei 14 Einsätzen nicht weniger als 137 Punkte. Damit war Briel in Essen nach Topscorer Markus Pungercar und Spielertrainer Mimoun Quali der drittbeste Scorer seines Teams. Zudem stand der 19-jährige Center 11mal in der Starting Five der Ruhrstädter. Den Fans des ASV Bonn ist Briel noch in Erinnerung, er erkämpfte sich in der Partie des ASV gegen die Hot Rolling Bears den entscheidenden Rebound Sekunden vor Spielende und sicherte so den 72:71 Erfolg der Ruhrstädter in Bonn.

„Wir sind sehr froh, dass Hannfrieder Briel zum ASV Bonn kommt. Trotz seines noch jungen Alters ist er schon sehr erfahren und wird uns und unseren Fans in der kommenden Spielzeit viel Freude bereiten. Aber nicht nur mit seinen basketballerischen Fähigkeiten ist er ein Gewinn für unser Team, auch menschlich passt Hannfrieder sehr gut zu uns“, äußert sich Co-Trainer Thomas Becker nach den ersten gemeinsamen Trainingseinheiten.

Eine erste Ehrung gab es für den Neu-Bonner dann auch gleich. NRW-Landeskader-Chefcoach Tarik Cajo nominierte Briel für den Junioren-Länderpokal 2016 in Stuttgart. Hannfrieder Briel wird nicht nur für die Bundesligamannschaft des ASV Bonn auf Korbjagd fahren, sondern auch mit Doppellizenz im Regionalligateam der Bonner an den Start fahren.

Das Foto zeigt: Hannfrieder Briel (links) zusammen mit ASV-Chefcoach Jörg Hilger.

 

Alfterer SC- Volleyballer holten sich

 

die Westdeutsche Meisterschaft

 

 

Die Volleyballsenioren Ü 47 des Alfterer SC haben sich in diesem Jahr in überzeugender Weise erneut den Titel des Westdeutschen Meisters geholt und bleiben damit seit drei Jahren im Westdeutschen Volleyballverband ungeschlagen.

In der Vorrunde gab es zwei klare 2:0 Siege gegen BMCT Düsseldorf und Spvg Steinhagen. Im Halbfinale dann ebenfalls ein deutliches 2:0 gegen den BSV Köln. Einzig im Endspiel gegen den BCMT Düsseldorf mussten die Alfterer seit langer Zeit mal wieder einen Satz abgeben. Nach einer deutlichen 13:8 Führung wurde der erste Satz unötigerweise mit 31:29 verloren. Der nächste Satz ging dann aber deutlich mit 25:16 an die Alfterer und auch der Entscheidungssatz war mit 15:9 eine klare Angelegenheit.

Mit dem Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft ist die direkte Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften zu Pfingsten in Dachau geglückt. Für den Alfterer SC spielten: M. Frahm, J.Orfgen, G. Dexel, M. Scharz, W. Giersberg, G. Neuhaus, M. Vellmer, E. Wächter, D. Berscheid, A. Maasewerd, D. Völsgen, H. Ritzdorf, F. Habekost, H. Dühr

 

2. Platz für TKSV-Allstars Warriors

 

 

Bei der Regionalmeisterschaft West des CCVD (Cheerleading und Cheerdance Verband Deutschland) in Bonn war auch das Seniorteam der TKSV-Allstars Duisdorf, die Warriors, vertreten.

Das Team zeigte in 2.30 Minuten ein sauberes und fast fehlerfreies Programm und wurde zum Schluss für die viele Mühe mit dem 2. Platz und dem Titel des Vizeregionalmeisters West belohnt. Die Warriors starten nun wieder mit dem Training durch und hoffen in Zukunft an diesen Erfolg anzuknüpfen.

Weitere Infos zur Truppe unter http://www.tksv-duisdorf.de

Die Bonn-Report-Redaktion gratuliert herzlich zu diesem beachtlichen Erfolg!

 

ASV-Trainer Jörg Hilger: "Wir haben uns

 

hier sehr gut präsentiert!"

 

Der ASV Bonn hat in der 2. Rollstuhlbasketball Bundesliga den Aufstiegsaspiranten Nummer 1 an den Rand einer Niederlage gebracht, das erhoffte Rollstuhlbasketballwunder blieb jedoch aus.

Gerade einmal fünf einsatzfähige Spieler konnte ASV-Trainer Jörg Hilger in Rahden auf das Spielfeld schicken. Nach Holger Wunder, der an einer Schulterverletzung laboriert, meldete sich auch noch Joel Schaake krankheitsbedingt ab. Von daher gingen alle von einer deutlichen Niederlage gegen die Baskets 96 Rahden aus. Doch es kam völlig anders als erwartet.

Hoch konzentriert starteten Maike Norgall, Miriam Palm, Marc Hermanns, Volker Frings und Thomas Becker in die Partie. Mit einer Zonenverteidigung stellten sie die Rahdener um den ebenso wie Holger Wunder mit einer Schulterverletzung gehandicapten Tarik Cajo in der ersten Halbzeit vor große Probleme. Immer wieder fuhren sich die Gastgeber in der kompakt stehenden ASV-Defense fest. Fehlwürfe in Serie waren die Folge der aggressiven Bonner Verteidigung, die ihrerseits in der Offense hochprozentig traf. Mit 16:12 gewann die kleine Bonner Truppe das erste Viertel.

Auch im zweiten Spielabschnitt änderte sich das Bild nicht. Der ASV Bonn verteidigte konsequent die eigene Zone und den eigenen Korb und nutzte die sich bietenden Möglichkeiten in der Offensive konsequent aus. Gerade einmal sechs Punkte gelangen den Rahdenern im zweiten Viertel, der ASV Bonn fuhr mit einer 10-Punkte-Führung in die Kabine (28:18).

Zu Begin der 2. Halbzeit stellte Rahden taktisch um. Angeführt von Tarik Cajo, der nun selber trotz seiner Verletzung aktiv in das Spielgeschehen eingriff, stellten die 96er Baskets auf eine Ganzfeldpresse um und setzten den ASV Bonn unter Druck. Mit seiner Einwechslung brachte Cajo auch die notwendige Intensität ins Spiel der Rahdener. Der ASV Bonn kam bei seinen Offensivaktionen zunehmend unter Zeitnot und musste immer wieder Notwürfe nehmen, die dann ihr Ziel verfehlten. Dennoch lagen die Gäste auch nach dem dritten Viertel noch knapp in Front (36:33).

Im letzten Spielabschnitt war dann aber die heftige Gegenwehr des ASV Bonn gebrochen. Vor allem machten sich die fehlenden Wechseloptionen und der Kräfteverschleiß einer intensiv geführten Partie bemerkbar. Folgerichtig entschieden die Baskets 96 Rahden in der Crunchtime das Spiel zu ihren Gunsten und bleiben nach dem 56:44 Erfolg gegen den ASV Bonn dem Tabellenführer Hannover United hart auf den Fersen.

Tarik Cajo, Coach der Baskets 96 Rahden, ehemaliger ASV-Spieler, gab nach dem Spiel zu Protokoll: „Ich bin glücklich über die zwei Punkte, aber das war's auch. Wir haben uns sehr schwer getan und die Bonner ihr Spiel aufziehen lassen. Respekt an die Bonner! Sie haben trotz enormer Ausfälle eine starke Leistung geboten und uns alles abverlangt.“

ASV-Trainer Jörg Hilger konstatierte: „Wir haben insbesondere in der ersten Halbzeit eine grandiose Leistung gezeigt und Tarik Cajo und sein Team vor große Probleme gestellt. Erst durch Tariks Eingreifen kam Rahden überhaupt ins Spiel zurück. Sonst wäre hier eine Riesenüberraschung im Bereich des Möglichen gewesen. Wir haben uns hier sehr gut präsentiert, der Lob geht an das ganze Team für die kämpferische Leistung. Mit unserem kleinen Kader war aber leider nicht mehr möglich, aber es ist schon bemerkenswert, wie weit wir in dieser Saison gekommen sind.“

Für den ASV Bonn spielten und punkteten: Maike Norgall (6 Punkte), Marc Hermanns (2), Miriam Palm (4), Thomas Becker (22) und Volker Frings (10).

 

Erfolgstrainer Jörg Hilger beendet seinen

Trainerjob beim NRW-Landeskader

 

Mit dem Abschied des Landeskader-Trainers, Jörg Hilger, endet eine sehr erfolgreiche Zeit im Bereich des Nachwuchses im nordrhein-westfälischen Rollstuhlbasketball. Hilger konnte mit seinem Team in den letzten drei Jahren das bedeutsamste Nachwuchsturnier, den Junioren-Länderpokal, zweimal gewinnen (2012 und 2014). In 2013 mussten sich Hilger und sein Co-Trainer, Tarik Cajo, im Finale dem Baden Württemberger Team geschlagen geben. In den vergangenen sechs Jahren haben Hilger und sein Trainerstab das Team des bevölkerungsreichsten Bundeslandes zu einem der Spitzenteams in Deutschland entwickelt. Mehrere NRW-Auswahlspieler, darunter die drei Bonner: Marcel Gerber, Oliver Hoffmann und Matthias Güntner erhielten aufgrund ihrer Leistungen die Nominierung in den Nationalkader. Auch Dominik Zielke, Anne Patzwald, Linda Dahle, Joel Schaake und Max Winter gehören zu den von Hilger gesichteten Talenten.

Höhepunkt für Hilger und sein Team war sicherlich der Gewinn des Junioren-Länderpokals 2014 in der Bonner Hardtberghalle. Dass ihm die Trennung vom NRW-Team schwer fällt, zeigt sein Statement zu seiner Tätigkeit:

„Die sechs Jahre als Trainer des Teams NRW haben mir großen Spaß bereitet und der Abschied fällt mir wirklich schwer. Ich bedanke mich beim BSNW für das mir entgegen gebrachte Vertrauen. Ein weiterer Dank geht natürlich an meinen Verein, den ASV Bonn, der mich bei der Bereitstellung von Trainingsmöglichkeiten in den Bonner Sporthallen und in vielen anderen Dingen unterstützt hat. Besonders danke ich dem Organisationsteam des Junioren-Länderpokals 2014. Dieses Turnier war sicherlich nicht nur für mich als Trainer der Höhepunkt meiner Tätigkeit für den BSNW.“

Hilger beendet seine Tätigkeit aus gesundheitlichen und privaten Gründen, wird aber dem Rollstuhlbasketball auf Vereinsebene als Trainer beim ASV Bonn weiter erhalten bleiben.

 

ASV-Saisonauftakt gelungen

 

Einen gelungenen Saisonauftakt feierte das Team des ASV Bonn gegen die Emsland Rolli-Baskets. Mit 66:49 schlugen die Bonner den ambitionierten Aufsteiger aus der Regionalliga.

Nach einer durch den Abgang von Marcel Gerber und Oliver Hoffmann erforderlich gewordenen Saisonvorbereitung im 11-Tage-Schnelldurchgang präsentierte sich der ASV von Beginn an mit einer beeindruckenden Motivation namens Teamgeist. In der Defense ließ die Starting Five des ASV – bestehend aus Maike Norgall, Thomas Becker, Joel Schaake, Felix Heise und Miriam Palm – in den ersten Minuten keine einfachen Würfe der Gäste zu. Angeführt vom Duo Norgall & Becker war die 13:5 Viertelpausenführung das logische Ergebnis.

Auch im zweiten Spielabschnitt änderte sich am Spielverlauf wenig. Zwar zeigten sich die Emsland-Rollis mit Marco Schünemann, der in diesem Viertel sechs seiner insgesamt zwölf Punkte erzielte, wacher, der ASV zeigte sich davon jedoch unbeeindruckt und erspielte sich mit konsequenter Defense und Tempobasketball die 34:22-Pausenführung. Insbesondere Routinier Sven Fischer zeigte mit sieben Punkten bis zu Pause eine sehr gute Leistung.

In der 23. Minute netzte Neuzugang Joel Schaake zum 38:22 ein, seine ersten Punkte für den ASV Bonn. In den folgenden Minuten schwächelte der Gastgeber jedoch. Die Emsland Rolli Baskets spielten sich Punkt für Punkt an den Gastgeber heran. In der 27. Minute hatte die Bonner Bank genug gesehen und beorderte das Team beim Stand von 41:36 zu einer erneuten Auszeit. Offensichtlich erreichte die Ansprache das Team, zur Viertelpause konnten die ca. 70 Fans wieder eine  49:40-Führung auf der Anzeigentafel betrachten.

Die Gäste versuchten in den letzten zehn Minuten noch einmal alles, um das Blatt noch einmal zu wenden, doch der ASV ließ sich die sprichwörtliche Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Dank einer starken Teamleistung fuhren Thomas Becker & Co. den verdienten 66:49 Sieg nach Hause.

Thomas Becker erklärte nach Spiel: „Wir haben schon sehr gute Ansätze gezeigt, wie wir unser Spiel gestalten wollen. Sicherlich gibt es noch viele Dinge, an denen wir im Training intensiv arbeiten müssen und werden, insbesondere in der Defense. Wir haben uns heute als Team präsentiert, jeder hat für den anderen gekämpft. Insbesondere haben alle, die auf dem Feld waren, für die Mannschaft Verantwortung übernommen. Auf dieser soliden Grundlage können wir aufbauen.“

Für den ASV Bonn spielten und trafen: Holger Wunder, Maike Norgall (11 Punkte), Thomas Becker (30), Sven Fischer (11), Joel Schaake (10), Felix Heise (3), Falk Osterhammel (n. e.), Miriam Palm und Marc Hermanns.

 

Trainerwechsel beim Präventionskurs

Aquafitness im TKSV

 

Von Susanne Mockenhaupt

 

Anfang September gab es nach zehnjährigem Bestehen der Präventionskurse Aquafitness einen Wechsel im Trainerteam. Klaudia Wege und Heinfried Wege, der jetzige 1. Vorsitzende des TKSV (Foto), gaben die Aquafitness-Präventionskurse nach langjähriger Leitung ab. Heinfried Wege erwarb seine B-Lizenz 2003. Seit 2009 ist er selbst als Referent für die B-Lizenz-Ausbildung beim Schwimmverband NRW tätig. Er und seine Ehefrau Klaudia sind zudem seit langem im Kinderschwimmbereich tätig und werden dem Verein als Übungsleiter hier weiter zur Verfügung stehen.

Heinfried Wege fing im Januar 2004 mit den ersten beiden Kursen an. Seitdem gab es 296 Teilnehmer, die zusammen 1557 Kurse besucht haben. Ab 2005 bis heute sind es drei Gruppen mit jeweils 15 - 20 Teilnehmer, die sich dienstags

von 18.30 – 21.30 Uhr in der Ludwig-Richter-Schule in Duisdorf im Wasser treffen.

Über 20 Teilnehmer des Aquafitkurses sind seit mehr als 20 Kursen dabei, drei von ihnen haben sogar 32 Kurse „auf dem Buckel“: Iris Welke (Übungsleiterin der Montags-Wassergymnastik des TKSV im Hardtbergbad), Annette Burbach, Karin Ludwig (Übungsleiterin Bereich Kinderschwimmkurse des TKSV und ehemals Aquajogging und Tiefwassergymnastik beim TKSV), (Foto Mitte), Karin Ludwig erwarb im Frühjahr 2014 ihre B-Lizenz im Aqua-Bereich und wird alle drei Gruppen ab sofort leiten.

 

Ist Fußball unser Leben?

 

Wie komme ich nur dazu bei Monika und Ronald Großkotz zum Public Viewing in ein wunderschönes Haus am Waldrand eingeladen zu werden, wo doch beide der Meinung sind, dass Fußball ein Proletensport sei? Wisst ihr, was ich glaube, die wollen nur ihre teuren Kunstschätze herzeigen, denn beide sind sehr vermögend, die schwimmen im Geld. Der Hausherr kümmert sich überwiegend um seine 200.000 Euro-Karosse und seine riesige Yacht, vertreibt sich sonst die Zeit mit Tennis, neuerdings auch mit Golf, ist also von Beruf nur Sohn eines Vaters, eines Großunternehmers in Sachen Damenunterwäsche und Gummiwaren. Sie ist Freizeitgirl, treibt sich ebenfalls auf Tennisplätzen rum, und geht mindestens fünfmal in der Woche shoppen. Da ist auch schon mal eine Rolex oder auch zwei, die jeweils 30.000 Euro teuer sind, dabei. Schließlich ist man ja wer und muss den Standard der High Society halten. Ach ja, da ist ja noch Sohn Max, zwölf Jahre jung, und heute schon der Allergrößte, glaubt man seinen spinnerten Erzählungen. Zur Schule geht der kleine Star der Familie auf eine Elite-Lehranstalt. Soviel zu meinen Gastgebern Monika und Ronald Großkotz und dem Sprössling Max. Übrigens: So alte Namen sind wieder im Kommen. Jetzt stehen auch Karl, Else, Ida und auch Pauline ganz oben bei der Namenvergabe der deutschen Sprösslinge.

Mittlerweile trudeln immer mehr Großkopferte ein, kann man an den 300 Euro-Schuhen der Gästeschar sehen. Ich bin leicht verunsichert, komme ich doch aus einer Arbeiterfamilie und bin nur ein Reporter mit vielen Dienstjahren auf den Buckel. Meine Schuhe: Bequeme Turnschuhe ohne Namen, sind aber bequem und nicht in Bangladesch oder sonstwo auf dieser Welt Menschen ausbeutend hergestellt.

Leute, was hier abgeht, ist kaum zu beschreiben. Champagner vom Feinsten wird bei der illustren Truppe literweise durch die Gurgel gespült. Ich schütte mir die eine und andere Flasche Bier, sonst ist es nicht zu ertragen, in den Hals. Dazu einen edlen Schnaps mit echtem Gold durchsetzt. Gold soll nämlich gesund sein für den Körper, für den Knochenbau, so die Gastgeberin im teuren Look einer hellen Satinhose und tiefausgeschnittener Samtbluse. Plötzlich steht eine aufgetakelte Tussi vor mir, lächelt mich an, sucht wohl einen Mann fürs Leben. Ihr kleines Bäuchlein verriet ein Geheimnis: Da ist was Kleines unterwegs. Hausherrin Monika fragt: "Wer ist denn der Vater?" Zur Antwort kam: "Die Männer kennst du ja sowieso nicht!" Nun kommt Sohnemann Max zu seinem Vater gerannt und fragt: "Papi, wann war denn Deutschland das letzte Mal Fußball-Weltmeister?" Der Vater überlegt kurz und sagt: "Da musst du mal Opa fragen!" Da gibt es zwei Interpretationen: Papa weiß viel, aber Opa weiß alles! Oder: Die Weltmeisterschaft ist schon lange her, man kann sich nicht mehr daran erinnern. Ich weiß, da seit Ihr selbst draufgekommen. Was? War nix, ein Satz mit X!

Noch ist das Spiel nicht angepfiffen, die Gespräche beschränken sich nicht auf Fußball, sondern werden weitgehend im Bereich der Mode und der Aktienbörse geführt. Unter dem geht nichts. Na ja, manchmal ist auch schon mal was Lustiges dabei. Da erzählt eine Frau eines viel beschäftigten Arztes, der oftmals erst um 23 Uhr aus der seiner Praxis kommt, ganz leise eine kleine, nette Begebenheit. Ich, der Manne, höre mit, als rasender Reporter der Windrose. Sie erzählt ihrer Freundin: "Stell dir vor, gestern ruft mich ein Mann an und spricht: Liebling, ich lade dich auf die Malediven ein. Morgen geht es los, packe schon mal deinen Koffer." Und was hast du darauf geantwortet? "Hallo, wer spricht denn da!" Ihr Mann hatte die Reise von einer Pharmafirma geschenkt bekommen.

Apropos Onkel Doktor. Und ich höre erneut mit: „Stell dir vor, ich komme zu einer Untersuchung zum Arzt, du kennst den groß gewachsenen, schlanken Doktor. Er sagte zu mir, dass ich mich ausziehen solle, so auch mein knappes, schwarzes Spitzenhöschen. Weißte, was ich ihn gefragt habe, wo ich denn meine Sachen hinlegen solle. Weißte, was der gesagt hat? Legen Sie sie einfach auf meine Sachen!"

Das Mithören ist vorbei, das Spiel Deutschland gegen Portugal ist angepfiffen. Einer schreit: "Da stehen doch zwei im Abseits bei Deutschland!" Und der Schreihals hat recht. Denn zwei von den Champagner-Trinkern entleeren sich abseits der Rosenhecke. Ich, der Biertrinker, wie gesagt aus einer einfach stammenden Familie habe ich schon in jungen Jahren von meinen Eltern gelernt, dass ich stets auf gutes Benehmen zu achten habe. Eine solche Bewässerung macht man nicht als Gast, schon gar nicht am hellerlichten Tag. Und das noch dazu vor der Damenwelt. Wo bleibt denn da die Etikette, ihr feinen Leute? Ich, der Manne, der immer was hat auf der Pfanne, frage mich, was solche ungezogenen Lümmels bloß im Hirn haben, wenn doch drei Toiletten mit vergoldeten Wasserhähnen und vergoldeten Türklinken bei Großkotz im Haus vorhanden sind.

Ihr lieben Leute, ich sage euch bye, bye, bis zum nächsten Mal, bis die Tage, bis neulich. Und wenn dieser Tag für euch vorbei ist, dann gibt es wieder einen neuen Tag - hoffentlich! Bleibt anständig, so wie ich! Und legt euch wieder hin!

Es grüßt euch alle herzlich, der Manne aus Bonn! 

 

Im Spiel VFL Bochum - Bonner SC U17 (4:4)

 

schoss Etienne Kamm (Foto rechts) für den BSC alle vier Tore.

Die HBB-Redaktion gratuliert dem vierfachen Torschützen und

der gesamten Mannschaft herzlich zu diesem Erfolg!

 

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Junioren-Bundesligafußballer des Bonner SC

trennten sich gegen die hoch favorisierten

Mönchengladbacher Borussen mit 2:2

 

   Fotos: Manfred Rademacher

 

MRad. Wer sich guten Fußball anschauen möchte, der geht am Sonntagvormittag ins Pennenfelder Stadion des Bonner SC, wo die Junioren-Bundesligafußballer des Bonner Sport-Clubs (BSC), die schönste Nebensache der Welt präsentieren. Denn das Thema "Fußball" ist eine unerschöpfliche Quelle der Weisheiten. Jeder kennt sich besser aus als der andere.
So auch diesmal wieder beim Fußball-Jugendspiel. Bei herrlichem Frühlingswetter spielten die BSC-Jungs gegen Borussia Mönchengladbach einen erfrischenden Fußball, der die Zuschauer begeisterte, aber auch hin und wieder schwer durchatmen ließ. Noch sind die erforderlichen Punkte zum Klassenerhalt nicht eingefahren, aber die Mannschaft ist auf dem besten Weg dorthin, meinen die Bonner "Zuschauer-Experten".

Was das Team von Trainer Bogdan Komorowski im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach zeigte, gehörte zweifelsohne zu einer Klasseleistung. Denn die Mannschaft von Mönchengladbach, die den 5. Platz in der Tabelle belegt und gegen die Bonner Jungs hoch favorisiert war, erlebte eine Bonner Mannschaft voller Energie und Siegeswillen. Das 0:1 war ein so genanntes Überraschungstor, denn die BSC-Jugend spielte hervorragend mit und hatte den Gegner gut im Griff. Und wer da dachte, dass nach dem Tor die Bundesliga-Kicker in ihrer guten Leistung einknickten, der wurde eines Besseren belehrt: Noch vor der Halbzeit glichen die Bonner durch einen Elfmeter des Spielers Joan Nuri aus.

Die Bundesligafußballer des Bonner SC kamen gestärkt aus der Kabine und erspielten sich so manche Torchance, die sie leider nicht nutzten, was mancher Vater der Jugendkicker ärgerlich stimmte. Bei einem selten gewordenen Angriff auf das Bonner Tor, schoss plötzlich Dennis Eckert von Mönchengladbach zum 1:2 ein. Aber dennoch hatten die Gastgeber die hoch favorisierte Gladbacher Mannschaft voll im Griff. Durch eine hervorragende Vorarbeit, an der der überragende Mittelfeldspieler Etienne Kamm als Flankengeber beteiligt war, konnte Tarsis Bonga zehn Minuten vor Schluss der Partie hoch verdient zum 2:2 ausgleichen.

Fazit einiger Bonner Zuschauer: "Das Ding hätten die Jungs von uns gewinnen müssen. Chancen waren genug da. Die haben nämlich klasse gespielt!"

 

TKSV-Ringerabteilung kümmert sich rührend

um den Nachwuchs

MRad. Der Duisdorfer Turn- und Kraftsportverein (TKSV) gehört zu den vorbildlichen Vereinen in Bonn, der sich rührend um die Jugend kümmert.

Wir konnten es kürzlich bei einem Training der jüngsten Ringer (sechs bis zehn Jahre) erleben, wo die beiden erfolgreichen TKSV-Ringer, Daniel Persch (Foto links) und der Griechische Meister in seiner Klasse bis 55 Kilogramm, Wasileios Tersinidis (Foto rechts), den Nachwuchs trainierten, die aber auch die älteren von zehn bis 16 Jahre trainingsmäßig unter ihren Fittichen haben. Rund 14 begeisterte Kinder immer unter einen Hut zu bekommen, ist nicht leicht. Aber dennoch, die beiden erfolgreichen Ringer verstehen ihr Metier. Sie gehen spielerisch an die Trainingseinheiten ran und zwar zweimal in der Woche je eine Stunde. Den Kindern macht es immer wieder großen Spaß, wenn sie sich sportlich betätigen können. Wie sagte ein Vater so schön, dass sie sich beim Ringertraining sportlich so richtig austoben könnten. Noch ist viel Gymnastik und Laufarbeit im Spiel, so aber auch Schnelligkeit und Körperbeherrschung. Ringer-Trainer Persch: „Mir macht es mit den Kleinen großen Spaß!“

Über den Zulauf  bei den kleineren Kindern muss sich der TKSV keine Sorgen machen. Aber nicht genug der sportlichen Arbeit im Verein: Daniel Persch ist auch noch im schulischen Sportbereich in Aktion, wo er an zwei Schulen die Jugend trainiert.

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