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O Tannenbaum, o Tannenbaum …
Und was haben Tannenzapfenfische damit zu tun? 

Weihnachten steht vor der Tür und die Tannenbäume halten Einzug in die heimischen Wohnzimmer, wo sie liebevoll mit Kugeln, Lichterketten und allerlei Schönem geschmückt werden. 

Im SEA LIFE Königswinter schwimmen nicht die Tannenbäume, sondern die Tannenzapfenfische. Sie können sogar selbst Licht erzeugen und  bilden damit im Becken eine Art lebende Lichterkette.

An den Christbäumen, die zu Weihnachten die heimischen Wohnzimmer schmücken, hängen meist keine Tannenzapfen. Im SEA LIFE Königswinter sind nicht die Pflanzen, dafür aber die umso schöneren Tannenzapfenfische zu sehen.

Sie können im Dunkeln leuchten - wie eine Lichterkette. Dieses ist durch spezielle Leuchtorgane in ihrem Unterkiefer möglich, mit denen sie Licht erzeugen und das Becken zum Strahlen bringen können. Damit locken sie kleine Krebse an, ihre Lieblingsspeise. Tom Lau, Biologe im Großaquarium am Rhein ist begeistert von den Tieren: „Es ist immer wieder besonders zu erleben, welche fantastischen Eigenschaften die Tiere besitzen und sich diese in der Evolution gebildet haben“.

Diese und noch viele weitere spannende Geschichten um die Bewohner können Klein und Groß gemeinsam im SEA LIFE Königswinter entdecken.

Sie wollen mehr wissen? Einfach mal bei www.sealife.de oder auf facebook unter www.facebook.de/SEALIFEDeutschland reinschauen.

 

Bescheinigung der Rentenbezüge für Steuererklärung 
Stichtag für Steuerzahler: 31. Mai 

Für Steuerzahler ist der 31. Mai ein wichtiger Termin: Bis zu diesem Tag müssen sie ihre Einkommensteuererklärung beim Finanzamt abgeben. Rentnerinnen und Rentnern hilft die Deutsche Rentenversicherung Rheinland dabei mit einer Bescheinigung über die Höhe der gezahlten Rente. Darin ist auch angegeben, in welcher Anlage und Zeile der Steuererklärung die Beträge einzutragen sind. 
So wird in der Anlage R (Renten und andere Leistungen) der Steuererklärung unter anderem der Bruttorentenbetrag für das vergangene Jahr erfragt sowie die Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge, die im Steuerformular in die Anlage „Vorsorgeaufwand“ eingetragen werden. 
Rentnerinnen und Rentner können die Bescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland in 40194 Düsseldorf anfordern. Dabei sollten sie nicht vergessen, ihre Versicherungsnummer und die vollständige Anschrift anzugeben. Die Bescheinigung kommt dann per Post direkt ins Haus. Wer diese schon im vergangenen Jahr angefragt hat, erhält sie ohnehin unaufgefordert. 
Weitere Auskünfte gibt es bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Service-Zentren der Deutschen Rentenversicherung Rheinland, den Versichertenältesten oder am kostenlosen Bürgertelefon unter 0800 100048013. 
Broschürentipp: Die Deutsche Rentenversicherung hat eine Broschüre mit dem Titel „Versicherte und Rentner: Informationen zum Steuerrecht“ herausgegeben. Diese kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden unter 
www.deutsche-rentenversicherung-rheinland.de / Publikationen / Broschüren / Vor der Rente. 
Anmerkung für die Redaktion: Die Deutsche Rentenversicherung Rheinland mit Hauptsitz in Düsseldorf zahlt monatlich rund 1,34 Millionen Renten. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsorge und Rehabilitation regionaler Ansprechpartner in den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf, als Verbindungsstelle zu Belgien, Chile, Israel, Spanien und Uruguay auch bundesweit. 

Integration Point – Die Anlaufstelle für geflüchtete Menschen

Die gemeinsamen Anlaufstelle der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, des Jobcenters Rhein-Sieg und anderen Institutionen in Troisdorf hat ihre Arbeit erfolgreich aufgenommen. Marita Schmickler-Herriger, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg, besuchte gemeinsam mit Ilka von Boeselager (MdL) die Einrichtung, um sich über den aktuellen Sachstand zu informieren.
„Der Integration Point erfüllt seine Lotsenfunktion. Seit dem 1. Februar haben die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund 500 geflüchteten Menschen erste Wege für die Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aufgezeigt“, sagte Schmickler-Herriger.
Um die berufliche Integration zu beschleunigen, arbeiten die Fachkräfte der Agentur für Arbeit Bonn/Rhein-Sieg und des Jobcenters Rhein-Sieg in einer Organisationseinheit. Dieses Angebot wird ergänzt durch eine enge Kooperation mit den Ausländerämtern sowie den Jugend- und Sozialämtern des Rhein-Sieg-Kreises. Weitere regionale Partner, wie zum Beispiel die Migrationsberatung oder das IQ-Netzwerk zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse beraten persönlich im Integration Point.
Die Landtagsabgeordnete, von Boeselager, zeigte sich beeindruckt: „Das abgestimmte Konzept, unterschiedliche Hilfen aus einer Hand anzubieten und die kundenfreundlichen Räumlichkeiten im Integration Point überzeugen.“
Ralf Holtkötter weist darauf hin: „Auf unseren Internetseiten findet sich ein Willkommenspaket mit nützlichen Informationen. Die ausgefüllten Formulare erleichtern den geflüchteten Menschen und uns die erste Vorsprache im Integration Point.“
Die Erfahrungen mit der Flüchtlingsmigration aus der Vergangenheit zeigen, dass die Arbeitsmarktintegration von geflüchteten Menschen längere Zeiträume in Anspruch nehmen kann.
Schmickler-Herriger meint: „Zunächst steht der gründliche Spracherwerb an. Die potentiellen Fachkräfte müssen dann berufliche Orientierung erhalten, bevor es in Ausbildung und Qualifizierung geht. Nach diesen Schritten kann die Integration von Flüchtlingen zukünftig ein Beitrag sein, um den demographisch bedingten Fachkräftebedarf zu bekämpfen.“
Weitere Informationen für geflüchtete Menschen unter: www.integrationpoint.de.

Sonderprogramm aus Mitteln des

EU-Treuhandfonds „Madad Fund“

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) eröffnet syrischen Flüchtlingen in der Türkei, dem Libanon, Jordanien, dem Irak und Ägypten den Zugang zur Bildung. Neben Sprachkursen und Kurzzeitstudienplätzen werden in der Region mehr als 300 Vollstipendien vergeben. Bis 2019 stehen hierfür zunächst 12 Millionen Euro zur Verfügung. Finanziert wird das Programm aus Mitteln des EU-Treuhandfonds für Syrien „Madad Fund“.

Während vor Kriegsausbruch zwanzig Prozent der 18 bis 24-jährigen Syrerinnen und Syrer ein Hochschulstudium absolvierten, liegt der Anteil bei syrischen Flüchtlingen aktuell unter fünf Prozent. HOPES („Higher and Further Education Opportunities and Perspectives for Syrians“) richtet sich an die Gruppe der studierfähigen Syrerinnen und Syrer in den Hauptaufnahmeländern der Region und soll ihnen den Hochschulzugang erleichtern.

„Mit passgenauen Bildungsangeboten in den Aufnahmeländern geben wir diesen jungen Menschen und ihren Familien eine nachhaltige Perspektive vor Ort. Diese Fachkräfte werden für den Wiederaufbau Syriens dringend gebraucht“, sagt DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel.

Das Programm bietet syrischen Flüchtlingen zunächst eine Beratung zu Bildungsangeboten in der Türkei, dem Libanon, Jordanien, dem Irak und Ägypten. Neben einem Vollstipendium werden Vorbereitungs- und Sprachkurse angeboten. Sämtliche Maßnahmen setzt der DAAD mit seinen europäischen Partnerorganisationen British Council, Campus France und EP-Nuffic um.

Bei der Auswahl werden das akademische Potenzial der Bewerber und soziale Aspekte eine Rolle spielen. So sollen auch Bewerberinnen und Bewerber aus benachteiligten Familien eine Chance erhalten. Hierzu ist eine enge Zusammenarbeit mit dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) vorgesehen.

Hintergrund

Seit 2014 bietet der DAAD Programme für Flüchtlinge in der Region und in Deutschland an. Neu ist der Umfang der europäischen Kooperation bei der Durchführung von HOPES. Eine Aufstockung der Mittel durch Zuwendungen Dritter ist möglich.

Weitere Informationen zum Madad Fund:http://ec.europa.eu/enlargement/neighbourhood/countries/syria/madad/index_en.htm

Stadt setzt barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen fort

Das Tiefbauamt der Stadt Bonn setzt das Programm zum barrierefreien Ausbau der Bushaltestellen im Stadtgebiet fort. Ende April sind die folgenden Bushaltestellen an der Reihe: Saalestraße im Stadtbezirk Bonn, Kosten: 35.000 Euro; Réaumurstraße im Stadtbezirk Hardtberg, Kosten: 37.000 Euro; Medinghoven-Mitte im Stadtbezirk Hardtberg, Kosten: 41.000 Euro; Gielgenstraße im Stadtbezirk Beuel, Kosten: 73.000 Euro und Dreholzstraße im Stadtbezirk Bad Godesberg, Kosten: 58.000 Euro.

Die Baumaßnahmen haben am  25. April 2016 begonnen und enden am 3. Juni. Während der Bauzeit werden Ersatzhaltestellen eingerichtet. Die Kosten für die Umbaumaßnahmen finanziert die Stadt Bonn aus der ÖPNV-Pauschale des Landes.

Für die mit den Bauarbeiten nicht gänzlich vermeidbaren Verkehrsbeeinträchtigungen bittet das Tiefbauamt um Verständnis.

Das neue Gutscheinbuch ist da!

Frischer, moderner, übersichtlicher: Die „Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung“ ist wieder da – diesmal rundumerneuert und mit vielen Überraschungen im Gepäck. Die überarbeitete Neuauflage des beliebten Gastro- und Freizeitführers enthält so viele 2für1- und Wert-Gutscheine wie nie zuvor. Somit können sich Genießer auf noch schönere Entdeckungsreisen durch ihre Region freuen. Hier weiterlesen ...

Höhere Zuschüsse für Sportvereine

durch geänderte Sportförderrichtlinien

Zum 1. Mai tritt eine Neufassung der Sportförderrichtlinien in Kraft, der Rat hat diese in seiner Sitzung am Donnerstag, 7. April, beschlossen. Die Änderungen sollen den Vereinen Investitionen in ihre Anlagen, die Anschaffung von Sportgeräten und die Teilnahme an deutschen Meisterschaften sowie die Durchführung von Spitzensportevents erleichtern.

Die Änderungsvorschläge gehen einerseits auf die Erfahrungen der Verwaltung mit der Zuschussabwicklung zurück und andererseits auf Anregungen durch den Stadtsportbund Bonn (SSB).

Konkrete Änderungen

Die Fristen für Anträge bei Bauvorhaben von Vereinen an ihren Anlagen wurden verlängert: Statt bis Ende April können Eckdaten zu Kosten und zur Finanzierung bis Ende September vor dem Jahr der Baumaßnahme eingereicht werden.

Die Zuschusshöhe an Vereine für Investitionen in die eigenen Sportanlagen steigt von 15 auf 25 Prozent. Bei Anträgen für Baumaßnahmen, bei denen ein förderfähiger Verein eine städtische Sportanlage saniert, werden bei Baukostensummen von mehr als 500 000 Euro diese jeweils zur Hälfte von der Stadt und vom Verein getragen.

Außerdem werden die Zuschüsse zur Anschaffung von Sportgeräten erhöht. Auch der Jugendzuschuss zur Teilnahme an deutschen Meisterschaften wird auf 300 Euro bei Einzelstartern und 500 Euro bei Mannschaften angehoben.

Förderfähige Sportvereine, deren Amateur-Erwachsenenmannschaften in einer ersten oder zweiten Bundesliga spielen, erhalten pro Jahr eine pauschale Sportförderung von 3000 Euro für eine Erstligamannschaft und 1500 Euro für eine Zweitligamannschaft.

Zur Durchführung von Spitzensportveranstaltungen mit überregionaler Bedeutung wie EM, WM, Weltcupveranstaltungen und der Endrunde Deutsche Meisterschaften in Bonn kann förderfähigen Bonner Sportvereinen ein Zuschuss von bis zu 5000 Euro pro Veranstaltung zur Deckung eines nachgewiesenen Fehlbetrages gewährt werden.

Zusätzlich zu diesen von der Verwaltung und dem Stadtsportbund vorgeschlagenen Änderungen wird der jährliche Zuschuss für förderfähige Sportvereine pro jugendlichem Mitglied von 12 Euro auf 15 Euro erhöht.

Die Freiwilligenagentur Bonn

hilft bei der Suche nach dem passenden Ehrenamt

Ob im kulturellen Bereich oder in der Betreuung – freiwillige Helfer werden überall gesucht. Wer glaubt, dass ehrenamtliches Engagement etwas für ihn sein könnte, sollte einen Blick auf www.freiwilligenagentur-bonn.de werfen. Bei der Suche nach der richtigen Tätigkeit ist den Möglichkeiten keine Grenze gesetzt, sei es in Hinsicht auf die Dauer oder auf die Art der Beschäftigung. Bei Fragen steht die Freiwilligenagentur Bonn gerne unter der Nummer 0228 – 77 48 48 oder unter freiwilligenagentur@bonn.de zur Verfügung.

Das kostenlose Bonner Bürger-Buch 2016 liegt vor

Es umfasst 192 Seiten und ist in einer Auflage von 25.000 Exemplaren erschienen: Das Bonner Bürger-Buch, vom JF. Carthaus-Verlag in Zusammenarbeit mit dem Presseamt der Stadt Bonn herausgegeben, ist erschienen. Ein Exemplar der aktuellen Auflage 2016 hat Georg Dörner, Leiter des JF. Carthaus Verlages, am 4. April an Oberbürgermeister Ashok Sridharan überreicht.

Das Bonner Bürger-Buch versteht sich als Guide für alle Bonnerinnen und Bonner. Es lädt zum Erkunden der Stadt und der Umgebung ein. Neubürger wie auch alteingesessene Bonnerinnen und Bonner finden viele hilfreiche Informationen rund um die Bundesstadt Bonn. Ideen aus der Redaktion zu zahlreichen Freizeitaktivitäten in der Region, Shoppingtipps, ein ausführlicher Gastro-Führer sowie Informationen zu Wellness-Angeboten sind nur einige der Themen, die den Leser erwarten. Wieder einmal sorgsam recherchiert und aktualisiert, deckt das Buch sämtliche Lebensbereiche Bonns ab.

Das Bonner Bürger-Buch ist kostenlos in den Rathäusern, der Bonn-Information, im neuen Haus der Bildung mit Stadtbibliothek und Volkshochschule sowie an allen Bonner Hot Spots mit über 100 Standdisplays im Einzelhandel, in Bonns Kultureinrichtungen und vielen Sport- und Freizeitstätten erhältlich.

Streicherensemble sucht Mitstreiter

Das Streicherensemble für Wiedereinsteiger der Musikschule Bonn sucht Mitstreiter. Wer über 40 Jahre alt ist, ein Streichinstrument beherrscht und gern wieder mit anderen musizieren möchte, kann sich bei der Musikschule melden.

Das Ensemble trifft sich immer freitags von 10 bis 11.30 Uhr, für Berufstätige eignet sich der Termin Dienstag von 19 bis 20.30 Uhr.

Beide Streicherkreise proben im Musikschulgebäude Bad Godesberg in der Kurfürstenallee 8. Gespielt wird Musik von der Renaissance bis zur Romantik und auch der Moderne sowie Folklore. Die Freude an der Musik steht im Vordergrund. Wer dabei sein möchte, meldet sich bei Sabine Thelen unter 0228 - 77 45 53 oder per E-Mail ansabine.thelen@bonn.de.

Kulturrucksack 2016 ist gepackt!

Tanz oder Theater? Kochen oder Kunst? Zum vierten Mal hat das Kulturamt der Stadt Bonn für Zehn- bis Vierzehnjährige den Kulturrucksack gepackt. Die zahlreichen Workshop-Angebote stehen in diesem Jahr unter dem Motto "Meine Welt ist bunt".

Einen Überblick über das gesamte Programm gibt ein aktuelles Faltblatt, das in verschiedenen Kultur- und Jugendeinrichtungen sowie an städtischen Infostellen ausliegt. Außerdem steht das Jahresprogramm auf der städtischen Homepage unter www.bonn.de/@kulturrucksack zum Download bereit.

Die Kinder und Jugendlichen können aus insgesamt 22 Angeboten aller Kultursparten wählen. Egal, ob Kunst, Tanz, Theater, Musik, Film oder Radio – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Einige Projekte sind spartenübergreifend angelegt wie beispielsweise der Osterferienworkshop "Kunst trifft Wissenschaft". Es gibt sowohl Angebote am Wochenende, als auch solche, die in der Woche stattfinden. Manche sind als ein- bzw. zweitägige Veranstaltung konzipiert, andere erstrecken sich über einen längeren Zeitraum, vor allem die Ferienworkshops.

Alle Angebote geben den Kindern und Jugendlichen Gelegenheit, selbst kreativ zu werden. Angeleitet werden sie dabei von ausgewiesenen Experten im Bereich kulturelle Bildung. Die meisten Workshops sind übrigens kostenlos.

Bonn ist seit dem Jahr 2013 "Kulturrucksack-Kommune". Unter Federführung des Kulturamts der Stadt Bonn bieten verschiedene Kultur- und Jugendeinrichtungen seither spannende, altersgemäße Angebote. Das Projekt wird vom Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Bonn gefördert.

Symphonisches Orchester sucht Mitspieler

Das symphonische Orchester "Il Piacere" der Musikschule Bonn sucht neue Mitglieder. Die Proben finden jeden Freitag um 20 Uhr im Musikschulgebäude in Bad Godesberg, Kurfürstenallee 8, statt.

Zum Orchester gehören jüngere und junggebliebene Musikerinnen und Musiker, darunter Amateure und Profis. Das vielfältige Repertoire ist so gewählt, dass neue, noch nicht versierte Spielerinnen und Spieler durchaus mit den "alten Hasen" mithalten können.

Weitere Informationen unter www.musikschule@bonn.de.

 

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