OFFEN - GESAGT

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Nicht selten wird die Frage gestellt: "Radi, sind denn Ihre Geschichten alle wahr?"

Gegenfrage: "Haben sie Ihnen nicht gefallen?"

"Doch, doch sehr!"

"Na also!"

Frau Merkel und Herr Sauer haben sich getrennt!

Es klingelte wild unaufhörlich an der Haustür, dazu ein heftiges Klopfen. Paule dachte, was für ein Armleuchter ist das denn, der beschädigt noch meine Haustür. Er eilte an die Tür, obwohl seine Kondition bei 38° in der Wohnung nicht die Beste ist. Schließlich ist er ja auch nicht mehr der Jüngste. Paule öffnete. Und wer stand da vor ihm? Sie werden es nicht glauben: Omma Mathilde von nebenan.

„Haste gelesen, der Herr Sauer, was Merkels Partner ist, oder besser: war, der will von seiner Angela nix mehr wissen. Er hat die Koffer gepackt und ist ausgezogen. Im vergangenen Jahr, das war auch so um diese Zeit, da waren die Merkel und der Herr Sauer schon mal auseinander und sind ihrer Wege gegangen. Das war schon mehrmals so, hoscht mi?“

„Und warum ist Herr Sauer sauber und ist abgehauen?“

„Mensch Paule, auf welchem Mond lebste denn? Der Sauer ist ganz schön sauer auf die Angela, auf die bella figura, wie der Radi sie immer nennt, weil sie den absoluten Rekord schaffen will: Bei der nächsten Bundestagswahl tritt sie wieder an. Und das passt dem Herrn Sauer gar nicht. Kann ich verstehn, der wird ja auch nicht jünger. Und jeder Mann braucht doch Liebe, wo er sich anlehnen kann, oder?“

„Mathilde, das habe ich doch immer gesagt: die zwei sind nur noch pro forma zusammen. Aber ein Vorteil hat diese Trennung: die müssen sich nicht scheiden lassen, weil sie gar nicht verheiratet sind. Wenn die doch verheiratet wären, dann hätte sie doch nicht den Namen Merkel ihres damaligen Mannes, mit dem sie verheiratet war, behalten. Denn dann müsste sie doch Frau Sauer heißen, capito? Wie Du doch Mathilde Fettweis heißt, so wie Dein Egon auch Fettweis heißt, ist doch eine klare Sache. Das wäre anständig, oder? Wie es sich für einen echten Deutschen gehört.“

„Klaro, Paule! Du meinst allen ernstes, dass die beiden ‘ne ‘wilde Ehe’ geführt haben und noch führen, vielleicht? Mannomann, wenn das meine Eltern noch erlebt hätten. Meine Mama hätte die Hände überm Koppe zusammengeschlagen und hätte sicherlich gesagt: Das geht gar nicht! Sie hätte mit Sicherheit keine CDU gewählt. Allein schon deshalb nicht, weil da auch noch ein schwuler CDU-Gesundheitsminister im Kabinett sitzt. Weißte, was ich glaube, bella figura holt sich woanders die Liebe, die sie braucht. Schau Dir nur unten das Foto an, das sagt doch alles! Denn der Macron, dieser Franzose, Präsident is der auch noch, steht auf alten Weibern. Denn seine Trulla ist 65 und er ist 40. Ich sage immer: ‘In der Berliner CDU herrscht Sodom und Gomorra’!“

„Aber eines ist sicher, wie das Amen in der Kirche, liebe Mathilde: Der Herr Sauer wird dat Angela - wie viele hierzulande - nicht vermissen, aber auf jeden Fall die einzigartige heißgeliebte Kartoffelsuppe vom Angela, die schon der Ex-Präsident Obama so gelobt hat!“

"Weißte Paule, das wollte ich nur mal gesagt haben, verstehste? Thüss bis die Tage, bis neulich!" (beide lachen laut).

 

Foto-Überschriften von der Bürgerschaft getextet

 

Was muss Liebe schön sein,

wenn sie gepflegt wird!

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Macron steht auf alten Weibern!

Eine davon hat er daheim!

Sie wird 65, er ist 40 oder so!

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"Angela, Du mein Zuckermäulchen!"

"Du bist die Größte, liebe Angela!"

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"Ich, Franzose, lieben Dir, Angela!

Du mir auch, Cherie?"

  

 

 

 

"Tag des Nachbarn"

Wir schreiben den 25. Mai 2018, es ist der „Tag des Nachbarn“, was dieser Tag auch immer heißen mag, von der Bedeutung her. Was verbirgt sich hinter diesem Titel: Gehässigkeit, Neid, Freundlichkeit, Hilfe, Liebe und nicht zuletzt Lebensrettung? Wie Lisa es erlebt und Peter es praktiziert hat? weiterlesen

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Über Schweine, Seepferdchen und ... und ... und ...

„Hallo Cherie, hier ist der Freddy aus Bonn! Geht’s Dir gut?“

 

„Ja, toll! Hier in Frankreich, in Fontainebleau, sind 24 Grad, nicht zu heiß, sehr angenehm. Dazu hohes Gras, keine Mücken, nix zu lesen“ (beide lachen am Telefon)."

 

„Als ehemalige Abteilungsleiterin des Verkehrsministeriums in Paris hast Du doch vieles erlebt. Du hast auch viele Anfragen für Deinen Minister, wie ich weiß, beantwortet. Was wollten denn die Franzosen so alles wissen?“

 

„Ich habe mal einen Brief bekommen, wo eine reiche Pariserin mit ihrem Pferd hier in Fontainebleau in Gottes freier Natur unterwegs sein wollte. Doch es kam die Frage auf: Wie sie denn ihr Pferd billig von Paris nach Fontainebleau bekomme? Kann ich es in der Metro oder im Bus, wie andere ihren Hund an der Leine mitnehmen dürfen, transportieren?“

 

„Was haste denn drauf geantwortet?“

 

„Ganz einfach: Wenn Sie ein kleines Pferd, ein Zwergpferd haben, was in eine Reisetasche passt, dann können Sie es in der Metro oder im Bus mitnehmen. Auch ein Steckenpferd ist auch möglich, so auch ein Seepferdchen. Das Seepferdchen aber nur in einem geschlossenen Wasser-Bassin - versteht sich. Ein Pariser hat auch mal angefragt, ob er sein Schwein im öffentlichen Verkehrsmittel transportieren könne. Dem habe ich geschrieben, dass er ein sauberes, stubenreines, geruchfreies Ferkel in einer Reisetasche transportieren dürfe. Auch einen sauberen, geruchfreien Frischling darf in der Metro oder im Bus mitfahren. Jedoch keine dreckige stinkende Drecksauen, auch keine Eber, schon gar nicht Wildsauen. Wie der Name schon sagt: diese Sauen sind verdammt wild. Und auch gefährlich. Auch dürfen Papageien und Wellensittiche nur im Vogelbauer mitfahren, und nur dann, wenn sie die anderen Fahrgäste nicht dauernd anquatschen und beleidigen, so wie der Papagei der Ehefrau des französischen Präsidenten Emmanuel Macron, den er nun wegen anderen politischen Meinungen und der allmorgendlichen Beleidigung ‘good morning old woman’ abgegeben hat. Kann ich gut verstehen: Sie ist doch schon 65 Jahre und ihr Göttergatte mal gerade 40, oder so?“

 

„Wo ist denn dieser Papagei heute, Cherie?“

 

„Eure bella figura Merkel, die Frau mit den weißen Malerhosen bei offiziellen Anlässen tragend, Liebling von Macron, sie bekam ihn bei der letzten Begegnung als Gastgeschenk.“

 

„Cherie, bey-bey, bis die Tage, bis demnächst, bis neulich!

 

Angela/Olaf-Dialog

Manne hat mitgehört

Angela: „Grüß Gott!“

Olaf: „Sind wir hier in Bayern?“

Angela: „Nee in Berlin.“

Olaf: „Haste heute schon gelebt?“

Angela: „Na klar, vier Spiegeleier mit Speck, vier Brötchen, Orangensaft und ein Kännchen Tee, zum Abnehmen.“ (Olaf grinst wie immer, freut sich, dass er Vizekanzler ist.)

Olaf: „Da musste was tun mit dem Abnehmen, obwohl Du ja vom Altmaier als bella figura bezeichnet wirst.“

Angela: „Was hältste denn von dem? Gerade der muss doch die Klappe halten, oder?“

Olaf: „Da haste recht! Wo Du recht hast, haste recht!“

Angela: „Du lächelst immer ganz verschmitzt, wenn Du mich siehst.“

Olaf: „Ich mag Dich, Deine Politik und die Lügen, die Du verbreitest.“

Angela: „Tun wir nicht alle lügen, wir Politiker? Wissenschaftler haben festgestellt, dass jeder Mensch am Tag 200 Mal lügt. Und Politiker doppelt so viel!“

Olaf: „Na und, was soll’s, Du wirst ja sowieso immer wieder gewählt!“

Angela: „Wer soll’s denn machen, die Regierung verwalten, der Altmaier vielleicht? Figürlich würde es passen und von der Intelligenz her auch. Der Peter spricht nämlich vier oder fünf Sprachen fließend, nur kein Russisch, die Sprache kann ich aber ganz gut. Habe sie in Russland gelernt, da kamen nur die Linientreuen aus der DDR hin, die treuen Anhänger des Honecker-Regimes.“

Olaf: „Wie war denn die Stimmung damals in der DDR!“

Angela: „Die hielt sich in Grenzen!

Ist Dir eigentlich schon mal aufgefallen, dass wir beide immer zusammen ins Kabinett zum Meeting kommen? Du unterwürfig hinter mir, immer lächelnd. Ist ja auch klar, Du als Vizekanzler stehst ja auch eine Stufe unter mir.“ (Olaf lächelt, wie immer voller Freude)

Olaf: „Das macht richtig Spaß mit Dir! Du bist in Deiner Ausdrucksweise nie beleidigend, fast nie ... !“

Angela: „Haste nicht Lust in die CDU zu wechseln, weg von der 17-Prozent-Partei SPD, wo sich alle gegenseitig zerfleischen?“

Olaf: „Dein Vorschlag ist nicht schlecht. Ich wäre dann immer bei der Siegerpartei, egal wie viel Mist Du baust, die Leute wählen ja die CDU immer wieder. Die CDU ist immer oben und ich könnte mindestens, so wie Du, 12 Jahre und länger Finanzminister und Vizekanzler bleiben! Was macht eigentlich Dein Papagei?“

Angela: „Den habe ich verkauft, der hat meine politischen Ansichten nicht mehr mit mir geteilt. Was anderes: Es macht Dir doch sicherlich viel Spaß, ich seh’s Dir immer wieder an, mit dem Airbus der Flugbereitschaft durch die Welt zu reisen, oder? Da biste doch wer und die Besatzung spricht Dich mit Herr Minister an. Ist das nix? Und weil Du auch viel Geld verwaltest, wie ich die Regierung, nicht regiere, bist Du ein gefragter Mann, kannste mir glauben, so wahr ich hier sitze!“

Olaf: „Von wem hast Du das Aussitzen und das Abperlen eigentlich gelernt?“

Angela: „Das Aussitzen von meinem Gönner, dem von mir gestürzten Helmut Kohl. Und das Abperlen von meiner Teflonpfanne, die ich zum Spiegeleierbraten benutze. Und ich sage Dir ganz unter uns, damit bin ich bislang sehr gut gefahren. Hoscht mi?“

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