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Rekordbesuch auf Pützchen: 1,4 Millionen Besucher waren zu Gast auf der Großkirmes

Abschlussbilanz Pützchens Markt 2018: Rekordbesuch und gute StimmungMit dem traditionellen Abschlussfeuerwerk und einem neuen Besucherrekord ist Pützchens Markt 2018 zu Ende gegangen. Bei bestem Kirmeswetter kamen rund 1,4 Millionen Besucher zu dem Traditionsjahrmarkt auf der rechten Rheinseite. Nach fünf stimmungsvollen und friedlichen Kirmestagen zieht die Stadt Bonn als Veranstalter eine rundum positive Bilanz.

Marktleiter Harald Borchert resümierte zufrieden: "Es war ein großartiger Pützchens Markt, mit dem wir die hohen Erwartungen, die es nach dem tollen Jubiläumsjahr 2017 gab, erfüllen konnten. Ich freue mich besonders, dass die Arbeit und das Engagement der vielen Menschen innerhalb und außerhalb der Stadtverwaltung für unseren Traditionsjahrmarkt mit fünf so begeisternden Kirmestagen belohnt wurde!"

Die meisten Menschen kamen am Sonntag auf die Kirmes

Besucherstärkster Tag war wieder der Kirmessonntag. Das Gelände war bereits nach der Festmesse, an der erneut rund 2000 Gläubige teilnahmen, gut gefüllt – und blieb es bis zum späten Abend. Rund 340 000 Menschen kamen geschätzt an diesem Tag. Da aber auch der Eröffnungstag mit dem zum achten Mal vom Freundeskreis Pützchens Markt und der Bezirksverwaltungsstelle Beuel organisierten Festumzug sowie der Samstag sehr gut besucht waren, verzeichnete die Traditionskirmes schon nach den ersten drei Tagen rund 950 000 Besucherinnen und Besucher.

Dazu trugen auch weitere Veranstaltungen bei, wie etwa der "Rheinische Abend" am Sonntag, der zum zweiten Mal stattfand und bei freiem Eintritt in der Bayernfesthalle mit Kasalla, Querbeat, Miljö und Kempes Feinest ein hochkarätig besetztes rheinisches Musikprogramm bot. Für Belebung am Montag sorgte wieder die an diesem Termin bereits etablierte After-Job-Party. Und auch zum beliebten Höhenfeuerwerk am Abschlusstag war der Kirmesplatz noch einmal richtig gut gefüllt. Der bisherige Besucherrekord datiert aus dem Jahr 2014, als 1,35 Millionen Gästen zu der Großkirmes kamen.

Ruhiges Volksfest aus Sicht von Stadtordnungsdienst und Feuerwehr

Borchert dankte den zahlreichen beteiligten Dienststellen der Stadtverwaltung und allen anderen eingebundenen Organisationen für die vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit. "Mein besonderer Dank geht an die Bonner Polizei, die wieder dafür gesorgt hat, dass sich die Menschen auf Pützchens Markt sicher und wohl gefühlt haben", so Borchert weiter.

Aus Sicht des Stadtordnungsdienstes, der wie im vergangenen Jahr gemeinsam mit der Polizei in gemischten Streifen auf dem Marktgelände unterwegs war, war Pützchens Markt 2018 eine ruhige Veranstaltung mit einer überschaubaren Einsatzlage. Bei insgesamt 218 Jugendschutzkontrollen stellten die Kolleginnen und Kollegen in 23 Fällen Alkohol bei Jugendlichen sicher. Drei Jugendliche erhielten einen Platzverweis für das Gelände wegen wiederholten Verstoßes gegen die Jugendschutzbestimmungen, zwei betrunkene Jugendliche wurden an die Eltern, einer an die Jugendschutzstelle übergeben. In vier Fällen wurde "Wildpinkeln" sanktioniert. Außerdem wurden vier hilflose Personen dem Rettungsdienst übergeben.

Die Verkehrsüberwachung musste insgesamt 141 falsch abgestellte Fahrzeuge abschleppen lassen, weil diese Rettungs- und Fluchtwege blockierten. Sie stellte zudem 576 Knöllchen wegen Falschparkens aus.

Auch für die Bonner Feuerwehr und die Rettungsdienste verlief Pützchens Markt mit insgesamt 122 Einsätzen sehr ruhig. 76 Menschen mussten an den Kirmestagen ins Krankenhaus gebracht werden. Außerdem musste sich die Feuerwehr um eine defekte Gasflasche und zwei herrenlose Hunde kümmern. Sie half dabei, ein Mobiltelefon aus einem Gully zu holen und rückte zweimal zu Einsätzen in der näheren Umgebung aus, weil dort private Rauchmelder Alarm geschlagen hatten.

Die Bonner Hilfsorganisationen im Sanitätsdienst leisteten insgesamt 148 mal auf dem Marktgelände ambulante Hilfe.

Foto: M. Rademacher

ADFC fordert Abbiegeassistenten als Lebensretter -  Altfahrzeuge nachrüsten

Die Stadt Bonn und ihre Tochterunternehmen wie die Stadtwerke, sollen ihre Busse und Lastwagen mit Abbiegeassistenten ausrüsten, um schwere und tödliche Unfälle mit Radfahrern und Fußgängern an Kreuzungen und Einmündungen zu vermeiden. Das ist der Kern eines Bürgerantrages des ADFC. Auf Seiten der Verwaltung scheint jedoch aus Kostengründen kaum Bereitschaft vorhanden zu sein, solche Assistenzsysteme großflächig einzusetzen. Dabei fördert der Bund solche Systeme mit Zuschüssen von bis zu 80 Prozent der tatsächlichen Kosten.

Anlass für den ADFC, solche Warnsysteme zu fordern, ist die Zunahme schwerer und tödlicher Unfälle beim Rechtsabbiegen. „Niemand wünscht dem Fahrer eines Müllautos oder eines Busses, dass er während seiner Arbeit beim Abbiegen ein Kind auf dem Rad übersieht und tötet, wie das zuletzt in Köln geschehen ist“, so Antragsteller und ADFC-Verkehrsplanungssprecher Werner Böttcher. Dort hatte der Fahrer eines städtischen Müllwagens Ende Mai 2018 beim Rechtsabbiegen einen Siebenjährigen auf dem Radweg übersehen und überrollt. Der Junge starb. Ein ähnlicher Unfall ereignete sich im Juni 2018 in Berlin. Ein Achtjähriger kam ums Leben. „Als Arbeitgeber sollte die Stadt alles tun, um solche schlimmen Unglücksfälle zu verhindern. Solche Systeme können die Fahrer, die täglich Hunderte von Kilometern im dichten und unübersichtlichen Verkehr zurücklegen müssen, vor dem Schicksal schützen, für die schwere Verletzung oder den Tod eines Menschen verantwortlich zu sein“, so Böttcher.

Dennoch macht die Stadt keine konkreten Vorschläge für eine Nachrüstung, die innerhalb von 18 Monaten allerdings technisch möglich wäre, wie es in der Vorlage heißt. Die Ausrüstung aller städtischen Fahrzeuge ab 3,5 Tonnen mit Abbiegeassistenten hält die Stadt offenbar für zu teuer und auch technisch für nicht möglich, wie aus der Darstellung herauszulesen ist. Erst bei Neuanschaffung von schweren Fahrzeugen ab 18 Tonnen ordert die Stadtverwaltung aktuell diese neue Warntechnik. „Zahlreiche Firmen wie Edeka, Netto, Aldi Nord, Aldi Süd, Alba, DB Schenker und weitere Logistikunternehmen rüsten ihre Fahrzeugflotte derzeit generell mit solchen Assistenten aus“, so Böttcher. Auch kleinere Lieferfahrzeuge mit Totem Winkel.

Erst kürzlich hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer die „Aktion Abbiegeassistent“ gestartet. Der Bund gewährt Zuschüsse beim Kauf von Abbiegeassistenten. „Zukünftig sollte kein Lkw mehr unterwegs sein, der nicht mit einem Abbiegeassistenten ausgerüstet ist“, sagte Scheuer Mitte Juli 2018. „Dafür setze ich mich als Bundesminister ein – und ich werde nicht locker lassen. Wir stehen alle in der Verantwortung!“ Deshalb fördert der Bund bei Fahrzeugen ab 3,5 Tonnen bis zu 80 Prozent der Kosten.

Dennoch sieht die Stadt Bonn keine Veranlassung, einen Plan zur Nachrüstung und Neuanschaffung aufzustellen. Die Stadtverwaltung beziffert die Kosten in Bonn je nach System auf 1.550 bis 4.000 Euro inklusive Montage pro Fahrzeug. Andere Quellen nennen deutlich niedrigere Kosten. Edeka Süd Bayern setzt ein selbst entwickeltes System ein, das pro Fahrzeug nur 600 Euro kostet. Das System verkauft Edeka auch an Fremdnutzer.

Die Gesamtkosten für eine Ausrüstung des städtischen Fuhrparks schätzt die Verwaltung auf rund 400.000 Euro. Aus Kostengründen zögert die Stadt bei der Nachrüstung des städtischen Fuhrparks und schreibt bei Neuanschaffungen trotz der öffentlichen Zuschüsse Abbiegeassistenten nicht generell vor. „Die Stadt nimmt es in Kauf, dass weiterhin Radfahrer und Fußgänger in Bonn Gefahr laufen, beim Abbiegen übersehen zu werden. Das ist einfach nicht hinzunehmen“, so Böttcher. „Bei einer 80-Prozent-Förderung geht es also um einen städtischen Anteil von 80.000 Euro.“ Er appelliert an die Politik, dem Vorschlag der Verwaltung zum Nichtstun nicht zu folgen und endlich wie andere Städte und Unternehmen nur noch Fahrzeuge anzuschaffen, die über Warnsysteme gegen Abbiegeunfälle verfügen, und den vorhandenen Fuhrpark nachzurüsten.

 

Antworten auf Anfrage des Bonn-Reports

zum Thema "Abbiegeassistent"

 

Oberbürgermeister der Stadt Bonn, Ashok Sridharan: „Es ist der Stadt Bonn ein wichtiges Anliegen, den Fahrern städtischer Fahrzeuge zusätzliche Sicherheitshelfer an die Hand zu geben. Bei allen Neubeschaffungen werden daher die Möglichkeiten und die Kosten und Nutzen von Abbiegeassistenzsystemen mit geprüft und ggf. zum Gegenstand entsprechender Ausschreibungen gemacht. Eine Nachrüstung wird fortlaufend geprüft. Sie kann grundsätzlich in Abhängigkeit der Bereitstellung entsprechender Haushaltsmittel sukzessive erfolgen. Es muss allerdings ausgereifte technische Lösungen geben und der Aufwand in einem vertretbaren Verhältnis zwischen Kosten und Restnutzungsdauer des Fahrzeuges stehen.

So werden mit Auslieferung von Neufahrzeugen beim Fuhrpark der Stadtverwaltung und der bonnorange AöR seit Frühjahr 2017 alle Neubeschaffungen größer 18 Tonnen (Gewichtsklasse N3) mit einem integrierten Abbiegeassistent geordert. Bei den Stadtwerken sieht es so aus, dass zwei Bushersteller erst ab dem Modelljahr 2019/2020 Abbiegeassistenten mit einem gekoppelten automatischen Bremssystem (Sonderausführung) anbieten. Nachrüstungen werden derzeit von diesen beiden Herstellern noch nicht angeboten. Es wird zur Zeit geprüft, ob Nachrüstlösungen bei Bestandsfahrzeugen überhaupt möglich sind.“ 

 

Bert Moll, Bonner CDU-Stadtverordneter: "Ich bin auch der Meinung, dass die technische Ausstattung möglichst schnell nachgerüstet werden sollte, um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu verbessern. Der OB hat sich auch nicht grundsätzlich dagegen gestellt, aber um Verständnis gebeten, dass nicht alle Nachrüstungen sofort erfolgen können. Ich werde meine Fraktion und ihn aber bitten, diesen Prozess zu beschleunigen."

 

Karin Langer, Ausschuss für Planung,Verkehr und Denkmalschutz, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Bonn, Beisitzerin im Kreisvorstand Bündnis 90/ Die Grünen, Bonn, Sprecherin in der Landearbeitsgemeinschaft Mobilität und Verkehr, Bündnis 90/Die Grünen, NRW und Sprecherin im Arbeitskreis Mobilität im Kreisverband Bündnis 90/ Die Grünen, Bonn, schreibt: „Herr Rademacher, Sie haben vollkommen Recht, der OB macht so etwas leider nicht zur Chefsache. Daher hat der ADFC dazu einen Antrag formuliert, der heute im Bürgerausschuss beraten wird und den die Grünen unterstützen.“

 

Die Bonner SPD-Fraktion schreibt dazu: „Die SPD-Fraktion unterstützt den Vorstoß des ADFC, den städtischen Fuhrpark vollständig umzurüsten. Dabei sind wir der Auffassung, dass es unzureichend ist, nur Neufahrzeuge mit Abbiegeassistenten auszustatten. Es muss vorrangiges Ziel der Verkehrspolitik sein, Unfälle zu verhindern. Dazu müssen alle, nach dem Stand der Technik umsetzbaren Maßnahmen ergriffen werden. Der Schutz von Fußgängern und Radfahrern vor abbiegenden LKW stellt dabei einen wichtigen Punkt dar, bei dem die Stadt durch Nachrüstung von LKW mit Abbiegeassistenten eine Vorbildfunktion einnehmen sollte. Ebenso sollten alle neuen Fahrzeuge mit einem Assistenten ausgerüstet sein.

Die SPD-Fraktion wird für den Haushalt 2019 beantragen, alle Busse und LKW der Stadtverwaltung und der städtischen Töchter mit Abbiegeassistenten nachzurüsten, Neufahrzeuge nur noch mit Abbiegeassistent zu beschaffen und dafür auch die nötigen Haushaltsmittel einzustellen. Wir möchten Taten sehen, nicht nur Versprechungen. Es gilt, Leben zu schützen.“

 

Abbiegeassistent für LKWs muss Pflicht werden!

 

Es darf kein Mensch unterm LKW sterben!

 

von Manfred Rademacher

Anlässlich unserer Umfrage in Bonn, haben sich alle Befragten für einen Abbiegeassistenten an LKWs ausgesprochen. Denn nur der Abbiegeassistenten kann tödliche Unfälle durch abbiegende LKWs nach rechts verhindern. Der Einbau muss zur Pflicht gemacht werden! Es ist immer wieder zu lesen, dass Kinder von rechtsabbiegenden LKWs überrollt und getötet wurden.

Ich sage Ihnen, eine solch traurige Nachricht kann mich nicht kalt lassen! Alle Bürgerinnen und Bürger, die wir befragt haben, so auch ich, können es nicht glauben, dass solche Nachrichten Spediteure und Politiker, die es mit den Lobbyisten-Typen der Branche nicht verderben wollen, sich der Sache ernsthaft annehmen und den Einbau eines Abbiegeassistenten in jedem LKW forcieren wollen. Anders kann ich es mir nicht erklären, dass der Einbau eines Totewinkelwarners bis heute nicht zur Pflicht geworden ist.

Über 20 Fahrradfahrer sind in diesem Jahr und im letzten Jahr so gestorben. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger können es nicht verstehen, wie sich die Stadt Bonn zu diesem System der Sicherheit nicht durchdringen kann und ihre LKWs und Busse mit dem Abbiegeassistenten ausstatten. Da werden immer wieder die Finanzen in den Vordergrund geschoben: so unter dem Motto, dafür sei kein Geld da!

Dem Oberbürgermeister Ashok Sridharan müsste doch auch daran gelegen sein, dadurch Menschenleben zu retten! Diese Anschaffung sollte bei allen LKWs ab sofort Priorität haben. Denn die Kosten für einen Abbiegeassistenten sind für Bonner Fahrzeugen und alle anderen LKWs mit geringen finanziellen Mitteln zu stemmen. Edeka in Südbayern macht es uns vor, dort wurden alle LKWs mit einem selbst entwickelten, nur 600 Euro teuren System, ausgerüstet. Warum wir das nicht für Fahrzeuge der Bonner Stadtwerke übernommen? Was nach meinen Recherchen ohne weiteres möglich wäre.

Für viele Dinge verpulvert Bonn Millionen, die Regierung im Allgemeinen: ich denke da in Bonn an den Umbau der Beethovenhalle und viele andere Projekte mehr. Der OB und Verwaltungschef Sridharan sowie auch die Damen und Herren des Bonner Stadtrates sollten sich schnellstens für den Einbau der Abbiegeassistenten in den Fahrzeugen der Stadtwerke entscheiden. Denn es darf kein Mensch unterm LKW sterben!

 

Bonner SPD-Stadtverordnete Gabi Mayer schaltet sich ein

 

Rost-Container - ein Schandfleck für Bonn

 

MRad. Immer wieder erhalten wir von unseren Leserinnen und Lesern Hinweise auf verschiedene Missstände an Straßen und auf Plätzen in Bonn. Eine Leserin prangert die Unsauberkeit auf der Julius-Leber-Straße in Bonn-Duisdorf, gegenüber der dortigen Tankstelle, an. Eine weitere Leserinnen unserer Zeitung sagte kopfschüttelnd: „Schauen Sie sich doch diese vergammelten Container an, die dermaßen verrostet sind. Die Stadt Bonn pflegt zwar ihre City, aber nicht die Außenbezirke ihrer Stadt. Müssen denn die Container total wegrosten? So unter dem Motto: Wir haben es ja! Es wäre doch einfach, wenn man diese Container (Foto) vom Rost befreit und sie entsprechend überstreicht. Das ist sicherlich preiswerter, als wenn man neue Container anschaffen muss. Sind wir denn in der DDR, wo man keine Farbe hatte?"

Wir von der Bonn-Report-Redaktion haben mal den einen und anderen Spaziergänger nach seiner Meinung gefragt, was sie von der Leserin hinsichtlich der Instandsetzung halten. Sie alle waren sich einig: Dieser beiden Container müssen sofort vom Rost befreit werden. Ein ehemaliger Lehrer meinte, dass man die Container, nachdem man sie vom Rost befreit und in einem Grünton gestrichen habe, dass einige Schülerinnen und Schüler dann herrliche Blumen mit Ölfarbe darauf malen sollten. Dass sehe mit Sicherheit toll aus und die Schülerinnen und Schüler hätten sicherlich großen Spaß bei ihrer Malaktion und wären stolz auf ihre künstlerische Arbeit. Es finde sich mit Sicherheit eine Schule im Hardtbergbereich, um diese Malaktion durchzuführen. Die Farben allerdings sollten von Bonnorange gestellt werden.

Wir haben von der Bonn-Report-Redaktion aus Bonnorange gebeten, die Container entsprechend wieder ordentlich instand zu setzen.

Nun hat sich zu unserer Freude auch die SPD-Stadtverordnete Gabi Mayer eingeschaltet. Sie bittet dringend in einer Mail an Bonnorange die Papiercontainer zu erneuern, wie bereits in der René-Schickele-Straße. Diese Container seien eine "Zumutung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt".

Foto: M. Rademacher

 

Bonner Vonovia-Mitarbeiter Bonnmann -

ein Garant der schnellen Hilfe!

MRad. Nicht selten hört man aus der Nachbarschaft und auch aus den Medien nichts Gutes über die größte Immobilienfirma Vonovia in Deutschland. In früherer Zeit habe ich zusammen mit dem WDR-Fernsehen einige Sendungen gemacht, die die Missstände der damaligen Deutschen Annington, heute Vonovia, aufgedeckt haben.

Noch heute gibt es hier und da von den Mietern der Vonovia zahlreiche Reklamationen. Jedoch sollte man, wenn etwas hervorragend in kürzester Zeit bewerkstelligt wurde, auch mal loben, und zwar einen Mitarbeiter der Vonovia.

Ein Mieter in Bonn hatte an einem Wochenende ein großes Problem: das Hauptabflussrohr war verstopft und so sammelte sich das Abwaschwasser sowie auch das Wasser vom Duschen des Obermieters in der Badewanne des darunterliegenden Mieters. Da die Badewanne beinahe überlief, war das Ausschöpfen mit Eimern angesagt. Entsorgung des stinkenden Wassers an einem Sonntag vom Badezimmer in die Toilette war kein tolles Vergnügen!

Jedoch dank des Bonner Vonovia-Mitarbeiters, Karl-Heinz Bonnmann, wurde schnell und problemlos diese „Verstopfung“ in die Hand genommen. In Windeseile beauftragte er eine Sanitärfirma, die sich dieser Sache annahm und durch eine Fachkraft innerhalb kurzer Zeit der Rohrverstopfung ein Ende setzte. Der Vonovia-Mitarbeiter Bonnmann ist ein Mann der Taten! Kein Schwafler! Wie sagte der Mieter so schön: „Wenn ein Herr Bonnmann bei der Vonovia noch nicht beschäftigt wäre, müsste man ihn sofort einstellen!“ Er sei als Helfer der Vonovia-Mieterschaft in Bonn nicht mehr wegzudenken! Bonnmann ist ein Garant der schnellen Hilfe! 

 

CDU-Ratsherr Bert Moll übernimmt erneut die Brunnenpatenschaft am Bonn-Duisdorfer Marktplatz

 

 

MRad. Die CDU-Duisdorf mit Enno Schaumburg, dem Ortsvorsitzenden der CDU-Hardtberg an der Spitze, hatten zusammen mit dem CDU-Ratsherr Bert Moll alle Bonner Bürgerinnen und Bürger zum Brunnenfest auf dem Marktplatz in Bonn-Duisdorf herzlich eingeladen. Die Wetterlage war famos! Bei dieser Festivität war auch für das leibliche Wohl gut gesorgt. Und über die Gästeschar konnten sich die CDUler nicht beklagen. Viele Gespräche konnten geführt werden, die aus der Bevölkerung gerne angenommen wurden, mal die Politiker hautnah zu erleben.

Auch in diesem Jahr hat der CDU-Stadtverordnete Moll erneut die Patenschaft und so auch allein die Betriebskosten übernommen. Er sorgt auch für die Reinigung des Brunnens (Foto).

Der Brunnen  mit der Bezeichnung "Die Wasserpflanze" ist 1984 von Werner Schnupfeil im Auftrag von ortsansässigen Banken und der Stadt Bonn in Auftrag gegeben worden. Es war das Anliegen und Ziel des 22-jährigen Künstlers, einen Mittelpunkt für den Duisdorfer Marktplatz zu schaffen. Er erreichte dies durch die in vier Himmelsrichtungen weisenden Schwingen und die Höhe des Brunnens, die ihn von weitem sichtbar machen. Ein dreistufiger quadratischer Sockel umfasst das viereckige Wasserbecken. In den Koordinatenachsen stehen vier nach außen geknickte Schwingen aus gelochtem Edelstahl über dem Beckengrund, die, wie vom Künstler gewünscht, an eine stilisierte aufgehende Blüte erinnern. In den Ecken des Beckens befindet sich jeweils eine Wasserdüse.

Bert Moll: „Gerne beteilige ich mich daran, die Fußgängerzone schöner zu machen!“ Auch in diesem Jahr wurden anlässlich des Brunnenfestes Bürgerinnen und Bürger verschiedener Einrichtungen für ihr besonderes Engagement in Duisdorf ausgezeichnet. Bert Moll: „Wenn viele mitmachen, dann kann und wird Duisdorf mit seinen markanten Punkten, wie dem Brunnen am Marktplatz, und das Zusammenleben seinen Charme bewahren.“

Weitere Einzelheiten: Bert Moll im Interview mit Manfred Rademacher.

 

Ein tolles Programm für die Gäste aus Villemomble

 

 

BR. Mit großer Freude erwarteten die Schülerinnen und Schüler sowie auch die Lehrerschaft des Bonner Hardtberg-Gymnasiums das Collège Jean de Beaumont aus Villemomble (Frankreich). Nach dem ersten Teil des Schüleraustausches des Hardtberg-Gymnasiums im März in Villemomble kamen nun die Austauschpartner nach Bonn, wo sie herzlich vom Schulleiter des Hardtberg-Gymnasiums, Günter Schlag, empfangen wurden. Danach fuhren die französischen Gäste aus Villemomble zu ihren Gastfamilien.

Auf dem Programm standen ein Besuch im Haus der Geschichte, eine Stadtrallye in Bonn, Ausflüge nach Linz und Köln sowie auch sportliche und gemeinsame sprachliche Aktivitäten. Weitere Höhepunkte waren die Feier im Jugendzentrum St. Martin in Bonn-Duisdorf und nicht zu vergessen der Empfang durch die Bezirksbürgermeisterin, Petra Thorand (Foto 3.v.l.), im Bonn-Duisdorfer Rathaus in der Villemombler Straße. In ihrer Rede erinnerte Thorand an die Deutsch-Französische Freundschaft, an die langjährige treue Partnerschaft zwischen Villemomble und Bonn-Duisdorf, an die Einheit Europas sowie das Eintreten für Frieden, die Demokratie und die Freiheit.

Auch der Besuch des Bürgermeisters Patrice Calméjane und seiner Ehefrau aus Villemomble fand im Rahmen der Städtepartnerschaft großen Anklang bei den Duisdorfer Gastgebern.

Das Hardtberg-Gymnasium, 18 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen 8. Klassen, wie auch die Gastfamilien, sie hatten sich allesamt große Mühe gegeben, dass dieser Besuch als ein besonderer Besuch der jugendlichen Gästeschar zu bewerten ist und so nie in Vergessenheit geraten wird.

 

Neue Ehrenamtliche unterstützen

Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Bonn

 

Der ambulante Kinder- und Jugendhospizdienst (AKHD) Bonn hat die neuen ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einer Abschlussfeier begrüßt. Elf Frauen und zwei Männer (die wie drei Frauen auf dem Abschlussfoto fehlen) wurden seit Februar 2018 in einem 80-stündigen Befähigungskurs auf die besonderen Aufgaben und Herausforderungen in den Familien mit Kindern, die lebensverkürzend oder lebensbedrohlich erkrankt sind, vorbereitet. Zukünftig stehen die Ehrenamtlichen dem Dienst zur Verfügung und unterstützen die Koordinatorinnen Fee Hemmrich und Brigitte Huke nicht nur bei der Büro- und Öffentlichkeitsarbeit, sondern begleiten vor allem erkrankte Kinder und Geschwister in ihrem häuslichen Umfeld.

Der AKHD Bonn hat Kontakt zu mehr als 30 betroffenen Familien, die durch jetzt 55 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützt werden. Der Dienst wird zu einem großen Teil durch Spenden finanziert.

Der gemeinnützige Deutsche Kinderhospizverein e.V. in Olpe unterstützt Kinder/Jugendliche mit einer lebensverkürzenden Erkrankung sowie ihre Eltern und Geschwister ab der Diagnosestellung im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus. Der Verein wurde im Februar 1990 von betroffenen Familien als Selbsthilfeorganisation gegründet, um das Thema schwerstkranke und sterbende Kinder aus einem Tabubereich herauszuholen sowie bedürfnisorientierte Unterstützung und Begleitung für die Familien zu erreichen.

Weitere Informationen unter: www.deutscher-kinderhospizverein.de

 

Hardtberger „Ässele“ zu Gast beim Dernauer Ässel

 

 

BR. Auf Einladung der Bonn-Duisdorfer SPD ging eine Wandergruppe ins Ahrtal auf Tour. Eigentlich nicht verwunderlich, dass die Stimmung bei dem herrlichen Sonnenschein herausragend war.

Der Ortsbürgermeister von Dernau, Alfred Sebastian, begrüßte die Hardtberger Wandergruppe herzlich, die sich von ihm die Geschichte Dernaus und dem Marmor-Ässel am Ortsplatz erzählen ließ. Dabei durfte natürlich auch nicht der Begrüßungstrunk besten Dernauer Weins fehlen.

Wie von der SPD-Stadtverordneten Gabi Mayer zuhören war, führte die Wanderung danach durch herrliches Waldgebiet über den Dernauer Hardtberg nach Rech. Unterwegs erläuterte der ortskundige Wanderführer Willi Tempel vieles zu Fauna und Flora. Nach kurzer Rast im Weinhaus Jakob Hostert in Rech, ging es an der Ahr entlang zurück Richtung Dernau, vorbei an der Steinbergsmühle zur Weinstube Dargernova. Hier war schon alles für einen gemütlichen Aufenthalt mit gutem Essen und Trinken vorbereitet. 

Gegen 18 Uhr machte sich die Hardtberger Reisegruppe hervorragend gelaunt mit der Ahrtal-Bahn auf den Heimweg, nicht ohne dem SPD-Vorsitzenden und Organisator Wolfgang Groß zu danken. Ratsfrau Mayer: „Gerade die Möglichkeit, relativ gemütlich einen schönen, aber kürzeren Weg mit viel Zeit fürs Plaudern zu gehen, fand großen Anklang.“ Die SPD-Politikerin Mayer meint: „Wandere un schwade“, so könne das Motto künftiger Ausflüge der SPD-Gruppe vom Hardtberg sein.

Auf Bitten der Teilnehmer erklärte sich Wolfgang Groß gerne bereit, solche Touren zu wiederholen. So könnte die nächste Tour im Herbst an die Ahrquelle nach Blankenheim gehen, und im Winter eine Tour durch die Kölner Altstadt mit einem Besuch des Hänneschen-Theaters.

 

Sauberer Stadtteil trägt zum Wohlfühlen bei

 

BR. Je knapper das Personal, desto weniger sauber sind die Stadtteile. Das ärgert die Bürger, und hat jetzt auch die SPD-Ratsfrau Gabi Mayer (Foto) auf den Plan gerufen.

Frau Mayer: „In Medinghoven gibt es viele Verbindungswege, die nicht zugeordnet sind. Für diese Wege hängt deshalb die Reinigung bisher immer von Zeit und Wohlwollen des Amtes für Stadtgrün ab. Auch Anwohner wissen oft nicht, dass sie selbst eine Reinigungspflicht haben. Das gilt insbesondere im Bereich der Häuser der großen Wohnungsgesellschaften und größere Verbindungswege. Das will die SPD jetzt ändern. Denn, so Gabi Mayer, die selbst Medinghovenerin ist: „Wo Müll ist, kommt in der Regel welcher dazu. Das zeigt die Erfahrung. Wir wünschen uns, dass die Verwaltung zusammen mit bonnorange die Verbindungswege zuordnet, und klärt, wer verantwortlich ist“. Die SPD-Politikerin meint weiter, dass es zu viele Wege gäbe, die vermüllt und mit Unkraut überwuchert seien. Das ließe einen verwahrlosten Eindruck entstehen.

Abschließend Gabi Mayer: „Dabei soll die Qualitätsoffensive von bonnorange aufgegriffen werden, die sowieso Schritt für Schritt auch die Reinigung des sogenannten Straßenbegleitgrüns übernehmen wollen und einen guten Überblick über die notwendigen Regelungen haben. Und damit es nicht bis zur Umsetzung des Antrags so schmuddelig bleibt, ruft die SPD-Ratsfrau zusammen mit der Hardtberger SPD die Medinghovener und Medinghovenerinnen auf, gemeinsam am Samstag, 9. Juni 2018, Medinghoven Picobello zu machen. Uhrzeit und Treffpunkt werden noch bekanntgegeben.“

 

CDU-Politiker Moll steht im Hardtbergbereich bei der Gunst der Bürgerinnen und Bürger vorn

 

MRad. Unser Mail-Briefkasten ist stets gut gefüllt. Zwischen 300 und 400 Mails gehen fast täglich bei uns ein. Darunter sind Politiker-Pressemitteilungen, Pressemitteilungen von Vereinen und anderen Institutionen sowie auch zahlreiche Mails aus der Leserschaft. Natürlich werden wir auch oftmals angerufen und auf Missstände in Bonn hingewiesen.

Selten hört man von den Leserinnen und Lesern ein gutes Wort über den Bonner Oberbürgermeister, der sich beispielsweise in Duisdorf kaum sehen lassen würde. Eine Anruferin meinte, dass sich der OB nur bei Anlässen präsentiere, wo er von „irgendwelchen Nasen“ in den Mittelpunkt "gehievt" werde und diese „Typen stolz“ seien einen „Oberbürgermeister begrüßen“ zu können. „Wenn der OB mal in Randgebieten der Stadt einen Rundgang machen würde, dann würde er feststellen wie schmutzig Straßen und Plätze sind“, sagte ein 52-jähriger Duisdorfer bei einer Umfrage der BR-Redaktion. Er sagte weiter, dass beispielsweise der Stadtverordnete der CDU, Bert Moll, „anderen Kalibers“ seiner politischen Aktivitäten sei. Nicht zu vergessen sei eine Frau Mayer von der SPD, von der man auch oftmals in der Presse was "Positives lesen" könne.

Ein Leser schreibt beispielsweise an den CDU-Ratsherr Moll (Foto) in einer Mail, die wir nachrichtlich erhalten haben: „Zuallererst möchte Ihnen mal ein Lob aussprechen, was Sie für Kinder so alles tun und sich auch für Duisdorf so einsetzen, wie ich immer wieder im Bonn-Report lesen kann. Mein Anliegen ist, dass neben der Duisdorfer Turnhalle mal dieser furchtbare Sandplatz mit den Schlaglöchern planiert wird. Oftmals parke ich dort für eine kurze Zeit, um mal schnell etwas in Duisdorf einzukaufen. Wenn ich nämlich auf dem Parkplatz neben der Halle meinen Wagen abstelle, werde ich gleich zur Kasse gefordert. Darüber ärgern sich sehr viele Leute. Bitte setzen Sie sich doch mal dafür ein, damit auf diesem Platz mal die Löcher verschwinden. Wenn das einer schafft, dann sind Sie es. Von der Bürgermeisterin Thorand habe ich keine Antwort bekommen. Was ist das für eine Bürgermeisterin? Diese Frau steht wohl nur auf den Papier, denn sie tut ja nichts! Schon jetzt bedanke ich mich bei Ihnen für Ihren Einsatz! Lassen Sie mich wissen, was Sie in dieser Richtung unternehmen werden.“

In einer Pressemitteilung des CDU-Politikers Moll an unsere Redaktion heißt es: „Verkehrssicherheit auf der Freifläche an der Mehrzweckhalle Duisdorf muss wieder hergestellt werden. Die Freifläche an der Mehrzweckhalle in Duisdorf, die zum Parken benutzt wird, befindet sich in einem schlimmen Zustand. Mittlerweile sind die ausgefahrenen Löcher so tief, dass die Autos durchaus beim Befahren Schaden nehmen können und eventuell sich auch Personen den Fuß umknicken können. Die Freifläche ist nicht für Parkzwecke bewirtschaftet und dies soll auch so bleiben, gleichwohl ist es städtischer Grund und da gelten auch Verkehrssicherungspflichten.“

Inzwischen hat Bert Moll die Stadtverwaltung gebeten, dass die die Löcher so schnell wie möglich aufgefüllt werden.

Riesenstimmung bei der VR-Bank Bonn

 

Foto oben links: Witterschlicker Prinzenpaar schunkelt mit Rainer Jenniches (2.v.l.),

Foto oben rechts: Witterschlicker Prinzenpaar schunkelt mit dem Bonner CDU-Ratsherr Bert Moll (4.v.r.)

Barbara Solscheid (l) und Rita Küpper (r) bützen ihren Chef Rainer Jenniches.

Foto unten rechts: Der Service ist auch bei der VR-Bank an Weiberfastnacht große Klasse!

Foto unten rechts: Die vielen "Jecken" im Foyer waren in bester Stimmung! Alaaf!

 

MRad. Immer dann, wenn die traditionelle Weiberfastnachtsfete der Bonner VR-Bank in Bonn-Duisdorf angesagt ist, dann ist Trubel, Jubel, Heiterkeit angesagt. Auch in diesem Jahr waren wieder zahlreiche VR-Bank-Kunden und Gäste, fast alle kostümiert in bester Stimmung zum Feiern gekommen. Überwiegend fand sich die ältere Generation bei der VR-Bank ein.

Bankvorstand Rainer Jenniches eröffnete um 11.11 Uhr an Weiberfastnacht das bunte Karnevalstreiben mit einer kurzen Ansprache, in der er die Bankmitglieder, Bankkunden und die Gästeschar aus dem Vereinsleben, der Wirtschaft und der Politik (CDU-Ratsherr Bert Moll und CDU-Mann Christos Katzidis) mit einer lustigen Rede begrüßte. Langeweile kam nicht auf, denn die VR-Bank hatte für ein unterhaltsames Programm mit bekannten Karnevalisten aus Bonn und der Nachbarschaft gesorgt.

Das Witterschlicker Prinzenpaar Peter II. und Marlies I. wurde mit der Gefolge gleich zu Beginn der Karnevalsfete durch Rainer Jenniches herzlich begrüßt. Danach hatte die Jugendgarde der KG Alpenrose ihren Auftritt, wie auch die Gulaschkapell, das Godesberger Prinzenpaar Tobias I. und Godesia Vanessa, die Kindertanzgruppe der Prinzengarde Weiß-Rot Röttgen mit dem Kinderprinzenpaar Paul II. und Lara I.. Den krönenden Abschluss brachte die Damentanzgruppe „Knöddelsfööss“ aufs Parkett.

Die Stimmung war famos. Eigentlich nicht verwunderlich, denn das Programm für die „Jecken“ im Foyer der Bank-Zentrale und die umsichtige Bedienung für Speis und Trank, waren wie immer spitzenmäßig. Ein großes Kompliment an Rita Küpper und Barbara Solscheid von der VR-Bank, die zusammen mit dem Bedienungsteam allesamt einen Orden verdient haben. Apropos Orden: Die wurden an Weiberfastnacht vom Bank-Vorstand Rainer Jenniches anlässlich der „Jecken-Auftritte“ in großer Anzahl überreicht, und zwar der „Elefanten-Orden“ (Foto).

Fazit: Dieses traditionelle Weiberfastnachtstreiben ist stets ein Garant für hervorragende Stimmung! Wie sagte doch eine ältere Bankkundin voller Freude: “Ich habe noch nie eine Weiberfastnacht bei der VR-Bank verpasst. Und im nächsten Jahr, hoffentlich erlebe ich es noch, dann bin ich wieder dabei!“ Sie lachte und nahm einen mächtigen Schluck aus ihrem Kölschglas, das, wie sie sagte, das Dritte sei. Sie ergänzte: “Singen, schunkeln und Käsebrötchen essen macht durstig, das kann ich Ihnen sagen.“ 

 

VR-Bank-Weiberfastnacht-Video 

 

Großes Lob für Astrid-Lindgren-Schule

 aus der Bürgerschaft

 

MRad. “Wie in jedem Jahr informieren wir am Tag der offenen Tür, sowohl die Eltern wie auch die eigenen Schüler über die Art und Weise unseres Unterrichts, über die Besonderheiten der Astrid-Lindgren-Schule. Dieser Tag ist aber auch gedacht, die Interesse an der Schule haben, die sich vielleicht mit den Fragen befassen: Wollen wir unser Kind an der Astrid-Lindgren-Schule anmelden? Ist das die richtige Schule für mein Kind oder braucht es vielleicht eine andere Unterstützung?“, betonte die Schulleiterin Ursula Timmermann im Gespräch mit der Bonn-Report-Redaktion.

Alljährlich finden sich anlässlich der offenen Tür immer wieder zahlreich die Eltern, Großeltern und auch die Gäste bei der Astrid-Lindgren-Schule in Bonn-Duisdorf ein. So zeigte sich auch der Bonner CDU-Ratsherr Bert Moll (Foto) am Schulgeschehen stark interessiert und war sehr beeindruckt von den Ausführungen der Schulleiterin Timmermann (Foto rechts) und ihrer Stellvertreterin, Konrektorin Claudia Eiba (Foto links), die beide an diesem Tag der offenen Tür zur Beratung den interessierten Bürgerinnen und Bürger Rede und Antwort standen. Aber auch die Unterhaltung für die Kinder stand im Mittelpunkt dieser Veranstaltung. Die Kinder hatten einen riesigen Spaß beim Tag der offenen Tür!

Bert Moll des Bonner Stadtrats hat sich spontan bereit erklärt, einen Beitrag an dem besonderen PC-Sprachprogramm, das sich die Schule für alle PCs anschaffen möchte, finanziell zu beteiligen. Dieses Sprach-Programm, das rund 1000 Euro kostet, wäre ein weiterer Fortschritt für die Kinder dieser Schule. Denn diese Lehreinrichtung ist spezialisiert auf Sprache. Kinder, die Probleme mit der Sprachentwicklung haben, seien bei der Astrid-Lindgren-Schule in besten Händen. Dieses wichtige Resümee ist nicht selten von den Besuchern zu hören gewesen, sondern auch vom Kommunalpolitiker Bert Moll.

Zur Zeit sind an der vorbildlich geführten Astrid-Lindgren-Schule 15 Lehrkräfte und zwei Lehramtsanwärterinnen beschäftigt, die 125 Kinder unterrichten. Sie alle bedürfen einer sprachlichen Unterstützung.

Frau Timmermann zeigte sich hoch erfreut über die Zusammenarbeit mit der personell sehr gut qualifizierten Jugendfarm Bonn, die seit dem Sommer aktiv ist. Durch diese Zusammenarbeit konnte die Übermittagsbetreuung erweitert werden. Zusätzlich zur OGS findet noch eine Übermittagsbetreuung an der Astrid-Lindgren-Schule statt. Aus der Jugendfarm ist zu hören: „An Schultagen bieten wir den Kindern in der Zeit von 12.30 - 14 Uhr einen kleinen gesunden Snack sowie Tee und Wasser an. In dieser Zeit können auch unter Aufsicht Hausaufgaben erledigt werden, beziehungsweise an Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel: Malen, Lesen, Basteln, Spielen oder an Sportangeboten teilgenommen werden. In drei Gruppen werden 40 Kinder nach Unterrichtsende bis 16.15 Uhr betreut.“ Und neben kindgerechten Freizeitangeboten, einer Hausaufgabenbetreuung und täglichen warmen Mahlzeiten und Snacks im Gruppenkontext, wurde den Kindern insgesamt fünf Wochen lang ein Ferienprogramm in den Oster-, Sommer-, und Herbstferien angeboten.

Die Schülerbücherei, die mit Hilfe des Bonn-Duisdorfer Stiefel-Clubs realisiert wurde, steht bei den Schülerinnen und Schülern mit im Mittelpunkt des Unterrichts. Freuen würde sich das Lehrerkollegium der Schule, wenn sie noch weitere gut erhaltene Bücher für die Kinder im Alter von neun und zehn Jahren in ihrer Bücherei aufnehmen könnte. Bücher können im Sekretariat der Schule abgegeben werden. “Darüber würden wir uns freuen“, betonte Frau Timmermann, die nunmehr 20 Jahre an dieser Schule ihren Dienst versieht, davon die letzten zehn Jahre als Leiterin der Schule, davor als Konrektorin.

Foto: Manfred Rademacher

20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte gesammelt

 

Foto: M.Rademacher

BR. Schwer zu tragen hatten Irmgard Dollendorf (Foto links) und Ursula Bäcker (Foto Mitte) aus Bonn-Duisdorf, denn sie hatten bei Karnevalsumzügen in Bonn und Umgebung rund 20 Kilo Süßigkeiten für Behinderte des Wohnhauses Cornelius-Helferich-Stiftung, eine Gemeinnützige Gesellschaft in Bonn-Duisdorf, gesammelt. Und diesen Einsatz der „guten Tat“ praktizieren die beiden sympathischen Damen seit über zehn Jahren.

Frau Monika Wintersberg (Foto rechts) des Behindertenwohnhauses in der Duisdorfer Robelstraße zeigte sich sehr erfreut über diese üppigen süßen Leckereien.

Beide Damen sind voller Energie. Sie waren bei der Übergabe der Kamelle in bester Stimmung. Denn wie man weiß, sind sie stets bei einer „guten Tat“ voller Freude. Auch im kommenden Jahr wollen sich Irmgard Dollendorf und Ursula Bäcker erneut unters Volk mischen und kräftig für einen guten Zweck sammeln.

 

Für zehn lange Jahre guter Taten überreicht der Vorstand der Bönnsche Chinese den aktuellen Karnevalsorden an zwei Damen

BR. Für diesen besonderen Einsatz erhielten Frau Dollendorf und Frau Bäcker je ein Gutscheinbuch (Schlemmerreise mit Gutscheinbuch.de) von der Bonn-Report-Redaktion überreicht, so auch Frau Wintersberg. Die Freude war groß!

Eine Leserin des Bonn-Reports hatte eine gute Idee: Sie meinte, dass die beiden Damen für die gute Taten einen Orden verdient haben. Wir haben die E-Mail der Leserin an den Ersten Vorsitzenden des Vereins “Bönnsche Chinese“, Werner Knauf, weitergeleitet, mit der Bitte um Prüfung.

Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten und schon hatte der Präsident Jin Jian Shu (Foto rechts) sowie auch der 1. Vorsitzende der Bönnsche Chinese, Werner Knauf (Foto links), Irmgard Dollendorf (Foto rechts) und Ursula Bäcker (Foto links) nach Bornheim-Hersel in das bekannte Restaurant “Kaiser Garden“ zur Ordensverleihung eingeladen.

Der Vorstand des Vereins Bönnsche Chinese zeigte sich sehr erfreut über die langjährigen guten Taten der beiden Damen. Aber nicht minder erfreut waren die Ordensträgerinnen, denn für Frau Bäcker und Frau Dollendorf war das der erste Karnevalsorden, den sie bekommen haben. Sie werden diesen besonderen Orden in Ehren halten, wie zu hören war.

Mit auf den Heimweg kamen zwei weitere Orden der Bönnsche Chinese, und zwar erhielt Chefredakteur, Manfred Rademacher, und auch die Dame, die den Ordensvorschlag an unsere Redaktion eingereicht hat, ebenfalls den von den Karnevalisten sehr begehrten und beliebten Karnevalsorden.

Alle frischgebackenen Ordensträger bedanken sich nochmals ganz herzlich beim Vorstand für die herzliche Aufnahme und die humorvolle Ordensverleihung! Wir wünschen dem Verein weiterhin viel Erfolg! 

Einen Video-Clip der Spendenaktion finden Sie hier ...

 

Fünf vereinseigene Transporter sind für Tafeldienste insgesamt etwa 4200 Kilometer monatlich unterwegs. Jede Woche erhalten regelmäßig über 4500 Bedürftige Lebensmittel. Die Priorität der Tafel liegt in der Belieferung von 20 Kinder- und Jugendeinrichtungen (über 1600 Personen) mit Rohkost, Obst und Milchprodukten.

Darüber hinaus zählen vier Seniorenbegegnungsstätten und fünf karitative Einrichtungen (300 Personen) zu den Kunden der Bonner Tafel.

Etwa die Hälfte der Ware geht an 680 registrierte private Haushalte, die der Tafel ihre Bedürftigkeit nachgewiesen haben.

Rücksichtslose Autofahrer in der Bonner

Gottfried-Kinkel-Straße

 

 

BR. "Es wird immer mehr zur Unsitte, dass die Autofahrer auf den Bürgersteigen parken. In unserer Ich-Gesellschaft nimmt keiner mehr Rücksicht auf den anderen. Beispielsweise im täglichen Straßenverkehr, wo nicht nur auf Bürgersteigen und in Straßeneinfahrten geparkt wird, sondern auch durch die Straßen gerast wird. Und das mit dem Handy am Ohr und ‚ner Kippe in der Schnauze", sagte mir voller Zorn kürzlich eine ältere, gehbehinderte Frau. Mehrmals in der Woche beschweren sich die Bürgerinnen und Bürger telefonisch aus der Gottfried-Kinkel-Straße und den benachbarten Straßen über diese Parksünder beim Bonn-Report. Denn längst wissen die Bürgerinnen und Bürger, dass sich Manfred Rademacher aus der BR-Redaktion seit mehr als vier Jahrzehnte um die Belange aus der Bürgerschaft kümmert.

Wir haben uns mal die Mühe gemacht und verschiedene Straßen in Bonn-Duisdorf beobachtet. Beispielsweise die Bonn-Duisdorfer Gottfried-Kinkel-Straße  auf der oftmals vier bis zu sechs Autos (Foto) den Bürgersteig zustellen. Oftmals sonntags zur Kirchgangszeit der St. Augustinus-Kirche. Das heißt im Klartext: Die Mütter mit ihren Kinderwagen, die Schulkinder und auch die gehbehinderten älteren Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Rollator müssen auf die Straße ausweichen und sich so der Gefahr der schnellen Autos aussetzen.

Dank dem Bonner Ordnungsamt, dem gesamten Teams, das sich verstärkt in der Gottfried-Kinkel-Straße sehen lässt und entsprechende Strafzettel verteilt, hoffen die Anwohner, dass sich bald eine Besserung einstellt. Denn, wenn es an den Geldbeutel geht, dann werden oftmals diese Verkehrsrowdys einsichtig und überlegen sich das falsches Parken. Hoffentlich! Vielleicht lernen es auch bald mal diese Kirchgänger, die jeden Sonntag den Bürgersteig in der Gottfried-Kinkel-Straße mit ihren Fahrzeugen zuparken. "Die müssten jeden Sonntag ein Knöllchen kriegen, dann lernen es diese unfreundlichen Menschen vielleicht", meinte ein Anwohner der Gottfried-Kinkel-Straße verärgert. Hoffentlich denken auch mal diese frommen Kirchgänger an ihre Mitmenschen, die sich auf dem Bürgersteig nicht mehr fortbewegen können und wie schon erwähnt auf die Straße ausweichen müssen. Vorbilder seien diese Autofahrer beileibe nicht, die auch noch den Zugangsweg zu den Häusern dort zustellen, sagte eine ältere Frau, die nunmehr den OB anschreiben will. Da müsse ein Parkverbotsschild angebracht werden, dann hoffentlich "schnallen" es diese Falschparker, meinte ein Anwohner dieser Straße. "Jeden Sonntagmorgen müsste das Ordnungsamt dort kontrollieren", betonte ein weiterer Bewohner der betroffenen Straße. Viele Leute fragen sich ernsthaft, warum der katholische Pfarrer Hardt der Augustinusgemeinde nicht den Vorplatz der Kirche zum Parken an den Gottesdiensten zulässt. Auf eine schriftliche Anfrage des Journalisten Manfred Rademacher zum Parken auf der Kirchplatte, gab es vom Pfarrer keine Antwort.

Das Ordnungsamt der Stadt Bonn erreichen Sie von montags bis samstags in der Zeit von 7 Uhr bis 1 Uhr nachts und an sonn- und Feiertagen von 10 Uhr bis 1 Uhr nachts unter der Rufnummer: 02 28 – 77 33 33.

Duisdorfer "Ässele" zu Besuch

bei den "Ässele" in Dernau

Seit jeher gilt der Esel als Wahrzeichen des Bonner Stadtteils Duisdorf. Ob im Wappen des Fußballvereins FC Hardtberg oder als Statue auf dem Bonn-Duisdorfer Marktplatz, jeder fühlt sich mit dem Arbeitstier verbunden. Nicht weit entfernt, im schönen Weinort Dernau, ist der Esel, in Duisdorf “Ässel” genannt, ebenfalls das Wappentier der Gemeinde. Schon dies allein war ein wichtiger Grund, dass die diesjährige Männertour des „harten Kerns“ der “Grünen Mitte” nach Dernau führte. Neben der obligatorischen Weinprobe beim heimischen Winzer Kurt Josten, einem Rundgang durch die Weinberge (wobei auch der Bereich „Hardtberg“ bewandert wurde), stand ein Treffen mit der Dernauer Weinkönigin auf dem Programm. Weinkönigin Julia und ihre zwei Prinzessinnen, Christina und Linda, begrüßten die Duisdorfer Männer herzlich und erläuterten charmant und witzig viel Interessantes über ihren Heimatort.

Organisiert hatte das Programm Wolfgang Groß aus der “Grünen Mitte” in Bonn-Duisdorf, der lange an der Ahr gewohnt hat und dort auch bei den Ahrtalbahnfreunden aktiv ist. Dabei war die alte Bekanntschaft zur Dernauer CDU-Vertreterin im Ahrweiler Kreistag und stellvertretenden Vorsitzenden des Dernauer Verkehrsvereins, Ingrid Näkel-Surges, recht hilfreich. Groß war, wie auch Frau Näkel, lange Jahre politisch im Kreis Ahrweiler tätig.

Es wurden auch Eisenbahnthemen angesprochen wie unter anderem Initiativen zur Verstärkung der Züge während den Herbstwochenenden und den Bau eines neuer Bahnhaltepunktes in Dernau Mitte. Zu diesem Thema konnten die Männer aus der “Grünen Mitte” positives über den neuen Haltepunkt Helmholtzstraße in Duisdorf berichten.

Das einhellige Fazit der Tourteilnehmer: Ein wunderschönes Wochenende bei bestem Wetter, mit der Überlegung, die zwei Orte mit dem gleichen Wappentier, dem “Ässel”, enger zu verbinden.

 

"NeunMalKlug"-Benefizveranstaltung

mit einem besonderen Programm der Unterhaltung

Von Manfred Rademacher

Die "NeunMalKlug"-Benefiz-veranstaltung, zugunsten von "Robin Good" im Haus der Springmaus in Bonn-Endenich, mit den bühnenerfahrenen Künstlern Andreas Etienne (Foto links), Dr. Dr. Gert Mittring (Foto rechts) und Christoph Reuter, am 23. März 2015, um 20 Uhr, läuft auf vollen Touren.

Eingangs des Pressegesprächs war von Andreas Etienne zu hören: "Es gibt viele Familien, die alles mitbringen für ein tolles Leben, aber leider nicht die Chancen haben, sich zu verwirklichen, denen leider die Mittel fehlen. Wir haben leider in letzter Zeit gemerkt, wie schlimm es ist, nicht den Anschluss an diese Gesellschaft zu finden. Eine Gesellschaft, die es nicht schafft, den Nachwuchs mitzunehmen, geht langsam zugrunde. Deswegen sind Organisationen wie Robin Good vollkommen unverzichtbar."                   Foto:M.Rademacher Andreas Etienne, langjähriger Pate von Robin Good, der sich seit einigen Jahren für die Bürgerinnen und Bürger, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen, am Rande unserer Gesellschaft stehen, einsetzt, wird an diesem Abend im Haus der Springmaus Ausschnitte aus einem Geschichtsprogramm "Kaiser, Kriege und Kokotten" präsentieren. Etienne hat mal in Bonn Geschichte studiert und will nun die Geschichte in humorvoller Art an den "Mann" bringen. "In der alten Springmaus hatten wir schon mal die Ehre mit einer Zaubershow. Das Tolle ist, ‚NeunMalKlug’ ist nicht irgendeine Benefizveranstaltung, sondern es haben drei gestandene Bühnenmenschen einiges zu vermitteln und das auf einer unterhaltsamen Art. Ich bin deshalb froh, das mal wieder zu machen, denn ich habe vor vielen Schülern schon mal gespielt", sagte freudestrahlend Künstler Andreas Etienne.

Dr. Dr. Gert Mittring, Großmeister im Kopfrechnen, ebenfalls Robin Good-Pate, der schon in frühen Jahren sein großes Interesse an der Welt der Zahlen zeigte und so  manchen Lehrer zur Verzweiflung brachte. Er wird nicht nur die Gäste in der Springmaus nachdenklich stimmen, aber auch die Lacher auf seiner Seite haben. Denn, was dieser promovierte Pädagoge und Psychologe mit seiner Leidenschaft für Zahlen unterhaltsam auf der Bühne „zaubert“ gehört zweifelsohne zur Spitzenklasse.

Der Dritte im Bunde, Christoph Reuter, wird nicht allein seine liebsten Klavierstücke und Jazzimprovisationen dem Publikum präsentieren, sondern in der Musik das große Schweigen brechen und die Geheimnisse in Sachen Musik dem Publikum im  Springmaus-Theater näher bringen.

Wie von Mechthild Greten, Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit im Caritasverband für die Stadt Bonn, zu hören war, ist die Idee für diese Benefizveranstaltung im Sommer letzten Jahres anlässlich der Starthilfeaktion, die einmal im Jahr von Robin Good durchgeführt wird, entstanden. "Im vorigen Jahr waren es 300 Kinder, die wir mit einer Schul-Ausstattung, mit einem guten Markenranzen, Turnbeutel und anderes, was dazugehört, unterstützt haben", betonte Frau Greten. Wie Mechthild Greten weiter zum Ausdruck brachte, will man damit die "Chancen auf Chancengleichheit" erreichen und somit den "neuen Lebensabschnitt mit einer guten Ausstattung ins Leben beginnen". Sabine Boos (Foto), Fundraising des Caritasverbandes für die Stadt Bonn, zeigte sich über die Resonanz der Kinder sehr erfreut, denn nicht selten erhalten sie nach jeder Starthilfeaktion Dankesbriefe von den Kindern und Eltern, aber auch manchen Brief der Hilfe. "Hier in Bonn gibt es viele arme Kinder", betonte Frau Boos. Da gibt es von Robin Good die eine oder andere Winterjacke, Schuhe und andere Sachen mehr. Und das gehe meistens alles über die Caritas und Diakonie, recht undemokratisch, so war von Frau Boos weiter zu hören.

Der Familienfonds wird von zwei Wohlfahrtsverbänden getragen, der Caritas und Diakonie. Diese beiden Einrichtungen haben ein breites Netz der Hilfsbereitschaft über den finanziellen Rahmen hinaus, das sind beispielsweise Suchtberatungen, Sozialberatungen, Erziehungsberatungen und andere Dinge mehr. Mechthild Greten: "So können wir die Menschen über die finanzielle Hilfe hinaus auffangen". Sabine Boos gab klar zum Ausdruck: "An den Kindern hängt immer eine Familie". So wird auch mancher Familie Hilfe zuteil, wenn mal ein Kühlschrank nicht mehr funktioniert oder beispielsweise ein Kinderbett fehlt“.

Alle Leserinnen und Leser bitten wir herzlich, den 23. März 2015, 20 Uhr, schon heute terminlich vorzumerken! Tickets erhalten Sie an den bekannten Vorverkaufsstellen in Bonn.

Denken Sie bitte daran, dass der Erlös dem Familienfonds der Caritas und Diakonie "Robin Good" zugutekommt! Somit kann erneut Familien in vielerlei Hinsicht geholfen werden! Verbinden Sie einfach das Freudige mit dem Nützlichen! Also auf zur Springmaus!

Wenn Sie spenden möchten, hier das Spendenkonto: Caritasverband für die Stadt Bonn e.V., IBAN: DE 17 3705 0198 1921 921928, Stichwort: Robin Good.

 

Tollitäten-Empfang der "Bönnsche Chinese" -

ein großer Erfolg

 

MRad. Immer dann, wenn der Verein Kultur- und Karnevalsgesellschaft "Bönnsche Chinese" zu seinen Veranstaltungen einlädt, dann finden sich stets zahlreich die Gäste ein. Auch so beim diesjährigen Tollitäten-Empfang, zu dem der Vorstand mit Jin Jian Shu, Präsident, und der 1. Vorsitzende, Werner Knauf (Foto oben links), des Vereins, über 280 Gäste begrüßen konnten. Insgesamt waren 14 Tollitäten zu den karnevalistischen Bönnsche Chinese gekommen und feierten in bester Stimmung in den Abend hinein. Natürlich wurden hier und dort Karnevalsorden unter den Tollitäten ausgetauscht.

Unter den zahlreiche Tollitäten aus dem Stadtbezirk Bonn und aus dem Vorgebirge, waren die Roisdorfs Prinzessin Melanie I. (Würzer-Knauf), Mitbegründerin der Bönnsche Chinese und Tochter des 1. Vorsitzenden, zu sehen. Mit großer Freude wurde des neuen Generalkonsulat der VR China in Düsseldorf, Generalkonsul Haiyang Feng, begrüßt. Überdies konnte zu diesem besonderen Empfang im China-Restaurant "Kaiser Garden" in Bornheim-Hersel, der Vorstand zahlreiche chinesische Mitglieder und Freunde chinesischer Verbände der Bönnsche Chinese aus ganz Deutschland begrüßen. Auch der Kreistagsabgeordnete Michael Söllheim, Präsident der Union der Chinesen und chinesische Verbände in Deutschland e.V., Li-Ming Gong, der Bonner Stadtsoldaten-Kommandant, Ralf Wolanski, und der Wiesse Müüs-Präsident, Uli Dahl, waren zum Feiern in den Kaiser Garden gekommen. Die Stimmung war famos. Auch der Nachwuchs des Karnevals war in bester Stimmung nach Bornheim-Hersel gekommen. Da zeigte sich das Röttgener Kinderprinzenpaar, Benedikt II. (Spyra) und Xinia I. (Zimmermann) mit ihrem Knappen (Foto), die Waldorfer Kinder-Prinzessin Sally I. (Faßbender), das Bonner Kinderprinzenpaar, Niclas I. (Weißkirchen) und die Kinder Bonna Amy I. (Siegert). So auch die beiden Politiker: SPD-Landtagsabgeordnete, Renate Hendricks, und der CDU-Politiker, Christos Katzidis.

Mit dem Empfang dankten die Inhaber des China-Restaurants Kaiser Garden und die KKG Bönnsche Chinese e.V. allen Karnevalisten für die in Deutsch-Chinesischer Freundschaft geleistete wertvolle Brauchtumsarbeit.

Fazit: Dieser besondere Tollitäten-Empfang war ein voller Erfolg, ein gelungener Abend! Die Gästeschar brachte sowie auch die Jecken des Vereins, beste Stimmung mit. Auch für das leibliche Wohl war im "Kaiser Garden" bestens gesorgt. Eigentlich nicht verwunderlich, dass das Miteinander zwischen den chinesischen Landsleuten und den Karnevalisten ganz hervorragend war, denn allesamt fühlten sich sichtlich wohl bei den Bönnsche Chinesen.

Video-Clip hier...

 

Erstmals heimische Vögel in der

Bonn-Lengsdorfer Vogelschau

Von Manfred Rademacher (Text und Fotos)

 

 

Zum 51. Mal haben die Vogelfreunde Bonn-Lengsdorf, davon viermal im Lengsdorfer Vereinshaus, mehr als 250 Vögel, insbesondere Exoten, an zwei Tagen ausgestellt. Rund 40 verschiedene farbenfrohe Vogelarten waren in den großen Volieren zu bewundern. Erstmalig konnten sich die Besucher auch heimische Vögel aus nächster Nähe anschauen. Da waren Eichelhäher, Stare, Elstern und andere Vogelarten zu sehen. Die diebischen Elstern gehörten zweifelsohne zu den frechsten Vögeln in dieser Ausstellung. Denn wer dem Gitter der Voliere zu nahe kam, der erhielt mit dem langen Schnabel so manchen Hieb.

Der Vereinsvorsitze der Lengsdorfer Vogelfreunde, Wolfgang Schmelzer, zeigte sich sehr erfreut über die große Beteiligung der Aussteller, aber auch über die zahlreichen Besucher. Die Mitglieder waren stets bereit, die eine oder andere Frage zur Züchtung und Herkunft der Vögel zu beantworten. Nicht minder auskunftsbereit waren die beiden sympathischen Tierpflegerinnen Giulia Quadt und Kerstein Casaretto von der “Wildvogelhilfe Rhein-Sieg“, die sich beide permanent für die heimische Vogelwelt einsetzen. Sie pflegen kranke Vögel bis sie wieder gesund sind und in Gottes freie Natur entlassen werden können. Jeder der Besucher erhielt beste Informationen von den beiden Tierschützerinnen über die in Deutschland lebenden gefiederten Gesellen und ihre Aktivitäten. Wer von der Gästeschar eine Führung durch die Ausstellung bevorzugte, war bei den Vogelfreunden in bester Begleitung. Denn die Vereinsmitglieder sind in Sachen Vogelwelt bestens im Stoff.

Und wer sich bei den Vogelfreunden stärken wollte, der war in der Cafeteria des Vereinshauses in besten Händen.

Wer sich einen Videoclip von der Vogelausstellung anschauen möchte, der klickt einfach auf den Pfeil!

www.wildvogelhilfe-rsk.de                           www.bund-rsk.de  

 

Zahlreiche Gäste beim "Tag der offenen Tür" in

der Offenen Grundschule in Bonn-Medinghoven

Von Manfred Rademacher

Immer dann, wenn bei der Offenen Ganztagsschule (OGS) in Bonn-Medinghoven der “Tag der offenen Tür“ angesagt ist, dann sind die Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung dabei. Auch diesmal wurden in den einzelnen Klassen, zur großen Freude der Kinder, zahlreiche “Mitmach-Aktivitäten“ in den vier Stunden angeboten.

Die Lehrerschaft der OGS, mit dem Schulleiter Stefan Werker (Foto) an der Spitze, haben zusammen mit den Kindern, ein umfangreiches Programm für die zahlreichen Besucher auf die Beine gestellt (Einzelheiten zum Programm erläutert Stefan Werker in unserem Web-Radio hier…). Die Eltern der Kinder sowie auch die Großeltern und andere Gäste, waren herzlich willkommen bei diesem umfangreichen Schulangebot der einzelnen Klassen. Unter der Gästeschar waren auch ehemalige Schüler gekommen, die noch immer Kontakt zu „ihrer“ Schule halten, in der sie eine gute Zeit und viel gelernt hatten. Gleichzeitig konnten alle Besucher auch die Räumlichkeiten der Schule besichtigen. Ein Vater eines Schülers meinte, dass er mit dem Unterricht an der Schule sehr zufrieden sei. Eine Mutter war hellauf über die künstlerischen Fähigkeiten der Kinder begeistert. “Diese Schule lebt so richtig“, betonte ein älterer Herr, der sich über die malerischen Kunstwerke an den Wänden der Schule freute. Rund 200 Schülerinnen und Schüler sind an dieser von den Eltern sehr gelobten Schule im Unterricht. Darunter auch verschiedene Flüchtlingskinder aus Syrien und aus anderen Ländern.

 

Bonner Astrid-Lindgren-Schule

feiert 50-jähriges Jubiläum

Text und Fotos von Manfred Rademacher

 

Mit großer Herzlichkeit begrüßte Ursula Timmermann (Foto oben links), Schulleiterin und Sonderschulrektorin der Astrid-Lindgren-Schule in Bonn Duisdorf, zum 50-jährigen Schuljubiläum zahlreiche Gäste. Unter ihnen in Vertretung des Bonner OBs, die Bonner Bürgermeisterin, Gabriele Klingmüller (Foto 2.v.l.), die Bezirksbürgermeisterin des Bonner Stadtbezirks Hardtberg, Petra Thorand (Foto 3.v.l.), Frank Rosbund, Schulaufsicht für die Stadt Bonn, Dr. Jürgen Römer, 1. Vorsitzender des Fördervereins und andere mehr. Was Frau Timmermann bei ihrer Begrüßungsansprache nicht vergaß, das waren die ehemaligen Kollegen und so auch die Hausmeister. Auch einige Sponsoren wurden von Frau Timmermann in ihre Ansprache eingebunden, so auch der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub mit ihrem Vorsitzenden, Lambert Berg. Dieser Verein hat die Schulbücherei mit aufgebaut und liefert von Zeit zu Zeit noch immer durch die Aktivität des Stiefelclub-Mitglieds, Günther Bäcker, weitere Bücher.

Den runden Geburtstag feierte die Astrid-Lindgren-Schule mit dem Kölner Spielecircus, mit einer Gala-Jubiläumsaufführung, die zusammen mit den Kindern ein Riesenerfolg wurde. Groß und Klein wurde an diesem Jubiläumsnachmittag in beste Stimmung versetzt. In der Turnhalle der Schule war alles außer Rand und Band, denn die Kinder konnten in verschiedene Kostüme schlüpfen und in die große Zirkuswelt eintauchen. Riesige Begeisterung bei den Kindern, Eltern und Großeltern, eigentlich bei allen Gästen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl reichlich gesorgt. Die Stimmung war famos.

Diese 50-jährige städtische Förderschule, mit dem Schwerpunkt Sprache, ist aus Duisdorf nicht mehr wegzudenken, denn sie hat in den vielen Jahren ihres Bestehens großartiges geleistet. Das ist nicht selten von den Bürgerinnen und Bürgern in Duisdorf zu hören. Herauszuheben ist dabei die gesamte Lehrerschaft, mit Ursula Timmermann an der Spitze.

Wie von der Leiterin der Schule, Ursula Timmermann, zu hören war, sei die Schule im Sommer 1964 als schulisches Ergänzungsangebot für die Stadt Bonn im Sommer 1964 an den Start gegangen. Frau Timmermann: “Im Laufe der 50 Jahre wurde die Schule unter wechselnden Bezeichnungen bekannt: Sprachheilschule, Städtische Schule für Sprachbehinderte, Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache. Der Name Astrid-Lindgren-Schule wurde der Schule erst im Jahre 1985 zugesprochen.“ Frau Timmermann dankte für die Initiative und Unterstützung durch den Förderverein allen Kindern, dem Kollegium, dem OGS-Team, der Elternschaft und allen, die tatkräftig in Schule mitgewirkt haben. Der Kölner Spielecircus ermöglichte es, dass alle Klassenstufen (Schulneulinge/Klasse 1 bis Klasse 4) mitwirken konnten.  Wie weiter zu hören war, konnte die Umsetzung des Projektes nur über Sponsorengelder und Spenden an den Förderverein finanziert werden. Experten bewerten dieses Projekt mit dem Kölner Spielecircus pädagogisch wertvoll. Denn die Kinder mit erheblichem sprachlichen Förderbedarf erleben im Alltag immer wieder aufs neue Hürden und Grenzen ihrer Kommunikationsfähigkeit, unabhängig von ihren Stärken und Schwächen, zu meistern. Diese besondere Zirkusvorstellung bot jedem Kind die Chance einer Selbst- und Fremdwahrnehmung sowie auch der Anerkennung.     

 

Bonn-Duisdorfer Stiefelclub auf Tour

 

MRad. Immer dann, wenn der Bonn-Duisdorfer Stiefelclub auf Reisen geht, ist beste Stimmung angesagt. So war es auch, als die Stiefelschwestern und Stiefelbrüder ihre Wanderung in einen "Betriebsausflug" umbenannten. Pünktlich um 11 Uhr fuhren die Klubmitglieder mit dem Bus vom Duisdorfer Bahnhof zur Steinbachtalsperre. Natürlich hatten die "Jungs" mit ihren Frauen den berühmten Bollerwagen mit flüssigem Proviant an Bord. Und wer da meint, dass der Stiefelclub nur dem flüssigen Proviant zuspricht, der ist auf dem Holzweg. Denn es stand eine gemütliche Wanderung um die Talsperre auf dem Programm. Gesundheit pur wird nicht selten durch ihre Wanderungen praktiziert. Anschließend setzten sie sich im Restaurant gemeinsam zu einem Mittagessen zusammen und ließen anschließend auf der Sonnenterrasse bei herrlichen, sommerlichen Temperaturen in gottesfreie Natur den Ausflug ausklingen. Gegen 17 Uhr, gut gestärkt und erholt, ging es zurück nach Duisdorf.

Pressesprecher des Stiefelclub, Günther Bäcker: "Das ganze war ein Dankeschön an alle Mitglieder und Ehefrauen, die sich im vergangenen Clubjahr bei diversen Veranstaltungen hilfreich eingebracht haben."

Die Redaktion des Bonn-Reports wünscht den Vereinsmitgliedern und ihren Frauen weiterhin bestes Gelingen im Vereinsgeschehen und allen natürlich beste Gesundheit, damit sie noch viele solche "Betriebsausflüge" erleben können.

 

Wilhelmine-Lübke-Haus

im brasilianischen Fußballfieber

Von Manfred Rademacher

Fotos: Manfred Rademacher

Nichts ging mehr im Wilhelmine-Lübke-Haus in Bonn-Duisdorf, denn der Saal war bis auf den letzten Platz besetzt, darunter zahlreiche Bewohner im Rollstuhl. Aber auch einige Gäste waren gekommen, darunter die SPD-Politikerin, Stadtverordnete Binnaz Öztoprak (Foto oben rechts), der ein ehrenamtliches Engagement stets wichtig ist und sie deshalb dem Wilhemine-Lübke-Haus sehr zugetan ist. Auch eine Abordnung des Bonn-Duisdorfer Stiefelclubs (Foto unten), mit Lambert Berg (Foto 2.v.l.) als Vorsitzender an der Spitze, war zu dieser großen Fete eingeladen.

Wie in jedem Jahr, war erneut das Sommerfest angesagt, das diesmal unter dem Motto "Brasilien" stand. Allein die Dekoration, die ganz auf die Fußballweltmeisterschaft zugeschnitten war, brachte ein besonderes Flair in die Veranstaltung. Ein großes Kompliment an das gesamte Team des Wilhelmine-Lübke-Hauses mit dem Bewohnerbeirat, das ein hervorragendes Programm auf die Beine gestellt hat. Ein großes Kompliment auch an die musikalische Unterhaltung "Samba Brasilianer" durch Andreas Weber, der die älteren Hausbewohner und Gäste richtig zum Schunkeln in Schwung brachte. Mit dem Auftritt der Kinder der Ludwig-Richter-Schule, die auch im Fußballfieber waren, kam junges Leben in den Saal. Der Applaus nahm kein Ende als der Ballkünstler "Jacek", der mit dem Ball tanzte, seinen Auftritt hatte. Dieser Auftritt gehörte wie auch die tänzerische Brasilien-Reise mit den "holly-hoppers" mit zu den Höhepunkten der Veranstaltung.

Natürlich war auch reichlich für Speisen und Getränke gesorgt.

Die Stimmung war famos! Ein Fest, das den Heimbewohnern und Gästen großen Spaß brachte.

Ein Videoclip zeigt einen kleinen Ausschnitt aus dem Programm. Video hier…

 

Neuer Baumbeauftragter ist für ein Jahr Heinz Nirwing

 

 

 

MRad. Immer dann, wenn ein neuer Baumbeauftragter für die 1999 vom Bonn-Duisdorfer Stiefelclub 1970 für die gestiftete Silberweide und der dazugehörenden Ruhebank im Derletal für ein Jahr neu gewählt wird, versammeln sich die Mitglieder des Vereins in der Gaststätte "Conny’s Stern", um dann gemeinsam mit dem Bollerwagen (Foto) und dem entsprechenden Proviant ins Derletal zu ziehen.

Pressesprecher Günther Bäcker betonte, dass die Stimmung bei den Stiefelbrüdern mit einer kleinen Vesper hervorragend gewesen sei. An Ort und Stelle, dort, wo inzwischen die Silberweide nach Schätzungen der Klubmitglieder in der Höhe rund 20 Meter misst, wurde das "Amt" des Baumbeauftragten mit einer Urkunde von Peter Becker an Heinz Nirwing (Foto) übertragen.

Allesamt sind der Meinung, dass es, wie in jedem Jahr, eine runde und gelungene Veranstaltung gewesen sei.

 

Pfarrfest lockte viele Besucher

zur St. Augustinuskirche

 

 

MRad. Immer dann, wenn bei der katholischen Pfarrgemeinde St. Rochus und St. Augustinus das gemeinsame Pfarrfest in Bonn-Duisdorf angesagt ist, dann sind die Gemeindemitglieder und Gäste stets stark vertreten.

Auch in diesem Jahr war dies bei herrlichem Wetter erneut der Fall. Nach dem Festgottesdienst in der Rochuskirche, unter Mitwirkung des Jungen Chores und Musica Sacra, und der anschließenden Prozession zur Augustinus-Kirche, wurde mit der Fanfare der drei Turmbläser St. Augustinus das Pfarrfest offiziell eröffnet.

Bevor jedoch dieses besondere Pfarrfest mit viel Unterhaltung gestartet werden konnte, hatten im Vorfeld Hans Berg und Sascha Kisters. die beiden Planer, alle Hände voll zu tun. Was immer wieder bei den Pfarrfestbesuchern großen Anklang findet, ist das umfangreiche Festprogramm für die Kinder. Denn für die Kinder ist ein buntes Programm zusammengestellt worden, das von einer Vorführung der Kinder des Kindergartens St. Augustinus über einen Spieleparcours, Kinderschminken, Kistenklettern bis hin zum Trampolinspringen reichte. Traditionell war auch diesmal wieder der Musikverein Duisdorf (Foto) dabei, der die zahlreichen Festbesucher mit einem Platzkonzert erfreute. Wie in den Jahren zuvor, hatte das Festkomitee auch die amerikanische Versteigerung im Programm. Der Reinerlös kommt dem Förderkreis für krebskranke Kinder und Jugendliche Bonn e.V. sowie der Arbeit der katholischen Kirchengemeinde St. Rochus und Augustinus zugute. Natürlich war auch reichlich für das leibliche Wohl gesorgt.

 

Beste Stimmung beim Boßeln

des Duisdorfer Stiefel-Clubs

Von Horst Masuth

Bei herrlichem Frühlingswetter fand traditionsgemäß das alljährliche Boßeln des Stiefel-Clubs 1970 Duisdorf im Bonn-Duisdorfer Derletal statt.

14 Stiefelbrüder und acht Frauen des Clubs kämpften zu je zwei Mannschaften. Unterwegs mit einem kleinen Bollerwagen mit "Proviant bewaffnet". Sie kämpften mit großer Begeisterung um den Sieg im Weitwurf der Boßel-Kugeln auf der festgelegten Wegstrecke. Während bei den Männern um jeden Zentimeter gefeilscht wurde, ging es bei den Frauen doch etwas ruhiger zu.

Nach kurzer Pause an der vom Club gestifteten Silberweide und der dazu gehörenden Parkbank im Derletal, endete der lustige Wettkampf mit knappen Ergebnissen am Schützenshaus in der Dehlen. Der anschließende Gummistiefel-Weitwurf der Männer rundete das sportliche Geschehen ab.

Der gesellige Abschluss im derzeitigen Vereinslokal "Conny’s Stern" bildete ein zünftiges Grünkohl-Essen mit anschließender Krönung des neuen Kohlkönigs, Franz Gessert und der erstmalig ausgelobten Kohlkönigin, Uschi Heine, mit jeweiliger Verleihung des Schweine-Ordens 1. Klasse und einer entsprechenden Urkunde. Die Stimmung war wie immer famos!                          

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