Spenden-Schaufenster

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CDU-Ratsfraktion unterstützt

Kinder- und Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde

 

 

BR. Auch in diesem Jahr unterstützt die CDU-Ratsfraktion erneut die Kinder- und Jugendarbeit der Evangelischen Johanniskirchengemeinde in Bonn-Duisdorf.

Der CDU-Stadtverordnete, Bert Moll, überreichte als Dank für die ehrenamtlichen Tätigkeiten der Evangelischen Johanniskirchengemeinde – für die hervorragende Kinder- und Jugendarbeit, von Henrike Westphal geleitet – einen Scheck an Pfarrerin Dagmar Gruß (Foto).

Bert Moll: „Gerne stelle ich meinen Anteil an Sitzungsgeldern aus dem Etat der CDU-Ratsfraktion für soziale Zwecke der Johanniskirchengemeinde zur Verfügung. Die Kinder- und Jugendeinrichtungen der Evangelischen Johanniskirchengemeinde Bonn-Duisdorf stellen in ihren Konzeptionen, insbesondere den Aspekt einer milieuübergreifenden, gemeinschaftsstiftenden pädagogischen Arbeit in den Vordergrund. Interkulturelle Kontakte eröffnen soziale Lernräume, die als Ziel eine vorurteilsarme Welt-Offenheit fördern. Dazu kommt eine lückenlose Präventionskette von gemeindlichen Kinder- und Jugendangeboten, die kein Kind zurücklassen will.“

Informationen zum Angebot der Kinder- Jugendarbeit der Johanniskirchengemeinde finden Sie unter www.joki-familienhaus.de.

 

 

VR-Bank Bonn spendet für Astrid-Lindgren-Schule

 

MRad. Auf Initiative unserer Redaktion hin bei der VR-Bank Bonn mal nachzufragen, der Bonn-Duisdorfer Astrid-Lindgren-Schule mit einer Finanzspritze zum Kauf eines besonderen PC-Programms unter die Arme zu greifen, reagierte die Bank umgehend positiv, die sich seit vielen Jahren vorbildlich um die Kinder und die Jugend in Bonn kümmert, und spendete den fehlenden Betrag für dieses PC-Programm in Höhe von 200 Euro.

Wir bedanken uns beim Vorstand der Bank, bei Rainer Jenniches und Martin Ließem ganz herzlich für das Entgegenkommen! Denn es ist für einen sehr guten Zweck - für 126 Kinder dieser Schule.

Den 200-Euro-Spendenscheck überreichte mit großer Freude der Filialleiter der VR-Bank-Hauptstelle Bonn-Duisdorf, Stefan Wißkirchen (Foto), den beiden sympathischen Damen, Leiterin der Schule, Ursula Timmermann (Foto links) und ihrer Stellvertreterin, Claudia Eiba (Foto rechts), die sich beide über diese gute Tat sehr freuten und sich ganz herzlich bei Stefan Wißkirchen bedankten.

Denn nun kann sich die vorbildlich geführte Förderschule, Schwerpunkt Sprache, dieses besondere PC-Programm für 15 PC-Arbeitsplätze, das normal 990 Euro kostet, aufgrund der von unserer Redaktion erwirkten 40 Prozent-Ermäßigung, bestellen.

Da es immer wieder, wie wir in der Redaktion wissen, an verschiedenen Schulen Kinder gibt, die beispielsweise aus finanziellen Gründen Ausflüge in Schullandheime nicht mitmachen können, haben wir uns entschlossen, „leicht gebündeltes Bares“ den beiden leitenden Damen der Schule zu überreichen. Auch hier war die Freude groß und die Bonn-Report-Redaktion erhielt ein großes Lob. Wie heißt es doch so schön? "Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!"

 

CDU-Stadtverordneter Bert Moll spendet

für die Bonner Astrid-Lindgren-Schule

MRad. Die Schulleiterin der Bonn-Duisdorfer Förderschule Astrid-Lindgren, Ursula Timmermann (Foto links), ihre Stellvertreterin Claudia Eiba (Foto rechts), und die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Gabriele Tillmanns (Foto 2.v.r.), staunten nicht schlecht, als der Bonner CDU-Stadtverordnete, Bert Moll (Foto), einen Spendenscheck in Höhe von 200 Euro überreichte. Die Freude war riesig! Alle drei Damen bedankten sich ganz herzlich bei dem sympathischen CDU-Politiker Bert Moll, der stets als Politiker ein offenes Ohr für Belange im kommunalen Bereich hat.

Denn die Fördererschule mit dem Schwerpunkt Sprache liebäugelt seit einiger Zeit mit einem besonderem PC-Sprachprogramm, das für die 126 Schülerinnen und Schüler der Schule von besonderer Bedeutung ist. Als Bert Moll anlässlich des Tages der offenen Tür an der Schule von der Leiterin der Schule, Ursula Timmermann, hörte, entschloss er sich spontan mit einer Finanzspritze zu helfen. Denn dieses spezielle Programm für 15 PC-Arbeitsplätze kostet immerhin 990 Euro und ist kein Pappenstiel für eine Schule. Also war es für unsere Redaktion ein Zeichen, ebenfalls hier zu helfen. Nicht mit “gebündeltem Baren“, sondern mit einem Einsatz beim Softwareunternehmen dieses Programm preiswerter der Schule zu überlassen. Und es lohnte sich, der Erfolg ist da: Denn mit einer Ersparnis von 40 Prozent kann sich nunmehr die Astrid-Lindgren-Schule dieses Computer-Programm beschaffen, was ein wesentlicher Fortschritt für die Unterrichtung der Kinder bedeutet.

Bitte helfen Sie den Kindern der Astrid-Lindgren-Schule!

Der Förderverein der Astrid-Lindgren-Schule wird von engagierten Eltern geführt. Er hat folgende Aufgaben und Ziele: Er fördert den Unterricht und die pädagogische Arbeit mit finanziellen Hilfen. Er finanziert Schulprojekte. Er betreibt Öffentlichkeitsarbeit. Er fördert den Austausch unter den Eltern. Der Mindestbeitrag liegt bei 12 Euro im Jahr, er darf aber auch gerne erhöht werden. Unterstützen auch Sie den Förderverein! Ihre Spende hilft! Gern veröffentlichen wir auch Ihre "Finanzspritze"!

Bitte wenden Sie sich an die 1. Vorsitzende des Fördervereins, Gabriele Tillmanns. Kontakt: gtillmanns@gmx.de

 

Bonner VR-Bank-Stiftung überreicht 10.000 Euro

für die SSF-Jugendarbeit

 

MRad. Immer dann, wenn die VR-Bank-Stiftung die Jugendarbeit unterstützt, ist stets bei den Vereinen und anderen Institutionen große Freude angesagt. Wie diesmal im Sportpark Nord die Stiftungsratsvorsitzende der Bank, Dr. Monique Rüdell (Foto), und der Vorstand der Stiftung der VR-Bank Bonn, Rainer Jenniches (Foto links), dem Cheftrainer der Schwimm- und Sportfreunde Bonn (SSF), der Abteilung Triathlon, Christoph Grosskopf (Foto rechts) die beachtliche Spendensumme von 10.000 Euro überreichte. Der Diplom-Sportwissenschaftler Grosskopf bedankte sich herzlich für die Geldspende.

Wie zu hören ist, hat sich die Triathlon-Abteilung des SSF Bonn (Schwimm- und Sportfreunde) die nachhaltige Förderung der Jugend auf die Fahne geschrieben. Denn der Spaß am Sport soll zu Höchstleistungen führen. Diesen Aspekt sah die Stiftung der VR-Bank Bonn bei ihrer Beratung als förderungswürdig an und entschied zu spenden, wie sie es schon häufig für die Kinder- und Jugendarbeit praktiziert hat.

„Wir freuen uns, dass wir mit unserer Unterstützung die nachhaltige Heranführung von Jugendlichen an die leistungssportliche Ausübung des Triathlon-Sports fördern können“, sagt Stiftungsvorstand Rainer Jenniches. „Unsere Stiftung hat in den letzten Jahren zahlreiche Projekte - vorwiegend im Kinder- und Jugendbereich - im Geschäftsgebiet der VR-Bank Bonn gefördert“, betont Jenniches.

 

VR-Bank-Stiftung unterstützt

den VfL Lengsdorf mit 5000 Euro

 

MRad. Zahlreiche Leserinnen und Leser, die sich unser “Spenden-Schaufenster“ immer wieder aufmerksam anschauen, sind der Meinung, dass die Bonner VR-Bank mit ihrer Stiftung bei der Spendenvergabe stets ein „gutes Händchen“ habe. Das geht aus zahlreichen Mails und Telefonaten im Laufe der Zeit hervor. Immer wieder wird ein besonderes Lob allgemein an die Bonner VR-Bank ausgesprochen, wenn Spendengelder der VR-Bank-Stiftung, insbesondere in den Bereich für Kinder fließen, aber auch der sportliche Bereich spielt bei den Lobeshymnen eine große Rolle. Seit 2007 hat die VR-Bank-Stiftung zahlreiche Projekte in ihrem Geschäftsbereich gefördert, insbesondere im Kinder- und Jugendbereich, und nicht zuletzt auch den sportlichen Bereich, wo die Jugend nicht zu kurz kommt.

So konnte erneut eine wesentliche Spende der VR-Bank-Stiftung an den „Mann“ gebracht werden, und zwar für den neuen Naturrasenplatz des Bonner VfL Lengsdorf. Den Check überreichten der Stiftungsvorstand, Rainer Jenniches (Foto rechts), zusammen mit dem stellvertretenden Stiftungsratsvorsitzenden, Dr. Raph Unger (Foto links), an den 1. Vorsitzenden des Vereins, Bernd Röhrig, auf dem Lengsdorfer Sportplatz.

Die Freude war bei allen Beteiligten riesig. Rainer Jenniches zeigte sich sehr angetan von dem neuen Fußballplatz und meinte, dass man nunmehr auf dem Naturrasen sicheren und guten Fußball spielen könne. Wie von Ralph Unger zu hören war, habe die Stiftung der Bank in der Vergangenheit bereits diverse Vereine in ihrem Geschäftsgebiet bei solchen Vorhaben finanziell unterstützt.

Die Zeiten von einem staubigen und morastigen Fußballplatz sind seit dem 9. September 2017 bei den Lengsdorfer Fußballern nunmehr Geschichte: Der Hartplatz ist zu einem Naturrasenplatz umfunktioniert worden, mit Unterstützung der VR-Bank-Stiftung, privater Sponsoren und mit Hilfe der Stadt Bonn, die mit 60.000 Euro dieses Sportplatz-Projekt gefördert hat. Und das sehr zum Wohle der Fußballkicker des VfL Lengsdorf und natürlich der Gastmannschaften. Da macht das Fußballspielen wieder Spaß. Die Fußballer des Vereins meinen auch, dass dieser neue Platz den Bonner Ortsteil Lengsdorf aufwertet, zumal auch der Sportunterricht für die Kreuzbergschule wesentlich verbessert werde. Nicht zu vergessen sind die Kinder, Jugendlichen sowie auch die Erwachsene aus Lengsdorf und Umgebung, die in acht Mannschaften im Verein Fußball spielen.

Ein großes Plus ist dieser neue Rasenplatz für die Spieler insbesondere: Die Verletzungsgefahr ist wesentlich geringer und somit sind auch die Spielerausfälle. Überdies bedeutet es für die Kinder, dass sie einen sportlichen Treffpunkt haben, um sich in der Freizeit mit ihren  Freunden und Mitschülern sportlich zu betätigen. Dies ist sicherlich bei dieser Spende mit ein Aspekt bei der VR-Bank-Stiftung gewesen.

Der 1. Vorsitzende des Vereins, Bernd Röhrig,  erhofft sich durch diesen Fortschritt den Jugendfußball an Attraktivität zu steigern. Röhrig lies weiter die Medienvertreter wissen, dass man bei richtiger Pflege des Platzes mehr davon habe, wie von einem Kunstrasenplatz. Hier müsse man dranbleiben, da es ein Unterschied zum Kunstrasenplatz sei. „Nach 10 bis 12 Jahren muss die Decke erneuert werden“, betonte der Vorsitzende Röhrig.

 

CDU-Ratsherr Moll übernimmt

Brunnenpatenschaft in Medinghoven

BR. In einer Pressemitteilung schreibt der CDU-Stadtverordnete, Bert Moll: „Neben meiner politischen Arbeit für Medinghoven möchte ich auch einen persönlichen Beitrag dafür leisten, dass der Ortsteil lebenswert ist und bleibt. Dies gilt insbesondere für den Bereich der Ladenzeile und den Vorplatz mit dem Brunnen, den die Stadtverwaltung mit meiner Unterstützung wieder in Betrieb genommen hat.“  

Dafür übernimmt er die Betriebskosten in Höhe von 250 Euro im Jahr. Damit ist die Aufenthaltsqualität der Ladenzeile in Bonn-Medinghoven und des Vorplatzes verbessert.

Ärgerlich ist, dass der Brunnen durch Vandalismus in Mitleidenschaft gezogen worden ist. Das Wasser wurde mit Schaum versetzt und die Kanalabdeckungen wurden entfernt. Das Schild mit dem Hinweis auf die Brunnenpatenschaft wurde zum wiederholten Male gewaltsam entfernt.

Die Stadt Bonn will den Diebstahl und die Sachbeschädigung zur Anzeige bringen, wie von Moll zu hören ist. Wer sachdienliche Hinweise zu den Strafttaten geben kann, melde sich bitte beim Stadtverordneten Moll (Tel. 0170 809 8514) oder beim Tiefbauamt der Stadt Bonn (0228 - 77 21 50).

 

 Bernd Müller mit dem Integrationspreis ausgezeichnet

BR. Den Integrationspreis in Höhe von 600 Euro erhielt der Bonn-Medinghovener Bernd Müller (Foto links) vom OB Asthok-Alexander Sridharan (Foto rechts) anlässlich des Internationalen Kultur- und Begegnungsfestes auf dem Bonner Marktplatz. Die Freude war groß bei ihm, so auch bei zahlreicher Bürgerinnen und Bürger und auch auch beim CDU-Kommunalpolitiker Bert Moll, der Müller für sein ehrenamtliches Engagement sehr schätzt.
Bert Moll über Bernd Müller: „Ich kenne Bernd Müller bereits seit vielen Jahren, arbeite sehr gut mit ihm zusammen und schätze ihn sehr für seine ehrenamtliche Arbeit im Ortsteil Medinghoven außerordentlich“. CDU-Mann Bert Moll weiter: „Dort hat Herr Müller vor Jahren die Bürgerinitiative "Schöner Stadtteil Medinghoven (BISS-M)" ins Leben gerufen. Der Ortsteil Medinghoven ist durch einen hohen Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund geprägt. Nach dem Regierungsumzug wurden zahlreiche Wohnungen im höheren Geschosswohnungsbau frei, die heute überwiegend durch Migranten bewohnt werden. Lange Zeit hatte der Ortsteil von Duisdorf ein schlechtes Image wegen der Kriminalität und beginnender Verwahrlosung, was sich dank der Arbeit von Bernd Müller klar verbessert hat. Dies hat Bürgerinnen und Bürger, wie insbesondere Herrn Müller, dazu bewogen, sich mehr um den Ortsteil zu kümmern. Dabei standen und stehen für Herrn Müller nicht nur das äußere Erscheinungsbild, sondern die Menschen im Mittelpunkt. In ehrenamtlicher Funktion macht der pensionierte Bundeswehrsoldat aufsuchende Sozialarbeit, in dem er Jugendliche und Heranwachsende oft in der Abend- und Nachtzeit auf der Straße aufsucht, mit ihnen das Gespräch führt und mit den Familien Kontakt aufnimmt. Diese Gespräche sind von Verbindlichkeit und Wertschätzung geprägt. Er gibt den Jugendlichen das Gefühl von der Gesellschaft gebraucht zu werden und animiert diese von Drogen und Kriminalität abzulassen und sich um Schule und Beruf zu kümmern. Herr Müller sammelt Spenden, um die Jugendlichen am Weihnachtsabend in eine Pizzeria einzuladen und Ihnen das Gefühl der Gemeinschaft und des gewaltfreien Miteinander zu geben. Zweimal im Jahr beruft Herr Müller einen Gesprächskreis in den Räumen der Diakonie in Medinghoven ein, um Gelegenheit zur Aussprache und zum Austausch über Medinghoven zu geben. Dazu sind nicht nur anwohnende Bürgerinnen und Bürger eingeladen, sondern auch Kommunalpolitiker. Die sinkenden Kriminaltätszahlen sprechen dafür, dass sich die Arbeit von Herrn Müller und der Bürgerinitiative sehr positiv für Duisdorf Medinghoven auszahlt. Sein Einsatz, Mut und Entschlossenheit sind vorbildlich für bürgerschaftliches Engagement und sind zu Recht mit einer öffentlichen Auszeichnung durch Oberbürgermeister Sridharan und den Integrationsrat der Stadt gewürdigt worden“.

 

20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte gesammelt

 

Foto: M.Rademacher

BR. Schwer zu tragen hatten Irmgard Dollendorf (Foto links) und Ursula Bäcker (Foto Mitte) aus Bonn-Duisdorf, denn sie hatten bei Karnevalsumzügen in Bonn und Umgebung rund 20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte des Wohnhauses Cornelius-Helferich-Stiftung, eine Gemeinnützige Gesellschaft in Bonn-Duisdorf, gesammelt. Und diesen Einsatz der „guten Tat“ praktizieren die beiden sympathischen Damen seit über zehn Jahren.

Frau Monika Wintersberg (Foto rechts) des Behindertenwohnhauses in der Duisdorfer Robelstraße zeigte sich sehr erfreut über diese üppigen süßen Leckereien.

Beide Damen sind voller Energie. Sie waren bei der Übergabe der Kamelle in bester Stimmung. Denn wie man weiß, sind sie stets bei einer „guten Tat“ voller Freude. Auch im kommenden Jahr wollen sich Irmgard Dollendorf und Ursula Bäcker erneut unters Volk mischen und kräftig für einen guten Zweck sammeln.

Tischkicker-Spenden für Kinderkliniken

Fußballspielen macht Freude! Das gilt für den großen Fußballplatz genauso wie für jeden Ort, an dem ein Tischkicker Groß und Klein zum Zeitvertreib einlädt. Ein Kicker im Spielzimmer eines Kinderkrankenhauses erleichtert den kleinen Patientinnen und Patienten den Aufenthalt, Therapie und Heimweh werden für einen Moment vergessen und es kehrt ein wenig Abwechslung in den Klinikalltag ein.

Deshalb unterstützt die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung die „Aktion so viel Freude“ der Deutschen Tischfußballjugend, die es sich zum Ziel gesetzt hat, in den nächsten Jahren 1.000 Kickertische in Kinderkliniken und Nachsorgeeinrichtungen zu bringen. „Wir haben gerne unsere guten Kontakte zu neurologischen Fachkliniken genutzt, um die Aktion vorzustellen. Denn Kinder, die bei einem Unfall eine schwere Schädelhirnverletzung erlitten haben, verbringen oft viele Monate in Rehabilitationseinrichtungen. Vielfach müssen sie grundlegende Fähigkeiten wie sprechen, essen und laufen wieder lernen. Ein Tischkicker bedeutet für diese Kinder nicht nur Freude und Spaß, sondern auch das spielerische Training vieler Leistungsbereiche wie Aufmerksamkeitsspanne, Konzentrationsfähigkeit oder Reaktionsgeschwindigkeit“, so Helga Lüngen, Geschäftsführerin der Bonner Hilfsorganisation“.

In Nordrhein-Westfalen wurde die Aktion begonnen. Im Beisein des NRW-Staatssekretärs, Bernd Neuendorf, und dem amtierenden Weltmeister im Tischfußball, Thomas Haas, wurden zahlreichen Vertretern von Kinderkliniken die ersten Tischkicker überreicht.

Mehr Informationen zur Initiative unter www.sovielfreude.de.

Foto: Die Initiatoren, Unterstützer und Partner von „So viel Freude“. Unter anderem mit (v.l.) Thomas Haas (amtierender Weltmeister im Tischfußball), Bernd Neuendorf, Staatssekretär Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW, Helga Lüngen, Geschäftsführerin ZNS- Hannelore Kohl Stiftung, Engelbert Diegmann (3.v.l.), Vorsitzender Deutsche Tischfußballjugend, Klaus Gottesleben (2.v.l.), Präsident Deutscher Tischfußballbund, Ulrich Leitermann (1.v.l.), Mitglied und Vorsitzender der Vorstände der Konzernoberge-sellschaften der SIGNAL IDUNA-Gruppe.        

                                                                                                                   Foto: Karl-Heinz Spyra

Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und ZNS-Stiftung

unterstützen RehaNova Köln

Der Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung haben mit einer großzügigen Spende von rund 30.000 Euro die Anschaffung wichtiger Therapiegeräte zur Mobilisierung schwerstbetroffener Patienten nach Hirnschädigungen in der RehaNova Köln möglich gemacht. Die „Mobilizer“ ermöglichen eine sanfte Bewegung und zunehmende Mobilisierung von liegenden Patienten, die sich zum Beispiel über einen längeren Zeitraum in einem Wachkoma befinden. Die Geräte stellen eine sehr schonende Erst- und Frühmobilisierung sicher, der Patient kann auf der Liegefläche sicher positioniert und in unterschiedliche Sitz- und Liegepositionen gebracht werden. Dies regt den Kreislauf an und hilft bei der Stabilisierung des Körpers und trainiert ebenso die Sinne sowie die Orientierung und die Wahrnehmung des Raumes.

„Eine frühe Mobilisierung ist in vielen medizinischen Bereichen ein Schlüssel zur Genesung. Dies gilt insbesondere für Patienten mit einem neurologischen Krankheitsbild. Sehr gute Ergebnisse können mit diesen speziellen Geräten erreicht werden, die die Bewegung liegender Patienten unterstützt. Wir sind dem Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung sehr dankbar für diese großzügige Spende. Sie kommt unmittelbar den Patienten zugute und unterstützt das sehr spezifische Angebot der RehaNova Rehabilitationsklinik in direkter räumlicher Anbindung an die Neurologische Klinik im Krankenhaus Merheim“, erläutert Prof. Dr. med. Horst Kierdorf, Geschäftsführer der RehaNova und Klinischer Direktor der Kliniken der Stadt Köln.

Ausgehend von der schmerzlichen Erfahrung um Eberhard Dombek war es uns stets ein Anliegen, Projekte zu unterstützen, die helfen, die Situation von Menschen im Wachkoma zu verbessern“, sagte Angelika Böttcher, Repräsentantin des Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds. „In den vergangenen Jahren konnten wir gemeinsam mit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung entsprechende Projekte realisieren. Wir freuen uns, auch hier in Köln durch die Finanzierung von Therapiegeräten zur Verbesserung der Situation schwerstbetroffener Patienten beitragen zu können“, so Angelika Böttcher.

„Die Akutversorgung von Unfallopfern in Deutschland ist vorbildlich. In der Versorgungskette daran anschließend fehlt es vielfach an geeigneten Therapie- und Pflegeplätzen für die sogenannten Wachkomapatienten. Wir sind dankbar, in den vergangenen Jahren mit dem Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds einen Partner an der Seite gehabt zu haben, der uns bei der Ausstattung von dringend benötigten Pflegeplätzen finanziell und tatkräftig zur Seite stand“, betont die Geschäftsführerin der  ZNS-Hannelore Kohl Stiftung, Helga Lüngen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Regina Lindemann, Leitende Therapeutin Intensivstation RehaNova, Dr. Bettina Otto, Leitende Oberärztin, Leiterin Intensivstation RehaNova, Hilde Klatt, Prof. Dr. med. Horst Kierdorf, Geschäftsführer RehaNova und Klinischer Direktor Kliniken der Stadt Köln, Helga Lüngen, Geschäftsführerin ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Angelika Böttcher, Repräsentantin Eberhard-Dombek-Stiftungsfonds (v.l.).

 

Spende für Gewaltpräventionsprojekte

Bonner Sparda-Bank unterstützt den

Verein Sterntaler Bonn mit 5.200 Euro

BR. Die Sparda-Bank in Bonn unterstützt nicht selten soziale und andere Einrichtungen, so auch alljährlich die armen Kinder des Bonner Frauenhauses. Damit hat sich die Bank längst einen großen Namen gemacht. In ihrem Wirken ist die Sparda-Bank vorbildlich, was in der Öffentlichkeit immer wieder großen Anklang findet.

So auch die große Finanzspritze für den Verein Sterntaler Bonn, der mit 5.200 Euro bedacht wurde. Peter Goeke (Foto Mitte), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, überreichte die Spende an Arnd Hilse (Foto links), Vereinsvorstand, und an Bill Mockridge( Foto rechts), Schauspieler und Schirmherr des Vereins. Mit dem Geld werden Gewaltpräventionsprojekte gefördert.
Im Rahmen einer Neukundenaktion zwischen 1. November 2016 und 30. Januar 2017 spendete die örtliche Sparda-Bank für jedes neue Girokonto 100 Euro. Insgesamt 52 Girokonten wurden im Aktionszeitraum in Bonn eröffnet.
Für den Regionalleiter Peter Goeke sei diese Unterstützung, wie von ihm zu hören war, eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet und geben gern finanzielle Hilfe. Wir bedanken uns bei unseren neuen Kunden, die durch ihre Girokontoeröffnungen die Spendensumme gestaltet haben“, betonte Peter Goeke.
Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 

 

Spendenlauf für krebskranke Kinder und Jugendliche

BR. Als ihr Abschlussprojekt der „Berufsbildenden Schule Ahrweiler“ organisierte Ellen Reither in Hohenleimbach einen Spendenlauf für den Förderkreis krebskranker Kinder und Jugendliche Bonn.

Über 100 Menschen fanden sich zu dieser besonderen Veranstaltung für den guten Zweck ein. Über sechseinhalb Stunden dauerte die Veranstaltung. Dort wurden Lose angeboten und gegen Ende des Spendenlaufs ging eine Tombola mit attraktiven Sachpreisen und tollen Gutscheinen über die Bühne. Durch den Verzehr und der Tombola dieses Spendenlaufs kamen 2380,75 Euro zusammen, die Ellen Reither (Foto rechts) mit großer Freude an Marion Knopp (Foto links) im Elternhaus des Förderkreises in Bonn überreichte.

Für diese gute Tat bedankte sich Marion Knopp ganz herzlich!

 

 

EDEKA-Mohr unterstützt Freiwillige Feuerwehr in Bonn

 

BR. Auf eine nachbarschaftliche Zusammenarbeit legt EDEKA-Mohr so wie auch die Freiwillige Feuerwehr Bonn-Mitte großen Wert. Dazu der Vorsitzende des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr Bonn-Mitte e.V., Dr. Nico Janicke: „Wir sind froh, dass wir Stück für Stück in der Nachbarschaft Partner gewinnen. Nur so ist es möglich mehr Öffentlichkeit für unser Feuerwehr-Ehrenamt zu bekommen“. Christopher Mohr des Supermarktes EDEKA-Mohr in der Bonner Bornheimer Straße meinte anlässlich der Spendenübergabe: „Wir sehen und erleben es, wenn die Feuerwehrautos mit Alarm aus der Spessartstraße fahren. Dabei werden wir immer wieder daran erinnert, dass dieses Ehrenamt ein ganz Besonderes ist. Gerade wenn die Freiwillige Feuerwehr zu einem Einsatzort eilt, um dort zu helfen, möchten wir diese nicht alltägliche Arbeit unterstützen und würdigen. Daher freuen wir uns und sind froh, wenn wir aktiv ein wenig dazu beitragen dürfen.“

Der Vereinsvorsitzender Nico Janicke resumiert freudig: „Von dieser aktuellen Unterstützung können wir uns eine hochleistungsfähige tragbare Akku-Lampe anschaffen. Mit dieser kabellosen Lampe haben wir jetzt die Möglichkeit im Ausbildungs- und Einsatzdienst sehr schnell Licht vor Ort, auch an unzugänglichen Stellen, zu bringen. Insbesondere in der dunklen Jahreszeit ist dies wichtig. Wenn wir mit unserem Nachwuchs, der Jugendfeuerwehr üben, können wir die Lampe ebenfalls gut einsetzen. Daher wird die ‘schnelle Lampe’ auch mit Hauptnutzung an die Jugendfeuerwehr unserer Löscheinheit weitergegeben.“

Wieso Öffentlichkeitsarbeit wichtig ist, machten die aktiven ehrenamtlichen Wehrleute um Frank Henseler, Chef der Löscheinheit, im Gespräch deutlich. „Wir brauchen Feuerwehrnachwuchs. Dazu muss man uns als Ehrenamtler, als Freiwillige Feuerwehr, erkennen und wissen, dass wir bereit sind zu helfen.“

Jürgen Wehlus, der lange den Löschzug leitete und nun im Förderverein tätig ist, fügt hinzu: „Dass wir im Falle des Falles ausreichend gut ausgebildete Feuerwehrleute, die schnell und kompetent auch morgen und übermorgen noch helfen können, ist die Nachwuchsgewinnung unabdingbar.“ Darin sind sich alle einig: Nachwuchs bedeutet nicht nur für die Jugendfeuerwehr ab zehn Jahre, sondern auch im Erwachsenenalter kann man zu diesem spannenden Ehrenamt kommen.

 

Bonner Sparda-Bank spendet 500 Euro

für das Haus "Maria-Königin"

                                                                                                    

BR. Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank, die über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW betreibt. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Die Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Das beweist nicht allein durch ihren herausragenden Service, sondern auch im Bereich der zahlreichen finanziellen Hilfsaktionen. Dort, wo es Not tut, ist die Sparda-Bank West stets hilfsbereit unterwegs. Inzwischen konnte die Bank neben zahlreichen Projekten, auch viele Initiativen im Bereich Jugendarbeit finanziell unterstützen. Die Palette der Unterstützung ist bei der Sparda-Bank weit gefächert.

In den vergangenen Jahren unterstützte die Bank das Bonner Haus "Maria-Königin" in der Beethoven Straße, wo über 80 Frauen mit zahlreichen Kindern beheimatet sind. Auch in diesem Jahr überreichte Vertriebsleiter Peter Goeke (Foto) - auf Initiative der Bonn-Report-Redaktion hin - zur großen Freude der Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Frau Bergmann bedankte sich freudestrahlend für diese großzügige Spende. Mit dieser Spende unterstützt gleichzeitig der sympathische Banker Goeke die Bonn-Report-Redaktion, die sich seit einigen Jahren verstärkt für die Bedürftigen in Bonn einsetzt. In erster Linie wird seitens der BR-Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht.

Durch die über 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird immer wieder um Hilfe für die Frauen, insbesondere für die Kinder gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden.

Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des "Maria-Königin"-Hauses zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion vom Bonn-Report durchgeführt. Denn schließlich soll es ein schönes Weihnachtsfest für die Kinder werden!

Zehn Gutscheinbücher werden an Ehrenamtler verschenkt

MRad. Sagen Sie doch einfach mal danke. Nicht allein mit dem kleinen Wörtchen mit großer Bedeutung, sondern gehen Sie her und schenken beispielsweise dazu ein Buch-Präsent, nicht irgendein Buch, sondern das aus der Kuffer-Marketing GmbH, und zwar das Gutscheinbuch.de für Bonn und Umgebung. Dieses hervorragende Taschenbuch können Sie zu allen Anlässen verschenken. Bald schon steht das Weihnachtsfest vor der Tür. In Weihnachtspapier gehüllt ist dies ein tolles Geschenk. Und warum das Gutscheinbuch? Na, ganz einfach: Dieses randvoll mit hochwertigen Gutscheinen bestückte Werk aus der Gastronomie, Freizeit und Shopping ist ein dauerhaftes Geschenk bis zum Jahr 2018.

Dank der Kuffer-Marketing aus Regensburg können wir erneut zehn Exemplare des Gutscheinbuches an Bürgerinnen und Bürger verschenken, die besonderes geleistet haben. Diesmal werden wir diese Gutscheinbücher wieder an Ehrenamtler, die sich im sozialen Bereich für andere Menschen einsetzen, weiterreichen.

Von dieser Stelle aus sagen wir Kuffer-Marketing, der Pressesprecherin Doris Wirth, ein großes Dankeschön, die uns diese gute Taten mit den Gutscheinbüchern ermöglicht hat.

Mit dem Gutscheinbuch in Bonn unterwegs!

 

Sie möchten mehr über das Gutscheinbuch erfahren? Hier klicken!

 

CDU unterstützt Jugendtreff

Anlässlich des Jahresempfanges der Johanneskirchengemeinde in Duisdorf überreichte CDU-Ratsherr Bert Moll im Namen seiner Ratsfraktion eine Spende über 250 Euro für die Förderung des Jugendtreffs der Gemeinde an Pfarrerin Dagmar Gruß. Dabei bedankte er sich für die hervorragende Jugendarbeit der Gemeinde, die sich Kinder- und Jugendarbeit als einen Handlungsschwerpunkt gesetzt hat und jede Woche vielen Kindern und Jugendlichen im Gemeindehaus ein attraktives Angebot für die Freizeitgestaltung macht. Besonders wichtig ist dabei, dass der Joki-Jugendtreff den Kindern und Jugendlichen nicht nur eine Gemeinschaft zum Spielen und Spasshaben gibt, sondern dabei auch christliche Werte vermittelt. Dies ist ein sehr gute Sache, weil heute zunehmend Kinder und Jugendliche ihre Freizeit alleine mit ihren digitalen Medien verbringen und dabei Dinge wie Nächstenliebe und Gemeinschaft und Teilen nicht mehr lernen. Mit der Spende möchte ich einen Beitrag  leisten, dass das Angebot noch ausgeweitet werden kann und Materialien für Spiel und Spaß und Ausflüge in die Natur finanziert werden können, so Moll. Auch in diesem Jahr haben die Mitglieder der CDU-Ratsfraktion insgesamt rund 12.000 Euro für die Arbeit gemeinnütziger Institutionen in Bonn zur Verfügung gestellt. Es handelt sich dabei um die Gelder, die nach der „Ehrenordnung  der Bundesstadt Bonn“ von Fraktionsmitgliedern an die Fraktionen abgetreten und zur Förderung gemeinnütziger Zwecke eingesetzt werden.

 

Das Esmen-Team hat stets ein großes Herz für Kinder

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Frauenhaus-Weihnachtsaktion der Bonn-Report-Redaktion mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der Duisdorfer “Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion in Scheinform von Akif Esmen und seiner Tochter (Foto) reichlich gefüttert. Aber nicht genug der guten Tat: Akif Esmen war auch der Meinung, dass den Kindern noch einiger Computerzubehör aus seinem reichhaltigen Verkaufssortiment in die großen Weihnachtstüten gepackt werden sollte. So füllte der sympathische Geschäftsmann Esmen eine große Tragetasche mit hochwertigen Stereo-Headsets, PC-Pats, Computer-Mäusen und anderem Zubehör.

Die Report-Redaktion bedankt sich ganz herzlich für die umfangreiche Spende!

Übrigens: Beim Esmen-Team ist es wie in früheren Jahren üblich, dass der Kunde noch König sei! Die freundliche und fachmännische Bedienung gehört schon immer bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Die Fachberatung wird im wahrsten Sinne des Wortes bei Esmen groß geschrieben.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, hat das Esmen-Team ein großes Angebot parat. Aber auch der Computerzubehör ist sehr umfangreich. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer: 0228 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.                   

Foto: M. Rademacher

 

 

6.000 Euro-Spende der BBBank für

ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

BR. Der Filialdirektor der BBBank in Bonn-Duisdorf, Günter Comesin, überreichte einen Spendenscheck an die Geschäftsführerin Helga Lüngen, der Bonner Geschäftsstelle der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung im Beisein mit dem Paten der Spende, dem langjährigen Bundesliga- und FIFA-Schiedsrichter Walter Eschweiler (Foto Mitte). Walter Eschweiler, Pate und Vermittler der Spende, der der ZNS für hirnverletzte Unfallopfer seit vielen Jahren verbunden ist, unterstützt mit seinem ehrenamtlichen Engagement insbesondere die Fußballprojekte der Stiftung, mit denen die Inklusion hirnverletzter Menschen nachhaltig gefördert wird.

Mit dem Geld werden neue Computer angeschafft werden. Wie von Helga Lüngen, Geschäftsführerin der Stiftung, zu hören war, „ermöglichen die neuen Rechner ab sofort eine schnellere Beantwortung der Anfragen sowie eine effizientere Pflege der Datenbanken zu Rehabilitations- und Nachsorgeeinrichtungen in Deutschland.“

Günter Comesin (Foto links) betonte anlässlich der Scheckübergabe: „Die BBBank möchte mit ihren Mitteln das Engagement von Hilfsorganisationen und gemeinnützigen Einrichtungen unterstützen und so einen Teil der gesellschaftlichen Verantwortung mittragen. Daher unterstützen wir die Arbeit der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung in Bonn gerne mit einer neuen EDV-Ausstattung."

Die Spende stammt aus den Mitteln des Gewinnsparvereins Südwest e.V. Gewinnsparen ist eine Lotterie, an der man mit fünf Euro pro Monat und Los teilnehmen und wertvolle Preise wie Reisen, Fahrzeuge oder Bargeld gewinnen kann. Vier Euro werden angespart und kurz vor Jahresende an die Gewinnsparer zurückgezahlt. Mit dem Auslosungsbetrag von einem Euro unterstützt jedes Los einen gemeinnützigen Zweck.

Die BBBank ist die Bank für Beamte und den öffentlichen Dienst in Deutschland. Sie ist mit 450.000 Mitgliedern bundesweit eine der größten Genossenschaftsbanken für Privatkunden. Die BBBank verbindet die Vorteile einer Direktbank, wie Preisgestaltung und Erlebniswelt, mit den Leistungen und der persönlichen Nähe einer Filialbank mit mehr als 100 Filialen in Deutschland.

Die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für Verletzte mit Schäden des Zentralen Nervensystems mit Sitz in Bonn wurde 1983 von Frau Dr. med. h.c. Hannelore Kohl ins Leben gerufen. Die Stiftung unterhält einen Beratungs- und Informationsdienst für schädelhirnverletzte Menschen und deren Angehörige, unterstützt bei der Suche nach geeigneten Rehabilitationseinrichtungen und fördert die wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Neurologischen Rehabilitation. Das Team der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung erreichen über 1.000 Anfragen und Hilfegesuche pro Jahr.

 

Sealife spendet über 50 Freikarten für

das Haus "Maria Königin"

 

 

MRad. In Deutschland nimmt die Armut, insbesondere die Armut der Kinder immer mehr zu. Jedes fünfte Kind lebt in der Bundesrepublik in Armut. Wir haben inzwischen in der Bundesrepublik Deutschland mehr als 1200 Tafeln, wo die armen Bürgerinnen und Bürger mit Lebensmittel versorgt werden. Dazu kommen zahlreiche Frauenhäuser, wo die Mütter mit ihren Kindern Unterschlupf finden. Sie müssen einiges entbehren und können sich bestimmte Unterhaltungsprogramme wegen der geringen finanziellen Mittel nicht leisten.

Seit Jahren kümmern wir uns von der Bonn-Report-Reaktion um die Kinder des Frauenhauses in Bonn in der Beethovenstraße und versuchen immer wieder über Sponsoren zu helfen.

So haben wir auch mal „Sealife“ in Königswinter angesprochen, ob sie nicht mal einige Freikarten zur Verfügung stellen könnten. Zu unserer großen Freude wurden wir, so auch das Frauenhaus, überrascht, denn es wurden für alle Bewohner des Hauses über 50 Freikarten an die Leiterin des Hauses „Maria Königin“, Elisabeth Bergmann, verschickt. Die Freude bei Frau Bergmann ist riesig, denn sie kann nunmehr ein besonderes Highlight den Frauen und Kindern bieten.

Auf diesem Wege sagen wir von der Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön an Sealife. Frau Bergmann schließt sich des Dankes an!

Übrigens: Ein Besuch in Königswinter bei Sea lohnt sich allemal! Karten zum Besuch von Sealife sind Geschenke für jeden Anlass!

Einfach mal bei Sealife reinklicken: www.sealife.de 

 

Akif Esmen "füttert" den Spar-Ässel für arme Kinder

 

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für arme Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, in der Burgstraße 69 mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Weihnachtsaktion „Bonn-Report hilft Kindern“ mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der „Bonn-Report-Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion von Akif Esmen (Foto) reichlich gefüttert. Dafür bedankt sich die Report-Redaktion ganz herzlich! So können wir von der Bonn-Report-Redaktion mit dieser großen Finanzspritze und anderen Sponsoren mehr, für die armen Kinder im Bonner Frauenhaus (rund 20 Kinder), die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, eine große Weihnachtstüte mit Oberbekleidung, Spielzeug, Bücher, Warengutscheine, Süßigkeiten und anderen Dingen packen. Bereits seit vielen Jahren spendet der sympathische Geschäftsmann Akif Esmen für die Armen in Bonn.

Übrigens: Beim Esmen-Team ist der Kunde noch König! Die freundliche und fachkompetente Beratung gehört bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Anders wie bei irgendwelchen großen Elektronikketten. Die persönliche Bedienung steht bei Compu Loft stets im Vordergrund.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sowie auch der Zubehör sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, ist beim Esmen-Team vorhanden. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer:

02 28 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.       

Foto: M. Rademacher

 

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro

für das Förderzentrum E.J. Kiphard

MRad. Eine Leserin, die sich unser “Spenden-Schaufenster“ immer wieder aufmerksam anschaut, meint, dass die VR-Bank mit ihrer Stiftung bei der Spendenvergabe stets ein „gutes Händchen“ habe. Aus ihrem Telefonat geht weiterhin hervor, dass gerade der „Bereich für die Kinder bei der VR-Bank-Stiftung eine große Rolle“ spiele. Darüber zeigt sie sich sehr erfreut. Aber das ist keine Einzelmeinung, denn auch andere Leserinnen und Leser sind der gleichen Meinung, wie wir in zahlreichen Gesprächen erfahren haben.

Wie recht sie alle haben! Denn erneut hat die Stiftung dem Förderverein Psychomotorik, dem Förderzentrum E.J. Kiphard in Bonn-Duisdorf, 5000 Euro zukommen lassen. Diesen ansehnlichen Betrag überreichten dem Geschäftsführer des Fördervereins Psychomotorik, Rudolf Lensing-Conrady (Foto rechts), Dr. Monique Rüdell, Vorsitzende des Stiftungsrates der Stiftung VR-Bank und Rainer Jenniches des Stiftungsvorstandes (Foto links) in Form eines großen Schecks.

Rudolf Lensing-Conrady zeigte sich hocherfreut über diese Spende, denn somit half dieser Betrag zur Erneuerung der gesamten Decke im Förderzentrum, die immerhin einschließlich der Beleuchtung rund 90.000 Euro gekostet hat. Frau Rüdell gab klar zum Ausdruck, dass die Förderung und Sicherheit der Kinder und Jugendlichen dem Stiftungsrat bei ihrer Auswahl der Spendenbewerber sehr am Herzen lag.

Diese besondere Einrichtung der ganzheitlichen Entwicklungsförderung von Kindern und Jugendlichen im Alter von sechs Wochen bis 16 Jahre, die motorisch, kognativ oder psychoregulativ auffällig sind, werden rund 1000 Kinder im Großraum Bonn in differenzierten Übungsgruppen betreut.

Bei Professor Dr. Ernst Jonny Kiphard (kleines Foto rechts), der selbst in seinem Lebenswerk in den Rollen als Clown, Zauberer und Beziehungsstifter auftrat, war Kern seiner Arbeit mit viel Humor. Der 1923 in Eisenach geborene Ernst Jonny Kiphard ist der „Vater der Psychomotorik“ und inzwischen weltweit bekannt. Der mehrfach ausgezeichnete Professor starb am 27. Juli 2010 und hinterließ eine wirkungsvolle Methode der ganzheitlichen Entwicklungsförderung für die betroffenen Kinder und Jugendlichen.

Sie wollen mehr wissen über Professor Dr. Ernst Jonny Kiphard, dann schauen Sie sich hier einen Videoclip an. Und über das Förderzentrum Kiphard erfahren Sie mehr, wenn Sie hier klicken

 

Sie möchten dem Förderzentrum Kiphard finanziell unter die Arme greifen, dann spenden Sie bitte bei der Sparkasse KölnBonn: IBAN DE15 3705 0198 1909 1801 41, BIC COLSDE33. Jeder Euro zählt. Würde beispielsweise von den rund 30.000 Einwohnern in Duisdorf jeder Bürger nur einen Euro spenden, das wäre ein guter Betrag, mit dem der Förderverein so einiges für die Kinder und Jugendlichen weiterhin auf die Beine stellen könnte.

Die Website der VR-Bank-Stiftung erreichen Sie unter : www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

 

Die Mannschaft „Panda“ auf Platz 1 des CDU-Fußballturniers

 

 Fotos: Manfred Rademacher

MRad./A.P. Die Junge Union Hardtberg, die Junge Union Alfter und die Hardtberger CDU veranstalteten erneut ihr traditionelles Fußballturnier „Kicken für einen sozialen Zweck“, und das zum sechsten Mal auf der Sportstätte des Brüser Bergs. Alle Hobby- und Betriebssportmannschaften aus der Region konnten an diesem Turnier teilnehmen.

Es meldeten sich 12 Mannschaften, die jeweils für ein Startgeld von 30 Euro an diesem gut organisierten Fußballturnier teilnahmen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Allesamt waren mit Begeisterung dabei und zeigten ihr fußballerisches Können, so auch die humorvolle und bestgelaunte Mannschaft FC Ualat (Foto oben rechts) aus Siegburg.

Die Mannschaften “Panda“ (Platz 1), "Sparkasse Köln/Bonn" (Platz 2) und de Mannschaft des Jobcenters Bonn, "Hearts 4" (Platz 3), belegten die ersten drei Plätze. Nach fast sieben Stunden bei wechselhaften Wetter des gesamten Fußballturniers wurden die ersten drei Mannschaften entsprechend belohnt. Die Fußballmannschaft „Panda“, die den 1. Platz belegte, wurde mit einer Reise nach Berlin belohnt, die dreimal im Jahr an Bundestagsabgeordnete durch das Bundespresseamt vergeben wird. Diese vom Bundespresseamt betreute dreitägige Informationsfahrt nach Berlin, inklusive Vollpension, stammt aus dem Kontingent der Bonner CDU-Bundestagsabgeordneten, Dr. Claudia Lücking-Michel. Dazu erhielt das Alfterer Hobby-Fußballteam "Panda" den Wanderpokal. Die Mannschaft der Sparkasse KölnBonn konnten sich über Karten für ein Heimspiel der Telekom Baskets freuen. Die Mannschaft "Hearts 4" gewannen einen originalen UEFA-Ball der Europameisterschaft 2016, gesponsert durch den Schirmherrn des Turnieres, Oberbürgermeister Ashok Sridharan.

Die eingenommenen 1800 Euro kommen der Jugend zugute und werden zwischen dem Jugendzentrum Sankt Martin in Bonn-Duisdorf und dem Jugendcafé Kick in Alfter aufgeteilt.

 

Bei der Scheckübergabe waren dabei: Anja Poprawka, Dieter Pinsdorf, Kathrin Botz, Ismail Yigit, Erika Lägel, Tanja Kreuel, Stephan Kemper, Christian Weiler, Bernhard Schekira, Tilmann Verbeek (v.l.).

 


Sparda-Bank zeichnet vier Bonner Schulen

mit insgesamt 6.500 Euro aus


BR. 460 Schulen aus ganz Nordrhein-Westfalen haben 2016 an der SpardaSpendenWahl mit dem Motto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was Euch bewegt“ teilgenommen. Der Teilnehmerrekord zeigt, dass Bewegung in Schulen unserer Region großgeschrieben wird. Denn bei dem Online-Wettbewerb ging es diesmal darum, sich mit sportlichen Projekten außerhalb des Schulunterrichts zu bewerben. Mit 300.000 Euro fördert die Sparda-Bank West über ihren Gewinnsparverein dieses Engagement – verteilt auf die 50 Erstplatzierten der drei Kategorien „kleine Schulen“, „mittelgroße Schulen“ und „große Schulen“. „Wir sind sehr stolz darauf, dass vier Schulen aus Bonn insgesamt 6.500 Euro gewonnen haben und gratulieren ganz herzlich“, erklärt Peter Mientus, Filialleiter der Sparda-Bank in der Bonner Wesselstraße.

Vierte Auflage mit enormer Resonanz

Bei der offiziellen Spendenübergabe in der Filiale erhielten die Lehrer und Schüler nicht nur den Scheck. Sie konnten darüber hinaus ihre unter dem Wettbewerbsmotto „Auf die Plätze, fertig, los: Zeigt was Euch bewegt“ eingereichten Projekte vorzustellen. „Ich freue mich, dass ich den Gewinnern noch einmal persönlich gratulieren kann“, erklärt Peter Mientus. Bedanken möchte er sich im Namen der gesamten Bank auch bei allen beteiligten Wählern: 595.392 Stimmen sind bei der vierten Auflage der SpardaSpendenWahl insgesamt eingegangen – so viele wie noch nie zuvor.

Fortsetzung folgt

Dieses große Interesse macht deutlich, dass den Menschen in der Region das Engagement für Kinder und Jugendliche wichtig ist. Die Sparda-Bank West setzt sich deshalb bereits seit Jahren für junge Menschen ein, etwa mit ihrem selbst konzipierten und organisierten Jugendbildungsprogramm. Auch die SpardaSpendenWahl wird die Sparda-Bank West auf jeden Fall fortsetzen. Im nächsten Jahr geht der Online-Wettbewerb in die fünfte Runde.
Die Preisträger sind in der Kategorie „Große Schulen“: Friedrich-Ebert-Gymnasium mit dem Projekt „Multi-Sportfeld für das FEG“, Gewinn: 2.000 Euro, Otto-Kühne-Schule mit ihrer integrativen und interkulturellen Marathon-AG, Gewinn: 2.000 Euro, Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium mit ihrer Zirkus-AG, Gewinn: 1.500 Euro und das Beethoven-Gymnasium mit dem Projekt „Bewegte Pause“, Gewinn: 1.000 Euro.

Mehr Informationen zum Wettbewerb gibt es auf der Internetseite www.spardaspendenwahl.de.

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro

Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden

 in Bonn und Köln mit 9.000 Euro

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 9.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Stefan Mittmann, Regionalleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden.
Für die Regionalleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Stefan Mittmann, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, betont Peter Goeke, der sich in Bonn aufgrund seiner Hilfe im sozialen Bereich einen großen Namen gemacht hat. Nicht selten unterstützt die Sparda-Bank auf Anfrage der Bonn-Report-Redaktion die armen Kinder des Bonner Frauenhauses "Maria Königin", insbesondere alljährlich zum Weihnachtsfest.

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. Im letzten Jahr erhielten die Theatergemeinden bereits eine Spende in Höhe von 8.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Stefan Mittmann.

Gutes Tun

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

Die Sparda-Bank in Bonn

Die Sparda-Bank ist in Bonn mit drei Filialen und einem ImmobilienFinanzCenter vertreten. In der Heussallee, in Bonn-Duisdorf und im Sparda-Carré in der Wesselstraße werden die Kunden kompetent und fair beraten. Etwa 43.000 Kunden vertrauen der Sparda-Bank in Bonn ihr Geld an. Die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von rund 971 Millionen Euro. Mit ihren Kooperationspartnern der Bausparkasse Schwäbisch Hall und der DEVK komplettiert sie ihr Allfinanzangebot.

Die Sparda-Bank in Köln

Die Sparda-Bank West ist ein genossenschaftliches Kreditinstitut für Privatkunden. In Köln ist sie mit fünf Filialen und einem Immobilien FinanzCenter vertreten. In der Johannisstraße am Breslauer Platz, am Appellhofplatz 1, in Deutz, Deutzer Freiheit 113, in Rath/Heumar und in Porz, Ernst-Mühlendyck-Straße 1-3 und in ihrem ImmobilienFinanzCenter am Breslauer Platz bietet sie ein umfassendes Serviceangebot und aktive Beratung für ihre Kunden. Insgesamt betreuen Regionalleiter Stefan Mittmann und sein Team mehr als 63.000 Kunden. Die Filialen verzeichnen ein Geschäftsvolumen von mehr als 1,35 Milliarden Euro. Zu den Beratern vor Ort zählen auch DEVK Berater und mehrere Mitarbeiter der Bausparkasse Schwäbisch Hall, die so das Allfinanzangebot komplettieren.

Foto Schecküberreichung: Peter Goeke (rechts), Regionalleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Stefan Mittmann (3.v.l.), Regionalleiter der Sparda-Bank in Köln, gemeinsam mit Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn (2.v.l.), Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps (4.v.l.), Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche (1.v.l.), Geschäftsführer der Theatergemeinden, bei der Spendenübergabe.

Internet: www.sparda-west.de

 

 

Zehn neue Gutscheinbücher für Ehrenamtler als Präsent

 

 

Unter dem Titel: "Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de Bonn & Umgebung 2017" ist das neue Buch auf den Markt. Die Testergebnisse sind hervorragend (hier mehr). Unsere Redaktion gibt dem Gutscheinbuch die Schulnote 1!

Dank der Kuffer Marketing GmbH aus Regensburg können wir zehn Exemplare des Gutscheinbuches an besondere Bürgerinnen und Bürger verschenken. Diesmal werden wir diese Gutscheinbücher erneut an Ehrenamtler, die sich im sozialen Bereich für andere Menschen aufopfern, weiterreichen.

Von dieser Stelle aus sagen wir der Pressesprecherin Doris Wirth ein großes Dankeschön, die uns die guten Taten mit den Gutscheinbüchern ermöglicht.

 

 

 

 

 

Vorbildliche Flüchtlinge

Baumarkt OBI spendet 20 Eimer Wandfarbe

zur Renovierung des Flüchtlingsheimes

 

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) betreut auch Flüchtlinge, die in der ehemaligen Bonner Poliklinik untergebracht sind. Die berechtigte Kritik an dem Zustand einzelner Räume und Flure und das Ansinnen einige Bewohner hier selbst Hand anzulegen, die hat das DRK gerne aufgenommen.

Ein Anruf bei Christian Fassbender von der Firma OBI reichte und spontan wurden 20 Eimer Wandfarbe gespendet. Dies ist nicht die erste Unterstützung des Baumarktes.

„Dies ist eine tolle Hilfestellung und man sieht, wie die Asylbewerber auch selbst bemüht sind, ihre Situation zu verbessern“, lobt der Kreisbereitschaftsleiter Peter Winter das Engagement. „Viele Flüchtlinge wollen dem deutschen Steuerzahler nicht zur Last fallen und möchten selbst ihren Lebensunterhalt bestreiten. Leider dauern die Verfahren immer noch viel zu lange und viele Menschen habe immer noch keinen Anhörungstermin bekommen.“  Auch in den anderen Einrichtungen übernehmen die Flüchtlinge viele Hilfstätigkeiten vom Aufstellen der Betten, Putzen und Waschen bis hin zur Verschönerung der Außenanlagen.

„Wir werden eine Erweiterung dieser Tätigkeiten mit dem Jobcenter, der Arbeitsagentur und zum Beispiel der städtischen Gesellschaft Bonnorange ausloten. Das monatelange Warten und die Langeweile schlagen auf die Dauer aufs Gemüt“, betont der Kreisbereitschaftsleiter Peter Winter.

 

2.200 Euro für den Förderkreis krebskranker Kinder und Jugendliche

 

 

 

 

 

 

Alexandra und Oliver Skoda organisierten auf dem Golfcourse Siebengebirge ein Golfturnier zu Gunsten des Förderkreises krebskranker Kinder und Jugendliche Bonn.

Dank der Unterstützung durch Freunde und Clubmitglieder konnten sich die Teilnehmer und Gäste im Halfwayhouse mit leckerem Kaffee, Törtchen und kühlen Getränken stärken. Im Anschluss endete das Turnier mit der Siegerehrung und einer Tombola mit vielen Preisen, die gespendet wurden. 

Das Startgeld der Teilnehmer ging zu 100 Prozent an den Förderkreis und zahlreiche Spenden stockten die Spendensumme auf. Insgesamt konnten die Eheleute Skoda mit ihrer Tochter Alexandra (Foto) stolze 2.200 Euro für die Patienten der Kinderkrebsstation Bonn an Marion Knopp (Foto links) des Förderkreises überreichen. Marion Knopp des Förderkreises sagt: „Herzlichen Dank an alle, die dieses Event unterstützt haben und für diese großartige Spendensumme. Besonderer Dank geht an Familie Skoda!“

 

Bonner Sparda-Bank spendet für die Kinder

des Hauses "Maria-Königin"

                                                                                                          

BR. Die Sparda-Bank West ist eine Genossenschaftsbank für Privatkunden und das siebtgrößte genossenschaftliche Kreditinstitut Deutschlands. Die Bank betreibt über 70 Filialen sowie spezialisierte ImmobilienFinanzCenter in fast ganz NRW. Ziel der Sparda-Bank West ist es, Bankgeschäfte für die Kunden so einfach wie möglich zu gestalten. Hochwertige Produkte und leistungsstarke Services überzeugen ebenso wie ein faires Preis-Leistungs-Verhältnis. Dabei ist die Sparda-Bank West mehr als eine Bank: Gemeinschaft hat einen hohen Stellenwert. Dazu gehört, sich den Menschen in der Region verbunden zu fühlen und ein sympathischer, vertrauensvoller Partner zu sein. Das beweist nicht allein durch ihren herausragenden Service, sondern auch im Bereich der zahlreichen finanziellen Hilfsaktionen. Dort, wo es Not tut, ist die Sparda-Bank West stets hilfsbereit unterwegs. Inzwischen konnte die Bank neben zahlreichen Projekten, auch viele Initiativen im Bereich Jugendarbeit finanziell unterstützen. Die Palette der Unterstützung ist bei der Sparda-Bank weit gefächert.

Wie im vergangenen Jahr unterstützt die Bank in Bonn das Haus "Maria-Königin" in der Beethoven Straße, das über 60 Frauen mit zahlreichen Kindern beheimatet.

Vertriebsleiter Peter Goeke (Foto) überreichte zur großen Freude der Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, einen Scheck in Höhe von 500 Euro. Frau Bergmann bedankte sich mehrmals für diese großzügige Spende, die speziell für die Kinder, für das diesjährige Weihnachtsfest im Haus "Maria-Königin", verwendet wird. Mit dieser Spende unterstützt gleichzeitig der sympathische Banker Goeke die Bonn-Report-Redaktion, die sich verstärkt für die Bedürftigen in Bonn einsetzt. In erster Linie wird seitens der BR-Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht.

Durch die fast 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird er immer wieder um Hilfe gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden. Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des "Maria-Königin-Hauses" zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion durchgeführt. Für diese Unternehmung wird natürlich der eine oder andere Euro benötigt. Rademacher ist bereits eifrig als "Geldeintreiber" für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens in unserer Gesellschaft stehen, unterwegs. Denn schließlich soll es ein schönes Weihnachtsfest für die Kinder werden!

 

Fotos: M. Rademacher

Als Frau Bergmann von ihrem Vorhaben eines größeren Kinder-Spielgeräts im Innenhof (Panorama-Foto oben) des Frauenhauses aufzustellen erzählte, war sie freudig überrascht, als  Peter Goeke spontan für das Kletter-Spielgerät eine Spende in Höhe von 1500 Euro zusagte. Für Frau Bergmann, eine Frau mit viel Herz, ist dieses "gebündelte Bare" schon jetzt eine große Hilfe. im kommenden Jahr soll dieses Vorhaben realisiert werden, wie von der Leiterin des Frauenhauses zu hören war. Peter Goeke ließ sich den Innenhof (Foto) von Frau Bergmann zeigen und er wurde gleichzeitig zu einem Rundgang des Hauses "Maria-Königin" eingeladen.

 www.sparda-west.de

 

Duisdorfer “Kreativer Arbeitskreis” spendet 600 Euro

für den Bonner Hospizverein

BR. Seit über 30 Jahren ist der „Kreative Arbeitskreis“ der Evangelischen Matthäi-Kirchengemeinde in Bonn-Duisdorf aktiv und konnte so vorbildlich zahlreichen sozialen Institutionen durch ihre Handarbeiten mit “gebündeltem Baren” helfen.

So haben die 13 älteren Damen des Arbeitskreises beim Adventsbasar 2015 einen beachtlichen Reingewinn erarbeitet. Davon erhält der Hospizverein Bonn e.V. eine kräftige Finanzspritze von 600 Euro, der mit seinen Ehrenamtlern die Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu Hause und im Stationären Johanniterhospiz am Waldkrankenhaus begleitet. Die wohldekorierte Spende wurde von der neuen Leiterin des „Kreativkreises“, Gabriela Kaufhold, Marissa von Fircks, Hannelore Deiwick und Barbara Ndjeng, an Susanne Gundelach (Foto 3.v.r.) des Hospizvereins Bonn überreicht.

Wie von Frau Gundelach zu hören ist, bildet der Hospizverein Bonn seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten. Auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz - Rufnummer: 62 90 69 00 oder 20 76 8 76. Und Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten. Susanne Gundelach: “Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Überdies ist der Hospizverein Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus. Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.”

 

Camcorder-Spende für Flüchtlingskinder auf dem Brüser Berg

 

BR. Die Diskussionen über die Flüchtlinge reißen nicht ab. Viele Bürgerinnen und Bürger hierzulande sprechen sich gegen eine Flüchtlingswelle nach Deutschland aus.

Bei einer nicht repräsentativen Bonn-Report-Umfrage in der Bonner Bevölkerung ergibt sich hier und da nicht gerade ein ausländerfreundliches Bild. Einzelheiten wollen wir Ihnen ersparen.

Hin und wieder war auch mal ein positiver Ansatz dabei, wo die Hilfe einen großen Stellenwert einnahm. Insbesondere bei den Flüchtlingen aus Syrien. Da ist die katholische Kirchengemeinde im Hardtberg-Bereich vorbildlich. Sie leistet seit einigen Monaten ein Riesenpensum in Sachen Hilfe für die Neubürger aus Syrien.

Wir von der Bonn-Report-Redaktion haben festgestellt, dass die Kinder teilweise noch von den Kriegseinflüssen traumatisiert sind. Sie malen Bilder von zerstörten Häusern in Syrien, von Bombeneinschlägen und von Verletzten und Toten. Um diesen Kindern das Leben zu erleichtern, sie auf andere Gedanken zu bringen, haben wir uns in der BR-Redaktion überlegt, wie wir einigen Kindern Freude bereiten könnten.

Mit Unterstützung der Sparda-Bank Bonn, VR-Bank Bonn, des Elektronikversands PEARL, der Heilpraktikerin Marion Lee, dem Mitarbeiter der BR-Redaktion, Walter Bonerath, sowie dem Chefredakteur der BR-Redaktion, Manfred Rademacher, und anderen, die nicht genannt werden möchten, konnten wir so mehreren Kindern auf dem Bonner Brüser Berg jeweils einen hochwertigen Camcorder mit entsprechendem Zubehör als Geschenk überreichen. Dazu noch eine Tüte mit Süßigkeiten zum Nikolaus. BR-Chef Rademacher: “Mit dieser besonderen Aktion, die wir unter das Motto ‚Meine neue Welt in Bildern’ gestellt haben, möchten wir den Kindern insofern Freude bereiten, dass sie ihre neue Umgebung fotografieren und filmen und sich so an den Bildern erfreuen können. So haben sie auch noch die Möglichkeit ihre Aufnahmen der neuen Welt zu Verwandten und Freunden zu schicken.“

Im ersten Quartal des Jahres 2015 werden wir das Bildmaterial von den Kindern sichten und die schönsten Fotos auf einer Extra-Webseite unsere Leserschaft auf Bonn-Report-online präsentieren. Wir sind jetzt schon gespannt, was die Kinder an besonderen Motiven fotografieren werden.

Übrigens: Bei der Übergabe der Kameras auf dem Brüser Berg war Manfred Rademacher hellauf begeistert von der Freundlichkeit der Erwachsenen und auch der Kinder sowie auch von der Disziplin.

Allen Spendern sagen wir von dieser Stelle ein herzliches Dankeschön! Wie schon erwähnt, Sie haben mit dieser Spende den Flüchtlingskindern eine große Freude bereitet!

 

Sozialpreis des Rotary Clubs geht in diesem Jahr

an Susanne Gundelach

Der jährliche Sozialpreis in Höhe von 2000 Euro überreichte in diesem Jahr der Präsident des Rotary Clubs Bonn-Rheinbrücke, Armin Lubig (Foto), an Frau Susanne Gundelach, Gründungs- und langjähriges Vorstandsmitglied des Hospizvereins Bonn e.V.. Der Preis ist zur Förderung des Vereins gedacht.

Der Rotary Club Bonn-Rheinbrücke würdigt mit dem Preis besonders verdiente Bonnerinnen und Bonner, die sich um das Gemeinwohl der Mitmenschen in Bonn besonders verdient gemacht haben.

Frau Gundelach gehört zweifelsohne zu jenen Bürgerinnen, die sich seit vielen Jahren mit viel Liebe unermüdlich um die Mitmenschen des Hospizvereins Bonn kümmern. Die Preisträgerin ist Gründungsmitglied und langjähriges Mitglied im Vorstand des Hospizvereins Bonn e.V., der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert. Der Verein war in Bonn Vorreiter der Hospizbewegung, gründete zunächst einen ambulanten Hausbetreuungsdienst, bevor dann später im Jahr 2005 eine stationäre Einrichtung am Waldkrankenhaus in Bonn-Bad Godesberg ins Leben gerufen wurde.

Susanne Gundelach hat die Geschicke des Vereins von Anfang an geprägt. Besonders am Herzen lag ihr dabei, das Leben der Gäste im Hospiz durch Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen farbiger zu gestalten. Zu Gute kommen ihr dabei ihre vielfältigen künstlerischen Kontakte, die sie durch verschiedene andere ehrenamtliche Engagements geknüpft hat.

„Wir sind tief beeindruckt von Susanne Gundelachs Lebenswerk, von ihrem positiven Wesen und von ihrer ansteckenden Fröhlichkeit, die sie seit vielen Jahren in dem ehrenamtlichen Dienst an ihren Mitmenschen zeigt“, hob Präsident Lubig in seiner kurzen Laudatio hervor.

 

2500 Euro von Krombacher an den Förderkreis

für krebskranke Kinder und Jugendliche in Bonn

 

 

Als Frederick Neukirch (Foto rechts) 2011 als Abiturient zusammen mit einer Mitschülerin die Auflösung der Klassenkasse als Spende an den Förderkreis überreichte, hat er bestimmt nicht daran gedacht, dass er Jahre später wieder einmal für eine Spende an den Förderkreis sorgen könnte. Doch vor kurzem sah er den Aufruf der Krombacher Brauerei, dass man unterstützenswerte Organisationen benennen möge, die von der jährlichen Ausschüttung der Brauerei bedacht werden können, und schlug spontan den Förderkreis vor. Über die positive Antwort der Brauerei konnte sich dann nicht nur der Förderkreis riesig freuen, sondern auch Frederick Neukirch, der, inzwischen Medizinstudent, auch schon mal beim Teddy-Krankenhaus im Garten der Uni-Kinderklinik mitgemacht und damit den Förderkreis etwas näher kennengelernt hat.

So freut sich der Förderkreis, aus den Händen von Krombacher-Gebietsleiter Taylan Ceylan einen Scheck in Höhe von 2500 Euro entgegen nehmen zu dürfen. Bei seinem Besuch im Elternhaus konnte sich Ceylan über den Förderkreis ausführlich informieren und war vollauf überzeugt, dass die Auswahl die Richtigen getroffen hat.

 

Die Frauengemeinschaft Oberbachem

engagiert sich für hospizliches Denken

 

Seit 2011 haben die engagierten Damen der Frauengemeinschaft Oberbachem von der Heilig-Drei-König- Gemeinde, unter der Leitung von Margarete Zolper, insgesamt mehr als 4000 Euro für den Hospizverein Bonn e.V. gespendet.

Jedes Jahr organisieren die sympathischen Damen einen großen Osterbasar mit einem umfangreichen Angebot: Wo Leckereien, geschmackvolle Dekorationen und sinnvollen Geschenkartikeln im Vordergrund stehen. Dieser Basar ist inzwischen zu einem beliebten Treffpunkt der Dorfbewohner geworden ist. Die kunstvollen Gestecke beispielsweise, von der Floristin Marlies Gilles, liebevoll gestaltet, gehören mit zu den Verkaufsrennern dieser Unternehmung für den guten Zweck.

Der Scheck über den Reinerlös 920 Euro wurde bei einer gemütlichen Kaffeerunde in den Räumen des Hospizvereins in der Bonner Junkerstraße überreicht.

In der Pressemitteilung von Frau Susanne Gundelach heißt es: “Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz (Ambulanter Hospizdienst). Diese Hilfen sind für Sie kostenlos.

Im ambulanten Hospiz Rufnummern: 62 90 69 00 und 20 76 876. sind zur Zeit rund 50 Personen ehrenamtlich tätig.

Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten. Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Eur. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Darüberhinaus ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.”

(Foto v.l.n.r.: Susanne Gundelach (Hospizverein Bonn), Annemarie Blaeser, Margret Zolper,  

Lieselotte Fuchs und Andrea von Schmude (Koordinatorin).

 

Benefizkonzert für den guten Zweck

Familie Richter sammelt rund 17.130 Euro für die Deutsche Krebshilfe

Seit vielen Jahrzehnten engagiert sich Familie Richter bereits für die Deutsche Krebshilfe. Pforzheimer Unternehmer Harald Richter überreichte einen Spendenscheck über 17.129,52 Euro an Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Die Scheckübergabe fand in der Geschäftsstelle der Herbert Richter GmbH & Co. KG statt. Der Erlös stammt aus dem Benefizkonzert des 10. Dezembers 2015.

Bei dem in Pforzheim beliebten Weihnachtskonzert ruft Familie Richter schon seit vielen Jahren zu Spenden auf. Für die musikalische Unterhaltung waren im vergangenen Jahr die Musiker der „United States Army Band Europe“ verantwortlich. Zusammen mit sechs Solisten sorgte die Band im CongressCentrum für ausgelassene Stimmung. Und die Gäste spendeten eifrig. Rund 17.130 Euro gingen an die Deutsche Krebshilfe. Damit hat Familie Richter bislang bereits über 350.000 Euro an die Deutsche Krebshilfe gespendet. Einen weiteren Spendenscheck erhielt der Verein „Menschen in Not“, eine Hilfsorganisation der Pforzheimer Zeitung.

„Im Namen der Deutschen Krebshilfe danke ich Ihnen, Herr Richter, dass Sie sich so beständig für krebskranke Menschen engagieren“, betonte Nettekoven bei der Scheckübergabe. Mit seinem traditionellen Weihnachtskonzert sammle Richter nicht nur Spenden für krebskranke Menschen – er sensibilisiere die Konzertbesucher auch ganz allgemein für das Thema Krebs. „Auch allen Spendern gebührt mein Dank für das großartige Ergebnis. Unsere wichtigen Aktivitäten in der Krebsbekämpfung können wir nur dank des großartigen Engagements der Bevölkerung verwirklichen“, so Nettekoven weiter.

Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund 500.000 Menschen neu an Krebs. Nach dem Motto „Helfen. Forschen. Informieren.“ setzt sich die Deutsche Krebshilfe seit über 40 Jahren für die Belange krebskranker Menschen ein. Den Betroffenen und ihren Angehörigen zu helfen, ist das wichtigste Anliegen der gemeinnützigen Organisation. Weitere Informationen zur Deutschen Krebshilfe, ihren Tochterorganisationen und zum Thema Krebs gibt es unter der Telefonnummer 02 28/ 7 29 90-0 und unter www.krebshilfe.de. Spendenkonto: IBAN: DE 65 3705 0299 0000 9191 91, BIC: COKSDE 33.

 

Regionale Deutsche Bank-Mitarbeiterstiftung

unterstützt die "Sonnenkinder"

 

Klaus Jenniches (Foto links), Filialdirektor der Bonner Deutschen Bank überreichte Uwe Flohr (Foto rechts), stellvertretender Vorsitzender von Hilfe für psychisch Kranke e.V. Bonn/Rhein-Sieg, einen Scheck in Höhe von 1.300 Euro als finanzielle Förderung für das Projekt "Sonnenkinder", Angebote für Kinder und Jugendliche von psychisch-kranken Eltern.

Wie von Uwe Flohr zu hören ist, wird diese Summe für das Vorhaben „Sozialkompetenz neu erleben“ verwendet, es ermöglicht einen Kletterkurs und Kooperationsspiele.

Klaus Jenniches: "Es ist der Deutschen Bank-Mitarbeiterstiftung ein hohes Anliegen, solch ein therapeutisches Projekt für junge Menschen in einer schwierigen Lebenssituation zu unterstützen".
Uwe Flohr erläutert: "Was heißt 'Sozialkompetenz neu erleben? Klettern und Kooperationsspiele vermitteln den Kindern und Jugendlichen, wie wichtig vermeintliche 'uncoole' Tugenden, wie Verlässlichkeit und Verantwortlichkeit sind. Selbst Verantwortung zu übernehmen und sich in die Verantwortung anderer zu begeben, lässt die jungen Teilnehmer existenzielle Erfahrungen an der Kletterwand machen. Außenseiter werden zu geschätzten Partnern, Anführer zu gleichberechtigten Kollegen. Unser Dank gilt der Mitarbeiterstiftung für die großzügige finanzielle Förderung".

Mehr Informationen unter www.hfpk.de 

 

4000 Euro-Spende für krebskranke Kinder

 

 

 

 

 

MRad. Die Freude war bei der Deutschen Krebshilfe riesig, als Yves Siebers, Geschäftsführer der Yves Siebers Auktionen GmbH in Stuttgart, mit seiner Frau zugunsten krebskranker Kinder in der Geschäftsstelle der Deutschen Krebshilfe in Bonn einen Scheck über 4.000 Euro an Gerd Nettekoven (Foto Mitte), Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe, überreichte.

Der Erlös kam bei einer Charity-Auktion am 3. Dezember 2015 zusammen. Bei dieser Auktion wurde eine private Sammlung mit rund 250 Hummel-Figuren (kleine Kinderfiguren aus Keramik der Firma Goebel) versteigert.

 

 

 

 

 

 

Zehn Gutscheinbücher werden an Ehrenamtler verschenkt

 

 

 

MRad. Sagen Sie doch einfach mal danke. Nicht allein mit dem Wörtchen Danke ist es getan, sondern gehen Sie her und schenken dazu ein kleines Präsent, was aber auch ein großes Geschenk sein kann, wie beispielsweise eine „Schlemmerreise mit dem Gutscheinbuch.de Bonn“. Dieses hervorragende Buch können Sie zu jedem Anlass verschenken.

Dank der Kuffer Marketing GmbH aus Regensburg können wir zehn Exemplare des Gutscheinbuches an besondere Bürgerinnen und Bürger verschenken. Diesmal werden wir diese Gutscheinbücher an Ehrenamtler, die sich im sozialen Bereich für andere Menschen aufopfern, weiterreichen.

Von dieser Stelle aus sagen wir der Pressesprecherin Doris Wirth ein großes Dankeschön, die uns diese gute Taten mit den Gutscheinbüchern ermöglicht.

Sie möchten mehr über das Gutscheinbuch erfahren? Dann klicken Sie ganz einfach auf:

 http://www.bonnreport.de/vermischtes.htm.

 

 

Foto: Bonn-Report

Die Firma Zweygart unterstützt

ehrenamtliches hospizliches Engagement bundesweit

 

BR.  Die Firma Zweygart GmbH und Co. KG, die bundesweit tätig ist und auch in Bonn mit der Niederlassung „Wege“ die Unternehmung verstärkt, verzichtete auch 2015 auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und verteilte die Summe von 4000 Euro an sieben hospizliche Einrichtungen bundesweit.

500 Euro davon erhielt der Hospizverein Bonn e.V. zum vierten Mal in Folge. In einer kleinen Feierstunde wurde der Scheck in den Räumen des Hospizvereins Bonn e.V. von Martin Thiele, Verkaufsleitung für den Außendienst (Foto rechts) an Pia Mehlem, Koordinatorin im Hospizverein Bonn, Brigitte Engels, Dr. Peter Schneemelcher und Susanne Gundelach, Vorstandsmitglieder vom Hospizverein Bonn überreicht. Die Freude ist groß bei den Mitgliedern des Hospizvereins Bonn. Auf diesem Wege bedankt sich der Vorstand des Hospizvereins nochmals herzlich bei der Firma Zweygart/Wege für die Finanzspritze!

Die Firma Zweygart/Wege ist eine Fachhandelsgruppe des Groß- und Einzelhandels. Die Firma beschäftigt mit Sitz in Gärtringen mehr als 300 Mitarbeiter, davon sind 38 Auszubildende in den unterschiedlichsten Unternehmensbereichen. Der Außendienst ist für sie mit einem Team von 120 Fachverkäufern vor Ort und besonders stark in den Regionen Baden Württemberg, Saarland, Bayern, Nordrhein Westfalen und Hessen vertreten.

Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz. Rufnummer: 62 90 690 – 0 oder 20 76 876.

Wie vom Hospizverein zu hören ist, freuen sie sich über neue Mitglieder. Der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch die Mitgliedschaft wird die Hospizbewegung in besonderem Maße gestärkt.

Überdies ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus in Bonn.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen. Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben.

Kontonummer bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08

 

 Load and Help – SoftMaker spendet 5000 Euro

für gemeinnützige Projekte

BR. Die Software-Firma SoftMaker hat ihre jährliche Benefiz-Aktion „Load and Help“ erfolgreich abgeschlossen. Diesmal verschenkte SoftMaker von Mitte Dezember 2015 bis Silvester hochwertige Officepakete für Windows, Linux und Android und legte pro Download 10 Cent in den Spendentopf.

nsgesamt kamen hierbei und bei einer parallel laufenden Rabattspendeaktion exakt 4.966,13 Euro zusammen, die von SoftMaker über die gemeinnützige Spendenplattform betterplace.org an deutsche und internationale Hilfsprojekte weitergeleitet wurden – etwa zugunsten eines Weihnachtsfests für bedürftige, einsame und obdachlose Menschen in Leipzig, eine integrative Tauchschule für Menschen mit Handicap, die Förderung blinder Kinder, einen Kinderarzt in Nepal oder Hilfe für Straßenkinder in Brasilien.

Zählt man die Spenden von SoftMaker aus den vergangenen Load-and-Help-Aktionen hinzu, kamen bis dato bereits über 35.000 Euro Menschen in Not zugute. Die genaue Verteilung der Spenden und die geförderten Projekte sind für Jeden transparent ersichtlich auf der Website von Load and Help (www.loadandhelp.de); eine Zusammenfassung der diesjährigen Aktion findet sich zudem im aktuellen SoftMaker-Blog: www.softmaker.de/blog

Martin Kotulla, Geschäftsführer der SoftMaker Software GmbH: „Wir freuen uns über die rege Teilnahme an unserer Aktion ‘Load and Help 2015’ und danken allen, die kostenlos unsere Officepakete heruntergeladen und damit Spenden generiert haben. Wir sind glücklich, dass wir mit der Aktion knapp 5000 Euro Spenden an wichtige Hilfsprojekte weiterleiten und damit einen Beitrag zur Linderung von Not leisten konnten.“

Folgende Officepakete standen gratis bereit

SoftMaker FreeOffice für Windows und Linux mit FreeOffice TextMaker, dem nahtlos mit Microsoft Word kompatiblen Textverarbeitungsprogramm, FreeOffice PlanMaker, der Excel-kompatiblen Tabellenkalkulation, und FreeOffice Presentations, das PowerPoint-Präsentationen originalgetreu bearbeitet.

• Für Android-Nutzer gab es SoftMaker Office Mobile und SoftMaker Office HD Basic zum kostenlosen Download. Während die Mobile-Variante perfekt auf Smartphones abgestimmt ist, ist die HD-Basic-Variante für Tablets konzipiert und bietet den Komfort und Funktionsumfang eines Windows-Officepakets unter Android.

Alle Officepakete von SoftMaker glänzen neben ihrer überragenden Microsoft-Office-Kompatibilität und einem riesigen Funktionsumfang durch hohe Geschwindigkeit, intuitive Bedienung und Stabilität.

Sie möchten mehr wissen über SoftMaker, dann klicken Sie einfach www.softmaker.de an

 

 

 

 

Farina spendet eine riesige Anzahl Duftfläschen für die Frauen des Bonner Hauses "Maria-Königin"

 

 

 

Auch in diesem Jahr kam aus dem Kölner Farina-Haus zum Weihnachtsfest eine große Duftfläschchen-Spende über die Bonn-Report-Redaktion beim Bonner Haus “Maria-Königin“ an.

Die Freude war bei der Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann (Foto), riesig. Sie bedankt sich im Namen aller Frauen des Hauses für diese umfangreiche Spende ganz herzlich! Wir von der BR-Redaktion schließen uns für die großzügige Spendenbereitschaft mit einem herzlichen Dankeschön an!

Frau Farina und sowie dem gesamten Farina-Team wünschen wir alles erdenklich Gute!

 

 

Firma Borsch-"Weihnachtsmaler"

unterstützen die ZNS – Hannelore Kohl Stiftung

Eine außergewöhnliche Spende erhielt die ZNS-Hannelore Kohl Stiftung in Bonn-Duisdorf durch das Team des Malerbetriebs Borsch. Drei "Weihnachtsmaler" der Fima Dirk Borsch aus Alfter rückten mit Farbe, Rolle und Pinsel an, um notwendige Renovierungen in der Geschäftsstelle der Stiftung kostenlos durchzuführen.

Malermeister und Inhaber Dirk Borsch (Foto Mitte): "Wir engagieren uns sozial in Bonn/Rhein-Sieg, weil auch vor der eigenen Türe Hilfe benötigt wird. Und wir unterstützen mit dem, was wir am besten können: Mit Maler- und Renovierungsarbeiten. Deswegen gehen wir in der Region seit Jahren als „Weihnachtsmaler“ auf Reisen und verschenken anstatt Weihnachtsgeschenke und Weihnachtskarten kostenfreie Renovierungen."

Helga Lüngen, Geschäftsführerin der ZNS Hannelore Kohl Stiftung: "Für uns ist dieses soziale Engagement von regionalen Betrieben eine wertvolle Unterstützung, um unsere Verwaltungskosten auf ein absolutes Minimum zu beschränken. Die Sachleistung von Dirk Borsch und seinem Team hilft uns dabei, dass mehr Geld in unsere Hilfsangebote und Präventionsarbeit fließt."

Entstanden ist die Zusammenarbeit zwischen dem Malerbetrieb Dirk Borsch und der ZNS – Hannelore Kohl Stiftung beim "Marktplatz Gute Geschäfte Bonn/Rhein-Sieg", der im Oktober 2015 unter Moderation der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg und mit Unterstützung der Bundesstadt Bonn ausgerichtet wurde. Beim „Marktplatz Gute Geschäfte“ werden Kooperationen zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Einrichtungen ausgehandelt, bei denen kein Bargeld fließen darf.

Ein großes Kompliment an das Borsch-Team! A`la bonne heure, sagt das Bonn-Report-Redaktionsteam!

 Handarbeitskunst des Adventsbasars fand großen Anklang

Foto: M. Rademacher

MRad. Auch in diesem Jahr haben die Damen (Foto) der St. Rochus-Kirchengemeinde in Bonn-Duisdorf ihre Handarbeitskunst beim Adventsbasar in der Unterkirche St. Rochus an zwei Tagen auf mehreren Tischen präsentiert. Die Palette der besonderen Handarbeiten reichte von bunten Socken, Schals, Mützen und anderen Strick- und Häkelsachen bis hin zu selbstgefertigtem Weihnachtsschmuck. Und wer in letzter Minute noch einen Adventskranz für daheim brauchte, der konnte ihn dort kaufen. Überdies waren im Angebot auch außergewöhnliche Marmeladen und andere Köstlichkeiten. Und wer fair gehandelte Ware des "Eine-Welt-Kreis St. Rochus" für einen guten Zweck einkaufen wollte, der hatte bei diesem Basar beste Gelegenheit dazu.

Natürlich war auch in der vorweihnachtlich geschmückten Cafeteria mit einem großen Weihnachtsbaum eine gemütliche Atmosphäre bei Kaffee, Kuchen und Tee zum Wohle der Besucher geschaffen.

Der Erlös dieses Basars kommt diesmal dem theologischen Priesterseminar der Unbeschuhten Karmeliter in Manjummel zugute. Hiermit wird die Arbeit von Pater Titus, ehemaliger Kaplan der St. Rochus-Kirchgemeinde, unterstützt. wie von Pater Titus zu hören ist fehlen im Augenblick rund 4800 Euro, um dringend notwendige Instandsetzungsarbeiten durchzuführen. Pater Titus: „Es sind oft auch die kleinen Summen, die am Ende dazu dienen, unseren Priesteranwärtern eine angenehmere Lern- und Studieratmosphäre zu schaffen.“

Ein großes Kompliment an alle Damen, die tolle Handarbeiten für diesen Basar geschaffen haben! Sie sind in der St. Rochus-Kirchengemeinde nicht mehr wegzudenken, wie auch jene Gemeindemitglieder, die sich rührend um die Flüchtlinge kümmern.

Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, spenden, Pater Titus helfen möchten, dann können Sie auch Ihre Spende auf folgendes Konto überweisen: Bank im Bistum Essen, IBAN: DE 18 360 602 950 030 461 010, Konto-Nr. 304 610 10, BIC: GENODED1BBE, BLZ: 360 602 9.

Einen Videoclip über diesen Basar finden Sie hier ...

 

 

 Benefiz-Dartturnier zum Wohle krebskranker Kinder

 

Das 5. Benefiz-Dartturnier im BarRock in der Altstadt wurde wieder einmal zugunsten des Förderkreises krebskranker Kinder und Jugendliche e.V. veranstaltet. Dieses Jahr konkret für die Klinik-Clowns, die die Kinder regelmäßig auf der Station besuchen, um sie von ihrem beängstigenden Alltag ein wenig abzulenken. Mit Unterstützung von regionalen Unternehmen in Form von Sach- und Geldspenden, mit den Startgeldern der einzelnen Spiele, durch die Versteigerung eines von der BSC-Mannschaft signierten Fußballs und eines Gemäldes mit dem Wappen des 1. FC Köln, mit einer Tombola und einer XXL-Dartscheibe als Attraktion für Kinder konnte wieder ein schöner Betrag gesammelt werden: 4.750,82 Euro wurden an den Förderkreis überreicht. Insgesamt wurden bei den fünf Benefiz-Dartturnieren bisher schon mehr als 25.000 Euro an karitative Institutionen gespendet.

Gespielt wurden zwei Einzelturniere, einmal Single Out, einmal Master Out, ein DYP und ein Doppel. Die Spieler waren mal wieder mit großem Spaß dabei und blieben von morgens 10 Uhr bis Mitternacht. Die Gewinner beim Single Out waren: 1. Wolfgang Schmidt, 2. Bernd Trimborn, 3. Edda Quast. Beim Master Out 1. Jimmy (Efthimios Kerasovitis), 2. Ludwig Kraus, 3. Bernd Trimborn. Beste Dame war bei beiden Turnieren Edda Quast. Beim DYP wurden die Spieler zugeteilt (Hier gewannen 1. Patrizio und Jimmy, 2. Uli und Dirk, 3. Simone und Ludwig), beim Doppel haben sich Mannschaften mit zwei Personen angemeldet. Bei den Teamnamen waren keine kreativen Grenzen gesetzt. Dies ergab für die Platzierungen 1. Drüje Brüütche, 2. Roy Black in der Verlängerung, 3. Is mir egal. Aufgrund vieler Veranstaltungen war die Teilnehmerzahl geringer als die Jahre zuvor. Aber das wiederum tolle Ergebnis, die tolle Stimmung von morgens bis abends und das außergewöhnliche Engagement der Teilnehmer für die gute Sache haben schon bewirkt, dass Falk Müller, Leo Ulrich, Petra Barthelmeß und Simone Weber sich bereits ein weiteres Turnier vorgenommen haben.

Die Bonn-Report-Redaktion sagt allen Beteiligten ein großes Kompliment für diese besondere Spendenaktion! À la bonne heure!!!

 

VR-Bank spendet 1000 Euro für das Helmholtz-Gymnasium

 

MRad. Die Leiterin des Bonn-Duisdorfer Helmholtz-Gymnasiums, Dr. Dorothee von Hoerschelmann (Foto rechts), und ihr Kollege Christian Eckelt (Foto links), Leiter des Blasorchesters der Schule, zeigten sich hocherfreut über den 1000-Euro-Scheck der VR-Bank Bonn, die der Leiter der VR-Bank-Filiale Bonn-Duisdorf, Stefan Wißkirchen (Foto), überreichte.

Wie von Frau Dr. Hoerschelmann zu hören war, sind Spenden an die Schule eine Seltenheit. In einem kurzen Gespräch mit dem Bonn-Report räumte die sympathische Leiterin der Schule lächelnd ein, dass sie gegen weitere Spenden keine Einwände habe. Das Geld der Bank wird für weitere Anschaffungen im Musikfachbereich für Schlaginstrumente und elektronische Technik verwendet. Überdies werden von diesem Geld auch noch Noten angeschafft.

Das Helmholtz-Gymnasium hat ein breitgefächertes Angebot für ihre Schüler, das sehr gut angenommen wird. Das Gymnasium bietet verschiedene Musikgruppen an: wie beispielsweise eine Bigband, eine Juniorband, aber auch Chöre für die musikbegeisterten Kinder und Jugendlichen.

Der Leiter des Blasorchesters, Christian Eckelt, betonte: „Seit 2014 haben unsere Schüler der Klasse 5, die bislang kein Musikinstrument gelernt haben, die Möglichkeit, ein Blasinstrument zu erlernen.“ Ein großes Plus ist zweifelsohne die Zurverfügungstellung der Musikinstrumente durch das Gymnasium. So können auch Kinder aus bildungsfernen und sozial-schwächeren Schichten an der Schule gefördert werden. Insider wissen längst, dass das Helmholtz-Gymnasium mit zu den herausragenden Gymnasien in Bonn  zählt.                                                              

Wie von der Marketingleiterin der VR-Bank, Erika Lägel, zu hören war, werden die Bands des Helmholtz-Gymnasiums im November 2015 bei der großen von den Mitgliedern und Kunden beliebten Kundeninformation-Veranstaltung der VR-Bank in der Bonn-Duisdorfer in der Mehrzweckhalle ihr Können unter Beweis stellen.

Die VR-Bank Bonn gehört mit zu den Banken, die sich verstärkt für die Kinder und Jugendlichen in ihrem Bereich der Filialen einsetzt.

Foto: Manfred Rademacher

Musik-Paket für Marie-Kahle-Gesamtschule gesponsert

Ein großer Tag für die Bonner Marie-Kahle-Gesamtschule. Die Freude war bei der Lehrerschaft und den Kindern riesig, als die Vertreter von „City Music Bonn“ und „Hughes and Kettner“ ein umfangreiches Musik-Equipment (Foto) für die Marie-Kahle-Gesamtschule übergaben. Das Musik-Paket aus Gitarrenverstärkern und Gesangs-PA wird von der Schule zur Fortführung der Kooperation mit der Popfarm benötigt, in der 2014 das vom Familienministerium ausgezeichnete Projekt „Marie! Rockt“ entstanden ist.

Als nächstes Ziel haben sich die Schulpartner die Erarbeitung einer Eröffnungsshow für das neue Schulgebäude im Sommer 2016 unter dem Arbeitstitel „Viele Wege führen nach Bonn – Eine Revue durch 2000 Jahre und 40 Kulturen“ vorgenommen, die von den Schülern der Maire-Kahle-Gesamtschule unter anderem mit eigenen Songs gefüllt werden soll. Eine Aufgabe, die ohne modernes Equipment nicht erfolgreich durchführbar wäre. Umso froher zeigte sich darum die Schulleitung und die Geschäftsführung der Popfarm, dass man mit City Music Bonn und Hughes and Kettner profilierte private Partner als Unterstützer gewinnen konnte. Die Proben und kreativen Arbeiten können nun beginnen.

 

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro

für ein großes Sport-Schulprojekt

 

BR. Die VR Bank Bonn mit ihrer Stiftung, die verstärkt die Kinder und Jugend finanziell unterstützt, konnte erneut große Freude bereiten. Denn die Stiftung der VR-Bank Bonn fördert das Sportprojekt “Servatiusschule in Bewegung”, ein Projekt der Katholischen Grundschule in Bonn-Friesdorf gemeinsam mit der Offenen Ganztagsschule, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder stark zu machen und ihre Fitness sowie die Lernentwicklung zu fördern.

Martin Ließem (Foto rechts) des Stiftungsvorstands und des Vorstands der VR-Bank Bonn überreichte gemeinsam mit der Marketingleiterin Erika Lägel der VR-Bank für dieses große und sinnvolle Sportprojekt zur Freude der Schulleitungen 5000 Euro. „Dieses große Projekt können wir aus schuleigenen Mitteln nicht realisieren“, sagte Schulleiterin Cordula Simon-Schlicht, „deshalb freuen wir uns riesig über die Spende der Stiftung der VR-Bank Bonn“.

„Sport und Bewegung sind von besonderer Bedeutung für die gesunde und ganzheitliche Entwicklung von Kindern“, betonte Frau Cordula Simon-Schlicht (Foto 2.v.l.). Sport fördere nicht nur die körperliche Fitness, sondern hat darüber hinaus einen positiven Einfluss auf die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten der Kinder. „Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, Sport und Bewegung zu einem zentralen Element unserer Schulkultur zu machen“, so Simon-Schlicht weiter. Derzeit besuchen etwa 170 Kinder die Servatiusschule.

Regelmäßige Bewegungstage auf gut ausgebauten Sportstätten, auf dem Schulhof, im Wald oder während der Sommermonate, auch im Freibad, gehören zum Schulalltag, ebenso wie Bewegungsnachmittage im Ganztagsbereich und ein jährlicher Ausflugstag, wo auch die Bewegung im Vordergrund steht. Tägliche Bewegungstage sind fester Bestandteil des Unterrichts und der Hausaufgabenfreizeit, beispielsweise Flitzpausen mit definierten Auftrag (Energizer oder Brain-Gymnastik).

„Elementar wichtig ist ein bewegungsanregend gestalteter Schulhof“, ergänzte Darja Ploetz (Foto links), Leiterin der Offenen Ganztagsschule. „Mit der Umgestaltung zu einem bewegungsfreudigen Schulhof haben wir bereits begonnen“, so Ploetz weiter. So konnten bereits ein Streetballständer sowie Reckstangen montiert werden. Ein neues Klettergerüst wird in den Herbstferien aufgestellt.

„Dieses großartige Projekt hat unseren Stiftungsrat überzeugt“, berichtete Martin Ließem, Vorstand der Stiftung der VR-Bank Bonn. „Es passt hervorragend zu unserem Hauptfokus der Mittelvergabe, der auf Kinder- und Jugendprojekten im Geschäftsgebiet der VR-Bank Bonn liegt“, so Ließem weiter.

Eine Stiftung für die Menschen in der Region der VR-Bank-Filialen

Die Stiftung der VR-Bank Bonn wurde 2006 von der VR-Bank Bonn gegründet. Sie ist eine gemeinnützig anerkannte, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.
Die Anliegen der Stiftung leiten der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat. Die Mitglieder beider Gremien sind ehrenamtlich tätig. Das Stiftungskapital: eine Million Euro. Der Stiftungszweck ist breit angelegt und umfasst: Kinder- und Jugendhilfe, Alten- und Behindertenhilfe, Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst und Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen und Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege, Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen (§ 53 AO).

In den Anfängen fokussieren sich Stiftungsrat und Stiftungsvorstand auf Kinder- und Jugendprojekte. Gefördert werden ausschließlich Projekte im unmittelbaren Marktgebiet der VR-Bank Bonn.

 

Bonn-Duisdorfer V+R Immobilien "füttert"

den "Report-Spar-Ässel" für arme Kinder im Frauenhaus

 

BR. Auch in diesem Jahr, wie in den zahlreichen Jahren zuvor, wird die Redaktion Bonn-Report jeweils für jedes Kind im Haus „Maria-Königin“ in der Bonner Beethoven Straße zum Weihnachtsfest eine große Tüte packen. „Diesen Kindern, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wollen wir mit finanzieller Hilfe einiger Sponsoren/Privatpersonen und der BR-Redaktion Freude bereiten“, betont Chefredakteur des Bonn-Reports, Manfred Rademacher.

Sein Grundsatz: “Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!“, ist bei ihm bereits in jungen Jahren ein wichtiges Thema gewesen. Rademacher betont: „Wenn alle Bürgerinnen und Bürger, denen es gut geht, etwas für arme Kinder übrig hätten, dann würde mit Sicherheit der Prozentsatz an Kinderarmut sichtlich sinken. Es müsste dann nicht jedes fünfte Kind in der Bundesrepublik in Armut leben.“

Die Freude ist immer wieder groß in der BR-Redaktion, wenn sich unsere Leserinnen und Leser bereit erklären, unseren „Spar-Ässel“ zu füttern. Bei dieser Aktion für die armen Kinder ist jeder Euro wichtig. Jede Spende kommt eins zu eins den Kindern zugute. Bearbeitungsgebühren und Gelder aus dem Ässel für Benzinkosten und sonstige Kosten von den Spendengeldern abkassieren, wie beispielsweise bei den großen TV-Spendenaktionen, wo nicht selten Prominente aus dem Spendentopf ins Ausland fliegen, sich mit armen Kindern ablichten lassen, das gibt es bei der „BR-Kinder-Aktion“ nicht.

Als wir den Geschäftsführer der V+R Immobilien GmbH, Guido Tannenbaum, auf eine Spende für die armen Kinder ansprachen, zeigte sich der sympathische Bankkaufmann und Sachverständige für die Bewertung von Gebäuden & Grundstücken im BVFS e.V., sofort bereit, unsere Weihnachtsaktion für die Kinder des Frauenhauses “Maria-Königin“ mit “gebündeltem Baren“ zu unterstützen. Mit großer Freude, wie das Foto zeigt, "fütterten" Guido Tannenbaum (Foto rechts) und sein Mitarbeiter Sebastian Künzel, Diplom-Bankbetriebswirt, den „Report-Spar-Ässel“ zur Freude von Manfred Rademacher reichlich. Die Bonn-Report-Redaktion bedankt sich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die tolle Spende.                                                                                                                                 Foto: M.Rademacher

 

Dazu schreibt Günther Klapper in seiner Mail: Hallo Herr Tannenbaum,

auf der Spendenseite des Bonn-Reports online las ich kürzlich, dass Sie für die Kinder des Frauenhauses gespendet haben. 
Meine Freunde und ich sind sehr begeistert von Ihrer guten Tat! Sie waren Gesprächsthema in unserem großen Kegelclub.
Wir haben mit Herrn Rademacher gesprochen, der uns aber aus bestimmten Gründen Ihren Spendenbetrag nicht nennen wollte. Aber ich gehe mal davon aus, dass Sie tief in die Tasche gegriffen haben, denn diese armen Kinder brauchen unsere Hilfe! In früheren Jahren haben wir immer für die Kinder dort gespendet.
Ich kann nur hoffen, dass noch viele Geldspenden beim Bonn-Report eingehen, damit auch die Tüten zum Weihnachtsfest gut gefüllt werden können.
Viele Grüße nach Duisdorf
von Günther Klapper

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VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro für Jugendzentren

 

Foto: Manfred Rademacher

MRad. Wie vom Stiftungsvorstand und Vorstand der VR-Bank Bonn, Rainer Jenniches (Foto rechts), bei der 5000-Euro-Schecküberreichung das Jugendzentrums „Kick-Jugendcafé“ in Alfter, im Beisein des Leiters der VR-Bank-Filialen Alfter, Witterschlick und Oedekoven, Georg Bouß (Foto links), zu hören war, stehen immer wieder die Kinder- und Jugendprojekte bei der VR-Bank-Stiftung im Vordergrund. Die VR-Bank-Stiftung hat sich längst einen guten Namen gemacht und ist aus dem Bereich der VR-Bank-Filialen nicht mehr wegzudenken.

Die Freude war bei den beiden Hauptamtlichen, Udo Brüsselbach (Foto 2.v.l.) und Kathrin Botz (Foto 3.v.l.), der Jugendzentren „Kick-Jugendcafé“ und „Jump“ in Alfter und Witterschlick, die sich in der Trägerschaft des katholischen Kirchengemeindeverbandes Alfter befinden sowie auch bei den Kindern, riesig. Denn diese vorbildlich geführten Jugendzentren bieten ein umfangreiches Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche ab sieben Jahre.

Udo Brüsselbach, nunmehr 14 Jahre in Aktion der beiden Jugendzentren, sagte in einem kurzen Bonn-Report-Interview, dass inzwischen rund 100 Veranstaltungen über die Bühne gegangen seien.

Die 20 Kinder sind bei Udo Brüsselbach und seiner Kollegin Kathrin Botz in bester Obhut. Die beiden sympathischen Pädagogen bieten ein riesiges Programm. Die Palette ist breit gefächert: Sie reicht von der Betreuung der offenen Kinder- und Jugendbereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie beispielsweise der Ferienaktionen in den Oster-, Sommer- und Herbstferien, Kinder- und Jugendzirkus, allgemeine Mädchen- und Jungendarbeit, Berufsorientierung, Beratung in schwierigen Lebenssituationen, Medienpädagogik und Theaterworkshops in den Herbstferien. Nicht zu vergessen ist der Theaterworkshop in der ersten Herbst-Ferienwoche vom 5.10. bis 9.10.2015. Zum ständigen Angebot zählen: Brett- und Gesellschaftsspiele, Billard, Nintendo Wii, drei Computerplätze mit Internetanschluss, Kicker sowie auch ein kleines Bistro mit Imbiss-Angebot. Aber auch die Freizeiten außerhalb von Alfter seien sehr gefragt, wie von Udo Brüsselbach betont  wurde, wo dann auch das Handy oder auch das Smartphone der Kinder und Jugendlichen daheim bleiben muss. „Und das klappt vorzüglich“, so Brüsselbach.

Vom Bonn-Report nach einem besonderen Wunsch befragt, meinte der Freizeitpädagoge Brüsselbach: „Ich wünsche mir ganz viele Kinder und Jugendliche hier“. Brüsselbach weiter: „Unsere Einrichtung soll dazubeitragen, dass die Kinder nicht immer die Schule im Kopf haben müssen“.

Beiden Verantwortlichen merkt man gleich an, dass sie viel Liebe in ihre Arbeit einbringen und es verstehen mit den Kinder hervorragend zu arbeiten. Sie bieten den Kindern und Jugendliche einen Raum zur freien Entfaltung. Brüsselbach betonte: „Wir sind ein sehr gutes Team, wir ergänzen uns sehr gut. Wir haben immer wieder neue Ideen. Es gibt beispielsweise eine kleine Grundgeschichte und daraus entwickeln die Kinder und Jugendlichen mit unserer Unterstützung ein Theaterstück, das dann den Eltern, Großeltern, der Familie und allen anderen vorgeführt wird“. Der Eintritt ist natürlich frei.

Internet: www.kickjump.de und www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

 

Bonner Sparda-Bank-Filialen gratulieren den Gewinnern

der „SpardaSpendenWahl“

 

Foto: Manfred Rademacher

MRad. „Wir begeistern uns für Kultur in der Schule“, hieß das Motto der diesjährigen "SpardaSpendenWahl". Ein Thema, mit dem der Wettbewerb auf eine überwältigende Resonanz stieß: Mehr als 400 Schulen aus Nordrhein-Westfalen nahmen an diesem Wettbewerb teil. 216.782 Internetnutzer gaben ihre Stimme für eines der Projekte ab. Die Sparda-Bank West belohnt die Gewinner mit insgesamt 300.000 Euro. 250.000 Euro verteilen sich auf die ersten hundert Gewinner, darunter das Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, das Beethoven-Gymnasium Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Zusätzliche 50.000 Euro gehen an weitere hundert Schulen, die mit einem Förderpreis ausgezeichnet werden.

Auch hier waren Schulen aus der Region erfolgreich: Die Gemeinschaftsgrundschule Montessorischule in Bonn und die Integrative Gesamtschule Oberpleis in Königswinter zählen zu den ausgezeichneten Teilnehmern der „SpardaSpendenWahl“. Die Schecküberreichung erfolgte durch den Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke (Foto 5.v..r.) in der Filiale Sparda-Carré, Wesselstraße in Bonn. „Wir gratulieren den Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet herzlich“, erklärt Peter Goeke. Banker Goeke weiter: „Das Engagement der ausgezeichneten Schüler zeigt, wie bunt das kulturelle Leben in unserem Geschäftsgebiet ist“. Das fülle den Anspruch der Genossenschaftsbank mit Leben, sich für eine vielfältige Gemeinschaft einzusetzen. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Kinder- und Jugendförderung: Das zeigen nicht nur die an Schulen gerichteten ersten drei Runden der „SpardaSpendenWahl“, sondern auch das von der Bank selbst konzipierte und organisierte Jugendbildungsprogramm oder etwa maßgeschneiderte Bewerbungstrainings. Anlässlich der Scheck- und Urkundenüberreichung durch Goeke konnten die Lehrer und Schüler kurz ihre Projekte vorstellen.

Und hier die ausgezeichneten Schulen aus Bonn und der Umgebung auf einem Blick: Platz 11: Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, Projekt: Musical Family Affairs, Gewinn: 3.500 Euro. Platz 42: Beethoven-Gymnasium Bonn, Projekt: Fortsetzung des aktuellen Musicals „Vielfalt kulturellen Lebens“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 52: Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Projekt: DIE VERWANDLUNG – Theaterstück zum Thema Leistungsdruck, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 56: Tannenbusch Gymnasium Bonn, Projekt: Theater AG am TABU, Gewinn: 2.000 Euro, Platz 65: CJD Christophorusschule Königswinter, Projekt: Zirkus AG, Gewinn: 2.000 Euro, Förderpreis: GGS Montessorischule Bonn, Projekt: Chor, Gewinn: 500 Euro. Förderpreis: Integrative Gesamtschule Oberpleis, Projekt: Tanztheater-AG, Gewinn: 500 Euro.

 

Bonner VR-Bank-Stiftung unterstützt das Beethoven-Haus

MRad. Wie vom Direktor des Bonner Beethoven-Hauses, Malte Boecker, zuhören war, werden für die „Grundschulveranstaltungen keine nennenswerte Eintrittsgelder genommen, damit die Angebote auch von allen Kindern wahrgenommen werden können“. Direktor Boecker sprach auch das Künstlerhonorar sowie auch den weiteren Aufwand, der vom Beethoven-Haus finanziert werden muss. Daher ist er überaus dankbar, dass die Stiftung der VR-Bank Bonn dieses Projekt der Grundschulveranstaltungen des Beethoven-Hauses in diesem Jahr großzügig unterstützt.

Stiftungsratsvorsitzende, Dr. Monique Rüdell (Foto), betonte, dass der Stiftungsrat von diesem besonderen Projekt begeistert war und so mit der Spende von 3000 Euro “ein wenig zum Gelingen dieser Konzertreihe beitragen“ kann. Gemeinsam - mit großer Freude - überreichten Frau Dr. Monique Rüdell sowie auch der Stiftungsvorstand, Rainer Jenniches (Foto links), den Scheck an Direktor Malte Boecker des Bonner Beethoven-Hauses (Foto rechts).

Was hier im Beethoven-Haus im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne geht, ist von besonderer Qualität, die sich sehen lassen kann. Denn alle Welt spricht von Bildung! Und das Beethoven-Haus praktiziert sie, zusammen mit Bonner Schulen. Die Einrichtung sieht die Veranstaltung für die Grundschulen als eine wichtige Möglichkeit an, den Kindern auf spielerische und kindgerechte Art klassischer Musik und die entsprechende Kultur zu vermitteln. Mit diesen Einladungen der Grundschulklassen werden auch Kinder erreicht, die vom Elternhaus in dieser Richtung keinerlei Berührung haben, nicht geprägt werden. Durch die Aufführungen in besonderer Atmosphäre des Kammermusiksaals des Beethoven-Hauses wird bei den Kindern ein nachhaltiges Erlebnis hinterlassen. „Das war prima“, meinte ein kleiner Junge beim Verlassen des Saales, und andere fanden die Vorführung „cool“ und „super“. Die knappe Stunde eines kleinen Musikstücks und viel Lehrreichem über das Leben von Franz Schubert begeistert immer wieder die kleinen Gäste. Die bekannten Lieder, wie das Lied von der „Forelle“ oder des „Heiderösleins“, die sie bereits im Schulunterricht einstudiert haben, konnten sie voller Begeisterung mitsingen.

Es ist schon eine besondere Leistung des Beethoven-Hauses, die rund 1200 Bonner Grundschüler der Klassen zwei bis vier eingeladen und sie begeistert zu haben. Die großen namhaften Künstler: Schauspieler, Dirigent und Pianist, Andreas Peer Kähler, mit seinem Violoncello- und Barockcello-Musikerkollegen, Martin Seemann, und 1. Tenor Ralph Eschrig, nehmen gemeinsamen die Kinder mit auf eine Reise nach Wien - wie vor 200 Jahren.

Ein großes Kompliment an alle beteiligten Künstler dieses Kinder-Projektes. So auch an Ursula Timmer-Fontani, Leiterin des Kammermusiksaals und Kommunikation, und Dr. Martella Gutierrez-Dehnhoff, Leiterin des Kammermusiksaals und Pädagogik, die bei den großen Besuchergruppen alle Hände voll zu tun haben. Und nicht zuletzt an den Direktor des Beethoven-Hauses, Malte Boecker.                                                                       

       Foto: Manfred Rademacher

Insgesamt 19 Kinder und Jugendliche durch

Bonn-Report-Aktion beschenkt

 

MRad. Dank einiger Unterstützer können wir seit einigen Jahren für die Kinder des öffentlichen Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße für die Kinder große Weihnachtstüten packen. Diesmal haben uns mit „gebündeltem Baren“ zur Seite gestanden, uns unterstützt, und zwar die Sparda-Bank Bonn, VR-Bank Bonn, der Stiefelclub Bonn-Duisdorf, Buchautor Walter Bonerath, Compu Loft GmbH, Heilpraktikerin Marion Lee, einige Privatspender und natürlich haben wir von der BR-Redaktion die gespendeten Beträge kräftig aufgestockt, so dass wir Kindern und Jugendlichen mit einer großen, gutgefüllten Weihnachtstüte Freude bereiten können.

Insgesamt haben wir für 19 Kinder/Jugendliche, im Alter von sechs Monaten bis 17 Jahre, dem Alter entsprechend, große Weihnachtstüten gepackt. Neben Einkaufsgutscheinen, Bekleidung, Spielzeug, MP3-Player, Radios, Büchern und anderen Geschenken, haben wir natürlich auch einige Süßigkeiten in die Weihnachtstüte hineingetan. Wir haben jeden einzelnen Cent, den wir als Spende erhalten haben, für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, in Ware und Einkaufsgutscheine umgesetzt. Für einen kleinen Rest des Geldes, haben wir Zahnbürsten und Zahnpasta für das Frauenhaus eingekauft, die, wie wir von Frau Bergmann gehört haben, immer gebraucht werden. Somit ging kein Cent in irgendwelche Verwaltungskosten, wie es bei anderen Spendenaktion nicht selten der Fall ist. Wo sogar von Spendengeldern sogenannte Prominente in die Dritte Welt Reisen und sich von TV-Teams ablichten lassen.

Die Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, zeigte sich sehr erfreut über diese Spendenaktion der Bonn-Report-Redaktion. Sie ließ uns wissen, dass sie sich mit dieser beachtlichen Spende das Frauenhaus für die Kinder keine weitere Gedanken machen müsse.

 

VR-Bank-Stiftung spendet zur Freude des

Vereins „Hilfe für Psychisch Kranke“ erneut „gebündeltes Bares“

MRad.  Immer dann, wenn die Stiftung der VR-Bank Bonn „gebündeltes Bares“ ausschüttet, dann gibt es stets freudige Gesichter aller Beteiligten, wie in diesem Fall bei der 5000-Euro-Spenden-Übergabe an den Verein „Hilfe für Psychisch Kranke Bonn/Rhein-Sieg“ in der VR Bank-Zentrale in Duisdorf. Der Verein hat 130 Mitglieder.

Uwe Flohr, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Hilfe für Psychisch Kranke bedankte sich nach der Scheckübergabe herzlich bei Dr. Monique Rüdell (Foto links), der Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung der Bonner VR-Bank, sowie auch bei der Marketingleiterin und Pressesprecherin der VR-Bank, Erika Lägel (Foto rechts). Wie sagte doch Uwe Flohr freudig: „Ohne diese Unterstützung könnten wir unsere Projekte gar nicht durchführen.“

Das Projekt „Seele trifft auf Schule“ des Vereins habe den Stiftungsrat sehr beeindruckt und natürlich überzeugt, ließ Frau Rüdell wissen. Denn seit 2008 hat die VR-Bank die Stiftung mehrmals mit finanziellen Mitteln aus der Stiftung diese ausgewöhnliche Vereinsleistung unterstützt. Das freut den stellvertretenden Vorsitzenden Flohr ganz besonders. Denn der Verein lebt nur von Spenden, er erhält keine Zuschüsse der Stadt oder sonst irgendwo her.

Wie weiter von Flohr zu hören war, bietet der Verein das Projekt „Seele trifft auf Schule“ bereits seit 2002 Schulen in Bonn und in der Region Rhein-Sieg Jugendlichen und Lehrern an, primär an Schüler und Lehrer von weiterführenden Schulen in der Region Bonn. Im fast monatlichen Rhythmus übernehmen Angehörige und Fachleute die Aufgabe das Wissen über psychische Erkrankungen zu vermitteln. Dabei werden konkrete Tipps für den Umgang mit Betroffenen und thematisieren den Zusammenhang zwischen Suchtmittelkonsum und dem Auftreten von psychischen Erkrankungen. Ziel sei es, Vorurteile abzubauen und über Möglichkeiten moderner Therapien, vorbeugende Maßnahmen und Hilfsangebote zu informieren.

Die von Frau Rüdell zu hören ist, hat sich die Stiftung “regelmäßig über den Projektverlauf und auch Projekterfolg informiert. Die Stiftungsräte haben sich nun entschlossen, diese wichtige und ehrenamtliche Aufklärungsarbeit weiterhin zu fördern. „Die finanziellen Stiftungsmittel“, so Uwe Flohr, “ werden vorwiegend für die Überarbeitung und Neuauflage einer begleitenden Informationsbroschüre verwendet.“ Diese Broschüre beinhaltet Fachbeiträge von Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen.

Uwe Flohr, ein Mann der Taten, mit jahrelanger Erfahrung, der mit einem fantastischen Engagement ans Werk geht, wird niemals müde, so könnte man annehmen. Denn in seinem Ausblick für das Jahr 2015 und 2016 sagt er: “Bis Ende 2015 werden wir zwölf Veranstaltungen in den Schulen der Region Bonn durchführen. Sechs Veranstaltungen für 2016 sind schon terminiert. Im ersten Quartal 2016 finden dann die ersten Fortbildungsveranstaltungen für die Schulsozialarbeiter der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises statt. Damit schließt sich der Kreis der wichtigen Zielgruppen und Multiplikatoren für dieses Projektes.“

Bereits im Jahr 2014 wurden elf Veranstaltungen mit rund 672 Personen durchgeführt. Von Beginn des Jahres 2002 bis 2014 wurden insgesamt 71 Veranstaltungen für rund 4057 Personen in der Region Bonn realisiert.

Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Verein Hilfe für Psychisch Kranke mehrfach ausgezeichnet wurde.

Wir von der Bonn-Report-Redaktion sagen: à la bonne heure, Herr Flohr! Und sind der Meinung, dass dieser Verein einfach aus Bonn und Rhein-Sieg nicht mehr wegzudenken ist! Wie auch die VR-Bank-Stiftung!

Einen Videoclip: Uwe Flohr im Gespräch finden Sie hier ...

 

 

     

"Alte Apotheke" Bad Godesberg spendet für Hospizverein

 

Zum 175. Jubiläum der bekannten „Alten Apotheke“ in Bad Godesberg hat das Apotheken-Team bei einer Tombola Regenschirme verkauft. Dabei kam der stolze Betrag von 1.500 Euro zusammen, der vom Leiter der Apotheke, Stefan Fröhling, an den Hospizverein Bonn e.V., zur großen Freude von Ines Baltes (Foto rechts) und Koordinatorin des Hospizvereins Bonn, und Susanne Gundelach (Foto links), Vorstand für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit, überreicht wurde.

Das Apothekenteam und sein Leiter Stefan Fröhling unterstützen die Hospizbewegung aus vollem Herzen. Bei der Spendenübergabe wurden aktuelle Fragen über Leben und Tod, die Schwierigkeiten über ein selbstbestimmte Leben und Sterben, aber auch die einfühlsame Begleitung von Sterbenskranken und ihren Angehörigen beschrieben.

Übrigens: Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz (Ambulanter Hospizdienst).

Diese Hilfen sind für Sie kostenlos. Im ambulanten Hospiz Rufnummern: 62 90 69 00 und 20 76 876. sind z.Zt. rd. 50 Personen ehrenamtlich tätig.

Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten.

Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Darüberhinaus ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen.

Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben. 

 

 VR-Bank Bonn spendet 5000 Euro für den Förderverein

zur Aus- und  Weiterbildung im Obstbau

 

Es gibt in Deutschland wenige Auszubildende der Fachrichtung Obstbau. Die Ausbildung dieser Fachrichtung konzentriert sich auf nur drei Zentren: Das „Alte Land“ bei Hamburg, den Bodensee und hier in unserer Region. Der Unterricht am Berufskolleg in Bonn-Duisdorf findet statt sowie im Kompetenzzenrum für Gartenbau in Klein-Altendorf.

„Für die jungen Auszubildenden bedeutet dies aber häufig sehr lange Anfahrten“, erläutert Dr. Andreas Mager, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins zur Aus- und

Weiterbildung im Obstbau. Die weitesten Anreisen erfolgen aus dem mittleren Rheinland-Pfalz, Nord-Hessen oder Westfalen sowie auch vom Niederrhein. Laut Dr. Mager wurde der Förderverein deshalb gegründet, damit die Kosten nicht alleine von den Betrieben oder gar von den Auszubildenden getragen werden müssen. Der Förderverein gewähre Zuschüsse zu den Fahrtkosten, Übernachtungskosten und sonstigen Aktivitäten in der Ausbildung.

„Als wir erfuhren, dass die Auszubildenden bislang in gemischten Gärtnerklassen unterrichtet wurden und Mittel fehlten, gesonderte Obstfachklassen einzurichten sowie die damit verbundenen Kosten zu finanzieren, hat sich unsere Stiftung entschlossen zu helfen“, betonte Rainer Jenniches des Stiftungsvorstands der VR-Bank Bonn. Die Stiftung gewähre für die Dauer von fünf Jahren 1.000 Euro jährlich. „Mit diesen Mitteln wird unsere Arbeit sehr erleichtert“, freute sich Dr. Mager im Kreise von 25 Auszubildenden der Fachklasse Gartenbau.

Die Stiftung der VR-Bank Bonn wurde 2007 gegründet und hat in diesen Jahren zahlreiche Projekte im Geschäftsgebiet der VR-Bank Bonn gefördert. Der Hauptfokus liegt derzeit auf Kinder- und Jugendprojekten.

Foto v.l.: Rainer Jenniches (Stiftungsvorstand),  Dr. Andreas Mager (Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins zur Aus- und Weiterbildung im Obstbau), Benedikt Mager, Constantin Meller, Alexander Briesch, Julian Schäfer (Auszubildende im Obstbau)  und Ingrid Schäfer, Klassenlehrerin.

www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

  

Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club überreicht einen Scheck in Höhe

von 530 Euro an die Astrid-Lindgren-Schule

Von Manfred Rademacher

Nicht selten hat der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club von sich reden gemacht. Er gehört zu jenen Vereinen, der sich im Ortsgeschehen und über die Grenzen Duisdorfs hinaus mit einigen Hilfsaktionen seit vielen Jahren im Vordergrund steht. Er bringt sich stark im Ortsgeschehen ein. Das Anliegen der Stiefelbrüder ist seit jeher da zu sein für die Kinder und Jugendlichen.

Als sich die Bonn-Duisdorfer Vereine: der Spielmannszug Rot-Weiß, der Musikverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Radsportverein zusammentaten, um das traditionelle Oktoberfest in Duisdorf durchzuführen, da war der Stiefel-Club sofort dabei. Aus dem Reinerlös erhielt der Stiefel-Club 530 Euro für eine eine gute Tat im Ortsgeschehen. Für den Vorstand des Vereins, mit Lambert Berg (Foto ganz rechts) an der Spitze, gab es keine Frage: das Geld geht an die Bonn-Duisdorfer städtische Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache, an die Astrid-Lindgren-Schule. Denn dort stand und steht noch immer der Stiefel-Club vor einigen Jahren beim Aufbau einer Schulbibliothek finanziell und materiell unterstützend zur Seite.

Sonderschulrektorin Ursula Timmermann (Foto 2.v.l.) und Konrektorin Claudia Eiba (Foto 4.v.l.), beide zeigten sich hellauf begeistert von der 530-Euro-Spende der Stiefel-Club-Abordnung, die vom Förderverein der Schule mit 100 Euro aufgestockt wurde. Aber nicht allein das Lehrerkollegium zeigte sich erfreut über die große Finanzspritze, sondern auch die Kinder der Schule. Von diesem Geld wurden verschiedene Spielmaterialien angeschafft, wie Bälle, Seilchen, Frisbees, Bücher und auch Software für die Lernwerkstatt der Klassenstufen ein bis vier.

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Dr. Jürgen Römer (Foto 2.v.r.), schloss sich des Dankes an und betonte: „Wir freuen uns über die Spende des Stiefel-Clubs außerordentlich, die unterstützt und dazu beiträgt, dass diese Kinder hier, sozusagen den Rahmen für das Lernen in einer besonderen Weise für das motorische Lernen, auch für die Pausengestaltung mit den Bällen. Hier an dieser Schule ist das Lernen nicht nur das Lesen, Rechnen und Schreiben, sondern lernen bedeutet eben alle Ebenen anzusprechen. Was ganz besonders wichtig ist, da wir Kinder mit einer Sprachbehinderung haben. Und auf diese Art und Weise trägt die Förderschule dazu bei, dass diese Kinder auch wieder zurückgeschult werden, eine Zukunft in den weiterführenden Schulen bekommen.“ Jürgen Römer betonte weiter, dass man sich bei einer solchen Schule keine Sorgen zu machen brauche. Dabei hob er die „gute Direktorin“, Frau Timmermann, und die „gute Konrektorin“, Frau Eiba, sowie die gesamte Lehrerschaft hervor. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung und des Fördervereins stellte Römer heraus. „Unser oberstes Ziel ist die Förderung der Kinder. Sie stehen bei uns im Fokus. Wir bemühen uns immer darzustellen, dass unsere überregionale Förderschule hier in Duisdorf ist. Die Duisdorfer weisen uns nicht ab, sondern nehmen uns herzlich auf in die Gemeinde. In meiner Funktion als Prinz Karneval konnte ich feststellen, wie engagiert das Dorf hier ist“, sagte abschließend Dr. Jürgen Römer des Fördervereins der Schule.

Bonn-Report-Web-Radio hier ...

 

 

Mitarbeiter der Thalia-Buchhandlung spenden für Bonner Hospizverein

 

Acht engagierte Mitarbeiterinnen der Bonner Thalia Buchhandlung im Metropol haben nach Dr. Oetker Rezepten Kuchen gebacken. Gegen eine kleine freiwillige Spende für den Hospizverein Bonn  e.V. wurden die Leckereien den Kunden der Buchhandlung angeboten.

Dem Engagement der Mitarbeiterinnen und der Großzügigkeit vieler Kunden ist es zu verdanken, dass 326 Euro für den Hospizverein Bonn zusammengekommen sind. Diese Spende wurde von Stefanie Willaredt (Filialleiterin der Thalia Buchhandlung im Metropol, stellvertretend für das Thalia-Team in den neuen Räumlichkeiten des Hospizvereins an Susanne Gundelach (Foto, links) des Hospizvereinsvorstand überreicht.

 

 

 

 

 

 

Martin Ließem des Stiftungsvorstands der VR-Bank überreichte

Dr. Ammermüller einen Scheck über 10.000 Euro

Inzwischen hat sich die VR-Bank mit ihrer Stiftung im Bonner Bereich einen großen Namen gemacht. Immer wieder ist aus der Bevölkerung zu hören, dass die VR-Bank zu jenen Geldinstituten zähle, die ein großes “Spendenherz” habe.

Oftmals haben wir über die guten Taten der Bank berichtet, egal, ob es in der Alten- und Behindertenhilfe, im Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst, Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen, Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege sowie Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen war.

Diesmal hatte Martin Ließem (Foto links) des Stiftungsvorstands der VR-Bank einen in der Höhe beachtlichen Scheck dabei. „Als wir erfuhren, dass zur Kostendeckung noch eine Summe von 10.000 Euro fehlte, hat sich die Stiftung der VR-Bank Bonn zur schnellen Hilfe entschlossen“, sagt Stiftungsvorstand Martin Ließem.

„Die VR-Bank Bonn, deren Godesberger Wurzel die ehemalige Bad Godesberger Kreditbank ist, fühlt sich den Anliegen von Bad Godesberg nach wie vor sehr verbunden“, erklärt Bankvorstand Ließem, der auch in Bad Godesberg lebt.

Die Umbauarbeiten sind nun fertig und die feierliche Einweihung kann am Pfingstsamstag stattfinden.

Wie von Martin Ammermüller (Foto rechts), Vorsitzender des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte, zu hören ist, sei die “Draitschquelle ist das wichtigste Wahrzeichen für die Entwicklung von Bad Godeserg”. Der Trinkpavillon und das Gelände der Draitschquelle ließ bislang nur nur wenig von der seinerzeitigen Herrlichkeit der Anlage, die auf eine 225-jährige Geschichte zurückblickt, erahnen.

Der Verein für Heimatpflege hat sich ehrenamtlich der Aufgabe gewidmet, das Gelände rund um die Draitschquelle neu zu gestalten und zu verschönern.

„Während der Baumaßnahme an der alten Hangmauer stellte sich unerwartet heraus, dass sämtliche zugemauerte und in Vergessenheit geratene Schmuckfelder aus dem Jahre 1873 sowie eine in der Mitte befindliche Nische erhalten waren, die Mauer aber sehr marode war“, erklärte Dr. Ammermüller. Somit dauerte die Sanierung nicht nur deutlich länger, sondern die kalkulierten Finanzierungskosten stiegen von 70.000 auf 120.000 Euro. Die Finanzierung erfolgte aus Eigenmitteln des Vereins sowie aus Spendengeldern.

www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de  - www.vhh.badgodesberg.de

 

Liqui Moly spendet für arme Kinder

Von Manfred Rademacher

Seit einigen Jahren arbeite ich als Journalist mit dem Chef der bekannten Ölfirma Liqui Moly, Ernst Prost, zusammen. Der sympathische Firmenchef hat immer ein offenes Ohr für die Schwachen dieser Gesellschaft. So hat er beispielsweise auf Anfrage hin im Jahr 2012 eine große Spielzeugsendung (fernsteuerbare Tourenwagen) als Spende für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zur Verfügung gestellt.

Auch in diesem Jahr hat es sich Ernst Prost nicht nehmen lassen und mir erneut für die armen Kinder ein hochwertiges Spielzeug als Spende übersenden lassen. Diesmal waren es zehn fernsteuerbare Hubschrauber.

Die Freude war bei der Leiterin des Bonner Frauenhauses, Elisabeth Bergmann (Foto), riesig, als wir ihr vier Spielzeug-Hubschrauber überreichten. Sie wolle den Kindern zum Geburtstag mit diesem tollen Spielzeug eine große Freude bereiten, so Frau Bergmann. Sechs weitere Hubschrauber wurden an arme Kinder verschenkt, wo beispielsweise die allein erziehende Mutter mit viel Mühe ihr Kind großzieht. Aber auch die Kinder von Hartz IV-Empfängern und von Kriegsflüchtlingen aus Syrien wurden mit diesem großartigen Geschenk von Liqui Moly bedacht.

Der Firma Liqui Moly, insbesondere dem Chef, Ernst Prost und allen Beteiligten dieser Spendenaktion, sagen wir allesamt aus der Bonn-Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön!

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro
Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden in Bonn und Köln mit 8.000 Euro

 

 

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 8.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden Foto).

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Ralf Görres.
Für die Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Ralf Görres, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, so Peter Goeke. 

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 www.sparda-west.de

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro

für den Kunstrasenplatz des FC Rot-Weiß Lessenich

 

Das Foto zeigt: Rainer Jenniches, Vorstand der VR-Bank-Stiftung, Andreas Schmich 2. Vorsitzender des FC Rot-Weiß Lessenich, Dr. Ralph Unger, stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender, Dr. Marco Jost, 1. Vorsitzender des FC Rot-Weiß Lessenich und Guido Bertram, Firmenkundenberater der Bonner VR-Bank, bei der Scheckübergabe von 5000 Euro (v.l.).

MRad. Wie vom Vorstand der Bonner VR-Bank, Rainer Jenniches, zu hören war, fördere seit 2007 die Bonner VR-Bank-Stiftung zahlreiche Projekte. Mit einem Stiftungskapital von einer Million Euro wurde diese von der Bevölkerung hochgeschätzte Einrichtung der Bank ins Leben gerufen.

Die Palette der Förderung ist weit gefächert: Alten- und Behindertenhilfe, Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst, Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen, Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege sowie Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen. Jenniches betont immer wieder, dass „vorwiegend der Kinder- und Jugendbereich“ mit finanzieller Unterstützung bedacht werde.

Diesmal konnte sich der große Bonner Verein, FC Rot-Weiß Lessenich, freuen und sich glücklich schätzen, denn er erhielt eine Spende von 5000 Euro für den fast fertig gestellten Kunstrasenplatz im Bonner Logsweg. Dieses Projekt ist nicht ganz billig. Es soll sich insgesamt auf rund 510.000 Euro für die gesamte Sportplatzanlage belaufen. Bisher seien rund 100.000 Euro in Eigenleistung aufgebracht worden. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. Marco Jost, hob die großartige Eigenleistung des Vereins hervor und sprach dem Vorsitzenden der VR-Bank-Stiftung, Rainer Jenniches, einen besonderen Dank für die „großzügige Spende“ der VR-Bank-Stiftung aus, die eine „immense Hilfe“ darstelle.

Der Projektstart im Jahr 2012, mit anschließend Verzögerungen, konnte im Jahr 2014 endlich begonnen werden. Der 2. Vorsitzende, Andreas Schmich, zeigte sich nicht allein über die großzügige Spende begeistert, sondern auch über die baldige Fertigstellung des Kunstrasenplatzes. “Unseren Eröffnungstermin am 20. Juni können wir auf jeden Fall halten“, meinte Schmich zuversichtlich.

Wir sprachen mit verschiedenen sportbegeisterten Fußballfans über die neue Sportanlage in Bonn-Lessenich: Sie alle waren hellauf begeistert und sagten, dass nun endlich dieser Hartplatz verschwunden sei, wo man sich doch leicht als Spieler verletzt habe. Hinzu komme, dass bei starken Regenfällen die Hart-Fußballplätze kaum zu bespielen seien. Eine ältere Frau meinte, die aufmerksam die Presseberichterstattung verfolgt, auf unsere Befragung hin, dass sich hoffentlich noch mehr solche Banken finden und spenden, damit der Lessenicher Sportverein schnell von seinen Schulden los komme.  

http://www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

 

Gastronomen und Hoteliers laden Flüchtlinge zum Speisen ein

Mit einer besonderen Initiative der Bezirksbürgermeisterin, Simone Stein-Lücke, zeigen die Bad Godesberger Gastronomen und Hoteliers ihre Solidarität mit den im Stadtbezirk lebenden Flüchtlingen. Unter dem Motto "Good Godesberg" laden sie Flüchtlinge zu einem Essen in Hotels und Gaststätten ein.

Den Auftakt der Kampagne macht jetzt das Restaurant "Godesburger". Hier werden rund 30 Flüchtlinge zu Gast sein und herzlich bewirtet. Damit geht in Bad Godesberg ein bundesweites Modellprojekt an den Start. "Über Essen und Gastfreundschaft erschließt sich die Kultur eines Landes. Wir wollen zeigen, dass bei uns im Stadtbezirk Menschen, die in Not zu uns kommen, willkommen sind", so Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke.

Weitere interessierte Gastronomen, aber auch Träger freier Wohlfahrtsverbände, Caterer, Kantinenbetreiber und Vereine, die an der Kampagne mitwirken möchten, werden gebeten, sich unter E-Mail: bbm.simone.stein-luecke@bonn.de oder Tel.: 0228 - 77 31 82, zu melden. 

 

Das Esmen-Team hat stets ein großes Herz für Kinder

MRad. Immer dann, wenn Hilfe für bedürftige Mitbürgerinnen und Mitbürger angesagt ist, insbesondere für Kinder, dann stehen der Computer-Geschäftsmann von “Compu Loft GmbH“ aus Bonn-Bad Godesberg, Akif Esmen, mit seiner Frau Selina sowie auch mit seiner Tochter Gianna für die alljährige Kinder-Frauenhaus-Weihnachtsaktion der Bonn-Report-Redaktion mit “gebündeltem Baren“ zur Seite.

Der Duisdorfer “Spar-Ässel“ wurde auch in diesem Jahr erneut mit barer Münze zur großen Freude der Bonn-Report-Redaktion in Scheinform von Akif Esmen und seiner Tochter (Foto) reichlich gefüttert. Aber nicht genug der guten Tat: Akif Esmen war auch der Meinung, dass den Kindern noch einiger Computerzubehör aus seinem reichhaltigen Verkaufssortiment in die großen Weihnachtstüten gepackt werden sollte. So füllte der sympathische Geschäftsmann Esmen eine große Tragetasche mit hochwertigen Stereo-Headsets, PC-Pats, Computer-Mäusen und anderem Zubehör.

Die Report-Redaktion bedankt sich ganz herzlich für die umfangreiche Spende!

Übrigens: Beim Esmen-Team ist es wie in früheren Jahren üblich, dass der Kunde noch König sei! Die freundliche und fachmännische Bedienung gehört schon immer bei Compu Loft zum guten Ton. Die Serviceleistungen, wozu auch die Computerreparaturen gehören, werden kurzfristig erledigt, so dass der User nicht lange auf seinen geliebten Computer warten muss. Die Fachberatung wird im wahrsten Sinne des Wortes bei Esmen großgeschrieben.

Es lohnt sich allemal bei Compu Loft in der Burgstraße 69 in Godesberg mal reinzuschauen. Gerade jetzt vor dem Weihnachtsfest, wo Computer sicherlich bei den Geschenken ganz oben rangieren, hat das Esmen-Team ein großes Angebot parat. Aber auch der Computerzubehör ist sehr umfangreich. Bei Compu Loft gibt es keine halben Sachen, wie es oftmals bei den großen Computer-Verkaufsketten der Fall ist. Eine 08/15-Abfertigung ist für dieses Computergeschäft in Godesberg im wahrsten Sinne des Wortes ein Fremdwort.

Sie wollen sich noch weiter informieren? Dann klicken Sie doch einfach mal www.compuloft.de an. Oder informieren Sie sich telefonisch über die Rufnummer: 0228 - 910 764 0. Aber auch über die E-Mail: info@compuloft.de erreichen Sie das sympathische Esmen-Team.                   

Foto: M. Rademacher

                                                                     

Eine 500-Euro-Finanzspritze von der

Sparda-Bank fürs Frauenhaus

 

BR. Die Bonn-Report-Redaktion setzt sich verstärkt für die Bedürftigen in Bonn ein. In erster Linie wird seitens der Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht, beispielsweise auch für Kinder armer Familien.

Durch die fast 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird er immer wieder um Hilfe gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden.

Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des Frauenhauses zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion durchgeführt. Für diese Unternehmung wird natürlich der eine oder andere Euro benötigt.

Als von unserer Redaktion der Vertriebsleiter der Bonner Sparda-Bank, Peter Goeke, angesprochen wurde, kam von dem sympathischen Banker direkt "grünes Licht": Die Sparda-Bank spendet einen Betrag von 500 Euro für das Bonner Frauenhaus. Über eine "Vorauszahlung" von Peter Goeke freute sich nicht allein die Report-Redaktion, sondern auch der Duisdorfer-Spar-Ässel (Foto).

Die Sparda-Bank stellt jährlich rund 60.000 Euro für verschiedene Projekte in Form von Spenden zur Verfügung. Es werden verschiedene Institutionen von der Bank unterstützt und gefördert, insbesondere wird mit großem Augenmerk erfreulicherweise an die Jugend gedacht.

Vertriebsleiter Peter Goeke nimmt vor der Kamera der Bonn-Report-Redaktion Stellung zu den Hilfsprojekten der Sparda-Bank. Einfach mal das Foto rechts anklicken!

 

Stiefelclub spendet für Kinder im Bonner Frauenhaus

 

 

 

 

MRad. Auch in diesem Jahr hat der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub erneut die für die Kinder des Bonner Frauenhauses seit einigen Jahren bestehende Bonn-Report-Weihnachtsaktion mit einer Finanzspritze unterstützt.

Die Spar-"Ässel" der BR-Redaktion bedankt sich beim Vorsitzenden des Vereins, Lambert Berg, ganz herzlich!

 

 

Heilpraktikerin Lee spendet zwei Camcorder für BR-Aktion

 

BR. Chefredakteur des Bonn-Reports online, Manfred Rademacher, kümmert sich mit seiner Familie, Freunden, guten Bekannten, Vereinen sowie mit den beiden Geldinstituten, VR-Bank Bonn und Sparda-Bank, seit vielen Jahren in bester Zusammenarbeit um Bonner Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. In erster Linie um arme Kinder.

Durch die Kontakte zu Syrien-Flüchtlingen, zu den Frauen mit ihren Kindern im Bonner Frauenhaus und anderen sozialen Einrichtungen in Bonn, haben wir von Bonn-Report festgestellt, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche von den Kriegseinflüssen traumatisiert sind. Sie malen Kriegsbilder und können kaum das erlebte Elend  vergessen. 

Mit unser gestarteten Foto-Aktion „Meine schönsten Fotos“ wollen wir vom Report erreichen, dass die vom Krieg gezeichneten Kinder auf andere Gedanken kommen und sich an ihren Fotos erfreuen. Das heißt im Klartext, dass wir einigen Flüchtlingskindern jeweils eine Digitalkamera schenken werden, mit der sie dann ihr jetziges Umfeld im Bild festhalten können. Sie können alle jene Motive auf der  Speicherkarte der Kamera verewigen, die ihnen Spaß machen. Die Motive können recht vielseitig sein. Die schönsten Bilder werden wir dann im Bonn-Report online auf eine Extra-Seite stellen, damit die ganze Welt die kunstvollen Fotos bewundern kann.

Als die bekannte Bonner Heilpraktikerin Marion Lee (Foto) davon hörte, spendete sie uns spontan zwei Camcorder für dieses kinderfreundliche Projekt. Es ist ihr seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen nicht allein für ihre Patienten dazu sein, sondern auch für verschiedenen Einrichtungen, darunter auch arme Kinder aus dem Bonner Frauenhaus und auch Kinder einer Sprachbehindertenschule. So spendete sie für Fußballvereine Trikots, viele Fußbälle und für sprachbehinderte Kinder einer Bonner Schule verschiedene Handpuppen. Denn die erfahrene Heilpraktikerin Lee schließt sich der Meinung zahlreicher Experten an, dass das Spielen mit den Handpuppen im Dialog, die Sprache wesentlich verbessert.     

Bonn-Report sagt allen Spendern ein großes Dankeschön!

Zu den Videos

Internet: www.naturheilpraxis-lee.de

 

Die Firma Zweygart-Fachhandelsgruppe

unterstützt ehrenamtliches Hospiz-Engagement

Die Firma Zweygart GmbH und Co KG, die bundesweit tätig ist und in Bonn die Niederlassung „Wege“ beheimatet ist, verzichtete 2014 auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und verteilte die Summe von 4000 Euro bundesweit an sieben Hospiz-Einrichtungen. 500 Euro davon erhielt der Hospizverein Bonn, der sich riesig über diese Spende freut.

In einer kleinen Feierstunde wurde der Scheck in der Dependance des Hospizvereins Bonn vom Fachmarktleiter Markus Naleppa an die Koordinatorin Hospizverein Bonn, Ines Keil-Schulze, und den Vorstand Kultur und PR im Hospizverein Bonn, Susanne Gundelach, überreicht. Das Geld soll vorrangig für die Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlern verwendet werden, so ist vom Hospizverein Bonn zu hören. Denn der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten. Auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Das Ambulante Hospiz erreichen Sie unter: 20 76 876. Und wer für diesen Verein spenden möchte, hier die Kontonummer bei der Sparkasse Köln Bonn: 225 35 08 (BLZ 370 501 98).

Über neue Mitglieder freut sich der Verein ganz besonders. Der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße.

Überdies ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am  Waldkrankenhaus. Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen, bis zuletzt teilhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen. Das entspricht der Hospitz-Leitidee „Leben bis zuletzt – in Würde sterben“.

Kinder des Matthäi-Kindergartens schmücken

den Weihnachtsbaum in der Sparda-Bank-Filiale

MRad. Pünktlich zum 1. Dezember 2014, wie in den Jahren zuvor, fanden sich einige Kinder des Matthäi-Kindergartens mit ihren Erzieherinnen zum Baumschmücken in der Filiale der Sparda-Bank in Bonn-Duisdorf ein.

Wie sagte doch eine Kundin der Sparda-Bank richtig: “Die Kinder sind aber gut drauf. Sie sind sehr lebhaft. Man sieht es ihnen an, dass sie viel Spaß haben" (Foto). Es war wirklich herrlich anzuschauen, wie sich die Kids um den Tannenbaum gruppierten und fleißig den in der Kundenhalle der Bank aufgestellten Nadelbaum schmückten. Wer da glaubte, dass die Kinder mit irgendwelchem gekauften, bedeutungslosen Weihnachtsschnickschnack den Baum zum Strahlen brachten, der befand sich auf dem Holzweg. Die Kinder hatten den Weihnachtsschmuck natürlich liebevoll, mit Unterstützung der Kindergärtnerinnen, selbst gebastelt. Dieser besondere Weihnachtsschmuck beeindruckt nicht allein Peter Goeke, den Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, sondern auch die Bank-Kundschaft, die der Bank ein großes Kompliment für diese jahrelange Baumschmück-Aktion zollt. Er betonte: “Diese Aktion mit den Kindern werden wir auch weiterhin fortführen!“

Für das liebevolle Schmücken der Tanne hatte natürlich Vertriebsleiter Peter Goeke einige Süßigkeiten zur „Stärkung“ parat, worüber sich die Kinder riesig freuten. Allesamt zeigten sich hellauf begeistert von diesem “Einsatz“. Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

Diese künstlerische Arbeit der Kinder wurde natürlich auch fürstlich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro belohnt. Dieses Geld wird für die Anschaffung neuer Spielgeräte im Kindergarten Matthäi verwendet.

Einen Videoclip von dieser Aktion der Sparda-Bank finden Sie hier…

Foto: Manfred Rademacher

 

 Rock`n Roll für einen guten Zweck

 

 

Nun wurde es endlich offiziell. Nach dem gelungenen Benefizkonzert der Formation „Stachelrock“ im überfüllten Keller der „Casbah“, konnte nun die prall gefüllte Spendendose ihrer Bestimmung zugeführt werden. In den Räumlichkeiten des „Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“ übergaben Schlagzeuger Reiner Kolf (Foto links) und Gitarrist Thomas Crispin (Foto rechts) der Rockgruppe „Stachelrock“ die gesammelte Summe von 600 Euro an Desiree Luckenbach (Foto), Koordinatorin beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg.

Das Geld wird in verschiedene Maßnahmen des Hospizdienstes einfließen, wo Mitarbeiter, Eltern und Kinder gemeinsam außerhalb der Räumlichkeiten Unternehmungen durchführen werden. Die Musiker fühlten bei der Übergabe sofort, dass die Spende am richtigen Ort eingesetzt wird.

Die Band Stachelrock hat es sich schon lange auf ihre „Fahne geschrieben“, jährlich ein Benefizkonzert für eine soziale Einrichtung im Rhein-Sieg-Kreis zu veranstalten, so ist dieses Konzert das nun mehr sechste Konzert in der Reihe.

Nächste Jahr plant die Band sogar zwei Benefizkonzerte.

Ein großes Kompliment an die Band von der Bonn-Report-Redaktion!                                              

Foto: privat

"Aktion Mensch" spendet dem Bonner Frauenhaus

einen neuen Ford Fiesta

Von Manfred Rademacher

Die Leiterin des Bonner Frauenhaus "Haus Maria Königin", Elisabeth Bergmann (Diplompädagogin) (Foto rechts), wie auch die Bewohnerinnen des Hauses in der Bonner Beethoven Straße, sind hellauf begeistert von der Spende eines knallroten Ford Fiestas der bekannten und geschätzten Einrichtung “Aktion Mensch“. Dieses Auto konnte direkt vom Kölner Ford-Werk abgeholt werden. Frau Bergmann zeigte sich sehr erfreut über den besonderen Service der Ford-Werke und nicht zuletzt über die Freundlichkeit des dortigen Personals. Es sei dort eine tolle Begegnung gewesen. “Auf der Rückfahrt von Köln nach Bonn konnten wir das neue Auto gleich testen, wie toll es sich fahren lässt“, sagte Frau Bergmann.

Wie von Frau Bergmann weiter zu hören war, soll dieses Auto zu verschiedenen Anlässen des Frauenhauses eingesetzt werden. Denn dieses Auto wurde speziell für das neue Projekt „Betreutes Wohnen“ beantragt, was sehr unbürokratisch seitens der Aktion Mensch in kürzester Zeit bewilligt wurde. Frau Bergmann betonte: “Bei diesem Projekt handelt es sich um 25 Frauen, die sich in einer Verselbstständigungsphase befinden und mit diesem Auto Umzüge, Einkäufe tätigen können, zu Therapien und auch zum Jobcenter fahren können, aber auch das Auto für ihre Freizeit einsetzen können.“

Anlässlich des Fototermins mit der Online-Redaktion Bonn-Report, zeigte sich die Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, mit ihren Bewohnerinnen in bester Stimmung. Eine Bewohnerin meinte, dass das Auto auf die Damen zugeschnitten sei: rot, schnittig, einfach super!

Einen Videoclip können Sie sich hier anschauen:

und dazu für unsere sehbehinderten Bürger einen einen Ohrclip

 

Sparda-Bank West zeichnet mit „gebündeltem Baren“

Gewinner aus

Unter dem Motto „Für die Gemeinschaft engagiert“ haben in diesem Jahr 147 Schulen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West an der zweiten „SpardaSpendenWahl“ teilgenommen. Über 90.000 Seitenbesucher und fast 170.000 eingegangene Stimmen zeigen, dass die Ideen und Projekte der Schülerinnen und Schüler rund um das gemeinnützige Engagement auf große Resonanz gestoßen sind. Seit dem Ende des Wettbewerbs am 15. Juni 20114 stehen nun auch die Gewinner fest: Fünf Schulen aus Bonn sind unter den ersten 100 Teilnehmern, weitere zwei Schulen erhalten einen Förderpreis der Sparda-Bank West. Damit gingen insgesamt 16.000 Euro Förderung an die Schulen in Bonn.
Die ausgezeichneten Schulen aus Bonn auf einen Blick: Platz 7: Beethoven-Gymnasium Bonn mit dem Projekt „Übermittagsbetreuung“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 12: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel mit dem Streitschlichter-Projekt „K-F-S am K-F-G“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 34: CJD Christophorusschule Königswinter mit der AG Vorleser: Jung für Alt, Gewinn: 3.000 Euro, Platz 52: Tannenbusch-Gymnasium mit dem Projekt „Schüler gestalten ihre moderne Schulbücherei“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 71: Bonns Fünfte - Inklusive Gesamtschule der Bundesstadt Bonn mit „Abenteuer Helfen. Schönes entsteht, wenn du mehr tust, als du musst“, Gewinn: 1.500 Euro, Förderpreis: Margot-Barnard-Realschule mit dem Schulsanitätsdienst, Gewinn: 500 Euro und der Förderpreis geht an die Emilie-Heyermann-Schule in Bonn mit dem Projekt „Pflege des Ehrengrabs Emilie Heyermanns“, Gewinn: 500 Euro.

„Wir sind sehr stolz auf die Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet und gratulieren ihnen herzlich“, erklärt Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, Peter Goeke (Foto links). Peter Goeke betonte: „Ich freue mich sehr darauf, einige der beteiligten Schüler und Lehrer persönlich kennen zu lernen“. Goeke weiter: „Ihr soziales Engagement passt ganz hervorragend zu unserer Philosophie als genossenschaftliche Bank. Schließlich ist uns der Einsatz für die Menschen in unserem Umfeld seit jeher wichtig.“

Über ihren Gewinnsparverein schüttet die Sparda-Bank West an die ersten 100 Schulen insgesamt 250.000 Euro aus. Die Förderpreise für die Schulen auf den Plätzen 101 bis 147 sind darüber hinaus mit je 500 Euro dotiert. Dass damit jeder Teilnehmer auch einen Preis erhält, basiert auf der hohen Qualität der eingereichten Beiträge. Alle zeugen von großem sozialen Engagement, zudem beziehen sie in hohem Maße ihr Umfeld mit ein.

Die offizielle Spendenübergabe nahm die Nachwuchsführungskraft der Sparda-Bank, Verena Fischer (Foto rechts), vor, die es mit großem Engagement - zur Freude der zahlreichen Gewinner – zügig über die Bühne brachte, so dass genügend Zeit blieb mit den Gewinnern bei Kuchen und Kaffee über die einzelnen Projekte zu sprechen und sie auch vorzustellen.

Einen Videoclip über die Sparda-Bank-Spendenübergabe finden Sie hier:

 

Golfer spielen über 20.000 Euro für Leseclubs ein

Erstes Benefiz-Turnier der Stiftung

„Run&Ride for Reading“

Um die Leseschwäche von Kindern wirkungsvoll zu bekämpfen, fördert die Stiftung „Run&Ride for Reading“ seit 2009 mit dem Kölner Leselauf und einer Fahrradtour die Einrichtung von Leseclubs an Schulen. Neu war die Idee, auch mit Golf Spenden für die Bildungsoffensive zu sammeln – mit großem Erfolg: Beim ersten Benefiz-Golfturnier der Stiftung in Bad Neuenahr kamen dank der 72 Teilnehmer – darunter zahlreiche Prominente – über 20.000 Euro zusammen. 
Oliver Gritz, Vorsitzender der Stiftung „Run&Ride for Reading: „Wir freuen uns, dass nach ‚Run for Reading‘ und ‚Ride for Reading‘ auch ‚Roll for Reading‘ auf sehr positive Resonanz gestoßen ist. Mit dem Geld können wir zwei neue Leseclubs der Stiftung Lesen im Großraum Köln-Bonn einrichten und damit einen weiteren kleinen Schritt machen, um allen Kindern gute Bildung zu gewährleisten. Wir danken allen, die dazu beigetragen haben.“ 
In jedem der 18 Flights mit drei oder vier Spielern war Prominenz dabei – zum Beispiel Henning Krautmacher, Bernd Stelter, Matthias Scherz, Thomas Allofs und Janus Fröhlich. Zur Startgebühr konnten zudem durch eine Tombola und zusätzliche Spenden Gelder für die Leseclubs gewonnen werden.
Über Leseclubs
Im Mittelpunkt der Leseclubs der Stiftung Lesen aus Mainz steht die spielerische Beschäftigung mit verschiedenen Lesemedien, ohne Leistungsdruck und in freizeitorientierter Atmosphäre. Ziel dieses Angebots ist es, Kindern und Jugendlichen, die normalerweise weniger gern lesen oder zu Hause kaum Anreiz dafür bekommen, Lesekompetenz und damit einen wichtigen Schlüssel zur Bildung zu vermitteln. Im Großraum Köln-Bonn existieren bereits 26 Leseclubs.
Über “Run&Ride for Reading”
“Run&Ride for Reading” wurde 2008 gegründet.
Die Stiftung ist eine unselbstständige Namensstiftung der Stiftung Lesen, der gemeinnützige Verein nimmt die rechtlichen Interessen der Stiftung wahr. Zum Vereinsvorstand gehören der Unternehmer Oliver Gritz, der Künstler Henning Krautmacher, der Steuerberater Klaus Grommes, der Unternehmer Markus Muhr, der ehemalige Schulrektor Manfred Brodeßer, die Unternehmerin Katja Grommes sowie der PR-Berater Heino Schütten. 

www.rideforreading.de - www.stiftunglesen.de - www.glc-badneuenahr.de

 

Musik-Paket für Marie-Kahle-Gesamtschule gesponsert

Ein großer Tag für die Bonner Marie-Kahle-Gesamtschule. Die Freude war bei der Lehrerschaft und den Kindern riesig, als die Vertreter von „City Music Bonn“ und „Hughes and Kettner“ ein umfangreiches Musik-Equipment (Foto) für die Marie-Kahle-Gesamtschule übergaben. Das Musik-Paket aus Gitarrenverstärkern und Gesangs-PA wird von der Schule zur Fortführung der Kooperation mit der Popfarm benötigt, in der 2014 das vom Familienministerium ausgezeichnete Projekt „Marie! Rockt“ entstanden ist.

Als nächstes Ziel haben sich die Schulpartner die Erarbeitung einer Eröffnungsshow für das neue Schulgebäude im Sommer 2016 unter dem Arbeitstitel „Viele Wege führen nach Bonn – Eine Revue durch 2000 Jahre und 40 Kulturen“ vorgenommen, die von den Schülern der Maire-Kahle-Gesamtschule unter anderem mit eigenen Songs gefüllt werden soll. Eine Aufgabe, die ohne modernes Equipment nicht erfolgreich durchführbar wäre. Umso froher zeigte sich darum die Schulleitung und die Geschäftsführung der Popfarm, dass man mit City Music Bonn und Hughes and Kettner profilierte private Partner als Unterstützer gewinnen konnte. Die Proben und kreativen Arbeiten können nun beginnen.

 

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro

für ein großes Sport-Schulprojekt

BR. Die VR Bank Bonn mit ihrer Stiftung, die verstärkt die Kinder und Jugend finanziell unterstützt, konnte erneut große Freude bereiten. Denn die Stiftung der VR-Bank Bonn fördert das Sportprojekt “Servatiusschule in Bewegung”, ein Projekt der Katholischen Grundschule in Bonn-Friesdorf gemeinsam mit der Offenen Ganztagsschule, das sich zum Ziel gesetzt hat, Kinder stark zu machen und ihre Fitness sowie die Lernentwicklung zu fördern.

Martin Ließem (Foto rechts) des Stiftungsvorstands und des Vorstands der VR-Bank Bonn überreichte gemeinsam mit der Marketingleiterin Erika Lägel der VR-Bank für dieses große und sinnvolle Sportprojekt zur Freude der Schulleitungen 5000 Euro. „Dieses große Projekt können wir aus schuleigenen Mitteln nicht realisieren“, sagte Schulleiterin Cordula Simon-Schlicht, „deshalb freuen wir uns riesig über die Spende der Stiftung der VR-Bank Bonn“.

„Sport und Bewegung sind von besonderer Bedeutung für die gesunde und ganzheitliche Entwicklung von Kindern“, betonte Frau Cordula Simon-Schlicht (Foto 2.v.l.). Sport fördere nicht nur die körperliche Fitness, sondern hat darüber hinaus einen positiven Einfluss auf die kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten der Kinder. „Deshalb haben wir uns zum Ziel gesetzt, Sport und Bewegung zu einem zentralen Element unserer Schulkultur zu machen“, so Simon-Schlicht weiter. Derzeit besuchen etwa 170 Kinder die Servatiusschule.

Regelmäßige Bewegungstage auf gut ausgebauten Sportstätten, auf dem Schulhof, im Wald oder während der Sommermonate, auch im Freibad, gehören zum Schulalltag, ebenso wie Bewegungsnachmittage im Ganztagsbereich und ein jährlicher Ausflugstag, wo auch die Bewegung im Vordergrund steht. Tägliche Bewegungstage sind fester Bestandteil des Unterrichts und der Hausaufgabenfreizeit, beispielsweise Flitzpausen mit definierten Auftrag (Energizer oder Brain-Gymnastik).

„Elementar wichtig ist ein bewegungsanregend gestalteter Schulhof“, ergänzte Darja Ploetz (Foto links), Leiterin der Offenen Ganztagsschule. „Mit der Umgestaltung zu einem bewegungsfreudigen Schulhof haben wir bereits begonnen“, so Ploetz weiter. So konnten bereits ein Streetballständer sowie Reckstangen montiert werden. Ein neues Klettergerüst wird in den Herbstferien aufgestellt.

„Dieses großartige Projekt hat unseren Stiftungsrat überzeugt“, berichtete Martin Ließem, Vorstand der Stiftung der VR-Bank Bonn. „Es passt hervorragend zu unserem Hauptfokus der Mittelvergabe, der auf Kinder- und Jugendprojekten im Geschäftsgebiet der VR-Bank Bonn liegt“, so Ließem weiter.

Eine Stiftung für die Menschen in der Region der VR-Bank-Filialen

Die Stiftung der VR-Bank Bonn wurde 2006 von der VR-Bank Bonn gegründet. Sie ist eine gemeinnützig anerkannte, rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts.
Die Anliegen der Stiftung leiten der Stiftungsvorstand und der Stiftungsrat. Die Mitglieder beider Gremien sind ehrenamtlich tätig. Das Stiftungskapital: eine Million Euro. Der Stiftungszweck ist breit angelegt und umfasst: Kinder- und Jugendhilfe, Alten- und Behindertenhilfe, Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst und Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen und Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege, Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen (§ 53 AO).

In den Anfängen fokussieren sich Stiftungsrat und Stiftungsvorstand auf Kinder- und Jugendprojekte. Gefördert werden ausschließlich Projekte im unmittelbaren Marktgebiet der VR-Bank Bonn.

Bonn-Duisdorfer V+R Immobilien "füttert"

den "Report-Spar-Ässel" für arme Kinder im Frauenhaus

BR. Auch in diesem Jahr, wie in den zahlreichen Jahren zuvor, wird die Redaktion Bonn-Report jeweils für jedes Kind im Haus „Maria-Königin“ in der Bonner Beethoven Straße zum Weihnachtsfest eine große Tüte packen. „Diesen Kindern, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, wollen wir mit finanzieller Hilfe einiger Sponsoren/Privatpersonen und der BR-Redaktion Freude bereiten“, betont Chefredakteur des Bonn-Reports, Manfred Rademacher.

Sein Grundsatz: “Schenke anderen Menschen Freude, denn Freude freut!“, ist bei ihm bereits in jungen Jahren ein wichtiges Thema gewesen. Rademacher betont: „Wenn alle Bürgerinnen und Bürger, denen es gut geht, etwas für arme Kinder übrig hätten, dann würde mit Sicherheit der Prozentsatz an Kinderarmut sichtlich sinken. Es müsste dann nicht jedes fünfte Kind in der Bundesrepublik in Armut leben.“

Die Freude ist immer wieder groß in der BR-Redaktion, wenn sich unsere Leserinnen und Leser bereit erklären, unseren „Spar-Ässel“ zu füttern. Bei dieser Aktion für die armen Kinder ist jeder Euro wichtig. Jede Spende kommt eins zu eins den Kindern zugute. Bearbeitungsgebühren und Gelder aus dem Ässel für Benzinkosten und sonstige Kosten von den Spendengeldern abkassieren, wie beispielsweise bei den großen TV-Spendenaktionen, wo nicht selten Prominente aus dem Spendentopf ins Ausland fliegen, sich mit armen Kindern ablichten lassen, das gibt es bei der „BR-Kinder-Aktion“ nicht.

Als wir den Geschäftsführer der V+R Immobilien GmbH, Guido Tannenbaum, auf eine Spende für die armen Kinder ansprachen, zeigte sich der sympathische Bankkaufmann und Sachverständige für die Bewertung von Gebäuden & Grundstücken im BVFS e.V., sofort bereit, unsere Weihnachtsaktion für die Kinder des Frauenhauses “Maria-Königin“ mit “gebündeltem Baren“ zu unterstützen. Mit großer Freude, wie das Foto zeigt, "fütterten" Guido Tannenbaum (Foto rechts) und sein Mitarbeiter Sebastian Künzel, Diplom-Bankbetriebswirt, den „Report-Spar-Ässel“ zur Freude von Manfred Rademacher reichlich. Die Bonn-Report-Redaktion bedankt sich auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die tolle Spende.                                                                                        Foto: M.Rademacher

 

Dazu schreibt Günther Klapper in seiner Mail: Hallo Herr Tannenbaum,

auf der Spendenseite des Bonn-Reports online las ich kürzlich, dass Sie für die Kinder des Frauenhauses gespendet haben. 
Meine Freunde und ich sind sehr begeistert von Ihrer guten Tat! Sie waren Gesprächsthema in unserem großen Kegelclub.
Wir haben mit Herrn Rademacher gesprochen, der uns aber aus bestimmten Gründen Ihren Spendenbetrag nicht nennen wollte. Aber ich gehe mal davon aus, dass Sie tief in die Tasche gegriffen haben, denn diese armen Kinder brauchen unsere Hilfe! In früheren Jahren haben wir immer für die Kinder dort gespendet.
Ich kann nur hoffen, dass noch viele Geldspenden beim Bonn-Report eingehen, damit auch die Tüten zum Weihnachtsfest gut gefüllt werden können.
Viele Grüße nach Duisdorf
von Günther Klapper

 

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro für Jugendzentren

Foto: Manfred Rademacher

MRad. Wie vom Stiftungsvorstand und Vorstand der VR-Bank Bonn, Rainer Jenniches (Foto rechts), bei der 5000-Euro-Schecküberreichung das Jugendzentrums „Kick-Jugendcafé“ in Alfter, im Beisein des Leiters der VR-Bank-Filialen Alfter, Witterschlick und Oedekoven, Georg Bouß (Foto links), zu hören war, stehen immer wieder die Kinder- und Jugendprojekte bei der VR-Bank-Stiftung im Vordergrund. Die VR-Bank-Stiftung hat sich längst einen guten Namen gemacht und ist aus dem Bereich der VR-Bank-Filialen nicht mehr wegzudenken.

Die Freude war bei den beiden Hauptamtlichen, Udo Brüsselbach (Foto 2.v.l.) und Kathrin Botz (Foto 3.v.l.), der Jugendzentren „Kick-Jugendcafé“ und „Jump“ in Alfter und Witterschlick, die sich in der Trägerschaft des katholischen Kirchengemeindeverbandes Alfter befinden sowie auch bei den Kindern, riesig. Denn diese vorbildlich geführten Jugendzentren bieten ein umfangreiches Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche ab sieben Jahre.

Udo Brüsselbach, nunmehr 14 Jahre in Aktion der beiden Jugendzentren, sagte in einem kurzen Bonn-Report-Interview, dass inzwischen rund 100 Veranstaltungen über die Bühne gegangen seien.

Die 20 Kinder sind bei Udo Brüsselbach und seiner Kollegin Kathrin Botz in bester Obhut. Die beiden sympathischen Pädagogen bieten ein riesiges Programm. Die Palette ist breit gefächert: Sie reicht von der Betreuung der offenen Kinder- und Jugendbereiche mit unterschiedlichen Schwerpunkten, wie beispielsweise der Ferienaktionen in den Oster-, Sommer- und Herbstferien, Kinder- und Jugendzirkus, allgemeine Mädchen- und Jungendarbeit, Berufsorientierung, Beratung in schwierigen Lebenssituationen, Medienpädagogik und Theaterworkshops in den Herbstferien. Nicht zu vergessen ist der Theaterworkshop in der ersten Herbst-Ferienwoche vom 5.10. bis 9.10.2015. Zum ständigen Angebot zählen: Brett- und Gesellschaftsspiele, Billard, Nintendo Wii, drei Computerplätze mit Internetanschluss, Kicker sowie auch ein kleines Bistro mit Imbiss-Angebot. Aber auch die Freizeiten außerhalb von Alfter seien sehr gefragt, wie von Udo Brüsselbach betont  wurde, wo dann auch das Handy oder auch das Smartphone der Kinder und Jugendlichen daheim bleiben muss. „Und das klappt vorzüglich“, so Brüsselbach.

Vom Bonn-Report nach einem besonderen Wunsch befragt, meinte der Freizeitpädagoge Brüsselbach: „Ich wünsche mir ganz viele Kinder und Jugendliche hier“. Brüsselbach weiter: „Unsere Einrichtung soll dazubeitragen, dass die Kinder nicht immer die Schule im Kopf haben müssen“.

Beiden Verantwortlichen merkt man gleich an, dass sie viel Liebe in ihre Arbeit einbringen und es verstehen mit den Kinder hervorragend zu arbeiten. Sie bieten den Kindern und Jugendliche einen Raum zur freien Entfaltung. Brüsselbach betonte: „Wir sind ein sehr gutes Team, wir ergänzen uns sehr gut. Wir haben immer wieder neue Ideen. Es gibt beispielsweise eine kleine Grundgeschichte und daraus entwickeln die Kinder und Jugendlichen mit unserer Unterstützung ein Theaterstück, das dann den Eltern, Großeltern, der Familie und allen anderen vorgeführt wird“. Der Eintritt ist natürlich frei.

Internet: www.kickjump.de und www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

 

Bonner Sparda-Bank-Filialen gratulieren den Gewinnern

der „SpardaSpendenWahl“

Foto: Manfred Rademacher

MRad. „Wir begeistern uns für Kultur in der Schule“, hieß das Motto der diesjährigen "SpardaSpendenWahl". Ein Thema, mit dem der Wettbewerb auf eine überwältigende Resonanz stieß: Mehr als 400 Schulen aus Nordrhein-Westfalen nahmen an diesem Wettbewerb teil. 216.782 Internetnutzer gaben ihre Stimme für eines der Projekte ab. Die Sparda-Bank West belohnt die Gewinner mit insgesamt 300.000 Euro. 250.000 Euro verteilen sich auf die ersten hundert Gewinner, darunter das Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, das Beethoven-Gymnasium Bonn und das Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium. Zusätzliche 50.000 Euro gehen an weitere hundert Schulen, die mit einem Förderpreis ausgezeichnet werden.

Auch hier waren Schulen aus der Region erfolgreich: Die Gemeinschaftsgrundschule Montessorischule in Bonn und die Integrative Gesamtschule Oberpleis in Königswinter zählen zu den ausgezeichneten Teilnehmern der „SpardaSpendenWahl“. Die Schecküberreichung erfolgte durch den Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke (Foto 5.v..r.) in der Filiale Sparda-Carré, Wesselstraße in Bonn. „Wir gratulieren den Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet herzlich“, erklärt Peter Goeke. Banker Goeke weiter: „Das Engagement der ausgezeichneten Schüler zeigt, wie bunt das kulturelle Leben in unserem Geschäftsgebiet ist“. Das fülle den Anspruch der Genossenschaftsbank mit Leben, sich für eine vielfältige Gemeinschaft einzusetzen. Ein Schwerpunkt liege dabei auf der Kinder- und Jugendförderung: Das zeigen nicht nur die an Schulen gerichteten ersten drei Runden der „SpardaSpendenWahl“, sondern auch das von der Bank selbst konzipierte und organisierte Jugendbildungsprogramm oder etwa maßgeschneiderte Bewerbungstrainings. Anlässlich der Scheck- und Urkundenüberreichung durch Goeke konnten die Lehrer und Schüler kurz ihre Projekte vorstellen.

Und hier die ausgezeichneten Schulen aus Bonn und der Umgebung auf einem Blick: Platz 11: Konrad-Adenauer-Gymnasium Meckenheim, Projekt: Musical Family Affairs, Gewinn: 3.500 Euro. Platz 42: Beethoven-Gymnasium Bonn, Projekt: Fortsetzung des aktuellen Musicals „Vielfalt kulturellen Lebens“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 52: Ernst-Moritz-Arndt-Gymnasium, Projekt: DIE VERWANDLUNG – Theaterstück zum Thema Leistungsdruck, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 56: Tannenbusch Gymnasium Bonn, Projekt: Theater AG am TABU, Gewinn: 2.000 Euro, Platz 65: CJD Christophorusschule Königswinter, Projekt: Zirkus AG, Gewinn: 2.000 Euro, Förderpreis: GGS Montessorischule Bonn, Projekt: Chor, Gewinn: 500 Euro. Förderpreis: Integrative Gesamtschule Oberpleis, Projekt: Tanztheater-AG, Gewinn: 500 Euro.

 

 Bonner VR-Bank-Stiftung unterstützt das Beethoven-Haus

MRad. Wie vom Direktor des Bonner Beethoven-Hauses, Malte Boecker, zuhören war, werden für die „Grundschulveranstaltungen keine nennenswerte Eintrittsgelder genommen, damit die Angebote auch von allen Kindern wahrgenommen werden können“. Direktor Boecker sprach auch das Künstlerhonorar sowie auch den weiteren Aufwand, der vom Beethoven-Haus finanziert werden muss. Daher ist er überaus dankbar, dass die Stiftung der VR-Bank Bonn dieses Projekt der Grundschulveranstaltungen des Beethoven-Hauses in diesem Jahr großzügig unterstützt.

Stiftungsratsvorsitzende, Dr. Monique Rüdell (Foto), betonte, dass der Stiftungsrat von diesem besonderen Projekt begeistert war und so mit der Spende von 3000 Euro “ein wenig zum Gelingen dieser Konzertreihe beitragen“ kann. Gemeinsam - mit großer Freude - überreichten Frau Dr. Monique Rüdell sowie auch der Stiftungsvorstand, Rainer Jenniches (Foto links), den Scheck an Direktor Malte Boecker des Bonner Beethoven-Hauses (Foto rechts).

Was hier im Beethoven-Haus im wahrsten Sinne des Wortes über die Bühne geht, ist von besonderer Qualität, die sich sehen lassen kann. Denn alle Welt spricht von Bildung! Und das Beethoven-Haus praktiziert sie, zusammen mit Bonner Schulen. Die Einrichtung sieht die Veranstaltung für die Grundschulen als eine wichtige Möglichkeit an, den Kindern auf spielerische und kindgerechte Art klassischer Musik und die entsprechende Kultur zu vermitteln. Mit diesen Einladungen der Grundschulklassen werden auch Kinder erreicht, die vom Elternhaus in dieser Richtung keinerlei Berührung haben, nicht geprägt werden. Durch die Aufführungen in besonderer Atmosphäre des Kammermusiksaals des Beethoven-Hauses wird bei den Kindern ein nachhaltiges Erlebnis hinterlassen. „Das war prima“, meinte ein kleiner Junge beim Verlassen des Saales, und andere fanden die Vorführung „cool“ und „super“. Die knappe Stunde eines kleinen Musikstücks und viel Lehrreichem über das Leben von Franz Schubert begeistert immer wieder die kleinen Gäste. Die bekannten Lieder, wie das Lied von der „Forelle“ oder des „Heiderösleins“, die sie bereits im Schulunterricht einstudiert haben, konnten sie voller Begeisterung mitsingen.

Es ist schon eine besondere Leistung des Beethoven-Hauses, die rund 1200 Bonner Grundschüler der Klassen zwei bis vier eingeladen und sie begeistert zu haben. Die großen namhaften Künstler: Schauspieler, Dirigent und Pianist, Andreas Peer Kähler, mit seinem Violoncello- und Barockcello-Musikerkollegen, Martin Seemann, und 1. Tenor Ralph Eschrig, nehmen gemeinsamen die Kinder mit auf eine Reise nach Wien - wie vor 200 Jahren.

Ein großes Kompliment an alle beteiligten Künstler dieses Kinder-Projektes. So auch an Ursula Timmer-Fontani, Leiterin des Kammermusiksaals und Kommunikation, und Dr. Martella Gutierrez-Dehnhoff, Leiterin des Kammermusiksaals und Pädagogik, die bei den großen Besuchergruppen alle Hände voll zu tun haben. Und nicht zuletzt an den Direktor des Beethoven-Hauses, Malte Boecker.                                                                       

       Foto: Manfred Rademacher

Insgesamt 19 Kinder und Jugendliche durch

Bonn-Report-Aktion beschenkt

MRad. Dank einiger Unterstützer können wir seit einigen Jahren für die Kinder des öffentlichen Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße für die Kinder große Weihnachtstüten packen. Diesmal haben uns mit „gebündeltem Baren“ zur Seite gestanden, uns unterstützt, und zwar die Sparda-Bank Bonn, VR-Bank Bonn, der Stiefelclub Bonn-Duisdorf, Buchautor Walter Bonerath, Compu Loft GmbH, Heilpraktikerin Marion Lee, einige Privatspender und natürlich haben wir von der BR-Redaktion die gespendeten Beträge kräftig aufgestockt, so dass wir Kindern und Jugendlichen mit einer großen, gutgefüllten Weihnachtstüte Freude bereiten können.

Insgesamt haben wir für 19 Kinder/Jugendliche, im Alter von sechs Monaten bis 17 Jahre, dem Alter entsprechend, große Weihnachtstüten gepackt. Neben Einkaufsgutscheinen, Bekleidung, Spielzeug, MP3-Player, Radios, Büchern und anderen Geschenken, haben wir natürlich auch einige Süßigkeiten in die Weihnachtstüte hineingetan. Wir haben jeden einzelnen Cent, den wir als Spende erhalten haben, für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, in Ware und Einkaufsgutscheine umgesetzt. Für einen kleinen Rest des Geldes, haben wir Zahnbürsten und Zahnpasta für das Frauenhaus eingekauft, die, wie wir von Frau Bergmann gehört haben, immer gebraucht werden. Somit ging kein Cent in irgendwelche Verwaltungskosten, wie es bei anderen Spendenaktion nicht selten der Fall ist. Wo sogar von Spendengeldern sogenannte Prominente in die Dritte Welt Reisen und sich von TV-Teams ablichten lassen.

Die Leiterin des Frauenhauses, Elisabeth Bergmann, zeigte sich sehr erfreut über diese Spendenaktion der Bonn-Report-Redaktion. Sie ließ uns wissen, dass sie sich mit dieser beachtlichen Spende das Frauenhaus für die Kinder keine weitere Gedanken machen müsse.

 

VR-Bank-Stiftung spendet zur Freude des

Vereins „Hilfe für Psychisch Kranke“ erneut „gebündeltes Bares“

MRad.  Immer dann, wenn die Stiftung der VR-Bank Bonn „gebündeltes Bares“ ausschüttet, dann gibt es stets freudige Gesichter aller Beteiligten, wie in diesem Fall bei der 5000-Euro-Spenden-Übergabe an den Verein „Hilfe für Psychisch Kranke Bonn/Rhein-Sieg“ in der VR Bank-Zentrale in Duisdorf. Der Verein hat 130 Mitglieder.

Uwe Flohr, stellvertretender Vorsitzender des Vereins Hilfe für Psychisch Kranke bedankte sich nach der Scheckübergabe herzlich bei Dr. Monique Rüdell (Foto links), der Stiftungsratsvorsitzenden der Stiftung der Bonner VR-Bank, sowie auch bei der Marketingleiterin und Pressesprecherin der VR-Bank, Erika Lägel (Foto rechts). Wie sagte doch Uwe Flohr freudig: „Ohne diese Unterstützung könnten wir unsere Projekte gar nicht durchführen.“

Das Projekt „Seele trifft auf Schule“ des Vereins habe den Stiftungsrat sehr beeindruckt und natürlich überzeugt, ließ Frau Rüdell wissen. Denn seit 2008 hat die VR-Bank die Stiftung mehrmals mit finanziellen Mitteln aus der Stiftung diese ausgewöhnliche Vereinsleistung unterstützt. Das freut den stellvertretenden Vorsitzenden Flohr ganz besonders. Denn der Verein lebt nur von Spenden, er erhält keine Zuschüsse der Stadt oder sonst irgendwo her.

Wie weiter von Flohr zu hören war, bietet der Verein das Projekt „Seele trifft auf Schule“ bereits seit 2002 Schulen in Bonn und in der Region Rhein-Sieg Jugendlichen und Lehrern an, primär an Schüler und Lehrer von weiterführenden Schulen in der Region Bonn. Im fast monatlichen Rhythmus übernehmen Angehörige und Fachleute die Aufgabe das Wissen über psychische Erkrankungen zu vermitteln. Dabei werden konkrete Tipps für den Umgang mit Betroffenen und thematisieren den Zusammenhang zwischen Suchtmittelkonsum und dem Auftreten von psychischen Erkrankungen. Ziel sei es, Vorurteile abzubauen und über Möglichkeiten moderner Therapien, vorbeugende Maßnahmen und Hilfsangebote zu informieren.

Die von Frau Rüdell zu hören ist, hat sich die Stiftung “regelmäßig über den Projektverlauf und auch Projekterfolg informiert. Die Stiftungsräte haben sich nun entschlossen, diese wichtige und ehrenamtliche Aufklärungsarbeit weiterhin zu fördern. „Die finanziellen Stiftungsmittel“, so Uwe Flohr, “ werden vorwiegend für die Überarbeitung und Neuauflage einer begleitenden Informationsbroschüre verwendet.“ Diese Broschüre beinhaltet Fachbeiträge von Fachleuten, Betroffenen und Angehörigen.

Uwe Flohr, ein Mann der Taten, mit jahrelanger Erfahrung, der mit einem fantastischen Engagement ans Werk geht, wird niemals müde, so könnte man annehmen. Denn in seinem Ausblick für das Jahr 2015 und 2016 sagt er: “Bis Ende 2015 werden wir zwölf Veranstaltungen in den Schulen der Region Bonn durchführen. Sechs Veranstaltungen für 2016 sind schon terminiert. Im ersten Quartal 2016 finden dann die ersten Fortbildungsveranstaltungen für die Schulsozialarbeiter der Stadt Bonn und des Rhein-Sieg-Kreises statt. Damit schließt sich der Kreis der wichtigen Zielgruppen und Multiplikatoren für dieses Projektes.“

Bereits im Jahr 2014 wurden elf Veranstaltungen mit rund 672 Personen durchgeführt. Von Beginn des Jahres 2002 bis 2014 wurden insgesamt 71 Veranstaltungen für rund 4057 Personen in der Region Bonn realisiert.

Eigentlich nicht verwunderlich, dass der Verein Hilfe für Psychisch Kranke mehrfach ausgezeichnet wurde.

Wir von der Bonn-Report-Redaktion sagen: à la bonne heure, Herr Flohr! Und sind der Meinung, dass dieser Verein einfach aus Bonn und Rhein-Sieg nicht mehr wegzudenken ist! Wie auch die VR-Bank-Stiftung!

Einen Videoclip: Uwe Flohr im Gespräch finden Sie hier ...

 

 

 

      

"Alte Apotheke" Bad Godesberg spendet für Hospizverein

 

Zum 175. Jubiläum der bekannten „Alten Apotheke“ in Bad Godesberg hat das Apotheken-Team bei einer Tombola Regenschirme verkauft. Dabei kam der stolze Betrag von 1.500 Euro zusammen, der vom Leiter der Apotheke, Stefan Fröhling, an den Hospizverein Bonn e.V., zur großen Freude von Ines Baltes (Foto rechts) und Koordinatorin des Hospizvereins Bonn, und Susanne Gundelach (Foto links), Vorstand für Kultur und Öffentlichkeitsarbeit, überreicht wurde.

Das Apothekenteam und sein Leiter Stefan Fröhling unterstützen die Hospizbewegung aus vollem Herzen. Bei der Spendenübergabe wurden aktuelle Fragen über Leben und Tod, die Schwierigkeiten über ein selbstbestimmte Leben und Sterben, aber auch die einfühlsame Begleitung von Sterbenskranken und ihren Angehörigen beschrieben.

Übrigens: Der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten können; auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Dies ist das Ambulante Hospiz (Ambulanter Hospizdienst).

Diese Hilfen sind für Sie kostenlos. Im ambulanten Hospiz Rufnummern: 62 90 69 00 und 20 76 876. sind z.Zt. rd. 50 Personen ehrenamtlich tätig.

Spenden werden auf das Konto bei der Sparkasse Köln Bonn: DE 39 3705 0198 0002 2535 08 erbeten.

Über neue Mitglieder freuen wir uns besonders, der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße. Darüberhinaus ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am Waldkrankenhaus.

Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen.

Bis zuletzt auch teilzuhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen entspricht der hospizlichen Leitidee: Leben bis zuletzt – In Würde sterben. 

                                                            

 VR-Bank Bonn spendet 5000 Euro für den Förderverein

zur Aus- und  Weiterbildung im Obstbau

 

Es gibt in Deutschland wenige Auszubildende der Fachrichtung Obstbau. Die Ausbildung dieser Fachrichtung konzentriert sich auf nur drei Zentren: Das „Alte Land“ bei Hamburg, den Bodensee und hier in unserer Region. Der Unterricht am Berufskolleg in Bonn-Duisdorf findet statt sowie im Kompetenzzenrum für Gartenbau in Klein-Altendorf.

„Für die jungen Auszubildenden bedeutet dies aber häufig sehr lange Anfahrten“, erläutert Dr. Andreas Mager, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins zur Aus- und

Weiterbildung im Obstbau. Die weitesten Anreisen erfolgen aus dem mittleren Rheinland-Pfalz, Nord-Hessen oder Westfalen sowie auch vom Niederrhein. Laut Dr. Mager wurde der Förderverein deshalb gegründet, damit die Kosten nicht alleine von den Betrieben oder gar von den Auszubildenden getragen werden müssen. Der Förderverein gewähre Zuschüsse zu den Fahrtkosten, Übernachtungskosten und sonstigen Aktivitäten in der Ausbildung.

„Als wir erfuhren, dass die Auszubildenden bislang in gemischten Gärtnerklassen unterrichtet wurden und Mittel fehlten, gesonderte Obstfachklassen einzurichten sowie die damit verbundenen Kosten zu finanzieren, hat sich unsere Stiftung entschlossen zu helfen“, betonte Rainer Jenniches des Stiftungsvorstands der VR-Bank Bonn. Die Stiftung gewähre für die Dauer von fünf Jahren 1.000 Euro jährlich. „Mit diesen Mitteln wird unsere Arbeit sehr erleichtert“, freute sich Dr. Mager im Kreise von 25 Auszubildenden der Fachklasse Gartenbau.

Die Stiftung der VR-Bank Bonn wurde 2007 gegründet und hat in diesen Jahren zahlreiche Projekte im Geschäftsgebiet der VR-Bank Bonn gefördert. Der Hauptfokus liegt derzeit auf Kinder- und Jugendprojekten.

Foto v.l.: Rainer Jenniches (Stiftungsvorstand),  Dr. Andreas Mager (Stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins zur Aus- und Weiterbildung im Obstbau), Benedikt Mager, Constantin Meller, Alexander Briesch, Julian Schäfer (Auszubildende im Obstbau)  und Ingrid Schäfer, Klassenlehrerin.

www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

  

Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club überreicht einen Scheck in Höhe

von 530 Euro an die Astrid-Lindgren-Schule

Von Manfred Rademacher

Nicht selten hat der Bonn-Duisdorfer Stiefel-Club von sich reden gemacht. Er gehört zu jenen Vereinen, der sich im Ortsgeschehen und über die Grenzen Duisdorfs hinaus mit einigen Hilfsaktionen seit vielen Jahren im Vordergrund steht. Er bringt sich stark im Ortsgeschehen ein. Das Anliegen der Stiefelbrüder ist seit jeher da zu sein für die Kinder und Jugendlichen.

Als sich die Bonn-Duisdorfer Vereine: der Spielmannszug Rot-Weiß, der Musikverein, die Freiwillige Feuerwehr und der Radsportverein zusammentaten, um das traditionelle Oktoberfest in Duisdorf durchzuführen, da war der Stiefel-Club sofort dabei. Aus dem Reinerlös erhielt der Stiefel-Club 530 Euro für eine eine gute Tat im Ortsgeschehen. Für den Vorstand des Vereins, mit Lambert Berg (Foto ganz rechts) an der Spitze, gab es keine Frage: das Geld geht an die Bonn-Duisdorfer städtische Förderschule mit dem Schwerpunkt Sprache, an die Astrid-Lindgren-Schule. Denn dort stand und steht noch immer der Stiefel-Club vor einigen Jahren beim Aufbau einer Schulbibliothek finanziell und materiell unterstützend zur Seite.

Sonderschulrektorin Ursula Timmermann (Foto 2.v.l.) und Konrektorin Claudia Eiba (Foto 4.v.l.), beide zeigten sich hellauf begeistert von der 530-Euro-Spende der Stiefel-Club-Abordnung, die vom Förderverein der Schule mit 100 Euro aufgestockt wurde. Aber nicht allein das Lehrerkollegium zeigte sich erfreut über die große Finanzspritze, sondern auch die Kinder der Schule. Von diesem Geld wurden verschiedene Spielmaterialien angeschafft, wie Bälle, Seilchen, Frisbees, Bücher und auch Software für die Lernwerkstatt der Klassenstufen ein bis vier.

Der 1. Vorsitzende des Fördervereins der Schule, Dr. Jürgen Römer (Foto 2.v.r.), schloss sich des Dankes an und betonte: „Wir freuen uns über die Spende des Stiefel-Clubs außerordentlich, die unterstützt und dazu beiträgt, dass diese Kinder hier, sozusagen den Rahmen für das Lernen in einer besonderen Weise für das motorische Lernen, auch für die Pausengestaltung mit den Bällen. Hier an dieser Schule ist das Lernen nicht nur das Lesen, Rechnen und Schreiben, sondern lernen bedeutet eben alle Ebenen anzusprechen. Was ganz besonders wichtig ist, da wir Kinder mit einer Sprachbehinderung haben. Und auf diese Art und Weise trägt die Förderschule dazu bei, dass diese Kinder auch wieder zurückgeschult werden, eine Zukunft in den weiterführenden Schulen bekommen.“ Jürgen Römer betonte weiter, dass man sich bei einer solchen Schule keine Sorgen zu machen brauche. Dabei hob er die „gute Direktorin“, Frau Timmermann, und die „gute Konrektorin“, Frau Eiba, sowie die gesamte Lehrerschaft hervor. Auch die gute Zusammenarbeit zwischen der Schulleitung und des Fördervereins stellte Römer heraus. „Unser oberstes Ziel ist die Förderung der Kinder. Sie stehen bei uns im Fokus. Wir bemühen uns immer darzustellen, dass unsere überregionale Förderschule hier in Duisdorf ist. Die Duisdorfer weisen uns nicht ab, sondern nehmen uns herzlich auf in die Gemeinde. In meiner Funktion als Prinz Karneval konnte ich feststellen, wie engagiert das Dorf hier ist“, sagte abschließend Dr. Jürgen Römer des Fördervereins der Schule.

Bonn-Report-Web-Radio hier ...

 

Mitarbeiter der Thalia-Buchhandlung spenden für Bonner Hospizverein

 

Acht engagierte Mitarbeiterinnen der Bonner Thalia Buchhandlung im Metropol haben nach Dr. Oetker Rezepten Kuchen gebacken. Gegen eine kleine freiwillige Spende für den Hospizverein Bonn  e.V. wurden die Leckereien den Kunden der Buchhandlung angeboten.

Dem Engagement der Mitarbeiterinnen und der Großzügigkeit vieler Kunden ist es zu verdanken, dass 326 Euro für den Hospizverein Bonn zusammengekommen sind. Diese Spende wurde von Stefanie Willaredt (Filialleiterin der Thalia Buchhandlung im Metropol, stellvertretend für das Thalia-Team in den neuen Räumlichkeiten des Hospizvereins an Susanne Gundelach (Foto, links) des Hospizvereinsvorstand überreicht.

 

 

 

Martin Ließem des Stiftungsvorstands der VR-Bank überreichte

Dr. Ammermüller einen Scheck über 10.000 Euro

Inzwischen hat sich die VR-Bank mit ihrer Stiftung im Bonner Bereich einen großen Namen gemacht. Immer wieder ist aus der Bevölkerung zu hören, dass die VR-Bank zu jenen Geldinstituten zähle, die ein großes “Spendenherz” habe.

Oftmals haben wir über die guten Taten der Bank berichtet, egal, ob es in der Alten- und Behindertenhilfe, im Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst, Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen, Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege sowie Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen war.

Diesmal hatte Martin Ließem (Foto links) des Stiftungsvorstands der VR-Bank einen in der Höhe beachtlichen Scheck dabei. „Als wir erfuhren, dass zur Kostendeckung noch eine Summe von 10.000 Euro fehlte, hat sich die Stiftung der VR-Bank Bonn zur schnellen Hilfe entschlossen“, sagt Stiftungsvorstand Martin Ließem.

„Die VR-Bank Bonn, deren Godesberger Wurzel die ehemalige Bad Godesberger Kreditbank ist, fühlt sich den Anliegen von Bad Godesberg nach wie vor sehr verbunden“, erklärt Bankvorstand Ließem, der auch in Bad Godesberg lebt.

Die Umbauarbeiten sind nun fertig und die feierliche Einweihung kann am Pfingstsamstag stattfinden.

Wie von Martin Ammermüller (Foto rechts), Vorsitzender des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte, zu hören ist, sei die “Draitschquelle ist das wichtigste Wahrzeichen für die Entwicklung von Bad Godeserg”. Der Trinkpavillon und das Gelände der Draitschquelle ließ bislang nur nur wenig von der seinerzeitigen Herrlichkeit der Anlage, die auf eine 225-jährige Geschichte zurückblickt, erahnen.

Der Verein für Heimatpflege hat sich ehrenamtlich der Aufgabe gewidmet, das Gelände rund um die Draitschquelle neu zu gestalten und zu verschönern.

„Während der Baumaßnahme an der alten Hangmauer stellte sich unerwartet heraus, dass sämtliche zugemauerte und in Vergessenheit geratene Schmuckfelder aus dem Jahre 1873 sowie eine in der Mitte befindliche Nische erhalten waren, die Mauer aber sehr marode war“, erklärte Dr. Ammermüller. Somit dauerte die Sanierung nicht nur deutlich länger, sondern die kalkulierten Finanzierungskosten stiegen von 70.000 auf 120.000 Euro. Die Finanzierung erfolgte aus Eigenmitteln des Vereins sowie aus Spendengeldern.

www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de  - www.vhh.badgodesberg.de

 

Liqui Moly spendet für arme Kinder

Von Manfred Rademacher

Seit einigen Jahren arbeite ich als Journalist mit dem Chef der bekannten Ölfirma Liqui Moly, Ernst Prost, zusammen. Der sympathische Firmenchef hat immer ein offenes Ohr für die Schwachen dieser Gesellschaft. So hat er beispielsweise auf Anfrage hin im Jahr 2012 eine große Spielzeugsendung (fernsteuerbare Tourenwagen) als Spende für die Kinder, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, zur Verfügung gestellt.

Auch in diesem Jahr hat es sich Ernst Prost nicht nehmen lassen und mir erneut für die armen Kinder ein hochwertiges Spielzeug als Spende übersenden lassen. Diesmal waren es zehn fernsteuerbare Hubschrauber.

Die Freude war bei der Leiterin des Bonner Frauenhauses, Elisabeth Bergmann (Foto), riesig, als wir ihr vier Spielzeug-Hubschrauber überreichten. Sie wolle den Kindern zum Geburtstag mit diesem tollen Spielzeug eine große Freude bereiten, so Frau Bergmann. Sechs weitere Hubschrauber wurden an arme Kinder verschenkt, wo beispielsweise die allein erziehende Mutter mit viel Mühe ihr Kind großzieht. Aber auch die Kinder von Hartz IV-Empfängern und von Kriegsflüchtlingen aus Syrien wurden mit diesem großartigen Geschenk von Liqui Moly bedacht.

Der Firma Liqui Moly, insbesondere dem Chef, Ernst Prost und allen Beteiligten dieser Spendenaktion, sagen wir allesamt aus der Bonn-Report-Redaktion ein herzliches Dankeschön!

 

Dauerunterstützung in Höhe von insgesamt 38.000 Euro
Sparda-Bank unterstützt die Theatergemeinden in Bonn und Köln mit 8.000 Euro

 

 

Die Sparda-Bank in Bonn und Köln spendet 8.000 Euro an die Theatergemeinden Bonn und Köln. Peter Goeke, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, und Ralf Görres, Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Köln, überreichten die Spende an Dr. Elisabeth Einecke-Klövekorn, Vorsitzende der Theatergemeinde Bonn, Franz-Josef Knieps, Vorsitzender der Theatergemeinde Köln, sowie Norbert Reiche, Geschäftsführer der Theatergemeinden Foto).

Die Genossenschaftsbank unterstützt die Organisationen im Rahmen einer Kooperation bis 2018 mit insgesamt 38.000 Euro. „Die Sparda-Bank kooperiert bereits seit mehreren Jahren mit den Theatergemeinden Bonn und Köln. Mit dieser langfristigen Unterstützung möchten wir besonders die Jungen Theatergemeinden fördern“, erklärt Ralf Görres.
Für die Vertriebsleiter der Sparda-Bank, Peter Goeke und Ralf Görres, ist die Unterstützung der Theatergemeinden Bonn und Köln eine Selbstverständlichkeit. „Als Genossenschaftsbank vor Ort sind wir den Bürgern einfach verpflichtet. Die Organisationen leisten eine wichtige Arbeit, daher geben wir gerne finanzielle Hilfe“, so Peter Goeke. 

Die Spenden der Sparda-Bank West stammen aus den Reinerträgen des Gewinnsparens. Von jedem Gewinnspielanteil über 1,25 Euro stehen 31,25 Cent für gemeinnützige und wohltätige Zwecke in den Bereichen Soziales, Sport, Kunst und Kultur im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West zur Verfügung. Kunden, die Gewinnsparlose zum Preis von jeweils 5 Euro erwerben, sparen 3,75 Euro und setzen 1,25 Euro ein, um attraktive Preise zu gewinnen und über die Reinerträge des Gewinnsparens Gutes zu ermöglichen.

 www.sparda-west.de

VR-Bank-Stiftung spendet 5000 Euro

für den Kunstrasenplatz des FC Rot-Weiß Lessenich

 

Das Foto zeigt: Rainer Jenniches, Vorstand der VR-Bank-Stiftung, Andreas Schmich 2. Vorsitzender des FC Rot-Weiß Lessenich, Dr. Ralph Unger, stellvertretender Stiftungsratsvorsitzender, Dr. Marco Jost, 1. Vorsitzender des FC Rot-Weiß Lessenich und Guido Bertram, Firmenkundenberater der Bonner VR-Bank, bei der Scheckübergabe von 5000 Euro (v.l.).

 

MRad. Wie vom Vorstand der Bonner VR-Bank, Rainer Jenniches, zu hören war, fördere seit 2007 die Bonner VR-Bank-Stiftung zahlreiche Projekte. Mit einem Stiftungskapital von einer Million Euro wurde diese von der Bevölkerung hochgeschätzte Einrichtung der Bank ins Leben gerufen.

Die Palette der Förderung ist weit gefächert: Alten- und Behindertenhilfe, Öffentliches Gesundheitswesen, Musik, Kunst, Kultur, Sport, Bildung, Wissenschaft, Wohlfahrtswesen, Wohlfahrtspflege, Heimatpflege, Naturschutz- und Landschaftspflege sowie Unterstützung von hilfsbedürftigen Personen. Jenniches betont immer wieder, dass „vorwiegend der Kinder- und Jugendbereich“ mit finanzieller Unterstützung bedacht werde.

Diesmal konnte sich der große Bonner Verein, FC Rot-Weiß Lessenich, freuen und sich glücklich schätzen, denn er erhielt eine Spende von 5000 Euro für den fast fertig gestellten Kunstrasenplatz im Bonner Logsweg. Dieses Projekt ist nicht ganz billig. Es soll sich insgesamt auf rund 510.000 Euro für die gesamte Sportplatzanlage belaufen. Bisher seien rund 100.000 Euro in Eigenleistung aufgebracht worden. Der 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. Marco Jost, hob die großartige Eigenleistung des Vereins hervor und sprach dem Vorsitzenden der VR-Bank-Stiftung, Rainer Jenniches, einen besonderen Dank für die „großzügige Spende“ der VR-Bank-Stiftung aus, die eine „immense Hilfe“ darstelle.

Der Projektstart im Jahr 2012, mit anschließend Verzögerungen, konnte im Jahr 2014 endlich begonnen werden. Der 2. Vorsitzende, Andreas Schmich, zeigte sich nicht allein über die großzügige Spende begeistert, sondern auch über die baldige Fertigstellung des Kunstrasenplatzes. “Unseren Eröffnungstermin am 20. Juni können wir auf jeden Fall halten“, meinte Schmich zuversichtlich.

Wir sprachen mit verschiedenen sportbegeisterten Fußballfans über die neue Sportanlage in Bonn-Lessenich: Sie alle waren hellauf begeistert und sagten, dass nun endlich dieser Hartplatz verschwunden sei, wo man sich doch leicht als Spieler verletzt habe. Hinzu komme, dass bei starken Regenfällen die Hart-Fußballplätze kaum zu bespielen seien. Eine ältere Frau meinte, die aufmerksam die Presseberichterstattung verfolgt, auf unsere Befragung hin, dass sich hoffentlich noch mehr solche Banken finden und spenden, damit der Lessenicher Sportverein schnell von seinen Schulden los komme.  

http://www.stiftung-der-vr-bank-bonn.de

 

Gastronomen und Hoteliers laden Flüchtlinge zum Speisen ein

Mit einer besonderen Initiative der Bezirksbürgermeisterin, Simone Stein-Lücke, zeigen die Bad Godesberger Gastronomen und Hoteliers ihre Solidarität mit den im Stadtbezirk lebenden Flüchtlingen. Unter dem Motto "Good Godesberg" laden sie Flüchtlinge zu einem Essen in Hotels und Gaststätten ein.

Den Auftakt der Kampagne macht jetzt das Restaurant "Godesburger". Hier werden rund 30 Flüchtlinge zu Gast sein und herzlich bewirtet. Damit geht in Bad Godesberg ein bundesweites Modellprojekt an den Start. "Über Essen und Gastfreundschaft erschließt sich die Kultur eines Landes. Wir wollen zeigen, dass bei uns im Stadtbezirk Menschen, die in Not zu uns kommen, willkommen sind", so Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke.

Weitere interessierte Gastronomen, aber auch Träger freier Wohlfahrtsverbände, Caterer, Kantinenbetreiber und Vereine, die an der Kampagne mitwirken möchten, werden gebeten, sich unter E-Mail: bbm.simone.stein-luecke@bonn.de oder Tel.: 0228 - 77 31 82, zu melden. 

 

                                                                      Eine 500-Euro-Finanzspritze von der

Sparda-Bank fürs Frauenhaus

 

BR. Die Bonn-Report-Redaktion setzt sich verstärkt für die Bedürftigen in Bonn ein. In erster Linie wird seitens der Online-Zeitung an die Kinder und die Bewohner des Bonner Frauenhauses in der Beethoven Straße gedacht, beispielsweise auch für Kinder armer Familien.

Durch die fast 40-jährige Bonner Lokalberichterstattung des Chefredakteurs des Bonn-Reports, Manfred Rademacher, wird er immer wieder um Hilfe gebeten. So konnten schon zahlreiche Hilfsaktionen in finanzieller Art, aber auch an Sachspenden für das Frauenhaus realisiert werden.

Auch in diesem Jahr wird erneut für die Kinder des Frauenhauses zum Weihnachtsfest eine Geschenk-Aktion durchgeführt. Für diese Unternehmung wird natürlich der eine oder andere Euro benötigt.

Als von unserer Redaktion der Vertriebsleiter der Bonner Sparda-Bank, Peter Goeke, angesprochen wurde, kam von dem sympathischen Banker direkt "grünes Licht": Die Sparda-Bank spendet einen Betrag von 500 Euro für das Bonner Frauenhaus. Über eine "Vorauszahlung" von Peter Goeke freute sich nicht allein die Report-Redaktion, sondern auch der Duisdorfer-Spar-Ässel (Foto).

Die Sparda-Bank stellt jährlich rund 60.000 Euro für verschiedene Projekte in Form von Spenden zur Verfügung. Es werden verschiedene Institutionen von der Bank unterstützt und gefördert, insbesondere wird mit großem Augenmerk erfreulicherweise an die Jugend gedacht.

Vertriebsleiter Peter Goeke nimmt vor der Kamera der Bonn-Report-Redaktion Stellung zu den Hilfsprojekten der Sparda-Bank. Einfach mal das Foto rechts anklicken!

 

Stiefelclub spendet für Kinder im Bonner Frauenhaus

 

 

MRad. Auch in diesem Jahr hat der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub erneut die für die Kinder des Bonner Frauenhauses seit einigen Jahren bestehende Bonn-Report-Weihnachtsaktion mit einer Finanzspritze unterstützt.

Die Spar-"Ässel" der BR-Redaktion bedankt sich beim Vorsitzenden des Vereins, Lambert Berg sowie auch bei den Steifelbrüdern ganz herzlich!

 

 

 

Heilpraktikerin Lee spendet zwei Camcorder für BR-Aktion

 

BR. Chefredakteur des Bonn-Reports online, Manfred Rademacher, kümmert sich mit seiner Familie, Freunden, guten Bekannten, Vereinen sowie mit den beiden Geldinstituten, VR-Bank Bonn und Sparda-Bank, seit vielen Jahren in bester Zusammenarbeit um Bonner Mitbürgerinnen und Mitbürger, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. In erster Linie um arme Kinder.

Durch die Kontakte zu Syrien-Flüchtlingen, zu den Frauen mit ihren Kindern im Bonner Frauenhaus und anderen sozialen Einrichtungen in Bonn, haben wir von Bonn-Report festgestellt, dass zahlreiche Kinder und Jugendliche von den Kriegseinflüssen traumatisiert sind. Sie malen Kriegsbilder und können kaum das erlebte Elend  vergessen. 

Mit unser gestarteten Foto-Aktion „Meine schönsten Fotos“ wollen wir vom Report erreichen, dass die vom Krieg gezeichneten Kinder auf andere Gedanken kommen und sich an ihren Fotos erfreuen. Das heißt im Klartext, dass wir einigen Flüchtlingskindern jeweils eine Digitalkamera schenken werden, mit der sie dann ihr jetziges Umfeld im Bild festhalten können. Sie können alle jene Motive auf der  Speicherkarte der Kamera verewigen, die ihnen Spaß machen. Die Motive können recht vielseitig sein. Die schönsten Bilder werden wir dann im Bonn-Report online auf eine Extra-Seite stellen, damit die ganze Welt die kunstvollen Fotos bewundern kann.

Als die bekannte Bonner Heilpraktikerin Marion Lee (Foto) davon hörte, spendete sie uns spontan zwei Camcorder für dieses kinderfreundliche Projekt. Es ist ihr seit vielen Jahren ein besonderes Anliegen nicht allein für ihre Patienten dazu sein, sondern auch für verschiedenen Einrichtungen, darunter auch arme Kinder aus dem Bonner Frauenhaus und auch Kinder einer Sprachbehindertenschule. So spendete sie für Fußballvereine Trikots, viele Fußbälle und für sprachbehinderte Kinder einer Bonner Schule verschiedene Handpuppen. Denn die erfahrene Heilpraktikerin Lee schließt sich der Meinung zahlreicher Experten an, dass das Spielen mit den Handpuppen im Dialog, die Sprache wesentlich verbessert.     

Bonn-Report sagt allen Spendern ein großes Dankeschön!

Zu den Videos

Internet: www.naturheilpraxis-lee.de

 

Die Firma Zweygart-Fachhandelsgruppe

unterstützt ehrenamtliches Hospiz-Engagement

Die Firma Zweygart GmbH und Co KG, die bundesweit tätig ist und in Bonn die Niederlassung „Wege“ beheimatet ist, verzichtete 2014 auf Weihnachtsgeschenke für ihre Kunden und verteilte die Summe von 4000 Euro bundesweit an sieben Hospiz-Einrichtungen. 500 Euro davon erhielt der Hospizverein Bonn, der sich riesig über diese Spende freut.

In einer kleinen Feierstunde wurde der Scheck in der Dependance des Hospizvereins Bonn vom Fachmarktleiter Markus Naleppa an die Koordinatorin Hospizverein Bonn, Ines Keil-Schulze, und den Vorstand Kultur und PR im Hospizverein Bonn, Susanne Gundelach, überreicht. Das Geld soll vorrangig für die Aus- und Fortbildung von Ehrenamtlern verwendet werden, so ist vom Hospizverein Bonn zu hören. Denn der Hospizverein Bonn e.V. bildet seit Jahren ehrenamtliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus, die schwerkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen Beistand leisten. Auch in der Phase des Trauerns wird Hilfe angeboten. Das Ambulante Hospiz erreichen Sie unter: 20 76 876. Und wer für diesen Verein spenden möchte, hier die Kontonummer bei der Sparkasse Köln Bonn: 225 35 08 (BLZ 370 501 98).

Über neue Mitglieder freut sich der Verein ganz besonders. Der Jahresbeitrag beträgt 50 Euro. Durch Ihre Mitgliedschaft stärken Sie die Hospizbewegung in besonderem Maße.

Überdies ist der Hospizverein Bonn e.V. Partner des Stationären Hospizes am  Waldkrankenhaus. Eine wichtige Aufgabe des Vereins besteht darin, gemeinsam mit dem Träger das Hospiz funktional und wohnlich auszustatten. Die Hospizgäste sollen sich wie zu Hause fühlen, bis zuletzt teilhaben am Leben, Gemeinschaft erfahren, Musik, Kunst und Literatur genießen. Das entspricht der Hospitz-Leitidee „Leben bis zuletzt – in Würde sterben“.

Kinder des Matthäi-Kindergartens schmücken

den Weihnachtsbaum in der Sparda-Bank-Filiale

MRad. Pünktlich zum 1. Dezember 2014, wie in den Jahren zuvor, fanden sich einige Kinder des Matthäi-Kindergartens mit ihren Erzieherinnen zum Baumschmücken in der Filiale der Sparda-Bank in Bonn-Duisdorf ein.

Wie sagte doch eine Kundin der Sparda-Bank richtig: “Die Kinder sind aber gut drauf. Sie sind sehr lebhaft. Man sieht es ihnen an, dass sie viel Spaß haben" (Foto). Es war wirklich herrlich anzuschauen, wie sich die Kids um den Tannenbaum gruppierten und fleißig den in der Kundenhalle der Bank aufgestellten Nadelbaum schmückten. Wer da glaubte, dass die Kinder mit irgendwelchem gekauften, bedeutungslosen Weihnachtsschnickschnack den Baum zum Strahlen brachten, der befand sich auf dem Holzweg. Die Kinder hatten den Weihnachtsschmuck natürlich liebevoll, mit Unterstützung der Kindergärtnerinnen, selbst gebastelt. Dieser besondere Weihnachtsschmuck beeindruckt nicht allein Peter Goeke, den Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, sondern auch die Bank-Kundschaft, die der Bank ein großes Kompliment für diese jahrelange Baumschmück-Aktion zollt. Er betonte: “Diese Aktion mit den Kindern werden wir auch weiterhin fortführen!“

Für das liebevolle Schmücken der Tanne hatte natürlich Vertriebsleiter Peter Goeke einige Süßigkeiten zur „Stärkung“ parat, worüber sich die Kinder riesig freuten. Allesamt zeigten sich hellauf begeistert von diesem “Einsatz“. Für die Kinder war es ein tolles Erlebnis.

Diese künstlerische Arbeit der Kinder wurde natürlich auch fürstlich mit einer Spende in Höhe von 500 Euro belohnt. Dieses Geld wird für die Anschaffung neuer Spielgeräte im Kindergarten Matthäi verwendet.

Einen Videoclip von dieser Aktion der Sparda-Bank finden Sie hier…                                         Foto: Manfred Rademacher

 

 Rock`n Roll für einen guten Zweck

 

Nun wurde es endlich offiziell. Nach dem gelungenen Benefizkonzert der Formation „Stachelrock“ im überfüllten Keller der „Casbah“, konnte nun die prall gefüllte Spendendose ihrer Bestimmung zugeführt werden. In den Räumlichkeiten des „Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg“ übergaben Schlagzeuger Reiner Kolf (Foto links) und Gitarrist Thomas Crispin (Foto rechts) der Rockgruppe „Stachelrock“ die gesammelte Summe von 600 Euro an Desiree Luckenbach (Foto), Koordinatorin beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Rhein-Sieg.

Das Geld wird in verschiedene Maßnahmen des Hospizdienstes einfließen, wo Mitarbeiter, Eltern und Kinder gemeinsam außerhalb der Räumlichkeiten Unternehmungen durchführen werden. Die Musiker fühlten bei der Übergabe sofort, dass die Spende am richtigen Ort eingesetzt wird.

Die Band Stachelrock hat es sich schon lange auf ihre „Fahne geschrieben“, jährlich ein Benefizkonzert für eine soziale Einrichtung im Rhein-Sieg-Kreis zu veranstalten, so ist dieses Konzert das nun mehr sechste Konzert in der Reihe.

Nächste Jahr plant die Band sogar zwei Benefizkonzerte.

Ein großes Kompliment an die Band von der Bonn-Report-Redaktion!                                              

Foto: privat

 

Sparda-Bank West zeichnet mit

„gebündeltem Baren“ Gewinner aus

Unter dem Motto „Für die Gemeinschaft engagiert“ haben in diesem Jahr 147 Schulen aus dem gesamten Geschäftsgebiet der Sparda-Bank West an der zweiten „SpardaSpendenWahl“ teilgenommen. Über 90.000 Seitenbesucher und fast 170.000 eingegangene Stimmen zeigen, dass die Ideen und Projekte der Schülerinnen und Schüler rund um das gemeinnützige Engagement auf große Resonanz gestoßen sind. Seit dem Ende des Wettbewerbs am 15. Juni 20114 stehen nun auch die Gewinner fest: Fünf Schulen aus Bonn sind unter den ersten 100 Teilnehmern, weitere zwei Schulen erhalten einen Förderpreis der Sparda-Bank West. Damit gingen insgesamt 16.000 Euro Förderung an die Schulen in Bonn.
Die ausgezeichneten Schulen aus Bonn auf einen Blick: Platz 7: Beethoven-Gymnasium Bonn mit dem Projekt „Übermittagsbetreuung“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 12: Kardinal-Frings-Gymnasium Bonn-Beuel mit dem Streitschlichter-Projekt „K-F-S am K-F-G“, Gewinn: 4.000 Euro, Platz 34: CJD Christophorusschule Königswinter mit der AG Vorleser: Jung für Alt, Gewinn: 3.000 Euro, Platz 52: Tannenbusch-Gymnasium mit dem Projekt „Schüler gestalten ihre moderne Schulbücherei“, Gewinn: 2.500 Euro, Platz 71: Bonns Fünfte - Inklusive Gesamtschule der Bundesstadt Bonn mit „Abenteuer Helfen. Schönes entsteht, wenn du mehr tust, als du musst“, Gewinn: 1.500 Euro, Förderpreis: Margot-Barnard-Realschule mit dem Schulsanitätsdienst, Gewinn: 500 Euro und der Förderpreis geht an die Emilie-Heyermann-Schule in Bonn mit dem Projekt „Pflege des Ehrengrabs Emilie Heyermanns“, Gewinn: 500 Euro.

„Wir sind sehr stolz auf die Gewinnerschulen aus unserem Filialgebiet und gratulieren ihnen herzlich“, erklärt Vertriebsleiter der Sparda-Bank in Bonn, Peter Goeke (Foto links). Peter Goeke betonte: „Ich freue mich sehr darauf, einige der beteiligten Schüler und Lehrer persönlich kennen zu lernen“. Goeke weiter: „Ihr soziales Engagement passt ganz hervorragend zu unserer Philosophie als genossenschaftliche Bank. Schließlich ist uns der Einsatz für die Menschen in unserem Umfeld seit jeher wichtig.“

Über ihren Gewinnsparverein schüttet die Sparda-Bank West an die ersten 100 Schulen insgesamt 250.000 Euro aus. Die Förderpreise für die Schulen auf den Plätzen 101 bis 147 sind darüber hinaus mit je 500 Euro dotiert. Dass damit jeder Teilnehmer auch einen Preis erhält, basiert auf der hohen Qualität der eingereichten Beiträge. Alle zeugen von großem sozialen Engagement, zudem beziehen sie in hohem Maße ihr Umfeld mit ein.

Die offizielle Spendenübergabe nahm die Nachwuchsführungskraft der Sparda-Bank, Verena Fischer (Foto rechts), vor, die es mit großem Engagement - zur Freude der zahlreichen Gewinner – zügig über die Bühne brachte, so dass genügend Zeit blieb mit den Gewinnern bei Kuchen und Kaffee über die einzelnen Projekte zu sprechen und sie auch vorzustellen.

Einen Videoclip über die Sparda-Bank-Spendenübergabe finden Sie hier:

 

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