Unterhaltung pur

 

 

"Satire darf alles", behauptet Bundeskanzlerin Angela Merkel! Das sagte auch schon Kurt Tucholsky!

Ein Satiriker ist ein Mensch, der die schlechte Welt gut haben möchte,

deshalb kämpft er gegen das Schlechte an!

© by Bonn-Report (Manfred Rademacher)

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Liebe Leute,

von wo aus ihr mich immer erlebt, ich heiße euch herzlich willkommen!

Ich, der Manne, der Esel nennt sich immer zuerst, komme gerade von der Hellsehertagung aus München. Dort, wo ein gewisser Mr. Seehofer präsidiert. Dort habe ich viele Bekannte und Freunde aus meiner Branche der Hellseherei wiedergetroffen. Besonders gefreut habe ich mich über Fritze aus Alfter. Unser Mittagsmahl haben wir zusammen eingenommen. Danach fragte ich ihn: “Lieber Fritze, kommste mit ...“. Darauf Fritze lächelnd: „Manne, da war ich schon!“

Wir Hellseher sind schon ein ganz besonderes Völkchen, müsst ihr doch zugeben, oder? Ihr glaubt gar nicht, was man auf so einer Hellsehertagung alles erlebt. Das Hauptthema war diesmal die Politik. Eigentlich nicht verwunderlich, so kurz vor der Wahl. In den einzelnen Gruppen schauten viele in die Zukunft, so auch in die Vergangenheit, mit der Glaskugel in Vorhalte. Dabei schlossen wir die Augen, gingen in uns und prophezeiten einzeln nacheinander: „Wir bekommen eine Jamaika-Regierung, schwarz, gelb, grün. Dieser Lindner von der FDP wird Außenminister und Vizekanzler, oder er löst den Schäuble ab und wird Finanzminister. Ich sehe ihn vor mir, ganz sicher, einer der beiden Posten kriegt er. Denn es gibt viele naive Leute in unserem Land, die sich von dem konzeptlosen FDP-Wahlprogramm einlullen lassen, was auf keinen Fall die Lebensqualität unserer Gesellschaft verbessert. Im Gegenteil.“

Ein anderer aus der Runde: „Ich schaue mal zurück. Und was sehe ich da? Den Lindner-Springinsfeld, Mr. Gernegroß, der mit 19 mit seinem Porsche angegeben hat, ein Versager auf ganzer Ebene, der sein mit staatlichen Subventionen gefördertes Start-Up-Unternehmen „Moomax GmbH“  gegründet und in den Sand gesetzt hat, schlicht und einfach in die Pleite ging. Von den Finanzhilfen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat er bis heute noch nix zurückgezahlt, nicht einen einzign Cent. Dieser Christian Lindner ist schon ein ganz tolles Vorbild für die Jugend, für die Menschheit überhaupt: staatliche Fördergelder abgreifen, abkassieren und heute als Politiker fürstlich von der Steuerkohle leben.“

Fred aus der Gruppe: “Ich habe gerade mal zurückgeschaut, in die DDR-Zeit, dort wo die Merkel, die ihr alle gewählt habt, noch in der FDJ mitmischte. Ich sehe sie vor mir, ganz deutlich, wie sie sich dort schon als Anführerin in den Vordergrund mischt. Wenn ihr ganz ruhig seit, dann höre ich ihre Propagandareden auf ihren Arbeiter- und Bauernstaat. Wie sagte sie doch mal im Fernsehen, dass sie in der DDR sehr gern gelebt“ habe.

Viola, die einzige Frau in unserer Mitte, bat uns um absolute Ruhe. Sie schloss ihre Augen, atmete kaum, ihr reichlich-bestückter Brustkorb bebte. Sie sprach leise mit geschlossenen Augen: „Wir schreiben den 24. September 2017, es ist 18 Uhr, die Prognose flimmert über den Bildschirm von der ARD. Ich sehe, die CDU/CSU liegt insgesamt mit 39 Prozent vorn. 22 Prozent für die SPD und die FDP mit neun Prozent, die Grünen, genau kann ich es nicht erkennen, ich glaube es sind ebenfalls neun Prozent. Die Linke, wenn ich es richtig erkenne, erreicht acht Prozent und die AfD kommt auf zwölf Prozent. Ich sehe dat Angela jubeln im Adenauer Haus. Der Peter Altmaier verschüttet sein Bier, weil ihm der Volker Kauder vor lauter Freude auf den Arm kloppt.“

Und nun, liebe Leute, wird weiter so gewurschtelt wie in den letzten vier Jahren. Die Mieten werden weiter steigen, die von der SPD, von diesem Versager-Justizminister Maas ins Leben gerufene nichtwirkende Mietpreisbremse wird ganz und gar abgeschafft, weil es der Lindner, der Gechäftsversager der FDP, so will, und so auch die Mütterrente. Die Abgeordneten-Diäten werden in 2018 massig erhöht, wie immer, und die Renten bleiben wie sie sind. Schließlich haben doch den Bundestagsabgeordneten Vorrang – versteht sich! Die arbeiten ja auch viel, viel mehr als andere in dieser Republik, meinen diese Nasen mit ihren monatlich 14.000 Euro. Die sind doch ohnehin unterbezahlt, wie der Bundestagspräsident Norbert Lammert immer gesagt hat. Ihr Rentner, ihr, die ihr über 20 Millionen seid in diesem deutschen Land, seit doch sicherlich damit einverstanden, oder? Wie sagt doch Frau Merkel immer: „Deutschland geht es gut!“ Und mit 650 Euro Rente im Monat kommt ihr doch gut aus und mit ein paar Euro zusätzlich als Stütze vom Amt erst recht, oder? Geht es euch nicht gut?

Na dann kann ja gar nix schiefgehen in den nächsten vier Jahren, oder?

Übrigens: Ich habe einmal in meinem Leben richtig gewählt, und zwar meine Frau, mit ihr bin ich nun über 50 Jahre zusammen bin. Wir sind ein Herz und eine Seele! Das kann ich mit einer Partei nicht sein!

Und eines solltet Ihr noch wissen, liebe Leute, wer seine Stimme abgibt, der hat sie verloren! Ist doch sonnenklar, wie die Gemüsesuppe mit viel Grün! 

 

„Der Tauber-Tweet ist ein Schiss in Ofen“

Eine Glosse von Manfred Rademacher

Könnt ihr euch noch alle daran erinnern, was dieser „Dünnbrettbohrer“, Peter Tauber, dieser „Bohrer“ ist nicht von mir, von einem Passanten aus der Bonner Rochusstraße, was er in einem Tweet von sich gegeben hat? Wenn nicht, hier steht er, der Schund im Internet: "Wenn Sie was Ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs." Mit diesem Schwachsinn handelte sich CDU-Generalsekretär Peter Tauber mächtig Nackenschläge ein. Die Schimpfkanonaden aus der Bevölkerung reichten bis hin zum „Tauber-Oberarschloch“ und “Der Tauber-Tweet ist ein Schiss in Ofen“, wo mit Kraftausdrücken im Internet nicht gerade üppig gegeizt wird.

Liebe Leute, ihr müsst das so sehen: Dieser Peter Tauber ist in der CDU ein kleines Licht. Sicherlich hat er sich selbst in seinem Internet-Geschreibsel gemeint, denn dieser vor Arroganz strotzenden Mann, hat doch selbst nur einen Minijob. Und warum das so ist? Weil er selbst nichts Ordentliches gelernt hat. Müsst ihr wissen. Vielleicht hat er ja was gelernt oder auch nicht! Ich aber meine, auf keinen Fall was „Ordentliches“. Sonst hätte man ihm die Wahlkampf-Leitung der CDU/CSU nicht weggenommen, ihn von der Kanzlerin „abgekanzelt“, ins letzte Glied beordert. Ein anderer Peter, ein ganz Getreuer, vor Merkel in der Hüfte abknickender Altmaier, wenn er mit „Mutti“ in Kontakt tritt, so wie dieser Kanzlerin-Getreue Volker Kauder, hat das Schreiben des Wahlprogramms der CDU/CSU federführend von der Regentin Merkel übertragen bekommen. Peter Tauber ist jetzt weiterhin Minijobber und hat die Ehre, sich federführend um den Haustürwahlkampf zu kümmern. Nun ist er kein General mehr, sondern nur noch Sekretär! Was sage ich – ein kleines Sekretärchen! Ein Minijobber!

Übrigens, von CDUlern und Politikern anderer Colleur, wird Wahlkampf-Chef Altmaier lieber von hinten wie von vorn gesehen, so wird in der CDU nicht selten über in gewichtigen CDU-Mann spöttisch hinter vorgehaltener Hand hergezogen. Er, der übrigens die Ehe für alle schon immer für spitzenmäßig findet, soll das CDU-Wahlprogramm von der SPD abgeschrieben haben, so wird in eigenen Reihen behauptet.

Ich frage euch, was soll denn der von der Merkel eingekaufte Minijobber Tauber so den ganzen Tag machen, ohne eine vernünftige Aufgabe? Also, tummelt er sich mit irgendwelchen Tweets im Internet und zeigt so Frau Merkel wie wichtig er ist und dort im Netz große Beachtung findet, egal, wenn auch seine Schreibe für seine Partei negativ ist. Peter Tauber ist schon ein Mordsmolli! Am Anfang war er ein Mordsmolli bei Merkel und später, so wie heute, ist Peter Tauber nur noch Geschichte! Ein Mitläufer in seiner Partei, der CDU?

Gute Generalsekretäre der Parteien sind selten. Sie haben es schwer, so wie dieser Tauber! Man kann halt keinn Pferdeapfel in Goldpapier einpacken und ihn als Golden Delicious verkaufen!

 

Übernimmt Merkel nun die SPD?

Jetzt ist es raus: Diese abtrünnige Grüne Elke Twesten ist von der CDU in Niedersachsen bestochen, ganz einfach, eingekauft worden. Das habe ich immer gesagt, nur beweisen kann ich es bis heute nicht – noch nicht hundertprozentig.

So wahr ich Fritze Scharf-Rettig heiße, ich weiß es, die CDUler dort im schönen Niedersachsen wollen an die Macht, unbedingt, mit allen Schmutzigkeiten. Die haben mit Sicherheit die ehemalige Grüne Elke Twesten, wie schon gesagt, eingekauft. Nee, nicht für 222 Millionen Euro Ablöse wie für den Fußballer Neymar. Etwas weniger wird es schon gewesen sein. Vielleicht 100.000 Euro aus dem Kanzleramt? Auf keinen Fall von VW! Oder vielleicht eine Zusage, dass sie einen Ministerposten kriegt, in der neuen Regierung? Das weiß man nicht.

Stellt euch vor, in Nordrhein-Westfalen, wo die CDU und FDP auch nur mit einer Stimme an die Macht gekommen ist, dort würde sich beispielsweise für einige Tausende einer von der FDP oder CDU von der SPD so einfach einkaufen lassen, abtrünnig werden wie diese Twesten, ja dann, dann wäre der ohnehin unbedeutende Ministerpräsident Laschet, der bei der Bewertung von Uni-Arbeiten auch jene Studenten beurteilt hat, die gar nicht die Arbeit mitgeschrieben haben. Er könnte dann in der Opposition, so wie früher, lauthals rumpausaunen, so richtig weiter rumpoltern. Und zwar wettern wie ein Rohrspatz ohne Inhalt im Landtag und vor den hingehaltenen Mikrofonen.

Das Allerneueste wisst ihr noch gar nicht: Eine gewisse Angela Merkel soll ein Superangebot von der SPD erhalten haben. Für 5 Millionen Euro soll sie nun für die SPD eingekauft werden. Denn sie sei ein Garant für ein riesiges Stimmenpotenzial, egal was sie auch immer von sich gibt, nichts tut, wie beispielsweise in Sachen Flüchtlinge. Aber immer deutlich von sich gibt: „Wir schaffen das!“, obwohl sie, wie schon gesagt, noch nichts zum Gelingen beigetragen hat. Später dann, sprach sie von „Auffanglagern“ für Flüchtlinge in Tunesien, aber kurz danach wollte sie nichts mehr davon wissen. Das ist gut so, denn wir hatten doch früher schon mal was mit „Lagern“ zu tun, war das nicht so? Kurz gesagt: Angela Merkel kann sagen was sie will, sie wird immer wieder gewählt, die Teflon-Politikerin, an der alles abprallt, die alles aussitzt, wie früher Helmut Kohl.

Zu ihrem eventuellen Wechsel in die SPD habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und schon mal ihre BOSS-Kappe durch die SPD-Mütze ersetzt. Mit großer Sicherheit wird sie ihre letzten Getreuen, Volker Kauder und auch Peter Altmaier, das ist doch klar, für ein anständiges Amt in der SPD oder nach dem Wahlsieg einen Ministerposten sorgen, natürlich für richtig Kohle zu ihren satten Diäten und den Nebenverdiensten aus der Wirtschaft. Ich meine, das haben die beiden CDUler auch verdient. Und wenn ich das richtig gehört habe, dann soll der Martin Schulz mit der Frau Merkel zusammen die alte SPD-Partei führen. Schulz kann sich dann als Vizekanzler seine Sporen verdienen, bis er in vier Jahren, wenn die Merkelsche dann endgültig von der politischen Bühne verschwindet, hoffentlich, endlich die Kanzlerschaft übernehmen. Vorausgesetzt natürlich, dass dann die größte Volkspartei SPD weiterhin am Ruder bleibt und nicht von der AfD besiegt wird.

Naja, das ist Zukunftsmusik, die meine Wahrsagerin aus der Glaskugel gelesen hat und die man sich in Berlin so hinter vorgehaltener Hand schmunzelnd so erzählt. Die noch CDU-Vorsitzende und Kanzlerin Merkel, das ist aber noch streng geheim, liebe Leute, so erzählt man sich in Berlin weiter, will nach den vier weiteren Kanzler-Jahren, also 2021 in die Industrie einsteigen. Eine erste persönliche Vorstellung soll sie kürzlich bei BMW in München absolviert haben, jedoch ohne Erfolg. Der BMW-Vorstand war eher an dem Menschen interessiert, der ihr die 129 schlechtsitzenden Hosenanzüge und die 15 unvorteilhaften weißen Malerhosen in XL-Größe angedreht hat, die sie stets im Sommer, protokollarisch völlig daneben, beim Abschreiten der Ehrenformationen trägt.

Übrigens ist aus Berlin weiter zu hören, dass der noch Außenminister Gabriel mit seiner Chefin Merkel fast täglich per Handy in Kontakt stand. Gabriel: „Angela, ist alles o.k. Bei Dir im Urlaub?“ Merkel soll geantwortet haben: „Oh, ich freue mich meines Daseins! Wie geht’s Dir, Siggi?“ Drauf Gabriel: „Oh, ich freue mich deines Wegseins!“ 

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"Hier spricht Uschis Mailbox, einer gewissen CDU-Ministerin von der Leyen. Zu ihrem großen Pech rufen Sie gerade zu einer Zeit an, wo ich Überlegungen anstrenge, wie ich Angie, unsere Herrscherin, genannt Mutti Merkel, erneut reinlegen kann, wie bei der Frauenquote.

Und wenn ich nicht gerade nachts, wie damals den Armut- und Reichtumsbericht zusammen mit dem FDP-Mann Fibsi Rösler fälsche, dann rechne ich heutzutage mit meinem Smartphone die Soll-Stärke meiner Soldaten in Mali und in Afghanistan aus. Am besten erreichen Sie mich morgens so gegen sechs Uhr.

Dankeschön. Sprechen Sie jetzt!"

 

 

Hi Uschi, hier spricht der Manne aus Bonn!

Was habe ich gehört, Du machst Dir Sorgen, weil einige von Deinen sieben Kindern in Sexualkunde einen Einser im Zeugnis haben? Meinst Du nicht auch, dass der Pillenkonsum sich heutzutage auswirkt, denn es gibt kaum noch Störche hierzulande.

Ich kann es einfach nicht glauben, Uschi, dass Du den Papagei von der Merkel als Geschenk angenommen hast. Weißt Du eigentlich, warum die Merkel den Papagei abgegeben hat? Nee, das weißte nicht? Na, ganz einfach, weil dieser Vogel die politischen Ansichten nicht mehr mit ihr geteilt hat.

Erinnerst Du Dich noch? Da sind schon einige CDU-Männer vom Angela in die Wüste geschickt worden, weil sie nicht Muttis Meinung waren. Und einige sind von selbst gegangen, weil sie diese Merkel nicht mehr ertragen konnten. Den Günther Oettinger, den perfekt englisch-sprechenden CDU-Politiker, der ist einmalig, und auch der CDUler, Elmar Brok sowie auch den CDUler, David McAllister, der sich in wichtiger Funktion des EU-Anglervereins, pardon, EU-Fischereiausschusses befindet und sich für über 10.000 Euro monatlich ausruhen darf, was ich ihm gönne oder auch nicht, wurde wie einige andere von dieser Patex-Kanzlerin in die blaue EU recycelt. Mir fällt gerade ein, auch der Edmund Stoiber war dabei, der bei der Flüchtlingsflut gesagt hat: "Die Merkel muss weg!" Ich war verdammt überrascht, als Stoiber im Jahr 1964 festgestellt hat, dass die Grünen die "neuen Nazis" seien. Ein echter Vollblut-Politiker, so meine ich, der keine Ahnung hat, aber davon reichlich! Übrigens: Der Stoiber, wie er selbsr mal gesagt haben soll, lese sehr gerne Hörbücher!

Nun hat sie freie Fahrt in der CDU. Wer will ihr denn noch gefährlich werden? Doch sicherlich nicht die Merkel-Oberschleimer Volker Kauder, Kanzleramtsminister Peter Altmaier oder dieser CDU-Minister Hermann Gröhe. Schon gar nicht der Oberschleimer und arrogant pöbelnde, CDU-Generalsekretär, Peter Tauber, der da über Twitter die Minijober hat wissen lassen: “Wenn Sie was ordentliches gelernt haben, dann brauchen Sie keine drei Minijobs." Ein toller CDU-Generalsekretär! Sehr volksnah, meine ich. Wenn ich Kanzler wäre, dann würde  ich diesen unsympathischen Typen zum Mond schießen! Denn ein Aushängeschild für die CDU ist der nicht.

Uschi, ich hab' damals Deine Rede im Bundestag gehört, wo du den Steinbrück von der SPD mit den Worten: "So jämmerlich, wie Sie Deutschland sehen, ist es nicht" angreifst. Und dann bedienst Du Dich eines Zitats von Kurt Schumacher der SPD: "Politik beginnt mit dem betrachten der Wirklichkeit!" Fällt Dir nichts Besseres ein?

Was ich stark begrüßen würde, dass ihr CDU/CSU- und FDP-Politiker mal endlich den Blödsinn „Deutschland geht es gut“ lassen, einfach nicht labern. Vielen Menschen in Deutschland geht es miserabel. Jedes Kind in Deutschland lebt in Armut. Allein in Bonn, dort wo ich lebe, leben fast 14 Prozent der Kinder in Armut. Einfach mal in arme Rentnerhaushalte reinschauen, wo sich viele ihre Lebensmittel von der Tafel holen müssen, um zu überleben. Oder bei den Hartz IV-Empfängern mal vor Ort gehen.

Uschi, warst Du schon mal bei einer Tafel und hast eine Spende von Deinem dicken Ministergehalt von über 12.820 Euro, dazu die Ministerialzulage von fast 553 Euro und von der um 50 Prozent gekürzten Abgeordnetenentschädigung in Höhe von über 3500 Euro, abgedrückt? Bestimmt nicht – oder? Was hältst Du denn von den vielen Politiker-Nebenverdiensten aus der Wirtschaft? Klick mal bei abgeordnetenwatch.de rein, da steht es schwarz auf weiß. Hätte ich’s doch bald vergessen, und zwar das üppige Kindergeld für Deine sieben Sprösslinge. Warst Du schon mal in einem Frauenhaus, wo Kinder und Frauen nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen? Sag bloß nicht, die haben selber schuld, wie ich es oftmals höre.

Mein Kumpel Paule sagt immer: „Je mehr die Politiker an höheren Diäten und Gehälter abkassieren, um so gieriger werden sie.“ Jetzt habt ihr ja ab Juli 2017 schon wieder eine Diätenerhöhung von monatlich 215 Euro in den Rachen geschmissen bekommen. Siehe die CSU-Landtagsabgeordneten von Bayern, die Amigos, die sogar ihre Familienangehörigen angestellt haben, darunter sogar einen 13-Jährigen. Und ihr CDU/CSUler lasst doch endlich mal die Schwafelei, die Lügerei von euren tollen Ergebnissen auf dem Arbeitsmarkt. Viele sind doch aus der Arbeitslosenstatistik herausgefallen, weil sie in einer Weiterbildungsmaßnahme oder im prekären Arbeitsverhältnis stecken, wovon diese Mitbürgerinnen und Mitbürger nicht leben können. Also, was tun? Auf zur Tafel! Ich sage meinen Freunden immer: "Wer den Politikern nicht glaubt, weil man ihnen nicht glauben kann, der bejaht das Leben!"

Also, welchen Menschen geht es gut, Uschi? Euch Politikern, die ihr von Steuergeldern und dicken Geldern aus der Wirtschaft in Saus und Braus lebt!

Das musste mal gesagt werden! Jetzt bin ich’s endlich los! Ich fühle mich erleichtert! Und, das kann ich euch versichern, ich werde bestimmt nicht die Schwarzen oder die Gelben wählen!

Übrigens, wenn Du mal keine Zeit hast anzurufen, dann nimm Sie Dir einfach. Oder wenn Du mal in Bonn weilen solltest, dann sage mir einfach bescheid. Ich war nämlich sehr lange bei der Bundeswehr, bei der Luftwaffe, ich verstehe was von der Verteidigung, das kannste mir glauben!

Bye-bye! Bis die Tage! Bis neulich! Es grüßt Dich der Bonner Manne!

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Stoiber-Gestammel

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------Foto: M. Rademacher

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Heiratsanzeigen und Sonstiges

Gutaussehender, potenter Jungbauer sucht Frau mit üppigem Busen, zwecks Heirat.

Melkmaschine vorhanden!

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60-jährige Mechanikerwitwe sucht Mechaniker als Partner, zwecks Heirat.

Werkstatt vorhanden! 

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Bin 65 Jahre, wohne in Bonn-Duisdorfer, Brillenträgerin, vollbusig, übergewichtig, bin  keine Schönheit, habe bärenstarke große Hände und über 40 Jahre Berufserfahrung in der Massage. Extras gibt es bei mir nicht! 

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In Bonn gab's mal eine Rennbahn,

mit vier kranken Pferden und eins war lahm.

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Eine Bauersfrau aus Fürstenau,

sie war nicht schön, aber mächtig schlau.

Ihr war lausig kalt im Stall, da wärmte sie sich beim Knecht,

das war dem Bauern gar nicht recht.

Danach hat der Bauer es gewagt

und wärmte seine schöne Magd.

Und was sagt uns das Gedicht?

Leute, seid füreinander da, vergesst das nicht!

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Hallo Fritze, heute schon gelebt?

Ganz unter uns, lieber Fritze! Alles streng geheim!

 

Weißte, dass ich mich immer wieder freue, wenn Deine Kanzlerin, ja, Deine Kanzlerin, ich hab' sie nicht gewählt, mit dem SPD-Gabriel und den anderen Politiker-Nasen aus dem Kabinett scherzt, so wie bei diesem Meeting auf Schloss Meseberg.
Da war der Seehofer-Horst nicht dabei, denn der ist ja kein Minister, sondern nur der Ministerpräsident von Bayern. Alles klar, Fritze?
Und jetzt verrate ich Dir mal was: Dat Angela Merkel ist nur mit fünf Ministern per Du. Das sind Thomas de Maizère, Ursula von der Leyen, Hermann Gröhe, Alexander Dobrindt und Peter Altmaier. Und ich glaube auch mit dem großen Merkel-Freund Kauder, der stets in der Hüfte vor seiner Chefin abknickt. Nee, der Gabriel gehört nicht dazu, Fritze. Auch nicht die zarte männergescheitelte SPD-Ministerin Barbara Hendricks, mit der hat die Merkel nichts am Hut. Wer kann diese Frau schon leiden? Keiner! Vor allen Dingen kein Bonner, wo sie doch so gern alle Ministerien nach Berlin verfrachten will. Ob vielleicht der Bonner Partei-Genosse Ulrich Kelber der Hendricks, weil sie Ministerin ist, zugetan ist?
Fritze, wusstest Du schon, dass die meisten Politiker nach den Wahlen immer an Alzheimer erkranken? Die haben alles das, was sie mit roten Rosen oder Kugelschreibern im Wahlkampf versprochen haben, schlicht und einfach nach der Wahl vergessen. Na, so etwas auch! Diese Typen müssen sich nicht wundern, dass immer mehr den Wahlen fern bleiben. Und die Austritte aus der CDU und der SPD häufen sich. Die SPD ist bei lächerlichen 19 Prozent und die CDU bei 39 angelangt. Da hat ja mein Schnaps mehr Prozente und auch die AfD mehr. Ich seh' noch kommen, dass die Schwarzen mit der AfD eine Regierung bilden.
Schön, dass Du mir zugehört hast! Bleibe anständig, so wie ich, oder ich werden sollte!
Bis die Tage, bis nächste Woche, lieber Fitze! Ich ruf' Dich wieder an! Es grüßt Dich der Paule aus Bonn! Viele Grüße auch an Deine Emma!

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In Bonn gab's mal eine Rennbahn,

mit vier kranken Pferden und eins war lahm.

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Eine Bauersfrau aus Fürstenau,

sie war nicht schön, aber mächtig schlau.

Ihr war lausig kalt im Stall, da wärmte sie sich beim Knecht,

das war dem Bauern gar nicht recht.

Danach hat der Bauer es gewagt

und wärmte seine schöne Magd.

Und was sagt uns das Gedicht?

Leute, seid füreinander da, vergesst das nicht!

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Merkel-Überlegungen

 

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Angela Merkel oberflächlich:

 

Millionenfach aus dem Volk gefragt: "Aber wie schaffen wir das?"

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Merkels Wunschtraum!

 

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Hat der Wahlkampf begonnen?

 

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Horst Seehofer stellt fest:

 

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Angela Merkel im Nacht-Gespräch mit Papst Franziskus!

 

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Auf dem Dachfirst sitzt `ne Ente,
sie ist alt und schon in Rente.
Ich klatsche mehrmals in die Hände,
die Ente bleibt, Gedicht zu Ende. 

 

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Hallo Leute! Hallo Welt!

Heute ist Mittwoch, wie jeder Mittwoch liegt er zwischen Montag und Sonntag. Den Spruch kennt ihr schon? Denkt einfach, der hat ‘ne Meise. Sagst nicht laut, das mag ich nicht, könnt ihr verstehen, oder? Ihr wollt doch sicherlich nicht, dass ich mich ärgere, oder?

Wir haben Nachwuchs gekriegt bei uns in der Stammtischgemeinde. Nicht was ihr denkt. Keiner von uns älteren Herren hat ein Baby bekommen, versteht sich. Obwohl es in der Männerwelt immer wieder versucht wird! Auch kein neues Enkelkind können wir in der Stammtischrunde begrüßen. Nein. Der Zuwachs ist auf Otto im Rollstuhl bezogen. Ein prima Kerl! Früher, als er noch nicht im Rollstuhl saß, hat er sich um viele Kinder gekümmert. Er war nämlich Lehrer. Fritze verschmitzt: „Und ich dachte schon, dass du früher mal bei der Müllabfuhr gewesen bist, sozusagen als Leerer.“

Fritze hat ihn herzlich begrüßt und schenkte ihm im Namen aller Stammtisch-Mitglieder eine aufblasbare Dartscheibe und luchste ihm ein Herrengedeck, ein Schnaps und ein Bier, natürlich für jeden, ab. Das ist so Usus bei uns, wenn einer neu zu uns stößt. 

Heute sind Otto und Paule aus Wien wiedergekommen, mit dem Flieger. Genau gesagt von Wien-Schwechat sind sie geflogen. Was sich da alles nach Köln aufgemacht hat, ist kaum zu glauben. Eine lange Schlange hatte sich vor den beiden aufgereiht. Beide waren der Meinung, wenn das so weitergeht in dem Tempo, dann ist der Flieger ohne uns unterwegs und unser Kaffetrinken können wir vergessen.. Also ließ sich Paule was einfallen: Er schnappte sich Otto im Rollstuhl mit zwei Koffern und schob schnellen Schrittes nach vorn, an der Schlange vorbei zum Abfertigungsschalter. Nun war Dreistigkeit angesagt, schließlich mussten Otto und Paule sich ja noch einreihen. Eine junge Frau großzügig: “Kommen Sie!“ Geschafft. Ein junger Mann, so um die 20, meinte lautstark: “He Alter, Du kriegst hier keine Sonderrechte. Du sitzt doch im Rollstuhl bequem, da kannste doch mit deinem Spezi ruhig warten, so wie wir alle.“ Die Hostess lächelte. Verständlich, sie saß ja ohne Bedrängnis hinterm Schalter. Nun wurden einige in der Reihe stehend wach. Unschön war zu hören: “Frechheit, Unverschämtheit, Sauerei, Arschloch“. Die meisten jedoch nahmen keine Notiz von den Krakeelern, hatten sie doch ihr Smartphone oder iPhone in Vorhalte und spielten lustig drauflos, wie die hochbezahlten Abzockernasen im Plenarsaal des Bundestages.

Otto und Paule nahmen es locker. Beide sind sich heute noch einig, dass sie sich richtig verhalten haben. Nun stand dem Abflug nichts mehr im Wege. Es war noch Zeit genug, um ein Stück Kuchen zu vertilgen und einen starken Kaffee, mit Einlage, zu schlürfen. Ihr wisst nicht, was eine Einlage ist? Es ist eine „Jacke“, eine „Cognace“!

Nun muss ich euch noch erzählen, was Otto noch zu seiner schmalen Rente dazuverdient. „Ötte“, wie wir ihn neuerdings nennen, ist ein „Hunde-Tagesvater“, und zwar für ein Rudel Hunde zuständig. Seine Fiffis sind nur ein Bruchteil von den rund 6 Millionen Hunde in der Bundesrepublik. Aber immerhin: 15 bis 20 Reinrassige und Bastarde sind fast täglich von ihm zu betreuen, außer Samstag und Sonntag. Da sind Frauchen und Herrchen wieder mit Ihrem Liebling in Aktion.

Nun hat Ötte einen Plan. Als Tüftler ist der eine Koryphäe. Er sagt sich, wenn man eine elektrische Zahnbürste und einen ferngesteuerten Staubsauger erfindet, warum sollte man nicht einen programmierten Abfalleimer erfinden, der selbstständig den Müll zur Mülltonne schafft. Lange wird es nicht dauern, da hat Ötte auch dieses Teil auf Trapp gebracht. Aber jetzt schafft er sich erst mal eine Drohne an. Nicht was ihr denkt, mit der man schießen kann. Weit gefehlt. Diese Drohne kann er von seinem Rollstuhl aus in alle Richtungen steuern. Und nun, haltet euch fest. Er will dann alle Hundeleinen an die Drohne hängen und die Hunde-Meute gemütlich sitzend durch das Derletal in Bonn-Duisdorf steuern. Und für ganz schlaue Zweifler sei hier gesagt: Ötte hat fünf Akkus, mit je einer Laufzeit von einer Stunde in der Tasche. Da seid ihr platt, was?

Übrigens Ihr Lieben: Wir Menschen, wir brauchen den Hund und nicht umgekehrt. Das ist nämlich das einzige Lebewesen, was uns wirklich liebt, was am Ende der Leine läuft. Wisst Ihr, was ich dazu sage? Das ist gekaufte Liebe!

Tschüss bis die Tage, bis neulich!

Viele Grüße vom Manne, der hat immer was auf der Pfanne!

 

Ein Sonntag mit Gabriel und Schröder

Eine Glosse von Manfred Rademacher

Es ist Sonntag. Sigmar Gabriel sitzt in seinem Opa-Sessel, ein Überbleibsel von Tante Anna, von dem er kaum noch hoch kommt, aber im Moment auch gar nicht möchte. Er denkt ernsthaft an die 25 Prozent der SPD-Wähler. Dann kriegt er immer feuchte Augen. „Was ist los mein Bärchen?“, fragt seine bessere Hälfte im Vorbeigehen. “Nichts!“, erwidert das Bärchen. Sie kommt zurück, hat ein Waschlappen in der Hand, streicht ihm die Schweißperlen von der Stirn. „Was liest Du?“ Eine Antwort aus dem Opa-Sessel bleibt aus. Bärchen blättert nachdenklich in der Oberlausitzer Apotheken-Gesundheitszeitung und bleibt beim Artikel „Entgiften Sie Ihre Leber“ hängen. Auch sieht er sich konfrontiert mit seinen Sockenhaltern bei kurzer Hose. Jetzt twittert Sigmar, dass er seine Tochter Marie mittags von der Kita abhole und sie auch füttere. Hin und wieder spiele er auch mit ihr. Auch das Spiel im Sandkasten sei ihm auch nicht fremd. Das bringt Stimmen, denkt er. Ein sorgender Vater mit viel Herz, das kommt an, denkt er noch mal.

Es klingelt. Seine Frau öffnet. „Sei mir gegrüßt, meine Holde“, sagt eine männliche Stimme. “Ich komme mit dem Putin-Privatjet direkt aus Moskau, war beim großen Herrscher, haben Wodka geschlürft. Wo ist Dein Bärchen? Im Wohnzimmer? Hi Siggi! Wie stehen die Aktien? Du trägst eine tolles Hose aus den Sechzigern. Wer hat sie Dir vergrößert? Pflege sie gut, die Mode kommt wieder, glaub’ mir“.

Gerhard Schröder und Sigmar Gabriel beraten sich, wie sie der Merkel, die Ihr alle gewählt habt, bei der nächsten Wahl ein Bein stellen können. Schröder holt ein Strategiepapier aus der tausendjährigen braunen Aktentasche. Schröder grinst und meint: „Eine gute Grundlage ist die beste Voraussetzung für eine solide Basis.“ Stammt nicht vom Schröder. Den Spruch hat er vom Peer Steinbrück geklaut.

Woche für Woche, Monat für Monat vergehen, die SPD dümpelt noch immer bei 25 Prozent herum. Viele SPD-Mitglieder verlassen das sinkende Schiff SPD, die einst mal eine große soziale Partei unter Willy Brandt war. Sein Anspruch auf die Kanzlerschaft im Jahr 2017 schlägt er in den Wind. Seine Gedanken sind fast täglich bei frühkindlicher Bildung: spätestens mit zweieinhalb in die Kita und so. „Siggi, wir schaffen das!“, zieht an seiner Unternehmer-Zigarre und lacht laut, der Schröder, Ex-Bundeskanzler der "Herzen"!

Bärchens Frau spricht mit der Nachbarin, sie ist nicht abgehoben. Sie bestätigt die Behauptung der Nachbarin, dass ihr Mann nur Wirtschaftsminister und Vizekanzler geworden sei, weil sich sein beruflicher Ehrgeiz ganz stark in Grenzen halte. Bärchen als Führer der 25-Prozent-Partei setzt immer weiter auf Familie, versprüht aber auch in der SPD-Fraktion ganz leise den Anspruch und auch den Ehrgeiz auf die Kanzlerkandidatur. Wenn’s nicht klappt, dann macht er weiterhin auf Familie, nicht als Wirtschaftsminister und Vizekanzler, sondern als gewöhnlicher Abgeordneter mit einem schmalen Monatssalär von nur 9000 Euro und reiht sich in die Hinterbänkler ein. Das ist doch eine politische Alternative, oder? Denn Regentin Angela Merkel schielt stark in Richtung Grüne. Und wenn gar nichts geht, hat Bärchen hinter vorgehaltener Hand seinem Oppermann aus der SPD-Fraktion geflüstert, dann gehe er zur Bahn, zum Ronald Pofaller. Recht hat er. Und zwar mit dem Hintergedanken: Die ganze Familie kann dann kostenlos Erster Klasse fahren - nicht nur in Deutschland, nein, überallhin, bis Amerika, bis Neuseeland und auch bis in die Schweiz und auch bis Bonn-Alfter. Aber der Zug zum Kanzleramt sei noch immer nicht abgefahren, sagt er.

Den Vorschlag seiner Frau, sich als FIFA-Präsident zu bewerben, lehnt er mit der Begründung ab, dass er nicht wendig genug sei und mit einem Fußball nichts anzufangen wisse, genausowenig wie die Merkel mit den Flüchtlingen. Gabriel aber bestätigt, dass er gerne Fußballspiele sehe, am TV mit drei Flaschen Bier und einer großen Tüte Schips, allerdings nicht zusammen mit dem König von Bayern, einem gewissen Horst Seehofer. Obwohl die Bayern, wohl bemerkt die Fußballmannschaft, die sich mit ihren Millionen eine Mannschaft zusammengekauft hat und an der Spitze steht, die mag der Gabriel sehr. Denn sein Credo ist noch immer: „Wo ich bin ist oben, Ende der Fahnenstange!“ Und das mit 25 Prozent! Daran könnt Ihr euch alle mal ein Beispiel nehmen!

 

Hallo Leute! Hallo Welt!

Heute ist Samstag, das ist der Tag zwischen Sonntag und Montag. Ein riesiges Sauwetter heute. Und was machste? Du gehst in Bonn in die Kneipe, denkst an nix Schlimmes und wen siehst du da? Ich kann’s nicht glauben, ich kanns nicht fassen: eine gewisse Umwelt- und Bauministerin mit glattem Seitenscheitel, Barbara Hendricks. Sie hat ein weißes Schürzchen umgebunden, schwarze und nicht geputzte Stiefeletten, einen schwarzen Kostümrock und passt sich mit ihrem Gesichtsausdruck dem Wetter an.

Plötzlich steht sie an meinem Tisch und fragt herrisch: “Kölsch oder ein richtiges Bier?“ Ich bestelle ein Kölsch und frage gleichzeitig, ob ich auch eine Kleinigkeit essen könne. Sie schaut grimmig und fragt mit ihrer rauchigen Stimme laut, fast aggressiv: “Was verstehen Sie unter Kleinigkeit?“ Ich verneine ängstlich und bleib beim Kölsch, einem großen Kölsch, allerdings nicht zu lange.

Ich zermartere mir meinen Kopf und frage mich: Soll das die Hendricks sein, die den Komplettumzug von Bonn nach Berlin anstrebt? Die die Bediensteten der Bonner-Ministerien ins Unglück stürzen? Die die SPD mit dieser Unternehmung auf  unter zehn Prozent bringen will, wie im Osten Deutschlands? Ich kann’s nicht glauben. Ist es vielleicht eine Zwillingsschwester von ihr? Nee, zwei von dieser gut aussehenden Frau gibt es nicht, bestimmt nicht. Wenn ich das an meinem Stammtisch erzähle, glaubt mir das keine Sau.

Mit einem Mal kommt sie auf mich zu geschossen und meint ziemlich ungehalten: “Warum glotzen sie mich eigentlich immer so an?“ Wie die aufs glotzen kommt, weiß ich nicht, aber zumindest weiß ich jetzt, dass das nicht die Hendricks sein kann, oder doch? Nee, sie ist eine Kellnerin namens Maria, zumindest steht es auf ihrem kleinen Namensschild auf der linken, schmalen Brust geheftet, also nicht die besagte Barbara. Arme Frau, denke ich.

Mein Beschluss, dieser Frau kein Trinkgeld zu geben, ist spätestens jetzt kein Thema mehr. Nach dem dritten Kölsch komme ich mit Maria ins Gespräch. Sie drückt auf die Tränendrüse und meint, dass sie doch nichts dafür könne, für ihr Aussehen. Und dazu merkt sie an, dass sie deshalb auch kaum ein Trinkgeld von den Gästen bekomme. Ob es vielleicht mit dieser Hendricks zu tun habe?

Ich, stets voller Ideen, mache ihr einen Vorschlag: „Drucken Sie sich von der Merkel ein Porträt aus, gehen dann zu einem guten Friseur und lassen sich so a`la Regentin Merkel eine Super-Einheitsfrisur zaubern.“

Eines ist sicher: Demnächst kriegt sie Trinkgeld ohne Ende mit der Merkel-Frisur. Warum? Na, das ist doch klar bei dem Beliebtheitsgrad der Kanzlerin, die Ihr alle gewählt habt. Irgendwelchen Zweifel? Ach ja, da war ja noch diese Flüchtlingssache. “Wir schaffen das!“ Macht auf die Tür, kommt alle nach Deutschland! Wie sagt die Merkel und der SPD-Mann Gabriel immer: "Deutschland geht es gut!"

Tschüss, Ihr Lieben! Bis die Tage, bis neulich! Und wenn dieser Tag vorbei ist, dann, ja dann gibt es wieder einen neuen Tag. Hoffentlich!

In diesem Sinne grüßt euch alle Manne, der hat immer was auf der Pfanne!

 

Hallo Leute! Hallo Welt!

Sicherlich kennen Sie mich noch nicht, aber vielleicht haben sie mich schon mal beim Aldi, REWE oder auch im Kaufhof gesehen. Bei YouTube mit Sicherheit. Aber auf dem Sportplatz Runden laufend bestimmt noch nicht, da ich der gleichen Meinung bin wie dieser Winston Churchill, der einmal gesagt haben soll: „No Sports!“ Dennoch lasse ich sportlich nichts anbrennen: ich gehe angeln und spiele in meiner Kneipe Dart und Tischbillard. Wissense, was ich kürzlich gelesen habe? Wer jeden Tag eine Stunde joggt, verlängert zwar seine Lebenserwartung im Schnitt um rund zwei Jahre, verbraucht aber an Zeit insgesamt vier Jahre seines Lebens fürs Joggen.

Im Moment, liebe Freunde, geht so richtig die Post ab in unserer Republik. Da ist das Flüchtlingsproblem an erster Stelle.

Wissense, was ich ganz große Klasse finde: Die SPD verteilt den Flüchtlingen neuerdings das Grundgesetz in Arabisch. Super! Nun müssen die Flüchtlinge nicht nur Deutsch, sondern auch noch Arabisch lernen, auch die, die beispielsweise aus Rumänien, dem Kosovo, Bulgarien und Albanien kommen. Ach ja, hätte ich es doch bald schon vergessen, das sind ja keine Kriegsflüchtlinge, die müssen ohnehin das schöne Deutschland, das Regentin Merkel so toll anpreist, wieder verlassen. Das sind ja Wirtschaftsflüchtlinge, wie Herr de Maizière, auch de Misere genannt, zu sagen pflegt. Der Verlierer der Nation, dem der Posten als Verteidigungsminister abhandengekommen ist und nun auch noch die Kompetenzen in Sachen Flüchtlingsbewältigung. Da ist Mister Altmaier gefragt, der Mann mit der Konfektionsgröße „Zelte Meyer“.

Er, der aus allen Nähten platzende CDU-Kanzleramtsminister, machte im Fernsehen bei Jauch eine starke Aussage. Ihr kennt ihn alle, den in der Hüfte abknickenden CDU-Mann, wenn er den Vornamen Angela hört. Sagte er doch: “Wir müssen den Kompass richtig einsetzen!“ Das sind Politiker-Aussagen, hochtrabend, die keine Sau versteht. Der hat was drauf, dieser Altmaier, was?

Alles, was Recht ist, ich finde ja die Merkel, unsere Führerin dieser Republik, die Sie sie alle gewählt haben, spitzenmäßig! Erst macht sie allen den Mund wässrig und sagt, dass sie alle kommen sollen und dann die Rolle rückwärts. So unter dem Motto „bleibt wo ihr seid!“ Aber jetzt dürfen sie wieder kommen: „Wir schaffen das!“ Um ein Haar hätte ich bald hinter diese drei Worte ein Fragezeichen gesetzt.

Da muss ich Mama Merkel ganz und gar in Schutz nehmen, denn sie konnte ja nicht wissen, dass es die Übersiedler aus Syrien, Rumänien Afghanistan, Irak, Afrika, Albanien, Bulgarien, dem Kosovo und den anderen Ländern wörtlich nehmen. Wie sich dat Angela wohl fühlt, die kinderlose, mit Mama angesprochen zu werden. Es fehlt nur noch, dass einer von den Flüchtlingen auf den Trichter kommt und möchte von ihr adoptiert werden.

Übrigens: Das gehört zwar nicht hierher, fällt mir gerade so ein, ist aber interessant: Katzen gehören mit, wie auch Schweine, Ratten und Papageien zu den schleusten Tieren auf dieser Welt. Sie meiden überwiegend das Wasser, ganz anders wie Goldfische, Krokodile und Nilpferde.

Bleiben Sie mir gewogen, liebe Leute! Bis die Tage, bis neulich!

Heute ist Freitag, ein Tag zwischen Montag und Sonntag! Die Sonne scheint, hohes Gras, keine Mücken und nix zu lesen!

Viele Grüße aus der Bonn-Report-Redaktion vom Manne! Der hat immer was auf der Pfanne! 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hallo Leute! Hallo Welt! O'zapft is!

Ich fahre zum Oktoberfest,

das steht fest.

Dort werde ich wie die Bayjuwaren fressen und saufen

und schwankend mit dem Seehofer über die Wiesn laufen.

Auch den Hoeneß werde ich dort treffen, meinen Freund,

davon habe ich immer schon geträumt.

Ich werde auch mit Prominenten sprechen, das ist klar,

so wie es früher in München war.

Was werden wir auf der Wiesn machen?

Wir werden alle zusammen lachen

und natürlich Blödsinn machen.

Denn was anderes kannst du mit Promis nicht machen!

Mutter Merkel wird auf der Wiesn sein.

Die lade ich zum Bier und Haxenessen ein.

Und der Gabriel, der bleibt daheim,

 den lädt die CSU nicht ein.

Und Minister Dobrindt der CSU, ja genau,

der macht den Gabriel verbal zur Sau:

„Sigmar Gabriel ist übergewichtig und unbegabt ...

... ein übler Foulspieler, ein übler Foulspieler!“

Und was sagt uns das Gedicht?

Politiker sind sich nicht grün,

sie mögen sich nicht!

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Minister Dobrindts O-Ton hier ...

Übrigens: Minister Dobrindt will unbedingt an einem TV-Quiz teilnehmen, denn er könne neun von zehn gelben Paket-Autos an der Farbe erkennen!

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Hallo Leute! Hallo Welt!

Ist es nicht herrlich, was da die CDUler im Zusammenhang mit dem Oktoberfest und den Flüchtlingen so von sich geben?

Dieser Freistaat-Obere Seehofer-Horst und der fürs Innere des Freistaates Bayern zuständige Herrmann-Joachim, beide sind besorgt um unsere „Neubürger“ aus Syrien oder woher sie auch immer kommen.

Der Innenminister Herrmann meinte in aller Öffentlichkeit, dass die Fremden, "insbesondere die Asylsuchenden aus muslimischen Ländern die Begegnungen mit massiv alkoholisierten Menschen in der Öffentlichkeit nicht gewohnt" seien. Was will uns der CSUler Herrmann damit sagen? „Ihr Flüchtlinge bleibt wo ihr seid? Auf dem Oktoberfest können wir euch nicht gebrauchen!“ Und überhaupt, so sagen die Bayjuwaren: Ihr trinkt ja sowieso kein Alkohol und mit einer Schweinshaxe können wir euch auch keine Freude bereiten.

Recht haben sie, der Innenminister Herrmann und sein Duzfreund Seehofer, wenn sie sich um die Flüchtlinge sorgen machen, denn sie kennen ihre bayerischen Freunde, die im Suff rumpöbeln, die Schnauze aufreißen, massig fressen und vor lauter Flüssigkeit aus den Maßkrügen hackevoll schwankend durch die Gegend wandern. Kein schönes Bild geben diese standfesten Mannsbilder alljährlich auf dem Oktoberfest ab. Leute, das aber ist bayerische Gemütlichkeit, echtes bajuwarischer Brauchtum! Davon habt ihr alle keine Ahnung, wenn ihr das anprangert!

Hätte ich es doch bald vergessen: Da wäre noch die bayerische Uniform, die Krachledernde und nicht zu vergessen das tief ausgeschnittene Dirndl, nicht selten mit "schweren Waffen", die gerne recht großzügig aus dem Dekolletee hervorquillen. Da werden die Muslime aus dem fernen Ländern aber staunen, wenn sie die "Auswüchse" nicht schon im Internet gesehen haben, denn fast jeder Einreisende, egal woher er kommt, hat doch ein Smartphone oder Handy!

Übrigens: Aus der Botschaft des Ministerpräsidenten Seehofer und des Innenministers Herrmann ist klar und deutlich herauszuhören, dass sie keine abgerissene Flüchtlinge auf der Wiesn sehen wollen. Denn sie wollen nicht, dass sie abschätzig beglotzt werden, die "Armen", wie Seehofer und Herrmann zu sagen pflegen! Schließlich sind die CSU-Politiker für Gleichberechtigung und freuen sich über jeden Zugereisten aus dem Ausland, und zwar erst dann so richtig, wenn sie aus dem Freistaat Bayern wieder ausreisen - versteht sich! Schließlich will man doch unter sich bleiben - oder?  Und wie bewertet der von der Kanzlerin abgewatschte Ex-Minister Hans-Peter Friedrich aus Bayern die große Einladung der Flüchtlinge durch Mutti Merkel? Es sei eine "beispiellose politische Fehlleistung der Bundesregierung" und sie werde "verheerende Spätfolgen haben". Eines ist sicher: Der Friedrich kriegt bei der Merkel keinen Ministerposten mehr, das sage ich euch. Die hat schon ganz andere kalt gestellt, wie einen Friedrich Merz, Norbert Röttgen und andere mehr aus der CDU. Wie war das damals eigentlich mit Helmut Kohl? Sein "Mädchen", wie er die Regentin früher immer nannte, hat sie ihn auch geschafft, ihn rausgekegelt aus seinem Amt? Ich sage nur ein Wort: "Klaro!"

Fotos: Manfred Rademacher

Liebe Leute, liebe Fans, bleibt anständig - so wie ich oder wie ich mal werden sollte! Dann bis die Tage, bis neulich! Es grüßt euch herzlich der Manne aus Bonn!

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Liebe Leute! Hallo Welt!

Ich gehöre zu der Sorte Journalisten, die sich nicht die Wurst vom Brot nehmen lassen und die Butter schon gar nicht!. Und schon gar nicht von irgendwelchen Politikern. Denn diese Politiker-Nasen versprechen im Wahlkampf, dass im Himmel Jahrmarkt sei und sie alles fürs Volk tun würden. Aber das Gegenteil ist der Fall, denn sie sind nur auf sich bedacht und lassen im Koalitionsvertrag beispielsweise so manchen Schwachsinn vom Stapel, der nicht für die Bürgerinnen und Bürger von Nutzen ist. Ich zitiere zum Thema „bezahlbare Mieten“ aus dem Koalitionsvertrag: „Damit Wohnraum insbesondere in Städten mit angespannten Wohnungsmärkten bezahlbar bleibt, räumen wir den Ländern für die Dauer von fünf Jahren die Möglichkeit ein, in Gebieten mit nachgewiesenen angespannten

Wohnungsmärkten bei Wiedervermietung von Wohnraum die Mieterhöhungsmöglichkeiten auf maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete zu beschränken. Erstvermietungen in Neubauten sowie Anschlussvermietungen nach umfassenden Modernisierungen sind davon ausgeschlossen. Die mögliche Wiedervermietungsmiete muss mindestens der bisherigen Miethöhe entsprechen können.

Liebe Leute, es darf gelacht werden! Denn für einen Mieter, der monatlich 700 Euro Miete abdrückt, wären das beispielsweise 70 Euro mehr. Diese Politikertypen, die in Saus und Braus leben, haben meines Erachtens zum wirklichen Leben überhaupt kein Verhältnis mehr. Denn, das muss man wissen, sie wohnen ja nicht in einer Mietwohnung, sondern haben Eigentum - versteht sich! Bei der Kohle!

Übrigens, egal wen man heute wählt, diese so genannten Volksvertreter kannste allesamt in der Pfeife rauchen, denn die tun für die Wählerinnen und Wähler reine gar nichts! Hast du deine Stimme abgegeben, dann hast du sie im wahrsten Sinne des Wortes verloren! Also, schenkt euch den Weg zum Wahllokal und nutzt diese Zeit sinnvoller!

Da ich als Hellseher auch in die Köpfe der Politiker schauen kann, zeige ich euch mal, wie so ein Interview mit einem Politiker im Klartext ausschaut.

Fragen an einen Politiker

Ein Politiker denkt ...

Finden Sie das gut, dass sie sich gleich mit einer zehnprozentigen Diätenerhöhung die Taschen voll stopfen?

Die Frage werde ich nicht beantworten. Ich werde sie umgehen. Der hat wohl ‚nen Knall, mir eine solche Frage zu stellen. Das ist ein Neidhammel, der gönnt mir diese monatlichen 9080 Euro aus Steuergeldern nicht.

Warum haben Sie meine Frage nicht beantwortet?

Ich merke, Sie haben auf kritische Fragen keine Antworten.

 

 

Verdammt! Dem kann ich nichts vormachen, der versteht was von seinem Geschäft.

So einen Journalisten habe ich noch nie erlebt. Jetzt muss ich mir was einfallen lassen, um diese lästige Schmeißfliege loszuwerden.

Warum schauen sie andauernd auf die Uhr?

 

Ich beantworte dem nur noch eine Frage, dann kann er mich gern haben. Dann gehe ich.

Warum hat diese Regierung noch nicht veranlasst den im Wahlkampf versprochene Mietzuschuss spruchreif werden zu lassen?

 

Verflucht ja, der treibt mich ganz schön in die Enge! Dem sage ich jetzt, dass dieser Mietzuschuss in 2017 kommt. Stimmt zwar nicht, aber der hält wenigstens die Schnauze. Wenn der das jetzt veröffentlicht, dann ist das von den Bürgerinnen und Bürgern im kommenden Jahr vergessen. Das wäre ja nicht das erste Mal, dass wir unser Versprechen nicht halten. Klaro?

 

Paule erzählt aus seinem Leben - lobt die VR-Bank Bonn sowie auch Frau Bergmann und seinen Miele-Staubsauger

Es ist Montag. Acht Uhr. Nicht 20 Uhr, wie diese Fernsehfritzen in der ARD immer sagen. Ein leichter Südwind streicht durch die Baumwipfel, noch etwas müde von der Nacht. Es ist ein Tag zum Mäuse melken. Einfach herrlich! Manchmal gibt es aber Tage, wo ich dann sage: Wäre der heutige Tag ein Karpfen, dann würde ich ihn wieder in den Teich werfen. Sicherlich kennen Sie solche Tage.

Ich, der Paul Biestermann aus Bonn (Foto), von meinen Stammtischbrüdern einfach Paule genannt, stehe vor meiner Haustür meines kleinen Häuschens im schönen Stadtteil Hardtberg, besser unter Duisdorf bekannt, und recke mich. Sie müssen wissen, ich bin nicht mehr der Jüngste! Die 80 schon weit überschritten, um fast drei Jahre. Das genaue Alter wollen Sie ja sowieso nicht wissen. Warum auch? Frauen lieben meine Anatomie. Ob das alles so richtig ist? Ich bin nicht schön, aber selten. Ich sage immer: Anatomie ist etwas, was jeder hat. Doch bei Frauen sieht das einfach viel besser aus. Nicht immer, aber immer öfters. Und weiter sage ich, und da bekomme ich volle Zustimmung von meiner Else, dass ein Mann zuverlässig und dynamisch oder gut aussehen müsse. Ist es nicht seltsam? Wenn sich eine Frau einen tollen Mann geangelt hat, so einen, wie ich einer bin, dann sagen die Männer nicht selten, dass sie ein Frauenheld seien.

Zurück zum Wetter. Glaubt man den Meteorologen, von mir auch „Meteorolügen“ genannt, dann wird es heute ein Glückstag, ein richtiger Lotto-Spieltag, mit viel Sonne. Die hab ich auch in meinem Herzen, insbesondere für meinen Engel daheim, meine große Liebe Else, mein Ein und Alles. Wenn man bei Frauen Erfolg haben will, dann muss man sie ganz einfach lieben.

Bei uns ist immer was los. An jedem Montagmorgen, außer Rosenmontag, Oster- und Pfingstmontag, so bis elf Uhr, nicht 23 Uhr, ist großes Wohnungsputzen angesagt. Und ich, ja ich, ich bin dabei zur Unterstützung meiner Else, ich muss ihr helfen, schließlich hat sie Abitur, und bewege den Staubsauger im flotten Tempo durch die Räume, oben und unten im Haus. Und hätten die Treppenstufen ins obere Gelass oder in den Keller auch noch einen Teppichbelag, ja dann, dann würde ich sie alle einzeln mit großer Freude vom Staub befreien. Ist doch klar! Männer! Würdet Ihr doch auch machen, oder?

Wenn meine Else im oberen Bereich alles zu ihrer und meiner vollen Zufriedenheit säubert, tummel ich mich indes ebenerdig im Haus und sauge die Böden weltmeisterlich. Doch heute lasse ich es langsam, erholsam angehen. Und warum? Nicht wegen des schönen Wetters, nein, ganz einfach, weil ich gestern ein neues Buch angefangen habe, nicht was Sie denken, zu schreiben, weit gefehlt, schlicht und einfach angefangen zu lesen. Es ist spannend wie noch nie und dazu auch noch amüsant. Eine tolle Lektüre, kann ich Ihnen nur empfehlen. Sie sind neugierig geworden? Ich verrate es Ihnen, um welches Buch es sich handelt, natürlich der Weisheiten von Renate Bergmann, mit dem Titel „Das bisschen Hüfte, meine Güte“. Da steht beispielsweise auf der Seite 79: “Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten. Nu hab ich ja kein Krönchen, deshalb sage ich immer: Hinfallen, aufstehen, Körnchen trinken. Ich merkte gleich, dass das nicht nur eine Prellung war. Die Hüfte tut so weh, dass ich gar nicht aufstehen konnte. Die war hin. So was spürt man doch. Es waren Schmerzen, das kann ich nicht beschreiben.“

Zurück zum Montagsschuften. Mein Staubsager, mindestens 20 Jahre alt, ein echter Miele in meiner roten Lieblingsfarbe, gewaltig, deshalb habe ich ihn gekauft, arbeitet voller Kraft auf der Stelle so vor sich hin, Sie wissen schon, wegen des tollen Bergmann-Buches, obwohl er in dieser Zeit nichts zu arbeiten hat. Gerne würde ich mir ja den Handstaubsauger "PowerLine" von Miele zulegen, aber meine Frau ist der Meinung, dass es der Alte doch hervorragend tut. Sie bedenkt aber nicht das Gewicht des alten Staubsaugers, das ich da hinter mir herziehen muss. Aber ich gehorche ihr, wie schon gesagt, hat sie ja schließlich Abitur. Mein Stammtischfreund Manne meinte kürzlich, dass ich mir diesen Miele-Handstaubsauger schenken lassen sollte. Und von wem? Na, von Miele, bei dieser Werbung? "Du könntest ja den neuen Miele-Handstaubsauger von seiner Saugkraft her testen und diesen Testbericht auf der Test-Webseite (http://www.bonnreport.de/testseite.htm) online stellen, da hat Miele doch eine gute Werbung", meint Manne. 

Weiter im Text: Frau Gemahlin schuftet in der oberen Etage und kann mich und mich und meinen Miele nicht überprüfen. Dabei sitze ich auf der Couch, die Beine lang gemacht, und lese das rororo-Taschenbuch mit wachsender Begeisterung von Renate Bergmann. Glaubt mir liebe Leute, es ist spannend, was diese Frau alles erlebt. Was die alles weiß. Da kann sich die Jugend davon eine Scheibe abschneiden.

Mit viel Mühe habe ich das Buch von Frau Bergmann aus der Hand gelegt. Denn meine Else konnte ja jeden Moment nach unten kommen und schauen, wie weit ich denn schon bin. Und ich habe Glück, schließlich bin ich ja der Hans im Glück, obwohl ich Paule heiße, bei so einem Goldstück von Ehefrau. Plötzlich steht meine liebe Else vor mir, lächelt und lobt mich: „Heute bist du ja besonders gründlich, mein lieber Paul, du hast ja lange gesaugt, so richtig wie ein Weltmeister!“ Sie lächelt. Ich lächle zurück und nicke. Wenn die wüsste. Aber Frauen müssen ja nicht alles wissen. Ihr Männer seid doch sicherlich meiner Meinung, oder? Nun glauben Sie ja nicht, dass ich ein Duckmäuser, ein Waschlappen, ein Pantoffelheld bin. Mir geht es ja nicht wie dem Hubert, dem alten Zeusel, der daheim nichts zu sagen hat. Kurti, unsere Mediziner aus der Stammtischrunde, kann das bestätigen und sagte einmal, dass er Hubert in einer nicht fröhlichen Angelegenheit erlebt habe, bei einem Streit mit seiner Elisabeth. Da habe er ganz schön grimmig, Furcht einflößend, unterm Tisch hergeschaut. Hubert meint aber, dass er alles im Griff habe.

Bei uns daheim ist das anders. Wir respektieren uns, lieben uns, nicht was Sie jetzt denken. Aus dem Alter sind wir raus, weit über die 80, wie schon gesagt. Ich habe noch immer die Hosen an, ist doch klar, liebe Leute! Ein Beispiel unserer Gemeinsamkeit: Meine Frau geht ins Internet, sucht einen Urlaubsort raus, bucht das Hotel, legt den Zeitraum fest, bestätigt alles per Internet und über meine Bonner VR-Bank, wo ich mehrere Konten habe und dazu auch noch Mitglied und sehr zufrieden bin, wird alles termingerecht von ihr bezahlt. Meine Rente ist spitzenmäßig, die von meiner Frau weniger. Dennoch sagt sie, dass sie lieber ein reicher Engel sei, als ein armer Teufel. Recht hat sie!

Übrigens: Das Buch aus dem Rohwolt-Verlag „Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker“ habe ich auch schon gelesen. Die Buchbesprechung finden Sie auf der Rezensions-Webseite. Einfach mal auf "Rezension" klicken. Da gibt es noch ein Buch von Renate Bergmann, und zwar mit dem Titel: „Über Topflappen freut sich ja jeder“. Ich werde mal den Manne ansprechen, ob er es sich nicht zum Rezensieren beim Rowohlt-Verlag bestellt. Nach der Buchbesprechung kriege ich das Taschenbuch bestimmt zum Lesen, so wie ich den Manne kenne. Und wenn nicht, dann kaufe ich es mir für nur acht Euro. Ich habe mich entschieden und sage mit aller Entschlossenheit: vielleicht!

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Hallo zusammen,

 

Weihnachten steht bald vor der Tür.

Und was wünschen sich die Politiker und andere hier?

 

Die Herrscherin Angie wünscht sich zum Weihnachtsfest 100 rote Rosen

und dazu zehn weiße Malerhosen,

damit sie sich weiterhin blamiert,

wenn sie mit Staatsgästen im dunklen Anzug vor der Ehrenformation her marschiert.

 

Der SPD-Mann Gabriel wünscht sich einen großen Gänsebraten.

Das Christkind hat es schon notiert, bitte tut es nicht verraten.

Dazu wünscht er sich zwei Mini-Spaten zum Spielen im Sand,

für seine kleine Tochter und für ihn, den Wirtschaftsminister, hochinteressant!

Na, dann spielt mal schön ihr beiden,

denn dieses familiäre, das können die Wähler sehr gut leiden,

nur sollte Gabriel das Schaufeln während der Dienstzeit vermeiden!

 

Und für die Flinten-Uschi von der Leyen, das steht fest,

sie wünscht sich zum Weihnachtsfest,

dass der Putin endlich kuscht,

sonst ist für sie das Weihnachtsfest verpfuscht!

 

Die FDP wünscht sich bei Wahlen fünf Prozent und mehr.

Die Drei-Prozent-Partei, die war und ist nichts mehr.

Sie ist in Argumenten völlig leer.

Wenn man den Lindner labern hört, acht und du dickes Ei,

ist die Spannung schnell vorbei.

80 Prozent des Volkes können nur lachen,

wenn der Lindner tut den Mund aufmachen,

denn er hat nur Schimpfkanonaden gegen andere Parteien parat,

aber Sinnvolles für diesen Staat,

kommt nicht aus seinem Munde,

er spricht wie Almwirtin Rosamunde.

 

Zu Weihnachten wünscht sich CSU-Mann Seehofer seine Maut,

das Muster hat er von Frankreich und Italien geklaut!

Sein Minister Dobrindt, der kann es nicht, er sollte es lassen,

Millionen von Deutschen können diesen Unsinn der CSU nicht fassen.

Man muss den Seehofer versteh’n,

die Maut muss her, muss er sonst geh’n?

 

Tante Anna wünscht sich zum Weihnachtsfest einen jungen, neuen Mann,

der alles weiß und alles kann, besser als der von nebenan.

Er muss keine Millionen haben,

aber es würde dem Tantchen gar nicht schaden,

wenn er reich wäre, der Mann,

nicht so arm wie der von nebenan.

Sie wünscht sich Reisen in die ganze Welt,

sie packt die Koffer und ihr neuer Adonis zählt das Geld.

Das wäre für das Tantchen das richtige Leben,

dafür würd’ sie alles geben!

 

Onkel Kurt ist ein Lebemann,

er macht sich an reiche Weiber ran!

Deshalb ist sein Weihnachtswunsch

mit ‚ner Reichen feiern bei Champagner und nicht immer mit billigem Punsch.

Dazu will er in südlicher Sonne das Leben genießen,

und wünscht sich, dass ihm die Frauen liegen zu seinen Füßen,

arme Frauen mag der Lebemann nicht,

sie müssen reich sein, gut aussehen, auf diese Frauen ist er verpicht.

 

Und Kater „Friederich“ wünscht sich zum Weihnachtsfest, das steht fest,

eine grau melierte Katzenfrau mit viel Humor,

aber wo zaubert das Christkind eine solche Katze hervor?

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Hallo Leute! Hallo Fans!

Hier bin ich mal wieder, der Manne des Bonn-Reports!

Sicherlich habt Ihr das alle mitgekriegt im Fernsehen vom Unionsfraktionschef, Volker Kauder. Der will nämlich den Abweichlern der Bundestagsabgeordneten der Union, die bei den Bundestagsabstimmung zu den weiteren Griechenlandhilfen nein gesagt haben, diese Abgeordneten aus den wichtigen Ausschüssen rausschmeißen. Der „Welt am Sonntag“ sagte Kauder: “Diejenigen, die mit Nein gestimmt haben, können nicht in Ausschüssen bleiben, in denen es darauf ankommt, die Mehrheit zu behalten: etwa im Haushalts- oder Europaausschuss".

Liebe Leute, wie Ihr seht, stehen mir die Haare zu Berge, wenn ich so einen Schwachsinn dieses hoch bezahlten CDU-Mannes höre! Was hat bloß dieser Merkel-Ja-Sager Kauder, für ein Demokratieverständnis?

Die dem EU-Ausschuss angehörende CDU-Abgeordnete, Ursula Groden-Kranich, betonte im „Tagesspiegel“: "Ich gehe davon aus, dass wir eine demokratische Partei sind und anderslautende Meinungen akzeptieren."

Und CDU-Kollege Andreas Mattfeldt, der dem Haushaltsausschuss angehört, sagte der Presse, dass Kauder "die Meinungsfreiheit, die im Grundgesetz für Abgeordnete fest verankert ist, mit Füßen getreten" habe.

Übrigens: Guckt euch das Foto vom Kauder genau an, so stelle ich mir diesen CDUler beim Denken vor, wenn er wieder mal so hübsche Sachen zum Besten gibt, wie kürzlich diese Abseitsstellung der Unionsabgeordneten. Fritze sagt immer, dass Mister Kauder so seine Anwesenheit, tief denkend, im Bundestag aussitzt. Emil dagegen spricht schlicht und einfach davon, dass der Kauder im Bundestag öfters pennt.

Liebe Leute, liebe Fans, bleibt anständig - so wie ich oder wie ich mal werden sollte! Dann bis die Tage, bis neulich! Es grüßt euch herzlich der Manne aus Bonn!

 

Hallo Freunde! Hallo Welt,

heute erzähle ich euch mal eine tolle Geschichte vom Stammtisch. Paule ist ein guter Kumpel von mir und langjähriges Mitglied unseres Bonner Stammtisches im Stadtteil Hardtberg.

Wie geht es bei so einem Stammtisch nach den Weihnachtsfeiertagen zu? Na, wie soll es schon sein? Man erzählt sich halt, was man zum Weihnachtsfest abgestaubt hat. Oder anders, was man seiner besseren Hälfte geschenkt hat.

Paule beispielsweise, der auf Gesundheit bedacht ist, hat seiner Frau Else, die am Heiligabend ihren 75. Geburtstag

feierte, einen tollen Entsafter geschenkt. Er ist zweiteilig, wie ihr sehen könnt (Foto rechts). Eigentlich wollte Paule auch noch eine Schnitzelmaschine seiner Else schenken, aber so eine handliche Reibe, jedoch als Geschenk, sei zu umfangreich – von den Finanzen her, aber auch nicht ganz ungefährlich für die Finger. Wie schnell hat mich sich da verletzt! Sinnvoll wäre eine solche Reibe schon gewesen, für die Dritten, die nicht mehr so gut beißen können. Ich denke da an Äpfel und an Möhren, die gerieben wesentlich besser munden, aber auch verdaut werden. Und, was ganz wichtig ist, dass sie noch dazu sehr gesund sind. Ein Apfel am Tag, liebe Leute, erspart den Arztbesuch. Leute, das stimmt! Zu den Möhren fällt mir nur soviel ein, dass sie dem Face eine gesunde Gesichtsfarbe durch das Karotin schenken. Ehrlich, so ein Karottensalat mit einem eingerieben Apfel, einem Spritzer Apfelsinensaft, ist spitzenmäßig und hat dazu wenig Kalorien. Wenn man viel davon in sich hineinschaufelt, nimmt man ab, denn dieser Mix sättigt kolossal. Als ich das dem Paule erzählte, Leute glaubt mir, am gleichen Tag holte sich Paule so eine Reibe (Foto rechts), er will nämlich seine Wampe weghaben. Die Reibe soll eine Silvester-Überraschung für seine Else werden. Sie wird sich freuen, so glaube ich. Sie wird sicherlich einen Luftsprung vor Freude machen. Denn gekocht hat sie sowieso nie gerne. Ab sofort lässt Paule auch den Gerstensaft aus dem Körper und trinkt bei unserem Frühschoppen nur noch Tomatensaft mit schwarzen Pfeffer. Schließlich wolle er noch seine Restschärfe behalten, sagt er. Auch hat er seinen spärlichen Haarkranz abrasiert, denn mit den Nährstoffen, die für seine Haare notwendig waren, will er nun in seinem Kopf zur Stärkung behalten. Das nur so nebenbei.

O-Ton Paule: „Wisst ihr, liebe Kumpels, was ich meiner Else noch geschenkt habe? Einen warmen Muff, damit sie ihre Hände immer schön warm hat, denn ich war es leid, immer von ihr an bestimmten Stellen am Körper mit kalten Fingern berührt zu werden.“ Er hatte die Lacher auf seiner Seite.

Wir sehen und hören uns, liebe Leute, im kommenden Jahr in alter Frische, mit viel Humor, immer wieder. Ich bleibe euch erhalten und werde euch weiterhin unterhalten, so hoffe ich!

Tschüss, bleibt anständig, so wie ich! Legt euch wieder hin! Bis die Tage, bis neulich! Carpe diem, wie wir Lateiner immer zu sagen pflegen. Nutze den Tag!

Euer Manne!

 

 

 

 

                                                                                                                                                           Foto: M. Rademacher

Schüttelreim

Mein lieber Schwan!

Er gehört zum Federvieh,

das weiß doch jedes Kind.

Brächte er ein Schaf zur Welt,

dann wäre es bestimmt kein Rind.

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FDP-Wünsche

Die FDP wünscht sich bei Wahlen fünf Prozent und mehr.

Die Drei-Prozent-Partei, sie taugt nichts mehr.

Sie ist in Argumenten völlig leer.

Wenn man den Lindner labern hört, ach, du dickes Ei,

ist die Spannung schnell vorbei.

90 Prozent des Volkes können nur lachen,

wenn der Lindner tut den Mund aufmachen,

denn er hat nur Schimpfkanonaden

gegen andere Parteien parat,

aber Sinnvolles für diesen Staat

kommt nicht aus seinem Munde,

er spricht wie die Almwirtin Rosamunde.

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Post aus Sibirien von Ludmilla

Liebe Leute, was wird nicht alles im Internet verschickt. Kürzlich bekam ich eine tolle E-Mail aus Sibirien, da muss es jetzt schon verdammt kalt sein. Denn Ludmilla schreibt mir heiß aus ihrer Heimat, dass sie Wärme braucht und viel Liebe. Sie schreibt: "Lieber Manne ich lieben dir ganz heiß! Bin ich Ludmilla, 42 Jahre, komme aus Sibirien, wo immer is kalt. Brauche viel Wärme und Liebe. Kann auch viel Liebe gebben. Bin ich Single ganz allein weil Männer hier nicht gutt. Trinken viel Wodka und sind nich gutt in Liebe machen. Habe ich schwarze Hare und grosse Brust möchte dir kennen lernen. Bin ich nich gross nur 1 Meter 60. Kan ich gutt kochen und lieben. Bin ich gesund, alles karascho. Leben gesund nix Papyrossi. Kome sofort nach Deutschland, wenn du mir schicken Geld für Flug. Kosten 2000 Euro. Nicht viel für reiche Chefredakteur so ich glauben. Wen du Freund hast, möchten auch schöne sex habe mit Freundin Anastasija dann möchten er mir auch schicken 2000 Euro. Anastasija is gutt. Is gutt für deutsche Mann in Liebe.

Freuen ich mich auf deine Geld. Komen sofort. In grosse Liebe grüssen dich deine Ludmilla."

Ich habe ihr oder ihm zurückgeschrieben, wer auch immer diese Mail geschrieben hat, dass das Übersetzungsprogramm vom Russischen ins Deutsche auf seinem PC unter aller Kanone sei. In meiner E-Mail stand schlicht und einfach, dass ich ein armer Chefredakteur sei und bei mir daheim die Mäuse mit verweinten Augen rumlaufen.

Natürlich habe ich es mir verkniffen, Ludmilla mitzuteilen, dass mit meiner gut gebaute Ehefrau mehrmals in der Woche im Keller sei und die meterhohen Euro-Bündel umschichte. Kein Falschgeld, richtiges Geld – versteht sich! Denn bei den miesen Zinsen auf der Bank lohnt sich’s nicht, dort das Geld anzulegen.

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Im Fliederbaum ein Vogelhaus,

beschlagnahmt von ´ner kleinen Maus.

Sie lässt keinen Vogel dort hinein,

denn dieses Häuschen ist für sie allein.

Großzügig der Bauherr, sie hat alles frei,

auch die Miete ist dabei,

sie muss nicht wie die Menschen bangen,

die auf Vermieters ständigem Verlangen,

abgezockt werden auf Teufel komm raus,

bis den Mietern die Luft geht aus.

Und was sagt uns das Gedicht?

Die Mieten steigen, so auch Heizung und Licht,

aber die jetzige Regierung stört das nicht!

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Ulli Hoeneß beim Fußballspielen im schönen Bayernland!

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 Else trägt ein neues Kleid

Sie sind zu zweit, der Weg ist weit.

Else trägt ein neues Kleid.

Sie wandern und wandern

von einer Wiese zur andern.

Neben ihnen hochgewachsener Ginster,

den sie nicht sehen, denn es ist finster.

Sie wachen auf neben Kühen und Schafen,

am nächsten Morgen fragen sie sich: "Wo haben wir geschlafen?"

Beide sind sehr betroffen:

"Mein lieber Mann, waren wir besoffen!"

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Die Sterne funkeln

Schau nur genau hin,

vor dir steht `ne Queen!

Die Nacht ist noch jung, die Sterne funkeln,

im Bayern-Zelt die Leute schunkeln.

Wir sind nicht mehr jung, aber auch noch nicht sehr alt,

heißumschlungen wandern wir durch den Sommerwald.

Und was sagt uns das Gedicht?

Lebe das Leben oder auch nicht!

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Ich sitze da und halt den Mund.

Neben mir sitzt Hasso, das ist mein Hund.

Wir lieben beide die Natur,

so auch die Kühe und Schafe auf weiter Flur.

Wir schauen bis weit hinter den Strand,

wo hinterm Meer verläuft das Wasser im Sand.

Unzertrennlich sind wir zwei beiden

und haben beide das gleiche Leiden.

Obwohl wir laufen über Felder und Wiesen

spricht mein Arzt von Übergewicht, das sei erwiesen.

Ich soll rennen und weniger Essen fassen,

hört sich gut an, man kann's aber auch lassen!

Und was sagt uns das Gedicht?

Bleibt so wie ihr seid und quält euch nicht!

 

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Hallo Leute! Hallo Welt!

Wie sagt Paule immer, unser Stammtischbruder: "Wenn ich die nicht kriege, dann fang’ ich das Saufen an!" Wisst ihr, wen Paule da meint? Na, wen schon! Unsere protokollarisch völlig danebenliegende, bei Staatsbesuchen mit weißer Malerhose die Ehrenformation abschreitende bundesdeutsche Regentin. Ihr wisst noch immer nicht, wen ich meine? Natürlich die Herrscherin der Bundesrepublik Deutschland, vor der die Männerwelt der hohen Politik der CDU zitternd einknickt und im Nu von ihr kaltgestellt wird. Man denke da an die von der Herrscherin aussortierten Politiker: Friederich Merz, Norbert Röttgen, Roland Koch, Karl-Theodor zu Guttenberg, Franz Josef Jung und andere mehr.

Paule sagt immer: "Wenn ich die im Fernsehen erlebe, dann schalte ich meistens den Ton weg und genieße das Drumherum, die Landschaft und die Leute im Hintergrund. So muss ich auch nicht das Gequatsche dieser Frau und den wohlwollenden TV-Berichterstattern ertragen."

Na, wisst ihr jetzt, wen ich meine? Ich weiß, ihr habt es längst schon erraten! Es ist eure schöne Angela, die ihr alle gewählt habt. Und auch ihr, bei der nächsten Wahl, das weiß ich, erneut eure Stimmen abgeben werdet. Denkt aber daran, wer seine Stimme abgibt, hat sie verloren.

Übrigens: Kürzlich hat sich die Merkel zu den drei weißen Malerhosen noch zehn weitere weiße Beinkleider gekauft, wie man sich in Berlin erzählt. Das ist ein guter Schwung zu den 129 vorhandenen Hosenanzügen. Ich bin immer wieder begeistert, was sage ich, hocherfreut, wenn sich die Merkel im Kontrastprogramm bei offiziellen Besuchen mit weißer Malerhose und pinkfarbenen oder blauen Jackett neben korrekt gekleideten Herren im Nadelstreifen mit Krawatte blamiert! Großes Kopfschütteln hierzulande über so viel Unvermögen dieser Frau! Den Job bei einer großen Firma als Produktverkäuferin hat sie nicht bekommen, wie ich hörte. Dafür hat man sich im Vorstand der Firma für den Mann interessiert, der ihr die 129 Hosenanzüge und die 13 weißen Malerhosen angedreht hat.

Liebe Leute, ist es nicht herrlich auf dieser Welt! Hohes Gras, keine Mücken, nix zu lesen! Und wie sagt Paule immer so schön: „Peng, sagte der Igel, saß mit ‚nem Arm im Spiegel, sträubte sein Gefieder und flog davon!“

Es grüßt euch alle aus dem schönen Bonn, euer Manne, der hat immer was auf der Pfanne! Bis die Tage, bis neulich, und wenn dieser Tag wieder vorbei ist, dann, ja dann, liebe Leute, gibt es wieder einen neuen Tag! Hoffentlich!

Und nun sage ich bye-bye, wie wir Deutschen zu sagen pflegen! Bleibt anständig, so wie ich oder wie ich werden sollte! Legt euch wieder hin!

Fernsehzeit am Abend

Stimmen aus dem Volk

 

 

Hallo Leute! Hallo Welt!

Wie schrie doch der Fußballbundestrainer Jogi Löw in Berlin auf dem Laufsteg ins Mikrofon, dass wir alle Weltmeister seien. Natürlich gehöre ich auch dazu! Mensch Leute, was bin ich stolz ein echter Deutscher zu sein! Und die Merkel erst mit ihrer weißen Bäckerhose, die sie auch bei großen Anlässen, protokollarisch völlig daneben, trägt. Sie will halt auffallen. Mein Freund Paule sagt, dass sie pfundig und cool sei. Ihr Outfit sei geil! Da fallen mir hübsche Wortspiele für Paule ein: Geist in der Flasche, Flaschengeist …, aber lassen wird das!

Zurück zum Fußball. Was habe ich in der Zeit der Fußballweltmeisterschaft gelitten, denn wir wollen doch ehrlich sein, bei manchen Spielen sind wir doch gerade so mit einem blauen Auge davon gekommen. Aber auch Glück gehört nun mal zum Fußball. Nicht nur Können!

Soll ich euch mal was sagen, dass ich dennoch ziemlich unglücklich bin? Denn die tollen Kommentare dieser so genannten Experten und Sportreporter von ARD, ZDF und RTL, die fehlen mir. Hier ein paar Schmankerln. Oliver Kahn in bester Trainermanier, hat der vielleicht schon den Trainerschein, dass ich das nur noch nicht weiß? Kahn meinte: "Wie man sehen kann, haben die Probleme, den Ball zu verarbeiten". Im England-Spiel sagte Kahn: "Die Engländer sollten Macht ausstrahlen, sie sollten mal den Ball erobern und Power machen." Oliver Kahn ganz schlau weiter: "Das ist das Schlimmste für einen Spieler: er läuft und läuft und kommt nicht an den Ball!

Und der von unseren Gebühren hochbezahlte Experte Mehmet Scholl verriet uns via Bildschirm: "Ich bin in guter Hoffnung!" Na, na, Mr. Scholl, mit wem haben Sie denn auf Ihrem Hotelzimmer genächtigt? Und nach dem Spiel: Niederlande gegen Australien, da meinte der Fußballexperte Mehmet Scholl: "Die waren zu spät mit dem Kopf, mit dem Körper sowieso!" Wen mag er da wohl gemeint haben? Und noch so eine schöne Aussage von Mehmet Scholl in der Halbzeit des Spiels Spanien gegen Chile: "Die Spanier sind blockiert. Sie sind einfach nicht da!" Wo waren sie denn? Und er setzte noch einen drauf: "Das Schlimmste, was den Spaniern passieren könnte, in den Rückstand zu kommen!" Wie schlau er ist, wer möchte schon verlieren?

Absolute Spitzenklasse war natürlich Steffen Simon von der ARD. Der hatte bestimmt nach jeder Kommentierung eines Spieles Fransen an seinem Mundwerk. Seine Stimme geht mir einfach nicht aus den Ohren: "Zwei Minuten sind schon gespielt, aber immer noch null zu null." Ob er sich vielleicht zwischen Kamerun und Brasilien innerhalb von zwei Minuten zehn Tore erhofft hat? Und als dieser Steffen Simon auch noch lauthals kommentierte: "Er hat den Schuss wie das Pferd!" Mein Freund Paule meinte dazu: "Manne, welches Pferd meint denn dieser Simon?"

Und diesen Gerd Gottlob, diesen hoffnungslosen Fall von der ARD, kann ich überhaupt nicht vergessen. Wie sagte er doch so schön im Spiel Spanien gegen Chile: "Wie hungrig sind die Spanier oder sind sie schon satt?" Diese Frage hätte ich ihm gern beantwortet, aber wie denn, habe ich doch seine Handynummer nicht! Und wenn du in einer Spiel-Kommentierung von diesem Gottlob immer wieder von der "Kugel" hörst, dann kommt Freude auf bei einem solchen Wortschatz dieses Reporters.

Liebe Leute, zu meinen Spitzenreportern gehörte freilich auch Oliver Schmidt, die Quasselstrippe vom ZDF. Wie sagte er so schön: "Jetzt anschnallen, England hat Probleme mit der Akkuladung!" Schmidt kommentierte auch ohne Luft zu holen. Hier noch ein Leckerbissen: "Jetzt geht es hin und her, es kann nur einen geben, der gewinnt!" Da musste erst mal drauf kommen! Ist das nicht spitzenmäßig?

Zu den Spitzenreportern gesellte sich auch Bèla Rèthy, der Laberfritze vom ZDF: "Die Engländer kämpfen und fighten!" Na klar, die Engländer kämpfen nicht, nein, sie fighten, es sind ja Engländer! Richtig Bèla! Und was dieser ZDF-Mann noch wusste, dass die "Engländer, hätten sie können, aber stattdessen führt Uruguay!" Und auch das hört sich gut an vom Bèla: "Er muss hinter den Ball kommen, so wie er es probiert hat, ist falsch!"

Hätte ich es bald vergessen. Bei der Reportage der Ankunft der deutschen Mannschaft in Berlin sagte eine RTL-Reporternase, dass die „Maschine“ im Tiefflug über die Fanmeile geflogen sei. Ob der schon mal so einen richtigen Tiefflug eines Flugzeugs gesehen hat? So 100 Meter im Tiefflug über eine Ortschaft? Der sowas kommentiert, liebe Leute, der ist für mich ein echter Tiefflieger, das sage ich euch.

Nun wünsche ich euch eine gute Zeit! Bleibt anständig, so wie ich! Legt euch wieder hin! Bis die Tage! Bis neulich! Und wenn dieser Tag vorbei ist, dann kommt wieder ein neuer Tag – hoffentlich!

In alter Frische grüßt auch aus dem schönen Bonn, euer Manne!

Der hat immer was auf der Pfanne!

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Olga und Paule im Dialog über Politik und die Welt

Olga und Paule, ein Rentnerehepaar, das es millionenfach in Deutschland gibt. Beide mit den Attributen der Gemütlichkeit vor dem Fernseher: Kölsch, Chips, Filzlatschen, Kittelschürze, Lockenwickler und Hosenträger.

Beim Paule sind 20 Jahre CDU-Zugehörigkeit zu Ende. Ausgetreten aus dem Merkel-Verein. Eingetreten ist er nicht aus Überzeugung, sondern, wie er immer sagt, er wollte schließlich zur deutschen Elite gehören. Er ist noch kein Mitglied des FC Bayern!

Es war Abend geworden und im allgemeinen Programm des Fernsehens nichts Besonderes, bis auf die Fußballübertragung Bayern München gegen Real Madrid. Worauf sich Paule schon freute und mit Olga gewettet hat, dass diese überheblichen Bayern eine Schlappe erleiden. 2:0 für die Spanier, so Paule. Und wie alle wissen schenkten die spanischen Fußballkünstler den Bayern in Bayern ein 4:0 ein! Eine saftige Niederlage! Eine gute Gelegenheit während der sicheren Bayern-Pleite miteinander intensiv über die Politik und die Welt zu plaudern!

Paule: "Wie doch die Zeit vergeht, Olga. Jetzt geht es schon wieder auf Weihnachten zu."

Olga: "Jaja, Paule. Was wünschst du dir denn von mir zu Weihnachten? Vielleicht ein paar neue Filzlatschen?"

Paule: "Wenn du mich schon so fragst, dann lieber eine Bahnfahrt 1. Klasse, wie diese Bundestagsabgeordneten umsonst fahren, hin und zurück nach Berlin zur Hosenanzug-Madame Merkel und zum übergewichtigen Gabriel, nennen wir ihn einfach eine ‚Osterweiterung’, mit einem Aufenthalt im Fünfsterne-Hotel."

Olga: "Kriegste, natürlich! Da komm’ ich mit, bezahl’ ich von meiner Rente. Ich krieg doch über ein Prozent mehr ab Juli! Enorm, was? Paule, meinst du nicht auch, dass es jetzt mit diesen Krimis im Fernsehen endlich mal ein Ende haben muss? Haben wir nicht genug Mord und Todschlag in echt auf dem Bildschirm? Bei jeder Nachrichtensendung. Denk mal an die vielen Kriege auf dieser Welt."

Paule: "Olga, du hast recht! Was bieten die uns schon im Fernsehen? Einmal in der Woche diese immer grinsende Illner, egal wie ernst das Thema ist, und sonntags diesen zahmen Jauch, der immer Fragen stellt, als wäre er irgendwo im Kindergarten. Die zwei sind eine glatte Bereicherung für die Mattscheibe. Und sonst: Krimis ohne Ende!"

Olga (Stirn runzelnd): "Weißt du noch, Paule, als gerade am Anfang der Jauch-Sendung unsere Tochter Elke die Wehen kriegte und wir sie ins Krankenhaus fahren mussten?"

Paule: "Da haben wir doch nichts versäumt, oder? Wir wurden Großeltern, unser Enkel Christian hatte keinen Vater und Elke wurde Mutter. Und der kleine Christian war ein Sonntagskind. Der kleine Christian ist ja ein richtiges Oma-Kind, oder Olga?" (Oma Olga grinst vor sich hin. Christian heißt er deshalb, weil der Christian Lindner von der FDP auch so schön blond ist und wenige Haare auf dem Kopf hat.)

Olga: "Da geht es aber richtig rund im Karton bei der CDU. Der Philipp Mißfelder, ein unterer Dienstgrad in der CDU, musste sich nun gegenüber Merkel, Kauder und Laschet erklären, warum er im Jussupow-Palais mit Schröder und Putin Kaviar verspeist und Krim-Sekt gesoffen hat. Hat denn dieser Möchte-gern-Politiker Mißfelder, der Hüftgelenk-Gegner für kranke und ältere Bürgerinnen und Bürger, ernsthaft mit seinen 34 Jahren geglaubt, dem Herrscher Putin ins Gewissen reden zu können, ihm die Stirn zu bieten, der Verlierertyp?"

Paule: "Das glaubt ihm keiner in der CDU, so auch keine Bürgerin und auch kein Bürger hierzulande. Dieser Mißfelder ist doch eine ganz kleine Nummer! Ein Gernegroß ohne Bedeutung, ein CDU-Mitläufer ohne Wert! Davon gibt es in den Parteien, egal welcher Couleur, eine ganze Reihe dieser hoch bezahlten, gierigen Politikernasen."

Olga: "Paule, haste vorhin die Bilder im Zweiten gesehen, wie sich dieser Gerhard Schröder beim Putin anbiedert, ihn tätschelt, und ich dachte schon, jetzt küsst ihn auch noch. Widerlich, dieser SPD-Mann Schröder! Der passt nicht mehr in die SPD. Raus mit dem Schröder, der da meint, das Putin ein lupenreiner Demokrat sei. Grässlich!"

Paule: "Für Gazprom-Gerd gilt offensichtlich die alte Regel: ‚Wes' Brot ich ess’, des' Lied ich sing’!’ Weißte, was ich gelesen habe, dass sich der Schröder, der mehrfache Euro-Millionär, von den Unternehmen als Berater für den Schweizer Ringier-Verlag und dessen Verwaltungsratspräsidenten Michael Ringier und das seit Januar 2006, als Redner der Agentur ‚Harry Walker’ in New York, ebenfalls seit 2006, als Mitglied und Vorsitzender des Aufsichtsrats des Pipeline-Konsortiums NEGP Company, auch seit 2006, einer Tochter des russischen Staatskonzerns Gazprom, wofür er jährlich über 400.000 Euro kassiert, als Berater der Libyan Investment Authority und als Berater der Rothschild Bank seit 2006, als Berater des chinesischen Außenministeriums, der dabei helfen soll, die traditionelle chinesische Medizin in Europa populär zu machen und sich als Mitglied des dreiköpfigen Direktoriums des russisch-britischen Ölkonzerns TNK-BP die Taschen vollsteckt. Der lacht doch alle aus! Dazu steckt er noch seine Kohle als ehemaliger Kanzler und Bundestagsabgeordneter ein. Wie ich auch gelesen habe, verfügt der Schröder als Ex-Kanzler über sieben Dienstwagen, die jährlich 1,5 Millionen aus Steuergeldern verschlingen. Olga, ich frage dich: Muss das sein? Mit diesem Geld könnte man viele Kindergärten oder armen Kinder unterstützen. Denn inzwischen haben wir über 2,5 Millionen arme Kinder in diesem, unserem reichen Deutschland, wie die Merkel und dieser immer rundlicher werdende Vizekanzler, SPD-Chef Sigmar Gabriel, oftmals tönen: ‚Deutschland geht es gut!’ Wem geht es gut? Diesen Politikertypen, die sich die Diäten um 10 Prozent erhöht haben und die Rentner gerade mal im Westen mit 1,6 Prozent abgespeist werden."

Olga: "Was habe ich gelacht, als dieser SPD-Politiker Oppermann die Menschheit vor laufenden Kameras für dumm verkaufen wollte und erklärte, dass sich Gerhard Schröder bei Putin ernsthaft für die Geiseln in der Ukraine einsetzen werde. Lächerlich, diese Oppermann, dieser Schwafler! Und die Merkel kannste auch vergessen. Die ist Gott sei Dank in der Gunst der Bürgerinnen und Bürger bei der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Infratest dimap vom 1. Platz auf den 3. Platz zurückgefallen. Nur noch Bronze. Und das ist auch noch zuviel. Jetzt ist der sympathische Außenminister Steinmeier in Front! Das wäre ein toller Bundeskanzler!"

Paule: "Olga, wie sagst du immer? Halt die Schnauze Oppermann, weniger ist mehr. Aber eines ist sicher, liebe Olga, mit dir allein bist du fast nie in bester Gesellschaft. Aber was soll's! Wie sagte doch mein ehemaliges Politiker-Vorbild in Sachen Anstand, der damalige Kanzleramtsminister Pofalla zu seinem CDU-Mitstreiter Bosbach so schön? ‚Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen!’ Diese Politikertypen, wie du siehst, sind oftmals auch nicht mit sich selbst in bester Gesellschaft!"

Olga: "Weiste, Paule, was mich interessiert? Wie wohl dieser gläserne Bonner SPD-Politiker, Uli Kelber, über so einen Putin anbiedernden Typen Schröder denkt. Das werde ich wohl nie erfahren!"

Paule: "Der Kelber, das musste verstehen, wäre sicherlich kein Staatssekretär geworden, wenn er ehrlich in der Fraktion seine Meinung gesagt hätte. Haste schon mal was von Fraktionszwang gehört, liebe Olga? Den meisten Politikern ergeht es in ihren Fraktionen wie zuhause: Sie haben nichts zu sagen. Ich sag’ dir mal was über Koalitionen: Sie sind wie viele Ehen, erst wird mit großem Pomp geheiratet, im Alltag nicht selten gestritten und am Ende gibt’s den großen Rosenkrieg."

Olga: "Weiste, was mir gerade einfällt? Vor der Bundestagswahl waren die CDU/CSU und SPD-Politiker voller Versprechungen. Und danach sind sie alle an Alzheimer erkrankt. Keiner will noch was davon wissen. Ich denke da beispielsweise an die im Koalitionsvertrag großkotzig angesagte Wohngelderhöhung für die Rentnerinnen und Rentner mit kleiner Rente."

Paule (holt sich die vierte Pulle Kölsch): "Weißte Olga, dass ich die FDP nicht vermisse. Für diese Partei fällt mir ein: Sie steht weiterhin mit knapp drei Prozent am Abgrund und morgen macht sie zusammen mit diesem labernden Christian Lindner, einen anderen haben die nicht, einen Schritt nach vorn! Und weißt du, dass die Politiker auf dem Rücken der Wählerinnen und Wähler Karriere machen. Solange sich die Merkel wieder zur Wahl stellt, solange brauchste nicht mehr zur Wahl gehen, denn es ändert sich sowieso nichts. (Paule grinst) Ich habe gehört, dass sich große Unternehmen, liebe Olga, um den geschäftstüchtigen Mann für ihre Verkaufsabteilung reißen, der der Merkel die 129 Hosenanzüge angedreht hat.

Anmerkung zum Zwiegespräch: Das Gemüt der beiden Senioren reagierte vielseitig. Der menschliche Seismograf schlug aus. Die Nadel zeichnete unterschiedliche menschliche Kurven auf, schlicht und einfach: Gemütsbewegungen!

Überschrift: Duplizität eines zufriedenen Ehepaares, dass das Leben nicht durch eine rosarote Brille, sondern den Tatsachen ins Auge sieht.

Mitgehört von Manfred Rademacher

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Steuerverschwendung hoch 3!

Hallo Leute! Hallo Welt!

Ist es nicht schön, wenn unsere Jungs bei der Fußballweltmeisterschaft gleich zu Beginn vier Tore schießen? Darüber freut sich natürlich auch die Regentin, die Herrscherin Angela Merkel, auch Mutti genannt, wenn ihre Jungs, wie sie sagte, Tore ohne Ende schießen. Und ich sage euch, die Jungs mit dem Adler auf der Brust, haben nur deshalb so gut gespielt, weil Mutti mit der weißen Bäckerhose im Stadion war. Jetzt habe ich aber bei den nächsten Spielen meine Bedenken, denn dann ist Weltherrscherin Mutti wieder am heimischen Herd und kocht ihre geheimnisvolle Kartoffelsuppe. Selbst Obama ist durch seinen Geheimdienst nicht an das geheime Rezept gekommen, so auch nicht an das Rezept der merkelschen Rinder-Rouladen.

Aber bleiben wir beim Fußball. Wie ich lesen konnte, hat doch Mutti den Regierungs-Airbus, der Platz für 142 Passagiere bietet, gechartert und ist mit 15 Politikernasen nach Brasilien geflogen. Kosten: rund 300.000 Euro! Was sind schon 300.000 Euro? Wie sagt doch die Herrscherin immer und so auch der SPD-Mann Gabriel, der einmal in der Woche während seiner Dienstzeit mit seinem Töchterchen im Sand spielt? Deutschland geht es gut! Wem geht es gut? Das liegt doch auf der Hand, und zwar den Politiker-Typen, die sich mal eben eine Diätenerhöhung von 10 Prozent genehmigen, keinen Cent für ihre Altersversorgung einzahlen und auch sonst vom Abzocken aus Wirtschaftsteppichetagen nicht zurückschrecken.

Und, was muss ich da im Handelsblatt über diesen Merkel-Lust-Flug lesen? Der SPD- Fraktionschef Thomas Oppermann war auch mit von der Partie, so auch der Linke Dietmar Bartsch und für die Union waren Karl Schiewerling von der CDU und Max Straubinger von der CSU dabei - und, und, und … Das ist ja von Mutti ganz geschickt eingefädelt. So unter dem Motto: Wenn ich die Opposition mitnehme, dann können die sich auch nicht über meine Verschwendung aufregen. Dann ist es nämlich klar: Das ist unsere Verschwendung! Raffiniert, was?

Wie sagte doch der AfD-Sprecher Christian Lüth dem Handelsblatt Online: „Die Opposition im Bundestag täte gut daran, diesen Vorgang unter die Lupe zu nehmen. Es kann nicht sein, dass die Kanzlerin Steuergelder für ihr Privatvergnügen missbraucht.“ Mensch, Mister Lüth, die werden den Teufel tun und daran rütteln, denn schließlich waren die doch bei der Lustreise dieser Steuerverschwendung mit von der Partie!

Wisst ihr, liebe Leute, was ich vorschlage? Diese Politikernasen müssten alle in Regress genommen werden und die Reisekosten sowie den Aufenthalt in Brasilien aus eigener Tasche bezahlen. Und da wundern sich diese Typen aus der Politik, wenn die Bürgerinnen und Bürger der Bundestagswahl fernbleiben.

Und das muss noch gesagt sein: Was hätte man nicht alles für diese 300.000 Euro im sozialen Bereich machen können! Es ist schon eine Schande, wie diese Merkel und Co. mit unseren Steuergeldern machen. Ach, da fällt mir noch ein: Früher, als die Merkel noch Umweltministerin war, und vom Kohl das "Mädchen" genannt wurde, da ließ sie sich sehr häufig an Wochenenden mit den fiskalisch verplanten BGS-Hubschraubern zu ihrer Datscha nach Brandenburg in die Uckermark fliegen. Die Merkel fliegt wohl gern, hoffentlich bei der nächsten Bundestagswahl aus dem Kanzleramt.

Aber, liebe Leute, das ist wohl ein Traum! Solange sich die Herrscherin zur Wahl stellt, bleibt sie Kanzlerin, das sage ich euch! Das glaube nicht nur ich, sondern auch mein Freund Paule! Das glaubt ihr doch auch, oder? Also, warum denn noch zur Wahl gehen?

Und nun wünsche ich euch eine gute Zeit! Fußballspiele ohne Regentin aus Germany!

Ich sage euch bye, bye, bis die Tage, bis neulich! Und wenn dieser Tag vorbei ist, dann kommt für euch ein neuer Tag – hoffentlich!

Es grüßt euch ganz herzlich euer Manne aus Bonn!

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© by Bonn-Report

 

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