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Info-Veranstaltung der VR-Bank Bonn - ein voller Erfolg!

Rund 600 Kunden zu Gast bei der VR-Bank

 

MRad. Immer dann, wenn die Kunden-Informationsveranstaltungen der Bonner VR-Bank angesagt sind, dann finden sich stets zahlreich die Bankkunden ein. Auch diesmal wieder besuchten auf Einladung der Bank rund 600 Kunden diese Info-Veranstaltung in der Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle.

In einem Vortrag des VR-Bankvorstandes Rainer Jenniches ließ er die zahlreichen Bankkunden wissen, dass das Geschäftsjahr 2016 weiter unter dem „Einfluss der anhaltenden Niedrigzinsphasen“ gestanden habe. „Dennoch ist es uns gelungen“, so Jenniches, „ein gutes Ergebnis auf Vorjahresniveau sowie eine stabile Ertragslage mit erfreulichen Wachstumsraten bei den Kundeneinlagen und im Kreditgeschäft zu erreichen“. Die weiterhin gute Entwicklung der VR-Bank Bonn zeige sich nicht nur in den Zahlen und stabilen Beziehungen zu den Stammkunden, sondern auch in der ständig wachsenden Anzahl der neuen Kunden und Mitglieder. Aktuell vertrauen über 35.000 Kunden der VR-Bank ihre Geldgeschäfte an. Wie aus seinem Bericht weiter hervorging, kommen 16.000 dieser Kunden in den Genuss der erworbenen Geschäftsanteile der Bank und somit als Bankteilhaber auch zahlreiche Vorteile. So hatten die Bankteilhaber bereits im Juni eine Dividende in Höhe von 6,5 Prozent erhalten.

Erfreulich zu hören war auch, dass das Gesamtvolumen aller Kundengeschäfte derzeit über 1,7 Milliarden Euro betrage. Das bedeute eine Steigerung gegenüber dem Jahresende 2015 von 7,8 Prozent. Rainer Jenniches betonte: „Zudem lassen wir soziale Einrichtungen und Vereine aus der Region an unserem Erfolg teilhaben“. Vereine und

Institutionen erhalten finanzielle Unterstützungen in einer Gesamthöhe von rund 80.000 Euro. Aus Mitteln der Stiftung der VR-Bank Bonn werden jährlich weitere 80.000 Euro - vorwiegend für Kinder- und Jugendprojekte - gespendet.

Rainer Jenniches ließ überdies die zahlreichen Bankkunden wissen, dass die VR-Bank Bonn die Region fördere. So erhielten im Jahre 2016 zahlreiche Firmen aus dem Geschäftsgebiet Aufträge in Höhe von 450.000 Euro. In diesem Jahr 2017 werden es 800.000 Euro sein. Die beachtliche Summe von rund 3 Millionen Euro werden an Steuern gezahlt.

Rainer Jenniches: „Die VR-Bank Bonn stellt 136 Mitarbeitern einen Arbeitsplatz zur Verfügung und wendet dafür mehr als 8 Millionen Euro an Gehaltszahlungen auf. Diese Dinge unterscheidet die regionale VR-Bank Bonn deutlich von Direktbanken und überregionalen Anbietern.“

Einen besonderen musikalischen Leckerbissen präsentierte Dr. Stephan Eisel mit seinem „Klavier-Kabarett“ an diesem Abend. Eisel erhielt für seine musikalische Darbietung anhaltenden Applaus, denn sein musikalisches Repertoire ist recht vielseitig. Es reicht vom Jazz über Schlager bis hin zu Beethoven-Rhythmen und andere mehr.

Die Bankkunden waren erneut von diesem Abend in der Mehrzweckhalle Bonn-Duisdorf hellauf begeistert. Wie sagte doch ein Besucher dieser Veranstaltung richtig: „Es war wieder einmal ein toller Abend der VR-Bank, der nicht nur mit Informationen ausgefüllt war, sondern auch mit einem hervorragenden Konzert durch den Pianisten Eisel.“ In einer Mail schreibt eine BR-Leserin, dass sie Herrn Eisel schon mehrmals gehört habe und sich immer wieder sehr freue über die tolle Musik von ihm. "Ein Kompliment an meine Bank, dass sie mir diesen Info-Abend geschenkt hat!"

 

Der Vorstand der VR-Bank, Rainer Jenniches (Foto links) und Martin Ließem (Foto rechts), schenkten Stephan Eisel einen „guten Tropfen“ für gemütliche Abende daheim.

Internet: www.vr-bank-bonn.de

 

„Kundenzufriedenheit ist unser zentraler Maßstab“

„Die Bedürfnisse und Ansprüche unserer Mitglieder und Kunden haben sich geändert – und wir gehen den Weg mit. Wir sind präsent, online wie offline. Ob in den Filialen, am Telefon oder im Internet.“ Das war eine der zentralen Botschaften von Manfred Stevermann (Foto), dem Vorstandsvorsitzenden der Sparda-Bank West, auf der Vertreterversammlung der Genossenschaftsbank am 21. Juni im Düsseldorfer Hotel Maritim. Das stabile Fundament der Genossenschaftsbank seien seit mehr als 111 Jahren „die langjährigen Mitglieder und Kunden, die in besonderem Maße treu zu Ihrer Sparda-Bank West stehen“. An den Zahlen des Geschäftsjahres 2016, die Manfred Stevermann den 244 Mitgliedervertretern näher erläuterte, war deutlich abzulesen, dass durch diese Kunden- und Mitgliederbindung trotz wieder einmal erheblichen Gegenwinds im Finanzdienstleistungssektor die Geschäftsentwicklung der Bank erfolgreich war. Und auch die Zukunftsaussichten sind positiv.

Doch der Blick ging zuerst zurück auf das vergangene Geschäftsjahr und ein in so gut wie allen Bereichen erneut verbessertes Ergebnis: Die Bilanzsumme der Sparda-Bank West ist bis Ende 2016 auf 8,9 Milliarden Euro gestiegen (+3,2 Prozent). Ihre Kundeneinlagen wuchsen um 226 Millionen Euro auf 8,0 Milliarden Euro (+2,9 Prozent). Beim Kreditbestand ging es um 57 Millionen Euro nach oben; die Gesamtsumme lag Ende 2016 bei 4,6 Milliarden Euro (+1,2 Prozent). Das Fundament für diese Entwicklung legte die Bank erneut mit ihren hervorragenden Baufinanzierungen: Ihr Kerngeschäft konnte sie im vergangenen Jahr um 96 Millionen Euro (+2,2 Prozent) auf den Gesamtbestand von 4,46 Milliarden Euro ausbauen. Wie erwartet, gab es beim Zinsergebnis einen leichten Rückgang um 13,1 Millionen Euro auf 145 Millionen Euro (-8,3 Prozent). Der Jahresüberschuss der Genossenschaft fiel mit insgesamt 18,3 Millionen Euro um 700.000 Euro höher aus als im Jahr zuvor (+4,1 Prozent). Zum Ende des vergangenen Geschäftsjahrs hatte die Bank 642.843 Kunden, das waren 4.641 mehr als 2015 (+0,7 Prozent). Auch bei den Mitgliedern ging es erneut leicht bergauf, ihre Zahl belief sich zum Stichtag 31.12.2016 auf 484.568. Das waren 2.792 mehr als im Jahr zuvor (+0,6 Prozent). Aus Sicht des Vorstandsvorsitzenden festigt diese Mitglieder- und Kundenentwicklung die solide Basis der Bank: „Die hohe Bindung und Loyalität unserer Mitglieder sind das feste Fundament einer stabilen Geschäftspolitik. Das wissen wir, das hegen und pflegen wir, das ist unser Wettbewerbsvorteil am Markt.“ Daher beschloss die Vertreterversammlung eine Dividendenausschüttung von 3,95 Prozent pro Genossenschaftsanteil.
Eines der wichtigsten Ziele der Sparda-Bank West ist es, die Zahl ihrer Kunden und Mitglieder im laufenden Geschäftsjahr und auch in der Folge spürbar zu steigern. „Neben unserem Hochleistungs-Girokonto, den hervorragenden Baufinanzierungen und den renditestarken Fondslösungen nutzen wir die Möglichkeiten des technischen Fortschritts, um weiter Zeit für die wesentlichen Dinge zu behalten: die vertrauensvolle Zusammenarbeit, das gegenseitige Verständnis und den persönlichen Kontakt“, beschrieb Manfred Stevermann die gute Ausgangsposition für eine erfolgreiche Neukundenoffensive.

Zudem beschloss die Vertreterversammlung mehrere Satzungsänderungen, die der Bank künftig neue Möglichkeiten für eine erfolgreiche Kundenansprache bieten: Zum einen wurde das bisher auf Nordrhein-Westfalen beschränkte Geschäftsgebiet erweitert. Online-Banking-Kunden aus dem gesamten Bundesgebiet können und sollen sich künftig für die Sparda-Bank West entscheiden können. Ein Konto bei der Sparda-Bank wird ab jetzt auch nicht mehr automatisch mit der Mitgliedschaft in der Genossenschaft verknüpft. Und mit Selbstständigen sowie Freiberuflern öffnet sich die Sparda-Bank West neuen Zielgruppen – bisher mussten Sparda-Kunden Angestellte sein. Für Manfred Stevermann sind das „längst überfällige Anpassungen an die Herausforderungen einer sich rasant verändernden Gesellschaft“. Für ihn ist klar: „Das Internet macht nicht an Landesgrenzen halt, Beschäftigungsverhältnisse wandeln sich und wer unsere Genossenschaft erst einmal als Kunde erlebt, wird dann gewiss auch Mitglied.“ Mit diesen Veränderungen habe die Bank „das Fundament für künftige positive Entwicklungen gelegt“.

 

Kunden vertrauen genossenschaftlichen Werten

Bonner Sparda-Bank setzt ihren

Wachstumskurs im Jahr 2016 fort

 

BR. Die Sparda-Bank in Bonn hat ihren Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2016 erfolgreich fortgesetzt. Die Bank ist weiter im Aufwind. Das Geschäftsvolumen wuchs um 20 Millionen Euro auf über 973 Millionen Euro (+ 2,1 Prozent), die Kundeneinlagen stiegen um 21,7 Millionen Euro auf 626 Millionen Euro (+ 3,6 Prozent). Der Kreditbestand sank leicht um 1,7 Millionen Euro auf 347 Millionen Euro und bleibt auf dem Niveau des Vorjahres. Für Peter Goeke (Foto), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, sind das „durchaus erfreuliche Zahlen in für Banken nach wie vor recht schwierigen Zeiten“.

Investment-Fonds steigen, Zinsen sinken

Die Zinsen für Termingelder und Sparguthaben waren auch im vergangenen Jahr niedrig, das Vertrauen der Kunden in ihre Genossenschaftsbank allerdings blieb unverändert hoch. Gut ablesen lässt sich das an der erneut positiven Einlagenentwicklung. Ein Plus von 21,7 Millionen Euro hob die Kundeneinlagen Ende 2016 auf insgesamt 626 Millionen Euro (+ 3,6 Prozent). Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, Termin- und Spareinlagen entwickelten sich eher rückläufig. „Für den Vermögensaufbau und die Konstruktion einer tragfähigen Altersvorsorge ist die schon so lang andauernde Niedrigzinsphase eine echte Katastrophe“, so Peter Goeke, der seinen Kunden und Mitgliedern rät, über einen Immobilienerwerb oder andere Formen aktiver Geldanlage nachzudenken. Darum habe man die Kunden auch 2016 intensiv über Alternativen bei der Zukunftssicherung beraten und auf diese Weise zugleich gute Ergebnisse bei der Vermittlung von Mischfonds und Fondssparplänen von Union Investment und Monega erzielt. So konnten Fondsanlagen und Wertpapiere in Höhe von 18,3 Millionen Euro verzeichnet werden.

Baufinanzierungen auf gutem Niveau

Bei den Neuzusagen im Baufinanzierungsgeschäft war die Entwicklung bei der Sparda-Bank in Bonn 2016 gut. „Immobilien liegen in der andauernden Niedrigzinsphase als Substanzwerte weiter im Trend“, nennt Peter Goeke einen der Gründe für diese Entwicklung. Die Sparda-Bank bietet dafür ein umfassendes Paket aus Bau- und Modernisierungsdarlehen, Forwards oder Bausparangeboten. Im Jahr 2016 reichte sie damit 47,5 Millionen Euro an neuen Immobilienfinanzierungen aus. Insgesamt ging das Baufinanzierungsvolumen jedoch um 828.000 Euro auf 337 Millionen zurück. „Die Zeiten niedriger Zinsen nutzen Immobilieneigentümer auch, um Kredite möglichst schnell und variabel zurückzuzahlen“, erläutert Peter Goeke.

easyCredit neuer Sparda-Partner für Konsumentenkredite

Bei den Konsumentenkrediten gab es im vergangenen Jahr den von der Bank auch erwarteten weiteren Rückgang. Ihr Gesamtvolumen belief sich auf 6 Millionen Euro (- 8,13 Prozent). Die Gründe für diese Entwicklung seien ebenfalls unverändert geblieben, erläutert Peter Goeke. Niedrige Sparzinsen und die Konkurrenz vieler weiterer Anbieter seien „einfach kein gutes Umfeld, um hier als einzelne Bank nachhaltig erfolgreich sein zu können“. Vor diesem Hintergrund hatte die Sparda-Bank West einen Strategiewechsel eingeleitet, der zum Jahresende 2016 termingerecht vollzogen wurde: Das Geschäft mit Privatkrediten wird seit dem 1. Januar 2017 über die TeamBank AG abgewickelt, besser bekannt durch ihre Erfolgsmarke easyCredit. „Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit diesem neuen Partner aus der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, weil er unsere Werte teilt, weil die Konditionen fair sind und weil der Kreditabschluss auch wirklich easy ist“, so der Regionalleiter.

Plus bei Kunden trotz Gebührendiskussion

Bei den Kunden- und Mitgliederzahlen gab es im vergangenen Geschäftsjahr ebenfalls Steigerungsraten. Das Institut konnte 901 Gironeukunden für sich gewinnen. Damit ist die Gesamtzahl der Kunden auf 42.857 (+ 1,69 Prozent) gestiegen. „Ich freue mich besonders, dass wir trotz der intensiven Diskussionen um die Einführung von vergleichsweise moderaten Gebühren viele Bonner überzeugen konnten“, sagt der Regionalleiter. Die aus Kundensicht wohl wichtigsten: Seit April 2016 wird für die BankCard ein jährliches Entgelt von 10 Euro berechnet und eine Standardkreditkarte kostet 40 statt zuvor 30 Euro pro Jahr. „Kontoführungsgebühren wie bei den meisten anderen Banken gibt es bei uns nach wie vor nicht“, betont Peter Goeke. Mit ihren 36 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Bonn, preiswerten Produkten und starken Partnern sowie einem modernen mobilen Online-Banking biete die Bank zudem „einzigartige kostenlose Zusatzleistungen, die 2017 wieder deutlich mehr Menschen für unsere Genossenschaft begeistern werden“, ist sich der Regionalleiter sicher.

Genossenschaftliche Werte weiter sehr gefragt

Dass die Sparda-Bank West mit ihren besonderen genossenschaftlichen Werten wie Mitgliederförderung, Fairness und Mitbestimmung positiv wahrgenommen wird, zeigten auch die 2016 vorgelegten Ergebnisse einer von der Bank initiierten Kundenbefragung: 83,7 Prozent gaben an, ihre Bank als sympathische Gemeinschaft zu erleben, die Bankgeschäfte fair und einfach macht. Dazu trägt auch das gemeinnützige Engagement der Genossenschaftsbank bei. Auch 2016 fördert die Sparda-Bank in Bonn verschiedene Vereine und Projekte mit insgesamt 44.000 Euro. Unter anderem förderte die Genossenschaftsbank den VfB Bonn – Verein für Behindertensport e.V. anlässlich des 25-jährigen Bestehens mit 5.000 Euro. Ebenfalls unterstützte sie die Veranstaltung „Tanz in die Einheit“ im LVR-Landesmuseum Bonn.

 

Jetzt mit digitaler Unterschrift

Sparda-Bank West: Konto online

eröffnen und sofort nutzen

Als eine der ersten Banken Deutschlands bietet die Sparda-Bank West nun die Möglichkeit, das Girokonto komplett online zu eröffnen und sofort zu nutzen. Im Zusammenspiel mit der Video-Legitimation kann der Kunde nun seine digitale Unterschrift unter den Antrag setzen, ohne diesen per Hand unterzeichnen und postalisch einsenden zu müssen. Auf Wunsch erhält der Kunde im Anschluss eine E-Mail mit seiner IBAN sowie Kundennummer und kann das Girokonto direkt nutzen. Der Service steht an sieben Tagen der Woche zwischen 7 und 22 Uhr zur Verfügung.
Um den Antrag online zu unterschreiben, legitimiert sich der Kunde im ersten Schritt per Video. Hierzu hält der Kunde seinen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit Vorder- und Rückseite vor die Kamera seines Smartphones oder Webcam. Dabei wird das Dokument geprüft, die Ausweisnummer erfasst und Fotos vom Kunden angefertigt. Im zweiten und letzten Schritt wird ein Signatur-Passwort erstellt. Dieses Signatur-Passwort gibt der Kunde am Ende des Vorgangs ein und erhält TANs per SMS an seine Mobilrufnummer. Mit diesen TANs bestätigt der Kunde seine digitale Unterschrift. Durch die Unterstützung der Dienstleister WebID Solutions und A-Trust dauert der gesamte Vorgang nur etwa fünf Minuten.
Die Sparda-Bank West führt somit die Entwicklung der Digitalisierung fort: Auch andere Produkte und Services werden für die digitale Welt angepasst oder weiter ausgebaut. So konnten erst kürzlich die Händlergrößen Saturn und Media Markt für das online Bezahlverfahren Paydirekt gewonnen werden. „Wir verfolgen weiterhin das Ziel, unsere zentralen Produkte den Kunden so einfach und leistungsstark wie möglich anzubieten“, sagt Hermann-Josef Simonis, Generalbevollmächtigter der Sparda-Bank West. „Daher freuen wir uns als Genossenschaftsbank darauf, die Zukunft der Digitalisierung mit unseren Mitgliedern und Kunden gemeinsam zu beschreiten.“

Über die Sparda-Bank West

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Ende 2014 hatte die Bank über 472.000 Mitglieder und mehr als 629.000 Kunden und weist eine Bilanzsumme von über 8 Milliarden Euro auf. Die Sparda-Bank West ist damit das achtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands.

 

Mehrzweckhalle anlässlich der Vertreterversammlung gut besucht

Bankvorstand Jenniches: „Das Gesamtvolumen

aller Kundengeschäfte beträgt

derzeit 1,7 Milliarden Euro“

Bankvorstand Rainer Jenniches (links) und Martin Ließem (rechts) mit dem Vortragenden Frederic Seebohm.                                                                                                     Foto: M. Rademacher

 

MRad. Immer dann, wenn die Vertreterversammlung der VR-Bank Bonn in Bonn-Duisdorf angesagt ist, dann finden sich stets zahlreich die Mitglieder zur Kundeninformationsveranstaltung ein. Rund 700 Bankteilhaber kamen diesmal in die Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle, wo der Bankvorstand, Rainer Jenniches, das Geschäftsjahr 2015 in wichtigen Passagen hat Revue passieren lassen.

 

Gute Ergebnisse trotz Niedrigzinsphase

„Das Geschäftsjahr 2015 stand unter dem Einfluss der anhaltenden Niedrigzinsphase. Dennoch ist es uns gelungen, ein gutes Ergebnis auf Vorjahresniveau sowie eine stabile Ertragslage mit erfreulichen Wachstumsraten bei der Kundeneinlagen und im Kreditgeschäft zu erreichen. Das Gesamtvolumen aller Kundengeschäfte beträgt derzeit 1,7 Milliarden Euro“. Das bedeutet eine Steigerung gegenüber dem Jahresende 2015 von 5,3 Prozent“, ließ Jenniches die zahlreichen Mitglieder in der Halle wissen.

Weiter sprach Rainer Jenniches von einer „weiterhin guten Entwicklung der VR-Bank, die sich nicht nur in Zahlen und stabilen Beziehungen und Stammkunden zeige, sondern auch in der ständig wachsenden Anzahl der neuen Kunden und Mitglieder.“ Aktuell Vertrauen über 35.000 Kunden ihre Geldgeschäfte der VR-Bank Bonn an. Und 16.000 dieser Kunden haben Geschäftsanteile der Bank und genießen zahlreiche Vorteile.

„Wir lassen unsere Mitglieder sowie soziale Einrichtungen und Vereine aus der Region an unserem Erfolg teilhaben“, betonte Rainer Jenniches. Dies bewies er mit der bereits im Juni 2016 an die Bankteilhaber ausgezahlten Dividende in Höhe von 6,5 Prozent. So auch durch die Vereine und andere Institutionen, die finanzielle Unterstützung in einer Gesamthöhe von rund 80.000 Euro erhalten. Aus der VR-Bank-Stiftung werden außerdem jährlich weitere 80.000 Euro, vorwiegend für Kinder-und Jugendprojekte gespendet, was den Zuhörern in der Mehrzweckhalle sehr gut gefallen hat.

Aufträge in Höhe von 600.000 Euro vergeben

Aber nicht genug der positiven Bank-Aktivitäten: Der Vorstand mit Rainer Jenniches und Martin Ließem an der Spitze, pflegen den guten Kontakt zu Firmen aus den Region ihrer 12 Filialen. Im Jahr 2016 werden Aufträge in Höhe von rund 600.000 Euro vergeben. Nicht zu vergessen ist die beachtliche Summe von rund 3 Millionen Euro an Steuern, die zu zahlen sind.

Den großen Arbeitsaufwand und die Kundenfreundlichkeit erledigen 136 Mitarbeiter mit einem festen Arbeitsplatz bei der Bank. Dafür sind mehr als 8 Millionen Euro an Gehaltszahlungen fällig. Die VR-Bank unterscheidet sich in diesen Dingen deutlich von den Direktbanken und überregionalen Geldinstituten.

Natürlich kam auch der unterhaltsamen Teil der diesjährigen Vertreterversammlung nicht zu kurz. Vorsorge-Anwalt, Frederic Seebohm, informierte ausführlich mit dem Vortrag “Mit Patientenverfügung und Vollmacht frühzeitig das richtige Maß finden“ die illustre Gesellschaft. Musikalisch erlebten die zahlreichen Besucher die “Wooden Helmets Concert Band“ des Helmholtz-Gymnasiums Bonn-Duisdorf, unter der Leitung von Christian Eckelt. Diese Musik sei ein „Kunstgenuss“ gewesen, so war nach der Versammlung zu hören. Und dabei erhielten die beiden Vorstände Rainer Jenniches und Martin Ließem der VR-Bank für die gesamte Veranstaltung ein großes Lob. „Die VR-Bank lässt sich immer für diese Abende ein tolles Programm einfallen“, meinte eine Kundin, die noch nie eine Vertreterversammlung ausfallen ließ.

Geschichte der Genossenschaftsbanken

Übrigens: Bei den Genossenschaftsbanken dreht sich alles um eine ganz besondere Verantwortung für ihre Mitglieder, und zwar eine Mitgliederverpflichtung. So sind diese Banken einzigartig. So unter dem Motto: "Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele." Diese Überzeugung der Gründungsväter Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch teilen Genossenschaftsbanken seit mehr 160 Jahren.

Die Geschichte der Genossenschaftsbanken beginnt im 19. Jahrhundert. Hungersnöte und Missernten prägten diese Zeit. Besonders betroffen von den sozialen Nöten waren Bauern, Handwerker und kleine Unternehmen. Sie benötigten Kredite, waren dabei aber auf private Geldverleiher angewiesen, da sie keinen Zugang zu den städtischen Privatbanken hatten. Viele verschuldeten sich, verarmten und verloren ihre wirtschaftliche Existenz.

Als Weg aus der Existenzkrise des Mittelstandes entwickelten Hermann Schulze-Delitzsch und Friedrich Wilhelm Raiffeisen fast zeitgleich die genossenschaftliche Idee der "Hilfe zur Selbsthilfe". Unabhängig voneinander regten beide die Gründung von Kredit-, beziehungsweise Darlehenskassenvereinen an, und legten damit das Fundament für die Gründung der genossenschaftlichen Banken.

Einfach mal www.vr-bank-bonn.de anklicken!

 

Zum 24. Mal Spitzenposition beim Kundenmonitor Deutschland

Sparda-Banken haben die zufriedensten Kunden

 

Zum 24. Mal in Folge geben Verbraucher der Gruppe der Sparda-Banken Bestnoten bei der Kundenzufriedenheit und wählten sie damit erneut zur Filialbank Nummer 1 in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie Kundenmonitor 2016.
„Es freut uns sehr, dass unsere Kunden und Mitglieder die persönliche Zuwendung, das gute Preis-Leistungs-Verhältnis sowie die einfachen Prozesse seit fast einem Viertel Jahrhundert besser bewerten als bei allen anderen Filialbanken“, sagt Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank West. „Wir setzen auch in Zukunft darauf, genossenschaftliche Werte über alle unsere Kommunikationskanäle erlebbar zu machen. Die persönliche faire Beratung und ein leistungsstarker Service bleiben dabei das Herzstück unserer Bank.“
Die Ergebnisse des Kundenmonitor 2016 bestätigen die hohe Zufriedenheit der Sparda-Kunden. Mit teils deutlichem Abstand zu den Wettbewerbern und zum Branchendurchschnitt schneidet die Sparda-Gruppe unter den Filialbanken am besten ab – und das über alle Kategorien hinweg: Mit einem Globalzufriedenheits-Wert von 1,94 liegt sie deutlich über dem Branchendurchschnitt von 2,19. Bei der Frage, ob die Sparda-Banken gegenüber anderen Instituten mehr Vorteile bieten, schnitten die Sparda-Banken mit einem Wert von 2,02 im Vergleich zu den anderen Banken besonders gut ab – der Durchschnitt liegt hier bei 2,69. In den Kategorien Preis-Leistungs-Verhältnis (1,87), Wiederwahlabsicht (1,38) und Weiterempfehlungsabsicht (1,62) erhielten die Sparda-Banken ebenfalls die Bestnote.
Der Kundenmonitor Deutschland ist eine jährliche Erhebung des Forschungs- und Beratungsunternehmens ServiceBarometer AG. Von November 2015 bis August 2016 befragte das Unternehmen über 30.000 Verbraucher ab 16 Jahren nach ihrer Zufriedenheit mit Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen in 19 Branchen darunter auch Banken und Sparkassen (Filial- und Direktbanken). Die Studie klassifizierte die Angaben von 1 bis 5, also von vollkommen zufrieden bis unzufrieden.

 

Die SpardaBaufinanzierung gibt es jetzt mit erweiterten Laufzeiten

Zinsen sichern, Flexibilität behalten

Sich die günstigen Zinsen für Baugeld langfristig sichern: Das ist ab sofort auch mit der SpardaBaufinanzierung möglich. Diese lässt sich dafür mit Zinslaufzeiten von bis zu 25 Jahren abschließen. „Das bieten in dieser Form nur wenige klassische Banken an“, erklärt Bernhard Syben, Vertriebsdirektor der Sparda-Bank West. Die Vorteile für den Kunden: Sie profitieren von maximaler Zinssicherheit bei gleichzeitig großer Flexibilität. Denn die Baufinanzierung lässt sich auch weiterhin individuell auf die Bedürfnisse und Lebenssituation des Kunden zuschneiden.

Darlehen nach Maß

Dafür gelten die bisherigen Standards: So können Bauherren und Immobilienkäufer einen Tilgungssatz zwischen 2 und 5 Prozent festlegen – je nachdem, wie hoch die monatliche Rate sein soll und in welchem Zeitraum sie das Darlehen zurückzahlen möchten. Auch eventuell zu erwartende Bonuszahlungen, Auszahlungen aus Lebensversicherungen oder Schenkungen lassen sich berücksichtigen. Bis zu 5 Prozent der Darlehenssumme kann der Kunde als außerplanmäßige Zahlungen jährlich in eine Sondertilgung stecken. Sollte eine Anpassung der Tilgungsrate nötig sein, kann der Kunde diese drei Mal während der Zinsbindung anpassen. Die neue Tilgungsrate muss lediglich weiterhin zwischen 2 und 5 Prozent liegen.

In jedem Fall gut beraten

Als Genossenschaftsbank hat die Sparda-Bank West das Wohl ihrer Mitglieder und Kunden im Blick. Bernhard Syben erläutert: „Wir sind dafür bekannt, großen Wert auf eine exzellente, verständliche und faire Beratung zu legen. Dazu gehört auch, für jedes Bedürfnis das passende Produkt zu haben. In dieser Hinsicht sind wir bei der Baufinanzierung hervorragend aufgestellt.“ Beispielsweise ist auch die Kombination mit einem Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) möglich. „Wir berücksichtigen natürlich alle staatlichen Förderungen und gehen auf die Wünsche unserer Kunden nach Zinssicherheit und Flexibilität ein“, ergänzt der Vertriebsdirektor.
Im Internet ist die Sparda-Bank West mit einer eigenen Website www.sparda-west.de vertreten und präsentiert sich auf Facebook mit den Fanpages „Schwarzgelbe Karte“ (https://www.facebook.com/schwarzgelbekarte) und „Sparda-Bank West“ (http://www.facebook.com/spardabankwest).
 

19.000 zusätzliche Arbeitsgelegenheiten

für Asylbewerber in NRW

In Seit Anfang der Woche können die Kommunen geflüchteten Menschen, deren Asylverfahren noch läuft, eine gemeinnützige Arbeit anbieten. In NRW stehen bis zu 19.000 Plätze für geflüchtete Menschen bereit. Ziel der Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) ist es, die Menschen über soziale Teilhabe an den deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt heranzuführen. Die Fördergelder werden von den Agenturen für Arbeit ausgezahlt.

Durch diese Arbeitsgelegenheiten erhalten geflüchtete Menschen die Möglichkeit, die Wartezeit, die bis zur Entscheidung über ihre Anerkennung vergeht, mit einer sinnvollen und gemeinwohlorientierten Beschäftigung zu überbrücken. So können geflüchtete Menschen schon vor dem Abschluss ihres Asylverfahrens niedrigschwellig an den deutschen Arbeitsmarkt herangeführt werden und erste Erfahrungen sammeln.

„Für geflüchtete Menschen ist das eine Chance, erste Schritte zum Arbeitsmarkt kennen zu lernen“, sagt Marita Schmickler-Herriger, Leiterin der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg. „Der häufig von den Flüchtlingen beklagten Untätigkeit möchten wir aktiv entgegenwirken. Am Ende dieses Integrationsprozesses entstehen interessante Kontakte zwischen Arbeitgeber und Arbeitskräfte, die dann zukünftig ausgebaut werden können.“

Zur Teilnahme berechtigt sind Asylbewerber, die nicht mehr schulpflichtig sind und die nicht aus einem sicheren Herkunftsland stammen. Sie dürfen die gemeinwohlorientierten Tätigkeiten wöchentlich bis zu 30 Stunden und maximal sechs Monate lang ausüben. Während der Maßnahme erworbene ausbildungs- und arbeitsmarktrelevante Fähigkeiten und Kenntnisse, die später etwa in weiterführenden Maßnahmen zur Integration und Arbeitsförderung genutzt werden können, werden in Form eines Kurzlebenslaufs oder einer Beurteilung festgehalten.

Ein Viertel der Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM) können als „interne FIM“ in Aufnahmeeinrichtungen angeboten werden. Die Teilnehmer übernehmen Arbeiten, die zur Einrichtung gehören. „Externen FIM“, also Arbeiten außerhalb der Einrichtung, müssen „zusätzlich“ sein, das heißt, sie würden sonst nicht, nicht in diesem Umfang oder nicht zu diesem Zeitpunkt verrichtet werden. Die Teilnehmer erhalten eine Aufwandsentschädigung von 0,80 Cent pro Stunde.

In NRW kann jede Kommune FIM planen und bei der Agentur für Arbeit einen Antrag stellen. Die Agenturen für Arbeit zahlen die für das befristete Arbeitsmarktprogramm bereit gestellten Bundesmittel an die von den Kommunen mit den FIM beauftragten Maßnahmeträgern aus.

Bundesweit besteht die Möglichkeit, bis zu 100.000 Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen zu fördern. In NRW können 19.068 Plätze eingerichtet werden.

 

Zwei Jahre "Rente mit 63": Nachfrage hält an

Bilanz der Rentenanträge bei der

Deutschen Rentenversicherung Rheinland

Die abschlagsfreie Rente nach 63 Lebensjahren ist im Rheinland nahezu unverändert gefragt. Fast jede fünfte Altersrente (18,6 Prozent), die bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in den vergangenen zwei Jahren beantragt wurde, ist eine so genannte „Rente mit 63“.

Im Jahr 2015 betrug der Anteil der abschlagfreien „Rente mit 63“ 20,8 Prozent der Altersrentenanträge. 
Die Möglichkeit zum früheren Renteneintritt ohne Abschläge war vor zwei Jahren am 1. Juli 2014 in Kraft getreten. Seitdem haben beim rheinischen Rentenversicherungsträger 23.660 Menschen die abschlagsfreie Rente mit 63 beantragt. Diese Zahl ist Teil der Gesamtsumme von 127.237 Altersrenten, die in diesem Zeitraum bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland beantragt wurden.

Insgesamt ist die abschlagsfreie Rente mit 63 eher „Männersache“: Von den 23.660 Anträgen der vergangenen zwei Jahre kamen gerade einmal 4.351 Anträge von Frauen. Dazu erläuterte Annegret Kruse, zuständige Geschäftsführerin der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, dass die Altersjahrgänge der hier betroffenen Frauen aufgrund ihrer niedrigen Erwerbsbeteiligung seltener als Männer auf die notwendigen 45 Beitragsjahre kämen. 
Seit Jahresbeginn ist übrigens diese Rentenart erst mit mindestens 63 Jahren und zwei Monaten zu bekommen. Dies betrifft nun erstmals Versicherte des Jahrgangs 1953. Das ist der erste Schritt der stufenweisen Erhöhung des Rentenalters auch für diese abschlagsfreie Rentenart, die der Gesetzgeber festgelegt hat. In den folgenden Jahren steigt die Altersgrenze weiter an, und zwar jeweils um zwei Monate pro Geburtsjahrgang. Wer 1964 oder später geboren wurde, kann diese Rente dann erst ab dem 65. Geburtstag erhalten. 

 

Digitalisierung bei der Sparda-Bank weiter im Vormarsch

Vorstandsvorsitzender Stevermann:

„Von Kontoführungsgebühren sind wir weit entfernt“

BR. Müssen Bankkunden bald mit Strafzinsen auf ihre Spareinlagen rechnen? Oder Gebühren beim Girokonto zahlen? Diese Fragen waren die vordringlichsten, die auf der Vertreterversammlung der Sparda-Bank West im Düsseldorfer Hotel „Maritim“ diskutiert wurden. Antworten darauf gab Manfred Stevermann, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank. „Wir arbeiten mit aller Kraft daran, eine negative Verzinsung unserer Privatkunden-Produkte auf der Passivseite zu verhindern“, sagte er zum ersten Thema. Und zum Zweiten stellte er klar: „Von Kontoführungsgebühren, wie sie bei so vielen unserer Mitbewerber üblich sind, ist die Sparda-Bank West weit entfernt.“

Niedrigzinsphase bestimmte die Vertreterversammlung

Die vielfältigen Auswirkungen der schon so lang andauernden Niedrigzinsphase waren das bestimmende Thema dieser Vertreterversammlung. Manfred Stevermann hatte dabei nicht nur die Herausforderungen im Blick, die sich der Bankenbranche in Zeiten negativer Zinsen stellen. Sein Fokus lag vor allem auf den Kunden und Mitgliedern der Sparda-Bank West, denen es unter diesen besonderen Bedingungen immer schwerer fällt, die drohende finanzielle Versorgungslücke im Alter allein durch klassisches Sparen zu schließen. „Die schleichende Enteignung des Sparers wird weiter billigend in Kauf genommen“, mahnte der Vorstandsvorsitzende. Und er erklärte: „Als Genossenschaftsbank, die Mitgliederförderung in den Mittelpunkt stellt, wollen wir unseren Kunden gerade in diesen Zeiten besonders eng zur Seite stehen.“ Entsprechende Beratungsangebote der Bank würden weiter ausgebaut. Ziel sei es, den individuell passenden Mix von Produkten mit der bestmöglichen Balance zwischen Sicherheit und Rendite für die Kunden zu erreichen. 

Förderung der Mitglieder war ein weiteres wichtiges Thema

Ein weiteres zentrales Element zur Förderung der Mitglieder bleibt für Stevermann auch in Zukunft ein faires Girokonto mit kostenloser Kontoführung. Die damit verbundene Wiedereinführung eines Jahresbeitrags für die BankCard sei von den Mitgliedern als notwendiger Schritt verstanden worden. Und er ergänzte: „Mit den Gebührenerhöhungen anderer Institute ist das nicht zu vergleichen.“ In diesem Zusammenhang wies der Vorstandsvorsitzende auch darauf hin, von welchen innovativen und allesamt kostenlosen Extras Spardabank-Kunden bei diesem Girokonto profitieren. Beispielhaft dafür nannte er die SpardaBankingApp, die seit März dieses Jahres auch über eine praktische Foto-Überweisungsfunktion verfügt. Die SpardaSecureApp, die eine besonders sichere Freigabe von Überweisungen per Fingerabdruck erlaubt. Oder das Sparda-Haushaltsbuch, mit dem Online-Nutzer jederzeit die volle digitale Kontrolle über ihre Einnahmen und Ausgaben behalten können. Die rasant voranschreitende Digitalisierung des Alltags ist für den Vorstandsvorsitzenden das Zukunftsthema Nr. 1. Dass digitale Prozesse den Alltag von Bankkunden erheblich erleichtern können, machte Stevermann an einem weiteren Beispiel deutlich: Ein Wechsel zur Sparda-Bank klappt heute – mit Smartphone- und Tablet-App und Videotelefonie – schon in weniger als 15 Minuten.

Insgesamt 25.874 neue Kunden haben sich im vergangenen Jahr für die Sparda-Bank West entschieden, berichtete der Vorstandsvorsitzende. Und er hatte noch mehr gute Zahlen im Gepäck: Die Bilanzsumme der Sparda-Bank ist im vergangenen Geschäftsjahr auf 8,6 Milliarden Euro gestiegen (+2,1 Prozent). Die Kundeneinlagen wuchsen um 115 Millionen Euro auf 7,7 Milliarden Euro (+1,5 Prozent). Beim Kreditbestand gab es ein Plus von 66 Millionen Euro; er belief sich Ende 2015 auf 4,6 Milliarden Euro (+1,5 Prozent). Den größten Anteil daran hatten wieder die Baufinanzierungen. Insgesamt konnte die Bank hier neue Kreditzusagen in Höhe von 631 Millionen Euro machen. Das Baufinanzierungsvolumen lag damit bei knapp 4,4 Milliarden Euro (+1,9 Prozent). Der Jahresüberschuss der Genossenschaft ist leicht um 0,7 Millionen Euro auf 17,6 Millionen Euro gesunken

(-3,6 Prozent). Die Bank zahlt ihren Mitgliedern eine Dividende von 3,95 Prozent pro Genossenschaftsanteil.

Ein großes Lob für die Sparda-Bank im Spenden- und Betreuungsbereich

Wie wir immer wieder von den Mitgliedern der Sparda-Bank hören, sei die Betreuung ganz oben anzusiedeln. Besondere Beachtung findet der Wegfall der Kontoführungskosten, die leider bei anderen Banken nicht gerade gering abkassiert werden. Da macht man auch keine Ausnahme bei Senioren mit kleiner Rente. Immer wieder steht auch der Regionalleiter der Bank, Peter Goeke, mit seinem Team in Bonn im positiven Mittelpunkt. Besonders hervorzuheben sei der freundliche Umgang mit den Kunden. Und immer wieder werden die "guten Taten" für die Jugend seitens der Bankkunden gelobt. Auch im sozialen Bereich ist die Sparda-Bank ganz oben anzusiedeln. So erhielt beispielsweise die Leiterin des Bonner Frauenhauses in der Bonner Beethoven Straße, Elisabeth Bergmann, eine finanzielle Zusage von 1500 Euro zur Anschaffung von Spielgeräten im Hof des Frauenhauses. Alljährlich unterstützt Peter Goeke der Sparda-Bank auch die Hilfsaktion des Bonn-Reports für die armen Frauenhaus-Kinder, damit diese Kinder allesamt an Heiligabend mit einer großen Weihnachtstüte beschenkt werden und somit den grauen Alltag vergessen können. Dafür bedankt sich die Report-Redaktion, Chefredakteur Manfred Rademacher, ganz herzlich!

Mehr über Spenden der Sparda-Bank hier...

Internet:  www.sparda-west.de

 

Bonner VR-Bank in 2015 mit einer stabilen Ertragslage und einem guten Ergebnis auf Vorjahresniveau

MRad. Rund 150 Vertreter und Gäste konnte der Vorstand und der Aufsichtsrat der VR-Bank Bonn im Rathaussaal in Alfter-Oedekoven zur diesjährigen Vertreterversammlung begrüßen.

Thomas Halstrick, Aufsichtsratsvorsitzender, eröffnete die Versammlung mit interessanten Informationen zum genossenschaftlichen Verbund, dem auch die Bonner VR-Bank angehört. Wie zu hören war bieten die Genossenschaftsbanken ihren Privat- und Firmenkunden durch die Zusammenarbeit mit den Verbundunternehmen und Spezialinstitute eine breite und universelle Palette an Finanzdienstleistungen an. Weiter erfuhren die Gäste sowie auch die zahlreich erschienenden Vertreter der Bank durch Halstrick, dass diese Bankengruppe seit Bestehen, Mitte des 19. Jahrhunderts, auf eine hervorragende Entwicklung blicken kann und somit zur größten Bankengruppe Europas zähle. Thomas Halstrick weiter: „Mehr als 18,3 Millionen Kunden sind gleichzeitig Bankteilhaber bei einer der gut 1000 eigenständigen Genossenschaftsbanken in Deutschland. Das heißt, dass nahezu jeder vierte Deutsche Mitglied bei einer Genossenschaftsbank ist.“

 Eine stabile Ertragslage in 2015

Rainer Jenniches des VR-Bank-Vorstandes sagte zu Beginn seines Vortrages: „Das Geschäftsjahr 2015 stand unter dem Einfluss der anhaltenden Niedrigzinsphase. Trotz der weiterhin großen Herausforderung konnten wir 2015 eine stabile Ertragslage und ein gutes Ergebnis auf Vorjahresniveau mit erfreulichen bei der Anzahl unserer Mitglieder, bei den Kundeneinlagen und im Kreditgeschäft erreichen. Jedoch machen insbesondere die historisch niedrigen Zinssätze unseren Sparern und uns selbst zu schaffen“. Rainer Jenniches weiter: „Wir steuern durch einen kontinuierlichen Ausbau der Kundenkredite gegen. Kreditnehmer profitieren von den günstigen Darlehenszinsen. Hausbaudarlehen waren noch nie so preiswert. Wir erkennen derzeit keine Kehrtwende beim Zinsniveau und raten daher unseren Kunden und Mitgliedern im vertretbaren Umfang zu Beimischungen von Sachwerten in Form von Immobilien- und Aktienanlagen“.

Vorstand mit Entwicklung des Kreditgeschäftes sehr zufrieden

Alle Teilnehmer der Vertreterversammlung in Alfter-Oedekoven konnten sich über das erfreuliche Wachstum von 5,6 Prozent bei den bilanziellen Ausleihungen an Kunden glücklich schätzen, denn diese belaufen sich, inklusive Bürgschaften, auf nahezu 442 Millionen Euro. Um 1,5 Prozent und nahezu 506 Millionen Euro wuchsen die bilanziellen Kundeneinlagen. Wie weiter zu hören war, habe sich die „Bilanzsumme um 3,6 Prozent auf knapp 673 Millionen Euro verringert. Der Grund dafür sei ein einmaliger Effekt bei Bank einiger Geschäfte im Bereich der Schuldverschreibung und anderen festverzinslichen Wertpapieren“.

Jenniches: „Mit der Entwicklung unseres Kreditgeschäftes sind wir sehr zufrieden“. Insbesondere die Hypothekendarlehen mit langen Zinsbindungen seien stark nachgefragt worden, weil Hausbaudarlehen nie günstiger waren. Auch der Depotbestand konnte aufgrund der erfreulichen Börsenentwicklung im Jahr 2015 um 8,9 Prozent auf 292 Millionen Euro ausgebaut werden. Erfreulich auch das Gesamtvolumen aller Kundengeschäfte, das sich um 4,1 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro steigern konnte. 35.000 Kunden, davon sind mehr als 15.000 Bankteilhaber der VR-Bank, Vertrauen zur Zeit ihre Geldgeschäfte der Bank an.

Vorbildliche Aktivitäten der Bank

Beachtenswert, höchst erfreulich, vorbildlich sind zweifelsohne die zahlreichen Aktivitäten für ihre Mitglieder sowie auch für die soziale Einrichtungen und Vereine in ihrer Region der zwölf Filialen. So konnten die Bankteilhaber eine Dividende in Höhe von 6,5 Prozent für sich verbuchen. Für Spenden, Sponsoring und soziale Anliegen gab die Bank 80.000 Euro aus. Etwa der gleiche Betrag kommt aus Mitteln der vorbildlichen Stiftung der VR-Bank Bonn alljährlich dazu. Durch diese besonderen Leistungen hat sich die Bank einen großen Namen gemacht, zumal allein seit der Gründung ihrer Stiftung im Jahr 2006 zahlreichen Institutionen finanziell stark geholfen werden konnte. Der Stiftungszweck ist breit gefächert und umfasst: Kinder- und Jugendhilfe, Alten- und Behindertenhilfe, Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst und Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen und Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege und Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen. Die Stiftung der VR-Bank Bonn wird weiterhin den Hauptfokus auf Kinder- und Jugendprojekte richten. Ein besonderer Augenmerk liegt bei der Unterstützung von Organisationen, die sich mit der Integration von Flüchtlingen beschäftigen. Den Deutschunterricht fördert die Stiftung insbesondere in allen Marktbereichen. So fand auch die Fortsetzung der erfolgreichen Stipendiatenförderung bei der Universität Bonn und bei der Fachhochschule Bonn Rhein-Sieg großen Anklang.

Anlässlich dieser Vertreterversammlung wurden turnusmäßig die Aufsichtsratsmitglieder Dr. Monique Rüdell und Wilfried Schraaf wiedergewählt.

 

460 Schulen aus NRW stellen sich zur Abstimmung

Teilnehmerrekord bei der SpardaSpendenWahl 2016

Mit einem Rekordergebnis von 460 teilnehmenden Schulen ist in dieser Woche die Bewerbungsphase der vierten SpardaSpendenWahl zu Ende gegangen. „Damit haben wir noch einmal mehr Teilnehmer als im vergangenen Jahr – das ist eine sensationelle Resonanz auf unseren Online-Wettbewerb“, erklärt Dominik Schlarmann, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank West. Unter dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was Euch bewegt!“ stellen die Schulen auf der Wettbewerbsseite sportliche Projekte und Bewegungsangebote außerhalb des Unterrichts zur Abstimmung.

Faire Chancen

Dank der neuen Einteilung in drei Größenkategorien sind diesmal besonders viele kleinere Schulen am Start. „Wir wollten von vorneherein deutlich machen, dass wir allen Bewerbern die gleichen Chancen einräumen – diese Botschaft ist angekommen“, erklärt Dominik Schlarmann. Als genossenschaftliches Kreditinstitut legt die Sparda-Bank West großen Wert auf Fairness und Gemeinschaft. Diese Werte liegen auch der Idee zugrunde, die Internetnutzer über die Projekte abstimmen zu lassen. Unter www.spardaspendenwahl.de ist es möglich, die Bewerbungen anzusehen, per kostenloser SMS zu voten – und auf diese Weise Einfluss auf die Vergabe von Fördermitteln in Höhe von insgesamt 300.000 Euro zu nehmen.

Jetzt mitmachen!

Im Schnitt besuchen täglich zwischen 10.000 und 20.000 Menschen die Wettbewerbsseite. Sehr viele von ihnen beteiligen sich an der Wahl. „Diese hervorragende Resonanz freut uns besonders“, sagt Dominik Schlarmann. „Auch, weil dadurch immer wieder Bewegung in die Wahl kommt – und das passt hervorragend zu unserem diesjährigen Motto.“ Wer sich dafür einsetzen möchte, das Engagement von einer oder mehreren Schulen in der Region zu unterstützen, sollte nicht zögern: Noch bis zum 12. Mai 2016 ist es möglich, seine Stimme bei der SpardaSpendenWahl abzugeben.Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Internetseite www.spardaspendenwahl.de.

Über die Sparda-Bank West

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Ende 2015 hatte die Bank über 481.000 Mitglieder und mehr als 638.000 Kunden und weist eine Bilanzsumme von über 8,6 Milliarden Euro auf. Die Sparda-Bank West ist damit das achtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands.

 

Erfreuliches Ergebnis in herausfordernden Zeiten

Bonner Sparda-Bank hat sich 2015 stabil entwickelt

 

MRad. Auf der Jahres-Bilanzpressekonferenz konnte die Sparda-Bank ein erfreuliches Ergebnis präsentieren. Denn die Sparda-Bank in Bonn schaut auf ein gutes Geschäftsjahr 2015 zurück. Ihr Geschäfts-volumen konnte sie um 18 Millionen Euro auf 971 Millionen Euro steigern (+1,90 Prozent). Bei den Kundeneinlagen legte die Genossenschaftsbank um 24,6 Millionen Euro auf über 625 Millionen Euro zu. Lediglich der Kreditbestand konnte nicht zulegen, er sank um 6,5 Millionen Euro auf 345,7 Millionen Euro. „Das ist insgesamt ein erfreuliches Ergebnis in für Banken höchst herausfordernden Zeiten“, so Peter Goeke, Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn. Mit seinen 38 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut der Banker die Sparda-Kunden in den Filialen in der Rochusstraße 118-120, in der Heussallee 12-14 und in der Wesselstraße 2 sowie im ImmobilienFinanzCenter.

Kunden und Mitglieder:

wachsende Gemeinschaft, top Umfrageergebnisse

Erneut positiv haben sich im Jahr 2015 die Kunden- und Mitgliederzahlen der Sparda-Bank in Bonn entwickelt. Das Institut konnte 1.047 neue Kunden für sich gewinnen. Damit ist die Gesamtzahl der Kunden auf 42.952 (+ 0,68 Prozent) gestiegen. Für Peter Goeke ist dies „ein eindrucksvoller Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Prinzips Genossenschaft“. Diese Analyse wird auch von unabhängiger Seite bestätigt: Die Gruppe der genossen-schaftlich organisierten Sparda-Banken landete 2015 beim Kundenmonitor Deutschland, einer der größten Verbraucherbefra-gungen hierzulande, zum 23. Mal in Folge auf Platz 1 in der Kategorie Kundenzufriedenheit.

Kundeneinlagen: Zuwächse auf der Basis nachhaltigen Vertrauens

Dass die Kunden ihrer Sparda-Bank in Bonn in besonderer Weise vertrauen, dokumentiert auch die Entwicklung bei den Einlagen. Sie sind im vergangenen Geschäftsjahr um 24,6 Millionen Euro auf über 625 Millionen Euro gestiegen (+ 4,09 Prozent). Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, sie stiegen im Vorjahresvergleich um 43 Millionen Euro (+ 11,72 Prozent) auf nahezu 412 Millionen Euro. Die Termineinlagen entwickelten sich jedoch rückläufig. Ihr Bestand ging um 5,8 Millionen Euro auf 11,8 Millionen Euro zurück (-32,97 Prozent). „Als Reaktion auf die niedrigen Zinsen haben unsere Kunden zudem vermehrt in Fonds investiert“, erläutert Peter Goeke. Er kündigt an, dass die Sparda-Bank Anlegern in Zukunft verstärkt Beratungsangebote machen wird, mit denen sie die „bestmögliche Balance zwischen Rendite und Sicherheit für ihr Vermögen“ erreichen können.

Immobilienfinanzierung auf gutem Niveau

Bei den Neuzusagen im Baufinanzierungsgeschäft war die Entwicklung bei der Sparda-Bank in Bonn 2015 gut. „Immobilien liegen in der andauernden Niedrigzinsphase als Substanzwerte weiter im Trend“, nennt Peter Goeke einen der Gründe für diese Entwicklung. Die Sparda-Bank bietet dafür ein umfassendes Paket aus Bau- und Modernisierungsdarlehen, Forwards oder Bausparangeboten. Im Jahr 2015 reichte sie damit 52,5 Millionen Euro an neuen Immobilienfinanzierungen aus. Insgesamt ging das Baufinanzierungsvolumen jedoch um 5,2 Millionen Euro auf 336,5 Millionen zurück. „Die Zeiten niedriger Zinsen nutzen Immobilieneigentümer auch, um Kredite möglichst schnell und variabel zurückzuzahlen“, erläutert Peter Goeke.

Online-Banking: Neue Angebote – mobil und sicher

„Sicherheit und Serviceorientierung sind für uns als Bank zentrale Themen“, sagt Peter Goeke. Das gelte insbesondere für die digitalen Angebote, mit denen die Sparda-Bank ihre Kunden und Mitglieder umfassend unterstützt. „Hier haben wir als moderne Genossenschaftsbank eine Menge zu bieten“ sagt er. Und immer mehr dieser Services lassen sich auch hervorragend mit den neuen mobilen Endgeräten nutzen. Mit ihrem kostenlosen digitalen Haushaltsbuch unterstützt die Sparda-Bank Kunden bei der Planung und Überwachung ihrer Finanzen. Und mit Paydirekt bietet sie ihnen ein innovatives Bezahlsystem, das Online-Shopping noch komfortabler macht. „Wir sind ein perfekter Bankpartner hier vor Ort in Bonn und in der digitalen Welt“, betonte Peter Goeke.

 

Nachgefragt bei Peter Goeke,

Regionalleiter der Bonner Sparda-Bank

 

Bonn-Report: Herr Goeke, die Niedrigzinsphase hat Anlegern das Leben im vergangenen Jahr nicht eben leicht gemacht. Nur jene, die eine Immobilie finanzieren wollten, konnten sich freuen. Wie fällt Ihr Fazit des vergangenen Geschäftsjahrs aus?

Peter Goeke: Für alle, die Geld sicher anlegen und möglichst vermehren wollten, war 2015 erneut ein herausforderndes Jahr. Das gilt für unsere Kunden aber auch für uns als Bank gleichermaßen. Zugleich ist der Aufwand gestiegen, den wir als Bank betreiben müssen, um die hohen regulatorischen Anforderungen zu bewältigen und um unseren Kunden und Mitgliedern in einer zunehmend digitalisierten Welt attraktive Online-Angebote machen zu können. Bei diesen vielfältigen Herausforderungen bin ich mit dem Ergebnis des vergangenen Geschäftsjahrs zufrieden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben einen guten Job gemacht.

Bonn-Report: Wie transformieren Sie den traditionsreichen Genossenschaftsgedanken in die digitale Welt?

Peter Goeke: Die genossenschaftlichen Werte sind nicht an ein Medium gebunden. Unser Anspruch ist, dass man sie überall erleben kann. Beim Besuch unserer Filialen, beim Gespräch mit unserem telefonischen Service und ganz genau so in unserer digitalen Sparda-Welt. Auch dort steht das zentrale genossenschaftliche Anliegen, die Mitgliederförderung, im Vordergrund. Wir arbeiten intensiv daran, dass alle digitalen Lösungen und Services möglichst perfekt mit den persönlichen Vor-Ort-Angeboten verzahnt sind. Die persönliche faire Beratung in der Filiale bleibt das Herzstück unserer Bank. Heute können und wollen unsere Kunden aber viele Bankgeschäfte selbst im Internet erledigen, sich dort informieren oder ihre Vorhaben kalkulieren. Dafür bieten wir ihnen eine Vielzahl digitaler Angebote, immer mehr davon sind speziell auf die neuen mobilen Endgeräte zugeschnitten und in diesem Bereich werden wir uns in den nächsten Jahren konsequent weiter entwickeln. 
Bonn-Report:Verschwindet die Sparda-Bank bald ganz aus der realen in die digitale Welt?
Peter Goeke: Nein, das passiert ganz sicher nicht. Wir investieren in unsere Filialen hier in Bonn. Und auch in unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zudem sind und bleiben wir ein verlässlicher Förderer des Ehrenamts und vielfältiger sozialer und kultureller Institutionen und Initiativen vor Ort in unserem Geschäftsgebiet. Mir gefällt sehr gut, wenn digital und real eine Einheit bilden. Wie zum Beispiel bei der SpardaSpendenWahl, die am 24. Februar zum vierten Mal startet und die sportliche Bewegung in Schulen zum Thema hat. Beim Online-Voting wurden im vergangenen Jahr mehr als 460.000 Stimmen abgegeben. Unsere Spendengelder in Höhe von 300.000 Euro flossen danach in ganz reale Schulprojekte. Zum Beispiel an das Konrad Adenauer Gymnasium Meckenheim, das Beethoven-Gymnasium Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Ich finde das ist ein gutes Beispiel für modernes genossenschaftliches Engagement.

 

 

Die Sparda-Bank unterstützt seit vielen Jahren zahlreiche Jugend-Einrichtungen. Für sie hat Peter Goeke (Foto links), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, stets ein offenes Ohr. So auch für die Bonner Frauenhäuser. Banker Goeke hat beispielsweise für die Aktion "Bonn-Report hilft Kindern" eine beachtliche Summe für die armen Kinder im Haus "Maria- Königin" in Bonn zum Weihnachtsfest 2015 gespendet. Viele andere Hilfsaktionen realisiert die Sparda-Bank zum Wohle der Kinder alljährlich. In diesem Jahr werden von der Sparda-Bank für Spielgeräte im Innenhof des Hauses "Maria-Königin" 1500 Euro gespendet. Wir werden ausführlich darüber berichten.

Über die Sparda-Bank West

Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank für Privatkunden und das achtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. 

Im Internet ist die Sparda-Bank West mit einer eigenen Website www.sparda-west.de vertreten und präsentiert sich auf Facebook mit den Fanpages „Schwarzgelbe Karte“ (https://www.facebook.com/schwarzgelbekarte) und Sparda-Bank West (http://www.facebook.com/spardabankwest).

Internet: http://www.sparda-west.de  

Rainer Jenniches: "Gesundes Wachstum

bei historisch niedrigen Zinsen"

 

 

Der Bankvorstand Rainer Jenniches (links) und Bankvorstand Martin Ließem begrüßen die Kunsthistorikerin Dr. Barbara Hausmanns mit einem Blumenstrauß.

 

 

Reichlich zu tun hatten die freundlichen „Kölschträger“, denn immerhin mussten rund 700 Besucher der Kundeninformation-Veranstaltung der Bonner VR-Bank bedient werden.

 

MRad. Die Kundeninformation-Veranstaltung der Bonner VR-Bank war auch diesmal ein voller Erfolg. Rund 700 Bankteilhaber fanden sich in der Bonn-Duisdorfer Mehrzweckhalle ein. Rainer Jenniches des Vorstandes der VR-Bank Bonn gab gleich zu Beginn in seinem Bericht einen genauen Überblick, ein Spiegelbild des Bankerfolges.

Rainer Jenniches lies die Besucher in der Halle wissen, dass „selbst in diesen Zeiten, mit anhaltender Niedrigzinsphase, die VR-Bank eine stabile Ertragslage vorweisen“ könne. Jenniches weiter: „Trotz nachlassender Konjunktur in China bleibt die Weltkonjunktur robust.“ Banker Jenniches hob auch die weiterhin gute Entwicklung der VR-Bank in den Vordergrund. Dabei stellte er die ständig wachsende Anzahl der neuen Kunden und Mitglieder heraus. Rund 15.000 Mitglieder haben die Geschäftsanteile erworben und rund 35.000 Kunden Vertrauen der Bank ihr Geld an. Zur Zeit beträgt das Gesamtvolumen aller Kundengeschäfte 1,6 Milliarden Euro. Das ist eine Steigerung gegenüber des Jahres 2013 von 5,7 Prozent.

Vorbildlich zeigt sich alljährlich die VR-Bank Bonn mit ihrer Stiftung, die im Jahr 2006 angelegt wurde, mit der sie soziale Einrichtungen und Vereine aus der Region ihrer zwölf Geschäftsstellen finanziell fördert. Der Stiftungszweck ist breit angelegt und umfasst in erster Linie Kinder- und Jugendhilfe. Überdies aber auch die Alten- und Behindertenhilfe, das öffentliche Gesundheitswesen, die Musik, Kunst und Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen und Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege und nicht zuletzt die Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen. Dafür werden jährlich rund 80.000 Euro seitens der Bank zur Verfügung gestellt. Vereine und Institutionen erhalten finanzielle Unterstützungen in einer Gesamthöhe von rund 80.000 Euro. Wie von Rainer Jenniches weiter zu hören war erhielten die Bankteilhaber bereits im Juni 2015 eine Dividende in Höhe von 6,5 Prozent. Wie sagte ein Bankteilhaber mit drei Anteilen (750 Euro): „Das kann sich sehen lassen. Es ist eine tolle Einrichtung!“

Die Förderung wird bei der VR-Bank im wahrsten Sinne des Wortes groß geschrieben. Denn bei der Sozialbilanz des Bahnvorstandes Jenniches machte er deutlich, dass die Bank nach der Hochrechnung im Jahr 2015 zahlreiche Firmen aus dem Geschäftsgebiet Aufträge in Höhe von rund 500.000 Euro erhalten wird. überdies wird die beachtliche Summe von 2,6 Millionen Euro an Steuern gezahlt. Für die 137 Mitarbeiter wendet die Bank über 8 Millionen Euro an Gehaltszahlungen auf.

Natürlich war auch für den Unterhaltungsteil dieser Großveranstaltung gesorgt. Kunsthistorikerin, Dr. Barbara Hausmanns, hielt einen Vortrag mit dem Titel „Auf der ewigen Suche nach Ruhm und Schönheit - Die Schlösser des Kurfürsten Clemens August“. Für den musikalischen Rahmen des Abends sorgten die Orchester „Wooden Helmets Junior-Brass“ und das „Lehrer-Salonorchester“ des Helmholtz-Gymnasiums.

 

Seit 25 Jahren lenken Geschäftsführer Ernst Prost

und Vertriebsleiter Günter Hiermaier

den Schmierstoffspezialisten LIQUI MOLY

 

Foto: LIQUI MOLY-Team feiert 25-jähriges Bestehen mit dem Geschäftsführer Ernst Prost 6.v.l.

und dem Vertriebsleiter Günter Hiermaier 5.v.l..

Foto unten:Lenker und Denker seit 25 Jahren bei LIQUI MOLY:

Geschäftsführer Ernst Prost (rechts) und Vertriebsleiter Günter Hiermaier.

Deutschland feierte am 3. Oktober 2015 25 Jahre Einheit. Eine ganz andere „Einheit“ kam vor 25 Jahren zu LIQUI MOLY: der heutige geschäftsführende Gesellschafter Ernst Prost und Günter Hiermaier, Vertriebsleiter für Deutschland und Österreich, heuerten vor einem Vierteljahrhundert in Ulm an – der Beginn einer besonderen Erfolgsgeschichte.

Auf den Tag genau vor 25 Jahren, am 1. Oktober 1990, wechselten Ernst Prost und Günter Hiermaier von Neuburg an der Donau flussaufwärts nach Ulm. Der heutige Geschäftsführer und Inhaber begann als Leiter Marketing und Vertrieb und Günter Hiermaier fungierte bei LIQUI MOLY als Verkaufsleiter Fachhandel Deutschland. „Uns gab es nur im Zweierpack und das ist bis heute so geblieben“, erinnert sich Ernst Prost. Schon beim vorigen Arbeitgeber, einem Autopflegemittelhersteller, bildeten die beiden ein Team. „Vor 30 Jahren war Günter Hiermaier mein Lehrling, so hießen die Auszubildenden seinerzeit“, blickt Ernst Prost zurück. Seither sind sie ihren beruflichen Weg konsequent gemeinsam gegangen.

Vom Öl-Zwerg zur erfolgreichsten Marke

Der frühere Vertriebs- und Marketingverantwortliche Ernst Prost übernahm in mehreren Tranchen Anteile an der Firma und diese schlussendlich in Gänze. Immer in Bewegung blieb auch Günter Hiermaier, der sich zum Vertriebsleiter für Deutschland und Österreich emporarbeitete. In den vergangenen 25 Jahren krempelten die beiden Bayern das schwäbische Unternehmen gehörig um, stellten den Vertrieb komplett neu auf und erhöhten die Markenbekanntheit mit der ersten TV-Werbekampagne in der beinahe 60-jährigen Firmengeschichte um ein Vielfaches und machten aus dem Öl-Zwerg LIQUI MOLY die beliebteste und nach Umsatz erfolgreichste Motorenölmarke in Deutschland.

Nachhaltiges Wachstum

Um ein Vielfaches stieg auch der Umsatz: Für 1990 steht ein Jahresumsatz von umgerechnet 29 Millionen Euro in den Büchern. Alleine diesen September erwirtschafteten die Mitarbeiter einen Rekordumsatz von beinahe 42 Millionen Euro und 421 Millionen im Jahr 2014. Auch die Zahl der Beschäftigten stieg von 118 vor 25 Jahren auf mehr als 750. „Unser Weg, und damit meine ich nicht nur den der beiden Jubilare, ist ein Muster an Nachhaltigkeit und Zielstrebigkeit“, sagt Ernst Prost und ergänzt: „Als wir bei LIQUI MOLY anheuerten, gab man uns Chancen. Und die haben wir genutzt – ein tolles Beispiel für unsere „Neuen“ und für unsere Lehrlinge, dass man innerhalb der Firma höchst erfolgreich sein und Karriere machen kann. Damals wie heute bekommen alle ihre Chance und eine Perspektive.“
Die „Silberhochzeit“ der beiden Führungskräfte reicht weit über das Berufliche hinaus: Ernst Prost und Günter Hiermaier, der auch stellvertretender Geschäftsführer ist, sind vor allem eines: enge Freunde.

 

Sparda-Bank West fördert Jugendleiter/in-card

Bessere Konditionen für Ehrenamtler

 in der Kinder- und Jugendarbeit

 

Gute Neuigkeiten für die Inhaberinnen und Inhaber der Jugendleiter/in card (Juleica) in NRW: Wer ab dem 1. Oktober 2015 ein kostenloses SpardaYoung+-Konto oder ein kostenloses SpardaGirokonto bei der Sparda-Bank West abschließt, kann sich über bessere Konditionen freuen. Jugendlichen bis 26 Jahren gewährt die Sparda-Bank West ein Startguthaben von 25 Euro sowie 0,6 statt der sonst üblichen 0,5 Prozent Zinsen für ein Guthaben bis 1.500 Euro. Ehrenamtler/innen über 26 Jahren erhalten 50 Euro Startguthaben und 0,25 Prozent Extrazins auf den SpardaSparplan.

Die Juleica ist ein bundesweit einheitlicher amtlicher Ausweis für regelmäßige ehrenamtliche Tätigkeit in der Kinder- und Jugendarbeit. Als Anerkennung dieses Engagements gibt es interessante Vergünstigungen, die in Verbindung mit der Card eingelöst werden können. „Auch wenn kein Rabatt den Wert der ehrenamtlichen Tätigkeit widerspiegelt, stellen solche Vergünstigungen eine tolle Form der Anerkennung dieses Engagements dar. Wir freuen uns über den Einsatz der Sparda-Bank West“, erklärt Sarah Primus, Vorsitzende des Landesjugendrings NRW.

Ob im Ferienlager, in der Gruppenstunde oder durch Mitwirkung an einer Aktion oder Kampagne − regelmäßig übernehmen ehrenamtlich Aktive Verantwortung. „Das Engagement der Juleica-Inhaberinnen und -Inhaber ist für unser gesellschaftliches Zusammenleben enorm wichtig“, bewertet Dominik Schlarmann, Vorstand der Sparda-Bank West eG den vielseitigen Einsatz der jungen Menschen positiv. „Wir möchten diesen ehrenamtlich Engagierten gerne etwas zurückgeben und daher fördern wir diese Aktion mit Freude. Schließlich ist es uns als genossenschaftliches Kreditinstitut wichtig, uns für die Menschen in der Region einzusetzen und gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen.“
Für den Erhalt der Juleica müssen eine Ausbildung nach qualitativen Standards, die sich an den aktuellen Herausforderungen der Kinder- und Jugendarbeit orientiert sowie ein Erste-Hilfe-Kurs absolviert werden.

Weitere Informationen zum Thema: http://ljr-nrw.de/projekte/juleica/ueberblick.html.

 

Interview mit Guido Tannenbaum

Im Jahr 2014 kann alleine V+R Immobilen auf

150 verkaufte Immobilien bei

knapp 44 Millionen Euro Umsatz zurückblicken

 

Bonn-Report: „Wie viel Projekte hat Ihre Firma seit der Gründung der V+R Immobilien GmbH am 1.10.1993 in Bonn und Umgebung vermarktet?“

Guido Tannenbaum (Foto): „Bis dato haben wir circa 1.650 Objekte in den letzten 20 Jahren vermarktet. Dies entspricht einem Umsatzvolumen von rund 350 Millionen Euro. Auf das vergangene Jahr entfallen davon alleine 150 verkaufte Immobilien bei knapp 44 Millionen Euro Umsatz.“

Bonn-Report: „Sie sind ja spezialisiert auf Grundstücks- und Projektentwicklung. Welche Vorhaben konnten Sie in der letzten Zeit realisieren, bzw. welche sind in Aussicht?“

Guido Tannenbaum: „In dem sehr erfolgreich abgeschlossenen Jahr 2014 sind die Umsätze für das Gebiet Röttgener Heide enthalten. Hier entstehen derzeit 90 Häuser und ebenso viele Eigentumswohnungen. Weitere Projekte aus den Vorjahren sind in Bonn zum Beispiel: die „Grüne Mitte“ in Duisdorf und die „Lessenicher Gärten sowie in Alfter „Auf der Bitze“, „Am Kompelsbach“, „Auf der Fittel“ und natürlich nicht zu vergessen das Wohngebiet „Rondo“ in Berkum unterhalb des Einkaufscenters, aber auch die „Meckenheimer Sonnenseite“. Als nächstes Projekt ist ein Neubaugebiet für Einfamilienhäuser in Adendorf in Arbeit. Weiterhin können wir kurzfristig mit der Vermarktung von Eigentumswohnungen in der Bahnhofstr. In Duisdorf beginnen. Es gibt sicherlich in der nächsten Zeit die ein oder andere Projektentwicklung in der Region. Aber hierzu möchten wir im Moment noch nicht zu viel verraten.“

Bonn-Report: „Ihr V+R-Immobilien-Team (Foto) wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Geschäftsstellen der Volks- Raiffeisen- und VR-Banken in der Region unterstützt. Um wie viel Kolleginnen und Kollegen handelt es sich? Erfolgt eine Terminvergabe für Interessenten kurzfristig?“

Guido Tannenbaum: „Gesellschafter der V+R Immobilien GmbH sind die VR Bank Bonn eG sowie die Volksbank Wachtberg eG. Unterstützt werden wir von circa 150 Bankkollegen auf 15 Filialen in der Region. Kontaktwünsche von Bankkunden, werden innerhalb eines Tages realisiert.“

Bonn-Report: „Die V+R Immobilien GmbH ist eine der ersten Adressen, wenn es um die sichere, zügige und erfolgreiche Abwicklung Ihrer Immobilienangelegenheiten geht. Nicht umsonst genießen Sie in der Region einen erstklassigen Ruf. Worauf führen Sie dies zurück? Hat das etwas mit Ihrer guten Ausbildung und die Ihrer Mitarbeiter zu tun?“

Guido Tannenbaum: „Wir arbeiten für zwei regionale V+R Banken, weswegen Seriosität für uns sehr wichtig ist. Unsere Mitarbeiter sind zum Teil seit über 20 Jahren in dem Immobilienbereich tätig. Auch bei neuen Mitarbeitern, wie Herrn Sebastian Künzel (Foto links), der seit dem 1.1.2015 bei der V+R Immobilien GmbH beschäftigt ist, wird sehr auf eine gute und fachspezifische Ausbildung geachtet. So hat Herr Künzel bisher als diplomierter Bankbetriebswirt zwölf Jahre Berufserfahrung bei einer Bank vorzuweisen und ist spezialisiert auf die Finanzierung und Begleitung von Bauträgern und Projektentwicklungen, was eine äußerst hilfreiche Vorkenntnis bei der Zusammenarbeit mit unseren Großkunden ist.“

Bonn-Report: „Was muss man, wie es bei Ihnen im Internet auf Ihrer Homepage zu lesen steht, unter einem kompletten „Rundum-Sorglos“-Paket verstehen?“                                               

Guido Tannenbaum: „Wir glauben sagen zu können, dass sich unsere Kunden bei uns gut aufgehoben fühlen. Den Slogan „Einfach rundum zu Hause fühlen“ leben wir. Wir stehen nicht nur mit Rat und Tat zur Seite sondern legen besonderen Wert darauf unseren Kunden mittels seriöser Marktwertermittlung realistische Kaufpreise zu nennen. Bei dem „Rundum-Sorglos“-Paket können wir als Bankgesellschaft zusätzlich auf die Kollegen der Bank, Bausparkasse und Versicherung zurückgreifen. Auch unterscheiden wir uns deutlich von der „normalen“ Maklertätigkeit, die sich üblicherweise auf die reine Vermittlung reduziert, da unsere beiden angeschlossenen Banken unsere Schätzungen für die spätere Finanzierung verwenden und heranziehen. Dies erleichtert das Prozedere für unsere Kunden und beschleunigt stark die Abwicklung der Finanzierung.“

Bonn-Report: „In zahlreichen Telefongesprächen wird nicht selten gefragt, warum der Wohnungsmarkt kaum noch bezahlbar sei. Haben Sie, Herr Tannenbaum, eine Erklärung, warum Mietwohnungen, aber auch die Immobilien immer teurer werden?“

Guido Tannenbaum: „Bonn ist eine der Städte in Deutschland, die in den vergangenen Jahren einen stetigen Bevölkerungszuwachs zur verzeichnen hatten. Da sich dies in den nächsten Jahren voraussichtlich nicht ändern wird, wird Wohnraum immer knapper. Die Nachfrage übersteigt deutlich das Angebot. Die Folge sind nachhaltige Preissteigerungen. In Toplagen kommt es nicht selten vor, dass innerhalb eines Besichtigungstages mehrere Käufer gefunden werden. Unsere internen Bankkunden bekommen deswegen als besonderen Service alle Objekte zwei Tage früher angeboten, als die Kunden der öffentlichen Plattformen. Die derzeit historische Niedrigzinsphase führt dazu, dass sich mehr Familien den Traum vom Wohneigentum leisten können. Die Anlage in Betongold verspricht unter Umständen höhere Erträge und Werterhaltung. Gerade jetzt ist es wichtig, einen Fachmann hinzuzuziehen.“

Die Fragen stellte Manfred Rademacher.

 http://www.vrimmobilien-gmbh.de

 

Sparda-Bank West mit positiver Halbjahres-Bilanz

„Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für

das Prinzip Genossenschaft“

Die Sparda-Bank West hat in der ersten Hälfte des Jahres 2015 gute Zahlen geschrieben. Fragt man Manfred Stevermann, den Vorstandsvorsitzenden der Genossenschaftsbank, nach den wichtigsten davon, hat er eine überraschende Antwort parat. Er hebt nicht zuerst die vielen Baufinanzierungen oder das starke Vermittlungsgeschäft im Fondsbereich hervor, sondern er lenkt den Blick auf die Entwicklung der Mitgliederzahlen der Sparda-Bank. Schon zum zweiten Mal in Folge sind die stärker gewachsen als in den Vormonaten. „Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst für das Prinzip Genossenschaft“, sagt Manfred Stevermann. Für ihn ist klar: Die aktuell schon mehr als 476.000 Mitglieder zählende Gemeinschaft der Sparda-Bank West sende ein klares Signal in den regionalen Bankenmarkt: „Für Mitgliederförderung zum Beispiel durch unser kostenloses Girokonto und gegen die von anderen Banken gerade vollzogenen Gebührenerhöhungen.“ Der Mitgliederzustrom sei auch „ein Votum für persönliche Beratung vor Ort und gegen Filialschließungen, die bei vielen Mitbewerbern an der Tagesordnung sind“.
Das genossenschaftliche Prinzip der Sparda-Banken mit ihrer Spezialisierung auf das Privatkundengeschäft, umfassenden Förderangeboten exklusiv für ihre Mitglieder und nachhaltigem sozialem Engagement in der Region mache diese Institute weniger anfällig für die schon so lang anhaltenden schwierigen Marktbedingungen, so Manfred Stevermann. Diese Stabilität zeigt sich dann auch in den Zahlen der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2015. Die Bilanzsumme der Sparda-Bank West ist um 48,3 Millionen Euro auf 8,58 Milliarden Euro gewachsen – ein Plus von 0,6 Prozent. Beim Kreditvolumen legte die Bank ebenfalls leicht zu. 4,55 Milliarden Euro lautet hier das Ergebnis am Ende des ersten Halbjahres. Das sind 23,5 Millionen Euro mehr als im Vorjahr (+ 0,5 Prozent). Auch beim Blick auf die Kundeneinlagen bietet sich ein stabiles Bild. Ihr Wert bleibt mit 7,6 Milliarden Euro im Vergleich zum Vorjahr (- 0,01 Prozent) nahezu unverändert. „Die Menschen vertrauen uns und unseren Angeboten auch in der Niedrigzinsphase weiter, darauf sind wir stolz“, sagt Manfred Stevermann.
Mehr Immobilienfinanzierungen, weniger Konsumentenkredite

Im Kundenkreditbestand verzeichnet die Bank, ähnlich wie im Vorjahr, nur geringe Zuwächse. Ende 2014 lag ihr Wert bei 4,53 Milliarden Euro, am Ende des ersten Halbjahres 2015 stehen 4,55 Milliarden Euro in den Büchern. Für das leichte Plus von 23,5 Millionen Euro (+ 0,5 Prozent) sind erneut die Baufinanzierungen verantwortlich. Ihr Volumen ist um 27,6 Millionen Euro (+ 0,6 Prozent) angestiegen. Die Vergabe von Konsumentenkrediten an private Haushalte hingegen geht weiter zurück. Die Bank vergab in 2015 bisher 144,75 Millionen Euro an ihre Mitglieder, das sind rund 9 Millionen Euro weniger (- 5,9 Prozent) als im vergangenen Jahr. „Für uns ist und bleibt die Immobilienfinanzierung die zentrale Aufgabe unserer Genossenschaft“, sagt Manfred Stevermann. Die persönliche Beratung werde man daher weiter ausbauen und künftig noch mehr mit digitalen Informationsangeboten verknüpfen. „Wir wollen unseren Mitgliedern nicht nur Top-Konditionen und flexible Finanzierungsprodukte, sondern auch den bestmöglichen Service bieten.“
Mehr Investment-Fonds, weniger Termineinlagen
Beim Anlageverhalten der Sparda-Kunden in der Niedrigzinsphase setzen sich die Trends des vergangenen Jahres fort. Liquidität und Sicherheit stehen nach wie vor im Vordergrund. Die kurzfristig verfügbaren Sichteinlagen stiegen im Vorjahresvergleich um 162 Millionen Euro (+ 3,8 Prozent) auf 4,38 Milliarden Euro. Stark rückläufig entwickelten sich erneut die Termineinlagen. Ihr Bestand lag Ende Juni bei 178 Millionen Euro und damit 33,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Und auch die Spareinlagen schmolzen – wenn auch in geringerem Umfang – auf nunmehr rund 3,1 Milliarden Euro ab (- 2,3 Prozent).
Ein ganz anderes Bild bietet sich bei den Investment-Fonds. „Diese Form der risikoarmen und zugleich chancenreichen Geldanlage erlebt gerade eine Renaissance“, erläutert Manfred Stevermann. Die Sparda-Bank setzt mit Fondslösungen von Union Investment und Monega erfolgreich auf das Knowhow starker genossenschaftlicher Partner. Das Kundenbetreuungsvolumen ist dort im Vergleich zum Vorjahr auf 1,29 Milliarden Euro gestiegen – ein Plus von 9,3 Prozent.
Über die Sparda-Bank West
Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank für Privatkunden und das siebtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. 
Im Internet ist die Sparda-Bank West mit einer eigenen Website 
www.sparda-west.de vertreten und präsentiert sich auf Facebook mit den Fanpages „Schwarzgelbe Karte“ (https://www.facebook.com/schwarzgelbekarte) und „Sparda-Bank West“ (http://www.facebook.com/spardabankwest).
 

„Fit for Life“ der Sparda-Bank mit dem

Kardinal-Frings-Gymnasium abgeschlossen

 


Das Projekt "Fit for Life" des Jugendbildungsprogramms der Sparda-Bank West mit dem Kardinal-Frings-Gymnasium im Schuljahr 2014/2015 endete am 2. Juni 2015 mit einer Abschlussveranstaltung im Düsseldorfer Landtag. Unter der Überschrift: „Noch mehr fürs Leben lernen“ vermittelte das Programm in den vergangenen Monaten den Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Trainingstagen Wissen und Werte für den Start ins (Berufs-)Leben. Zu Themen wie Benimm ist in, Zivilcourage, Finanzkompetenz und vielem mehr hatte die Sparda-Bank erfahrene Referenten aus der Praxis gewonnen.
Ministerialrat Hans-Joachim Donath empfing die Schülerinnen und Schüler in der Villa Horion des Landtages. In seiner Ansprache hob Bernhard Syben, Vertriebsdirektor der Sparda-Bank West und Verantwortlicher für das Jugendbildungsprogramm, besonders die soziale und gesellschaftspolitische Relevanz solcher Initiativen hervor und lobte ausdrücklich das außerschulische Engagement der Schülerinnen und Schüler. Das bekräftigte auch der Vorstand der Sparda-Bank West Domink Schlarmann: „Als Genossenschaftsbank möchten wir die jungen Menschen dabei unterstützen, ihre sozialen und gesellschaftlichen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Wir möchten ihre Chance auf einen Ausbildungsplatz verbessern. Dabei sind uns vor allem die Inhalte wichtig, die kein Schulfach lehrt. Daher bieten wir ‚Fit for Life‘ für Schulen aus unserer Region an.“
Auch die ASG-Bildungseinrichtung, Kooperationspartner der Sparda-Bank West im Rahmen von Fit for Life, nahm an der Veranstaltung teil. Antonius Kerkhoff, Vorstand des ASG-Bildungsforums, bedankte sich in seiner Ansprache bei der Sparda-Bank für die erneute Kooperation und bei den Schülerinnen und Schülern für ihre aktive Mitarbeit.
Die Schirmherrin von Fit for Life, Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, sprach den Teilnehmerinnen und Teilnehmern ebenfalls Ihre Anerkennung aus: „Bei ‚Fit for Life‘ bekommen junge Menschen wertvolle Hilfestellung für ein eigenständiges und erfülltes Leben. Ich freue mich sehr darüber, dass so viele von ihnen diese großartige Chance nutzen.“
Zum Abschluss der Veranstaltung im Landtag erhielten alle Schülerinnen und Schüler ein Zertifikat. Die Teilnahme an dem Projekt Fit for Life wird auf dem Zeugnis vermerkt. Wer sich anschließend bei der Sparda-Bank West um einen Ausbildungsplatz bewirbt, wird dabei bevorzugt behandelt. Der Beruf des Bankkaufmanns wurde den Jugendlichen näher gebracht und Vertriebsdirektor Bernhard Syben wies ausdrücklich darauf hin, dass die Sparda-Bank West Ausbildungsplätze anbietet. Wer am Beruf des Bankkaufmanns interessiert war, konnte sich im Anschluss an die Veranstaltung im persönlichen Gespräch mit dem Vertriebsdirektor über die Ausbildung bei der Sparda-Bank West informieren.

 

Bankteihaber erhalten erneut eine Dividende von 6,5 Prozent

Bilanzsumme der VR-Bank ist im Jahr 2014 um 6,8 Prozent

auf 698 Millionen Euro gewachsen

Von Manfred Rademacher

Immer dann, wenn die Vertreterversammlungen der VR-Bank Bonn angesagt sind, ist die Beteiligung stets sehr zahlreich von den Bankteihabern und Gästen. Es ist immer wieder zusehen, dass man sich untereinander kennt und im guten Einvernehmen ist. Man kann sagen: Allesamt sind eine „große Familie“! Das allein zeigen am Beginn der Versammlungen die herzlichen Begrüßungen. Rainer Jenniches (Foto links) und Martin Ließem (Foto rechts) an der Spitze der Bank, hatten viele Hände zu schütteln. So auch die Aufsichtsratmitglieder der VR-Bank Bonn, wie auch die Marketingleiterin und Pressesprecherin der Bank, Erika Lägel.

Dies war auch diesmal wieder der Fall, als die Bank in die Bonner Stadthalle Godesberg eingeladen hatte. Rund 140 Vertreter, einschließlich der Gäste, gaben sich ein Stelldichein. Unter ihnen war auch der ehemalige langjährige Bankvorstand Karl Peetz zu sehen und andere aus früheren Jahren der Bank- und Aufsichtsratführung.

Eröffnet wurde die Versammlung durch den Aufsichtsratvorsitzenden, Thomas Halstrick (Foto 2.v.r.), mit einer interessanten Betrachtung zur Stellung der Gruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken im deutschen Bankenmarkt. Halstrick hob hervor, dass die 1.050 eigenständigen Volks- und Raiffeisenbanken „gut aufgestellt“ seien. „Die Ratingagentur Fitch stuft das Langfristige-Rating der Bankengruppe auf ‚AA-‚ und damit auf die beste in Deutschland vergebene Bankenbewertung ein“, betonte Halstrick weiter. Der Aufsichtsrat-Chef Thomas Halstrick ließ die illustre Gesellschaft weiter wissen: „Wir verfügen über eine gesunde Ertragslage und über eine gute Eigenkapitalausstattung. Wir betreiben das Einlagen- und Kreditgeschäft mit unseren Mitgliedern und Kunden und beteiligen uns nicht mit wilden Spekulationen an den internationalen Finanzmärkten“. So beschreibt Halstrick die Arbeit der zwölf Filialen in Bonn und den angrenzenden Gemeinden von Wachtberg und Alfter von der besten Seite.

In den Ohren der Versammlungsmitgliedern klang es sicherlich sehr sympathisch, als Banker Martin Ließem des VR-Bank-Vorstands bei der Vorstellung des Geschäftsjahres 2014 herausstellte: „Unsere Aufgabe ist es unsere Mitglieder zu fördern und unsere Region zu unterstützen.“ Ließem sagte weiter, dass sich dieser Weg, solange sich die erfolgreiche Geschäftspolitik weiterhin bewähre, beibehalten werde.

Martin Ließem: „Es ist uns gelungen, auch in dieser Zeit der anhaltenden  Niedrigzinsphase eine stabile Ertragslage vorzuweisen.“ Die VR-Bank hat eine beachtliche Bilanzsumme vorzuweisen: Sie wuchs im Jahr 2014 um 6,8 Prozent auf 698 Millionen Euro. Die bilanziellen Kundeneinlagen an die VR-Bank-Kunden weisen ein erfreuliches Wachstum von 4,5 Prozent aus und belaufen sich auf nahezu 413 Millionen Euro. Dagegen wuchsen die bilanziellen Einlagen der Kunden nur um knapp 0,3 Prozent und liegen beinahe auf 498 Millionen Euro.

Ließem: „Mit der Entwicklung unseres Kreditgeschäfts sind wir unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sehr zufrieden.“ Dabei stellte er insbesondere die Hypothekendarlehnen mit langen Zinsbindungen heraus, zumal eine starke Nachfrage erfolgt sei. Von ihm war auch zu hören, dass das Gesamtvolumen aller Kundengeschäfte auf 4,3 Prozent auf knapp 1,54 Milliarden Euro gestiegen sei. Freudig verkündete Ließem weiter, dass aktuell über 35.000 Kunden, davon seien 15.000 Kunden Bankteilhaber, die ihre Geldgeschäfte vertrauensvoll der Bank anvertrauen. Sie werden von 142 Mitarbeitern bewältigt. Die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit liegt bei mehr als 17 und das Durchschnittsalter bei 41 Jahren. Die Damenwelt ist mit 82 Mitarbeiterinnen bei der VR-Bank stark vertreten. Beide Vorstände, Jenniches und Ließem, vergessen niemals ihren Mitarbeitern für ihr „hohes Engagement“ zu danken. Im Jahr 2014 haben vier junge Mitarbeiter die Ausbildung zum Bankkaufmann begonnen.

Eine erfreuliche Mitteilung wurde den Bankteihabern zuteil: Denn sie können sich freuen, sie erhalten erneut eine Dividende von 6,5 Prozent. Nicht zu vergessen sind die guten Taten der VR-Bank, die jährlich einige soziale und Kinder-/Jugendeinrichtungen stark unterstützt. So wurden für Spenden und Sponsoring 80.000 Euro für soziale Anliegen und Vereinsförderung ausgeschüttet. Der fast gleiche Betrag wurde aus Mitteln der bankeigenen Stiftung ausgeschüttet.

Zur großen Stärke der VR-Bank zählt zweifelsohne auch die Regionalitätstreue ihrer zwölf Filialen, wo sie beispielsweise auf die Handwerksleistungen oder Reinigungskräfte zurückgreift.

Weiter wurde durch Banker Ließem in der Versammlung mitgeteilt, dass erneut auf das Projekt „One World“ in Godesberg ein besonderes Augenmerk gelegt werde. Bei diesem Projekt werden Jugendliche unterschiedlicher Herkunft verschiedener Religionen und vielfältiger Interessen zusammengeführt, um somit Konflikte in diesem Stadtteil zu lösen. Auch die Weiterführung der Stipendienförderung bei der Uni-Bonn und der Fachhochschule Bonn-Rhein/Sieg gehört zur weiteren Planung.

Die beiden Vorstände Rainer Jenniches (Foto links) und Martin Ließem (Foto rechts) und Aufsichtsratvorsitzenden Thomas Halstrick (Foto 2.v.r.) dankten Friedrich Georg Dreesen für seine 13-jährige Aufsichtsratzugehörigkeit mit einem Präsentkorb. Denn aus Altersgründen konnte Dreesen nicht wiedergewählt werden. Zu seinem Nachfolger wurde Steuerberater Volker Thimm aus Alfter gewählt. Turnusmäßig in den Aufsichtsrat wiedergewählt wurde Franz Josef Thelen.

 

Sparda-Bank wächst solide

Banker Peter Goeke: "Wir legen großen Wert

auf ein gesundes Wachstum"

Von Manfred Rademacher

"Im Großen und Ganzen ein zufriedenstellendes Jahr. Wachstum ist nicht alles. Wie legen großen Wert auf ein gesundes Wachstum. Es wäre ein Leichtes gewesen 4, 5, 6, oder 7 Prozent zu erreichen. Wir machen es bewusst nicht, wir gehen einen ganz gesunden Wachstumsweg, weil wir schon Gefahren darin sehen, sich da auf dünnes Eis zu begeben. Es könnten auch mal andere Zinssituationen, es könnten mal andere Bewertungssituationen entstehen. Von daher ist das sehr bewusst so gemacht“, betonte eingangs des Pressegesprächs der Jahresbilanz 2014, Peter Goeke (Foto) von der Vertriebsleitung der Sparda-Bank Bonn vor Bonner Journalisten.

Zur Geschäftsentwicklung der Genossenschaftsbank sagte der Vertriebsleiter der Sparda-Bank Bonn, Peter Goeke: "Das Geschäftsvolumen wuchs um 4,1 Million Euro auf 953 Million Euro. Die Kundeneinlagen stiegen um 8,3 Millionen Euro auf mehr als 600 Millionen Euro. Wir haben 2014 attraktive Produkte angeboten, das besondere Markenprofil der Bank intensiv kommuniziert und die Qualität von Beratung sowie von internen Prozessen weiter verbessert. So bauen wir konsequent die Qualität unserer Dienstleistungen und die Stärke der Marke aus“. Banker Goeke weiter: "In der Baufinanzierung ist unsere Zielsetzung immer unter den sechs Besten zu sein. Da gibt es ein Ranking, wo wir immer in dieser Gruppe vertreten sind." Mit neuen Zusagen bei Baufinanzierungen in Höhe von 44 Millionen Euro erzielte die Sparda-Bank in Bonn ein zufriedenstellendes Ergebnis. Zudem summierte sich die Vermittlung von Neugeschäften mit Baufinanzierungsprodukten des Finanzpartners Münchener Hypothekenbank auf fast vier Millionen Euro. Unter dem Strich ging das Volumen der Baufinanzierungen um rund 2,9 Millionen Euro auf insgesamt fast 342 Millionen Euro zurück. Peter Goeke: "Die Zeiten niedriger Zinsen nutzen Immobilieneigentümer, Kredite möglichst schnell und variabel zurückzuzahlen. Dies unterstützen wir durch innovative Angebote. Bei Neuerwerb und Modernisierung bieten wir Top-Konditionen, eine breite Produktpalette und eine umfassende Beratung. Denn unser Ziel ist es, uns zu einem der ersten Ansprechpartner für Hypothekendarlehen in Nordrhein-Westfalen zu entwickeln."
Barbara Carvalho (Foto) von der Sparda-Bank (Unternehmenskommunikation): "Ende 2014 hatte die Bank über 472.000 Mitglieder und rund 630.000 Kunden und weist eine Bilanzsumme von über 8,4 Milliarden Euro auf. Die Sparda-Bank West gehört zum siebtgrößten genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands."

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. Die Bank betreibt 72 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz Nordrhein-Westfalen. Wie von Goeke und Frau Carvalho zu hören war, sei das Ziel der Sparda-Bank West, "Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten." Hochwertige Produkte und leistungsstarker Service sollen überzeugen, ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Sparda-Bank sei mehr als eine Bank: Die Gemeinschaft nehme einen hohen Stellenwert ein. Dazu gehöre, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein.

Ein erfreuliches Ergebnis verzeichnet auch die Sparda-Bank in Bonn bei den Kundenzahlen. Im Jahr 2014 konnten 1.030 Gironeukunden gewonnen werden. Dies bedeutet: Ende des abgelaufenen Geschäftsjahres hatte das Institut 42.664 Kunden. Das kontinuierliche Wachstum führt dazu, dass die Sparda-Bank in Bonn bereits Marktanteile oberhalb von zehn Prozent besitzt. „Die Zunahme zeigt, dass wir uns im Wettbewerb mit anderen Banken gut positionieren können. Tatsächlich ist unsere genossenschaftliche Gemeinschaft anders als bei anderen Banken. Wir sind fairer, transparenter, unkomplizierter und sympathischer. Das überzeugt, das honorieren unsere Kunden“, hob Peter Goeke heraus. Dazu trägt auch das gemeinnützige Engagement der Genossenschaftsbank bei. 2014 unterstützte die Sparda-Bank in Bonn verschiedene Vereine und Projekte mit Spenden in Höhe von 45.000 Euro. Des Weiteren haben acht Bonner Schulen, wie das Kardinal-Frings-Gymnasium, an unterschiedlichen Schulprojekten der Genossenschaftsbank teilgenommen. Bei Spenden will man weithin die Spenden-Beträge streuen. "Sehr viel geben wir an Sportvereinen", so Goeke. Die Ausschüttung der Spenden belaufen sich auch künftig von 500 Euro bis hin zu 2000 Euro und 3000 Euro. Es sei aber auch möglich, je nach Lage, einen höheren Betrag zur Verfügung zu stellen, ließ Peter Goeke wissen.

Auf die Übernahme der Auszubildenden angesprochen, sagte Goeke: "Grundsätzlich ist unsere Absicht alle Auszubildenden zu übernehmen."

Wie von Frau Carvalho zu hören war, wird die Festsetzung der Dividende für die Bankkunden im Juni 2015 vorgeschlagen und freigegeben. Im Gespräch sind 5,95 Prozent. Der Wettbewerb um private Bankkunden bleibt 2015 hart. Dennoch geht man bei der Sparda-Bank in Bonn davon aus, dass das genossenschaftliche Kreditinstitut auch in diesem Jahr seinen Marktanteil steigert. So hat sich die Sparda-Bank in Bonn mit ihren insgesamt 25 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern klare Wachstumsziele für das laufende Geschäftsjahr gesetzt: Das Geschäftsvolumen soll weiter zulegen, bei Baufinanzierungen wird ebenfalls ein Plus angestrebt, Kundeneinlagen sollen gesteigert werden. Zudem will die Genossenschaftsbank wieder neue Kunden gewinnen. „Wir haben eine sympathische Marke, faire und leistungsstarke Angebote, eine qualitätsorientierte Beratung sowie eine solide Struktur. Daher wird die Sparda-Bank in Bonn in 2015 erneut zulegen“, prognostizierte Vertriebsleiter Peter Goeke.

Übrigens: Bei der Sparda-Bank zahlen Sie keinen Cent für Ihr Girokonto, wie bei Sparkassen und anderen Banken (VR-Bank). Es lohnt sich auf jeden Fall zur Sparda-Bank zu wechseln. Der Wechsel ist einfach, denn die Bediensteten der Sparda helfen Ihnen bei dem Papierkram. Nach einer BR-Umfrage zeigten sich Sparda-Bank-Kunden allesamt gut aufgehoben. Also auf zur Sparda-Bank! Mehr hier im Internet: www.sparda-west.de

Peter Goeke im Video zur Spendensituation

 

Genossenschaftsbank und MENTOR – Die Leselernhelfer geehrt

Sparda-Bank als Engagement

des Jahres 2014 ausgezeichnet

Die Sparda-Bank wurde vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen für ihr vorbildliches gesellschaftliches und unternehmerisches Engagement als Engagement des Jahres 2014 ausgezeichnet. Zudem erhielt der Verein MENTOR – Die Leselernhelfer die Auszeichnung für ihren bürgerschaftlichen Einsatz. 
Der Preis wird bereits seit sechs Jahren vergeben und er soll dazu beitragen, das bürgerschaftliche und unternehmerische Engagement im Land Nordrhein-Westfalen zu würdigen und zu stärken. Staatssekretär Bernd Neuendorf überreichte die Auszeichnungen an Dominik Schlarmann, Vorstand der Sparda-Bank, Heinz-Gerd Stroecks, Repräsentant Ehrenamt der Sparda-Bank, und Ulrike Hüneburg, Bereichsleiterin Unternehmenskommunikation.
Sieben Wochen lang konnten Nutzerinnen und Nutzer des Portals www.engagiert-in-nrw.de für ihren Favoriten zum Engagement des Jahres 2014 abstimmen. Zur Wahl standen zwölf Initiativen, Organisationen und Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, die im vergangenen Jahr mit ihren Projekten auf dem Portal als Engagement des Monats vorgestellt wurden.

„Ehrenamtliches Engagement ist uns sehr wichtig, weil es den Menschen in der Region zugutekommt – und genau das ist der Kern unserer genossenschaftlichen Philosophie“, erklärt Dominik Schlarmann. Über den Gewinnsparverein bei der Sparda-Bank West legen über 82.000 Mitglieder jedes Jahr Spargeld zur Seite, nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil und fördern über die Reinerträge des Gewinnsparens die Bürgergesellschaft – allein 2014 konnten so mehr als 982 gemeinnützige Projekte mit über 3 Millionen Euro gefördert werden. Auch die Stiftung Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West engagiert sich intensiv für die Menschen in NRW: Seit Gründung 2004 wurde mit zahlreichen Aktionen die regionale Kunstszene nachhaltig gestärkt, musikalische Bildung unterstützt und sozial benachteiligten Menschen unserer Region geholfen.
Die Genossenschaftsbank geht noch einen Schritt weiter und setzt dort an, wo sich Einzelne aktiv in Vereine und Initiativen einbringen. Dafür bietet sie nicht nur ehrenamtlich tätigen Kunden Vergünstigungen an. Auch ihre Mitarbeiter ermutigt sie dazu, sich zu engagieren: Sie erhalten künftig einmal im Jahr Sonderurlaub, um ihre ehrenamtlichen Projekte voranzutreiben oder erstmals gemeinnützige Initiativen kennenzulernen. Dominik Schlarmann erklärt: „Wir verstehen es als unseren genossenschaftlichen Auftrag, Verantwortung für unser Umfeld zu übernehmen. Das fängt bei jedem Einzelnen an – und kommt uns allen zugute. Deshalb freuen wir uns, wenn wir das ehrenamtliche Engagement weiter stärken können.“

 

Volker Schramm: Neues Vorstandsmitglied der Sparkasse KölnBonn

 

Am 27. Februar 2015 hat die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) Bonn die Bestellung von Volker Schramm in den Vorstand akzeptiert. Der Verwaltungsrat hatte ihn bereits in seiner Sitzung am 20. Januar 2015 zum designierten stellvertretenden Vorstandsmitglied der Sparkasse KölnBonn berufen.

Volker Schramm wird zum 1. April 2015 seine Tätigkeit beginnen und ergänzt fortan die Präsenz der Geschäftsleitung am Bonner Friedensplatz. "Mit Volker Schramm setzt die Sparkasse KölnBonn auf einen ausgewiesenen Finanzexperten mit eingehender Kenntnis des regionalen Marktes", zeigte sich Martin Börschel, Vorsitzender des Verwaltungsrates der Sparkasse KölnBonn, zufrieden über die Entscheidung. Im Vorfeld war eine renommierte Personalberatung mit Sitz in Berlin eingebunden, die die Findungskommission, bestehend aus Mitgliedern des Verwaltungsrates, begleitet hatte.

Der 43-jährige diplomierte Sparkassen-Betriebswirt und gebürtige Westerwälder, Volker Schramm, begann seine Laufbahn 1991 bei der Kreissparkasse Altenkirchen. Nach seiner Ausbildung wechselte er zur damaligen Stadtsparkasse Köln und war in verschiedenen Geschäftsstellen und FirmenkundenCentern tätig. Im Jahre 2009 übernahm er als Bereichsleiter den Privatkundenbereich Bonn und leitete seit 2011das Private Banking Bonn und Köln. Er ist verheiratet und wird mit seiner Frau in Bonn einen neuen Wohn- und Lebensmittelpunkt finden.

"Seit über sechs Jahren ist Volker Schramm im Bonner Markt für unsere Sparkasse tätig. Neben den geschäftlichen Terminen wird er sicherlich auch schnell Mitglied der Bonner Gesellschaft werden, denn schon heute ist er ein geschätzter Ansprechpartner vieler Bonner Bürgerinnen und Bürger", so Artur Grzesiek, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse KölnBonn. "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Kollegen in unserem Team. Er rundet alsbald als Repräsentant und Gesicht unserer Sparkasse in Bonn unsere dortige Präsenz ab."

 

Bester regionaler Baufinanzierer in NRW
Sparda-Bank erhält Auszeichnung für gute Konditionen

 

Es gibt zahlreiche Gründe für den Erwerb eigener vier Wände und gerade jetzt, wo die Zinsen einen historischen Tiefstand erreichen, profitieren Bauherren von besonders günstigen Zinsen.  Daher ist es empfehlenswert, sich diese Konditionen zu sichern. Hier ist die Sparda-Bank der richtige Ansprechpartner, denn sie wurde kürzlich von der FMH-Finanzberatung für ihre guten Konditionen als „Bester regionaler Baufinanzierer in NRW“ ausgezeichnet. Monika Dahmen, Vertriebsdirektorin Direktbank der Sparda-Bank West erläutert: „Wir wollen erster Ansprechpartner bei Baufinanzierungen in NRW sein, das ist unser Ziel. Diese Auszeichnung zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“. 
Die Genossenschaftsbank mit Sitz in Düsseldorf hat im gesamten vergangenen Jahr konstant mit günstigen Zinssätzen sowohl bei Finanzierungen mit hohem als auch mit niedrigem Eigenkapital gepunktet und sich dadurch auf den ersten Platz geschoben. „Unsere strengen Kriterien stellen sicher, dass die Sieger nicht nur in einer kleinen Angebotsnische glänzen, sondern auch im Brot- und Buttergeschäft die besten Konditionen bieten“, erläutert Max Herbst, Inhaber der FMH-Finanzberatung.
Die für den FMH-Award relevanten Effektivzinssätze beziehen sich auf einen Kaufpreis von 250.000 Euro, zwei Prozent Tilgung und drei Prozent Sondertilgungsoption. Als Zinsbindungs-Optionen wurden zehn beziehungsweise 15 Jahre ausgewählt. Die Sparda-Bank konnte sich in den Kategorien 15 Jahre Zinsbindung mit 50 bis 70 Prozent und 80 bis 90 Prozent Kaufpreisbeleihung durchsetzen. Das heißt, sie bietet unter den regional tätigen Banken in NRW bei den Konditionen von 50 bis 90 Prozent Beleihungswert den besten Zinssatz. Getestet wurden die Effektivzinsen von insgesamt 56 Instituten im Jahr 2014. 
Neben günstigen Konditionen legt die Sparda-Bank stets Wert auf eine kompetente Beratung. „Wir stellen die Bedürfnisse der Bauherren in den Mittelpunkt. Daher ist uns vor allem eine verständliche, nachvollziehbare und bedarfsgerechte Beratung wichtig“, erläutert Monika Dahmen. Um diese bedarfsgerechte Beratung zu stärken, erhalten die Sparda-Kundenberater für den Abschluss von Bankprodukten keinerlei Provisionen. „Unser erklärtes Ziel ist es, ein sympathischer Partner unserer Kunden zu sein, dem man beruhigt vertraut“, so die Vertriebsdirektorin.

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Computerspiel soll Mädchen für Berufe in

den Erneuerbaren Energien begeistern

 

Servicetechnikerinnen für Windkraftanlagen oder Monteurinnen für Solaranlagen sind nichts Exotisches mehr. Mädchen diese äußerst attraktiven Berufsbilder im Bereich der Erneuerbaren Energien nahe zu bringen, das ist das Ziel des Forschungsprojekts Serena: www.serena.wilabonn.de

In dem knapp dreijährigen Projekt, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird, entwickelt der Wissenschaftsladen Bonn (WILA Bonn) gemeinsam mit Berufspädagogen und Instruktionspsychologinnen der Technischen Universität Dresden und dem Game Studio the Good Evil ein Serious Game für 13- bis 15-jährige Mädchen. Ein Serious Game ist ein Computerspiel, mit dem man auf spielerische Weise Wissen und Kompetenzen erwerben kann.

„Es wird aber kein klassisches Lernspiel, vielmehr sollen die Mädchen in eine imaginäre Spielwelt eintauchen und dort typische Anforderungen technischer Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien meistern“, sagt Projektkoordinatorin Iken Draeger vom Wissenschaftsladen Bonn.

Technische Berufe, zumal in einer so jungen Branche, sind vielen Mädchen bislang noch wenig bekannt. Unter den 25 beliebtesten Ausbildungsberufen von Mädchen fand sich in 2011 kein einziger technischer Beruf. Grund ist häufig, dass sich Mädchen in technischer Hinsicht weitaus weniger zutrauen als Jungen. Das soll sich ändern, denn die Energiebranche, die sich nach und nach zu einer der Erneuerbaren Energien wandelt, braucht qualifizierte Fachkräfte und sie kann etwas bieten, was für Frauen bei der Berufswahl einer der entscheidenden Faktoren ist: Frauen bevorzugen sinnhafte, gesellschaftsverändernde Tätigkeiten. Die Mädchen durch ein Computerspiel für Berufe im Bereich der Erneuerbaren Energien zu interessieren und in ihren Fähigkeiten zu bestärken, ist durchaus Erfolg versprechend: Der Anteil spielender Mädchen nimmt kontinuierlich zu, knapp die Hälfte aller Computerspieler ist weiblich und insbesondere Serious Games werden vermehrt von Mädchen gespielt.

Um die relevanten Berufe und Themen für das Serious Game zu identifizieren und entsprechende Spielsituationen zu erstellen, werden sowohl das Arbeitsmarktgeschehen als auch die curricularen Anforderungen sowie typische und interessante Arbeitssituationen und Problemstellungen  ausgewählter Ausbildungsberufe analysiert und erhoben. Von Beginn an werden Schülerinnen von zwei Promotorenschulen in Neuss und Dresden sowie engagierte junge Gamerinnen in die Spielentwicklung mit einbezogen und ihre Interessen, Vorlieben und Kompetenzen erhoben. Im Projektverlauf wird das Spiel in verschiedenen Stadien getestet und evaluiert.

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