Kein Bier vor vier!

 

 

Paule kommt in seine Kneipe.

Der Wirt: "Paule, Du hast vom letzten Monat noch zehn Pils auf dem Deckel steh'n!"

Paule schmunzelnd: "Kipp sie einfach weg!"

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© by Bonn-Report (Manfred Rademacher)

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Geschichten aus dem Alltag vom Bonner Stammtisch "Gute Freunde"

Der Stammtisch gehört zweifelsohne zu den Gemeinsamkeiten der besonderen Note. Kurz begründet: Sie sind ein „kleiner Haufen“ von nur 10 Männern: trinkfest und arbeitsscheu! Darunter drei Nasen, die sich mit Tee und Kaffee begnügen. Wenn’s hoch kommt schlucken sie auch mal einen „Ostfriesenwein“ - sprich Schnaps, „wegen der Gesundheit“, sagen sie, „spühlt die Adern gut durch“, behaupten sie.

Zu dieser Stammtisch-Truppe gehört auch Ali, ein Deutscher mit syrischen Wurzeln, ein Kumpel wie er im Buch steht. Und diese Stammtischbrüder haben sich allesamt viel zu erzählen. Sie hören hin und schauen anderen aufs Maul. Sie erzählen Geschichten aus dem Alltag bei ihren Treffen in der Kneipe. Und aufgeschrieben werden sie von Manfred Rademacher, dem Chefredakteur des Bonn-Reports. Klaro?

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Liebe Leute,

damit ihr wisst, mit wem ihr’s zu tun habt: Mein Name ist seit meiner Geburt, schlicht und einfach: Otto Immertreu. Das Foto von mir hat Paule gemacht. Super, genial, was? Ich hab' viel Ähnlichkeit mit dem SPD-Schröder, oder?

Man spricht mich im Freundeskreis und auch von meinen Stammtischbrüdern nur mit “Ötte“ an. Eigentlich bin ich ja ein adliger Typ, und zwar komme ich „von drieben“! In Breslau geboren, 1946 im Mai mit meinen Eltern und meiner Schwester ausgewandert, vertrieben, den Vertriebenen-Ausweis habe ich heute noch. Und zwar landeten wir nach einer achttägigen Eisenbahnfahrt im Viehtransporter in einem norddeutschen Kaff und wurden bei einem Bauern am abgelegenen Waldesrand, wo sich heute noch die Füchse gute Nacht sagen, mit vier Personen in ein 18 Quadratmeter kleines Zimmer, nahe des Kuhstalls. Grauenhaft, kann ich euch sagen.

Danach gab’s einige Stationen der neuen Heimatsuche in der Bundesrepublik durch meine aktive Zeit bei der Bundeswehr. Hängengeblieben bin ich schließlich im Rheinland. Zuerst in Köln, wo ich meine Elfriede kennen und lieben gelernt habe und später in Bonn, wo ich noch heute wohne. Infolge des zunehmenden Alters bin ich grau geworden und die Haare sind dünner. Keine Glatze! Bei den Glatzköpfen nämlich, kommt der alte Spruch zum Tragen: „Wer in der Jugend viel bürstet, der braucht sich im Alter nicht zu kämmen“. Das muss eigentlich reichen zu meiner Personenbeschreibung.

Ach, hätt’ ich’s bald vergessen: Damals, als ich geboren wurde, waren die Männervornamen überwiegend: Otto, Fritz, Bruno, Alfred, Paul, Max, in Schlesien „Maxe“, Eduard, die großen Renner. Mein Freund Manfred, auch „Manne“ genannt, erhielt den Vornamen des Jagdfliegers Manfred von Richthofen, des „Roten Barons“. Das war ganz im Sinne seines Vaters, der den Ersten Weltkrieg mit einigen Blessuren glücklich überstanden hatte.

Meine Geschichten, das sind (fast) wahre Geschichten, vom Manfred Rademacher (radipress@aol.com), dem Bonner Journalisten Manne aufgeschrieben und stammen zum größten Teil aus den Stammtischrunden. von meinen Kumpels. Aber auch von Leuten in Bahnen, Bussen, Cafés, Restaurants und Terrassen, denen ich aufmerksam zuhöre, die ich aber nicht auf den Wahrheitsgehalt prüfen kann. Es sind aber Storys mitten aus dem Leben, von gestern und heute, vielleicht auch aus eurem Leben? Vielleicht ähnlich? Überwiegend humorvoll.

Alle tollen Geschichten fangen doch immer mit: „Es war einmal ...“ an. Das war doch früher schon, wenn uns Kindern Märchen vorgelesen wurden. Das wisst ihr doch noch alle, ihr lieben Leute, oder? Erinnert ihr euch noch?

 

Gemeinsamkeiten großgeschrieben

Es war einmal in einer Nacht im April, in einer Kneipe in Bonn, in dieser tollen Bundesstadt, wo noch die Welt in Ordnung ist, in der man ohne den FC Bayern, der Einwohnerin namens Merkel und einem geschwätzigen, übergewichtigen Kanzleramtsminister Altmaier und einem bei der Kanzlerin zum Liebling aufgestiegenen Volker Kauder, hervorragend leben kann. In der Bundesstadt am schönen Rhein, ohne der großen Politik, in angenehmer Provinz. Im Gegensatz zu Berlin und anderen Großstädten in unserer Republik.

Der frühe Abend wurde langsam zur Nacht. Die Dunkelheit schritt schnell voran. Die Geisterstunde war längst überschritten. Beide Zecher, Alfred und Fritze, laut im Dialog mit schwerer Zunge, mit Hintergründen der politischen Szenen, wo Fritze in einem Klatschblatt gelesen haben will, dass der Herr Sauer ganz schön sauer sei, wegen der weiteren Amtszeitverlängerung der Kanzlerin. Er soll seine Angela verlassen haben. Und der ehemalige Bundespräsident Joachim Gauck sei laut Regenbogenpresse zu seiner Familie zurückgekehrt. Beide hatten längst die Dunkelheit in der fortgeschrittenen Zeit, infolge der alkoholischen Substanzen in Form von Bier, Rotwein und Schnaps, nicht mehr wahrgenommen.

Schnell stellten beide kumpelhaft fest, dass sie viele Gemeinsamkeiten haben. Von eineiigen Zwillingen war bei ihnen die Rede, von zwei tollen Brüdern. Beide sind zwar im November als Skorpione im besten Weinjahr 1937 geboren, wie Alfred festgestellt hatte, nur Brüder waren sie nicht, noch nie gewesen. Auch im Aussehen gingen die Meinungen der Betrachter stark auseinander: Alfred, 1.80 Meter groß, Vollglatze, 98 Kilo, und Fritze 1.60 Meter kurz, mit seinen 81 Kilo im Boxsport verglichen gilt er als Halbschwergewichtler. Beide mit verschobener Brustmuskulatur in die Bauchgegend, auch “Wampe“ genannt, aber dennoch im „beidseitigen stemmen schöner Frauen“, so meinten sie, gehören sie zu den Weltmeistern.

Und immer wieder stellten sie fest, dass sie ein Herz und eine Seele seien. Und auch in ihren parallelen Welten seien sie einzigartig. Eigentlich nicht verwunderlich, dass sich beide hin und wieder liebevoll in den Armen lagen und fast vom Thekenhocker fielen. Welch eine Liebe unter Männern mit hohem Alkoholpegel. Kein bisschen streitsüchtig. Die Müdigkeit war beiden Zechern anzusehen, schließlich sind sie nicht mehr die Jüngsten. Die Augen waren zu Schlitzen geformt.

Der Gesprächsstoff drehte sich jetzt nun, wie sollte es auch anders sein bei dieser stark angesäuselten vorbildlichen Männerwelt, um die von Männern heißgeliebten weiblichen Wesen. Wo doch bekanntlich nach so viel Sprit im Körper alle Frauen immer schöner werden. So auch die dicke, hässliche Wirtin mit ihrem Übergewicht und den falsch eingeschraubten Beinen, die beide ständig küssen wollten.

Die Unterhaltung wurde immer lauter. Fritze mit ganz schwerer Zunge: „Alfred, was würdest du sagen, wenn ich mal mit deiner Maria schlafe.“ Alfred mit breitem Grinsen: „Fritze, jetzt sind wir quitt!“ Einigen Gästen wäre fast vor anhaltendem Lachen das Bier im Hals stecken geblieben. Weiter waren sich die beiden Trunkenbolde einig und verbreiteten augenzwinkernd, dass sich heute noch der Ex-Kanzler Gerhard Schröder mit seiner ehemaligen Frau Doris an einem geheimen Ort treffen und Zärtlichkeiten austauschen. Dieser Fake war nun anhaltender Gesprächsstoff unter den Gästen. Endlich kam Stimmung in die Bude!

Der Wirtin verbot der Anstand, ihre Gäste rauszuschmeißen oder sie mündlich zu bitten, die Gaststätte weit nach Mitternacht zu verlassen, um sie schließen zu können. Ihre Art des Rausschmisses, wie andere Wirte lauthals mit lautem Feierabend-Brüllen ihre Gäste vertreiben, war eine andere: Sie stülpte gemächlich die Stühle auf die Tische und wünschte allen höflich eine „gute Nachtruhe“. Fritze und Alfred hatten verstanden: Abflug in Richtung heimisches Bett. Nicht ganz einfach mit der alkoholischen Fülle, die mit den Schwankungen eines Erdbebens der Stärke 7 oder 8 zu verglichen werden konnte. Sie tasteten sich an Häuserwänden und Mauern entlang, liebevoll streichelnd, verweilten nicht selten sitzend Kräfte sammelnd für ihren Heimweg. Laternen wurden liebevoll, voller Hingabe umarmt. Nach einer langen Zeit erreichten sie ihren Häuserblock mit viel Grün rundherum. Dieses Grün es nicht zuletzt ein Garant eines Feinstaubschluckers der motorisierten Diesel-Umweltverschmutzer, die die Menschheit vergiftet.

Alfred lallend an der Haustür: „Fritze, meine Alte, die wird ganz schön kochen!“ Darauf Fritze schaukelnd, ebenfalls lallend: „Du bist aber gut dran. Ich krieg um diese Zeit nix Warmes mehr.“ Leise ging’s die Treppe am Treppengeländer hochziehend rauf in die 1. Etage. Leise versuchte Alfred den Schlüssel ins Schloss zu stecken. Bis auf die Socken zog er sich im Wohnzimmer aus und schlich bei völliger Dunkelheit ins Schlafzimmer, wo sein Schlafanzug auf ihn wartete und er der Meinung war, dass Frau Gemahlin tief schlummere. Plötzlich rief seine Frau: „Max, bist du’s?“

 

Wie reise ich kostenlos?

Mit großem Neid stellte Bruno immer wieder fest, das er seine Information- und Bildungsreisen selbst teuer bezahlen muss, wogegen andere völlig umsonst durch die Welt reisen. Interessant hatte er festgestellt, dass es auch anders gehen muss. Seine Überlegungen gingen dahin, vielleicht einem Gesangverein beizutreten oder gar in die Politik zu gehen. Vielleicht sollte er bei einem Schuhplattler- oder Jodlerverein heimisch werden. Aber zum jodeln braucht er ja einen Kropf.

Ein Freund habe ihm gesagt, dass er durch das Goethe-Institut deutsche Kultur in die Welt hinaustragen könne. Beispielsweise mit dem Volkslied aus deutschen Kehlen “Am Brunnen vor dem Tore“, ein wahrer Genuss. Sein Freund Manfred will wissen, dass er dann Paris, Washington, Moskau, Peking und viele andere große Städte auf dieser Welt kostenlos besuchen könne. Und dort, wo er volkstanzmäßig plattelt, dort wächst bestimmt aufgrund seiner Ausdauer kein Gras mehr. Und wichtig sei, so sein Arzt nach der Herzattacke, dass er sich gut bewegen solle, wie in der Reha.

Jedoch zur Spitzenklasse der kostenlosen Reisen gehören zweifelsohne die Touren der Sparkassen-Verwaltungsräte, die sich schnell mal für 14 Tage nach Brasilien absetzen, wohnend in erstklassigen Hotels bei bester Verpflegung, um dort das „fortschrittliche Bankenwesen“ zu studieren. Nicht zu vergessen sind die kostenlosen Trips mit einem Riesen-Spesensatz der Bundestags- und Landtagsabgeordneten: Ein Politiktourismus in die ganze Welt von Steuergeldern. Da werden jährlich einige Millionen an Lustreisen unternommen. Hier ein Beispiele aus dem schönen Bayernland. Um sich die Großbaustelle des BMW-Konzerns in Mexiko anzuschauen, reisten die Politiker von CSU, SPD und die Grünen rund 9800 Kilometer mit dem einheitlichen Ergebnis, dass das eine “lehrreiche Tour“ gewesen sei. Was so toll ist, dass man die Journalisten nicht selten auf solche großen Touren mitnimmt und Pressekonferenzen vor Ort im Plauderton bei ortsüblichen Getränken und üppigen Speisen über die Bühne gehen lässt. Ist das nix?

Eigentlich nicht verwunderlich, dass Otto Normalverbraucher heute weniger zur Wahlurne schreitet, wenn er da liest, dass sich Bundestagsabgeordnete aus Steuergeldern im Gruppenrudel auf Tour begeben. Und wenn da für die Bundestagsabgeordneten eine Reise auf die Sonneninsel Kreta angesagt ist, um das Postwesen zu studieren, dann sind viele Politiker, egal welcher Couleur, immer dabei. Dann allerdings, nach Rückkehr dieser reiselustigen Typen, muss die Bevölkerung befürchten, dass sie demnächst im Paketdienst umweltfreundlich Esel-Kolonnen einsetzen könnten.

Kaum zu glauben, aber wahr: Ein Landrat reiste mit Gefolge auf Steuerkosten nach Hammerfest in Norwegen, um den größten, schwersten Woll-Zuchteber der Welt zu bewundern. Und schlaue Akademiker, sprich Ärzte, unternahmen Dienstreisen nach China, wo sie noch nie waren. Grund: Einweisung der neuen Nadeltechnik in der Akupunktur.

 

Alle Mann an Bord

Beide Zeiger der Kirchturmuhr stehen auf 19 Uhr. Die Glocken läuten. Alle Männer des Stammtisches sind an Bord und bestellen ihre Getränke. Und schon geht’s los.

Benno: "Es ist schon schade, dass der Gauck keine Lust mehr hat. Eine zweite, dritte oder gar eine vierte Amtszeit wäre nicht schlecht gewesen."

(er hat die Lacher auf seiner Seite)

Ali: "Der Gauck machen alles richtig. Bei die große Kohle im Ruhestand, dann ich würde auch Brocken, wie sagt man, hinschmeißen, so schnell du kannst gar nicht kucken."

Peter: "Denkt mal an den Wulff, an diesen Möchte-gern-Bundespräsident, dieser CDU-Versager, der kriegt für die kurze Zeit als BuPräs jährlich bis zu seinem Lebensende fast 200.000 Euro und das fürs Nichtstun. Dazu hat er noch einen Dienstwagen mit Fahrer, ein Büro mit einer Sekretärin, bezahlt von euren Steuern, liebe Freunde."

Erich: "Wenn ich das höre, da geht mir das Messer in der Tasche auf. Ich musste als Bauarbeiter schuften bis ich fast 70 war. Und was bleibt mir monatlich? Ganze 1300 Euro. Wenn meine Monika nicht noch arbeiten würde, dann könnte ich mir, so wie heute, kein Bier leisten."

Kurti, der Mediziner meint: "Was meint ihr denn, wer die Nachfolge antritt?"

Hugo (lächelt): "Wisst ihr, was ich meine? Diesmal wird es mit 200-prozentiger Sicherheit ein SPD-Mann, der Frank-Walter Steinmeier. Dann hat die Merkel nämlich keinen Widersacher mehr in der Außenpolitik. Wer auch gut gewesen wäre, das ist der Gregor Gysi von den Linken. Der kann gut reden und auch Händeschütteln. Der wäre mit Sicherheit volksnah. Der würde alle umarmen, die so lang sind wie er oder auch kleiner.“

Kurti: "Ich hätte mir die jetzige Ministerin Hendricks mit ihrem zarten Männerscheitel in Schwarz, die alle Ministerien aus Bonn nach Berlin verfrachten will gewünscht."

Rudi: "Könnt ihr euch noch daran erinnern, als die Angela Merkel, die ihr alle gewählt habt, ich nicht, wie sie damals finster aus der Wäsche geschaut hat, als der Gauck BuPräs wurde?“

Harry (bedächtig): "Leute, ich habe die beste Lösung: Wir sollten den Bundespräsidenten ganz abschaffen. Brauchen wir überhaupt einen Begrüßungsaugust? Das fragt sich auch ein Professor hierzulande, der den BuPräs für überflüssig hält. Wir hätten viel Geld gespart und aus dem Schloss Bellevue könnte man in Berlin eine herrliche Jugendherberge herrichten. Die Einsparungen für den BuPräs-Posten könnte man für die in Not geratenen Bürgerinnen und Bürger verwenden. Ist das nicht ein toller Vorschlag?"

(großes Kopfnicken, keine Widerworte)

Rolf (unser Spaßvogel): "Ist das Thema BuPräs jetzt durch? Da stelle ich euch mal eine Frage: Was versteht ihr eigentlich unter "Limpe"? Ihr wisst es nicht? Habt keine Ahnung? Ganz einfach: Das ist ein Druckfehler, soll Lampe heißen!"

 Schlagfertig

Ein schöner Sommertag. Paule sitzt am Spielplatz auf der Bank, unweit des Bonner Helmholtz-Gymnasiums, und genießt die Sonne. Daneben eine hübsche Frau, wahrscheinlich die Mutter des Fünfjährigen.

Paule: "Na,spielst du schön?"

(keine Antwort des Jungen)

Paule noch einmal: "Was spielst Du denn?"

Der Junge genervt: "Mensch, Opa, das siehste doch, oder?"

Paule: "Ach, du spielst Autorennen. Bist aber schnell!"

Der Junge blinzelt in die Sonne und spricht: "Krass, Opa, siehste hier irgendwo ein Auto?"

 

Arbeitsamer Fritze

Fritze kommt erneut verspätet zum Stammtisch. Er ist ganz außer Atem.

Ali: "Warum kommst du so spät? Hast du mit Frau noch Liebe gemacht?"

Fritze: "Nee Ali, ich habe im ganzen Haus die Fenster geputzt, die Fußböden gewischt und war auch noch einkaufen."

Ali (grinsend): "Lieber Fritze, das müsste mir einfallen!"

Fritze (kurzatmig): "Mensch Ali, das ist nicht mir eingefallen, sondern meiner Emma!"

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© by Bonn-Report (Manfred Rademacher)

 

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